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About this book

Das vorliegende Lehr- und Arbeitsbuch bietet eine umfassende Einführung in die Finanzbuchhaltung von Industrie- und Handelsunternehmen. Nach der Erläuterung grundlegender Begriffe und der Buchungstechnik liegen Schwerpunkte auf der Behandlung praxisrelevanter Geschäftsvorfälle und der periodengerechten Erfolgsabgrenzung. Die didaktisch geschickt aufbereiteten Inhalte werden von vielen Beispielen begleitet. Hierdurch wendet sich das Buch nicht nur an Studierende an Fachhochschulen und Universitäten, sondern eignet sich ebenfalls zum Selbststudium. Den gesamten Stoff abdeckende Übungsaufgaben mit Lösungshinweisen helfen den Lesern, das erworbene Wissen anzuwenden und zu vertiefen. Die zweite Auflage wurde grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Erweiterungen beziehen sich auf die Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Handel und in der zeitlichen Abgrenzung, Buchungen im Zahlungs- und Finanzbereich, Löhne, Steuern, Inzahlungnahme von Vermögen und die Abschreibung gebraucht erworbener Anlagegüter.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung in das betriebliche Rechnungswesen

Zusammenfassung
Eine wichtige Voraussetzung für zukunftsgerichtete Entscheidungen eines Unternehmens sowie für die Berichterstattung gegenüber Betriebsexternen stellt die Abbildung wirtschaftlich relevanter Betriebsprozesse in überschaubarer Form dar. Diesem Zweck dient das betriebliche Rechnungswesen. Unter dem Begriff betriebliches Rechnungswesen werden sämtliche Verfahren zusammengefasst, die darauf abzielen, alle in einem Unternehmen auftretenden Geld- und Leistungsströme mengen- und wertmäßig zu erfassen und zu überwachen.
Mirja Mumm

Kapitel 2. Das System der doppelten Buchführung

Zusammenfassung
In der Buchführung werden alle Geschäftsvorfälle erfasst. Dabei sind die handels- und steuerrechtlichen Vorschriften zu beachten, die eine strenge Systematik vorgeben. Die einzelnen Aufzeichnungen sind innerhalb eines bestimmten organisatorischen Rahmens durchzuführen.
Mirja Mumm

Kapitel 3. Die Buchung eigenkapitalverändernder Vorgänge

Zusammenfassung
Die bisher behandelten Geschäftsvorfälle führten durch Buchung und Gegenbuchung zu Veränderungen der in derBilanz ausgewiesenen Bestände. Es existieren daneben Geschäftsvorfälle, die eindeutig zu einer Veränderung auf einemBestandskonto führen, ohne dass die korrespondierende Veränderung direkt gegeben ist. So führt die Bezahlung von Löhnen in bar eindeutig zu einer Minderung im Konto Kasse. Wo erfolgt aber die Gegenbuchung? Der Eingang der Miete für vermietete Büroräume auf dem Bankkonto führt zu einer Zunahme auf dem Konto Bank, ohne dass ersichtlich ist, wo die Gegenbuchung erfolgen muss. Geschäftsvorfälle dieser Art werden alseigenkapitalverändernde Vorgänge bezeichnet. Im Eigenkapital wird der positive oder negative wirtschaftliche Erfolg einer Abrechnungsperiode festgehalten. Erfolg entsteht in einem Unternehmen durch Umsatztätigkeit: Güter und/oder Dienstleistungen werden am Beschaffungsmarkt organisiert und in gleicher oder veränderter Form über den Absatzmarkt vertrieben. Die Geschäftsvorfälle, die dabei anfallen, verändern die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens und entsprechend das Eigenkapital und damit die Differenz zwischen Vermögen und Schulden (erfolgswirksame Geschäftsvorfälle). Das Eigenkapital stellt neben den einbehaltenen Gewinnen das von den Gesellschaftern zur Verfügung gestellte Kapital dar. Ihnen steht auch der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens zu.
Mirja Mumm

Kapitel 4. Kontenrahmen und Kontenplan

Zusammenfassung
Auf der Grundlage einer einheitlichen Kontensystematik für alle branchengleichen Unternehmen sind im betrieblichen Rechnungswesen den einzelnen Konten Zahlen anstatt Namen zugewiesen worden. Dies dient dem Zweck einer rationelleren Gestaltung des Rechnungswesens. So sind sämtliche Konten, die ein Unternehmen einer bestimmten Branche benötigt, durch Nummern systematisch geordnet und in einemKontenrahmen übersichtlich zusammengefasst. EinKontenrahmen enthält eine systematische Übersicht der im betrieblichen Rechnungswesen der Unternehmen möglicherweise auftretenden Konten und ist als überbetriebliches Beschreibungs- oder Erfassungsmodell zu betrachten.
Mirja Mumm

Kapitel 5. Ausgewählte Geschäftsvorfälle in Industrieunternehmen

Zusammenfassung
Industriebetriebe sind – wie Abb. 5.1 zeigt – auf zwei Seiten mit Gütermärkten verbunden: von den Beschaffungsmärkten beziehen die Unternehmen Waren bzw. Produktionsfaktoren, auf den Absatzmärkten werden die erstellten Produkte verkauft. Dazwischen liegt der so genannte Transformationsprozess: Die eingekauften Produktionsfaktoren werden zu verkaufsfertigen Erzeugnissen verarbeitet.
Mirja Mumm

Kapitel 6. Vorbereitende Jahresabschlussbuchungen

Zusammenfassung
DenGrundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht eine periodengerechte Gewinnermittlung. Das bedeutet, dass nur diejenigenErträge undAufwendungen in derGewinn- und Verlustrechnung erfasst werden, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. In der Praxis existieren aber Zahlungen fürAufwendungen undErträge, die erst nachfolgende Geschäftsjahre betreffen. Des Weiteren sindAufwendungen undErträge denkbar, für die erst in späteren Rechnungsperioden Zahlungen geleistet werden. Hier ergibt sich dann eine zeitliche Diskrepanz zwischen Erfolgsrechnung und Zahlungsvorgang.
Mirja Mumm

Kapitel 7. Kontenabschluss

Zusammenfassung
Schließen Sie bitte nachfolgende Konten der Glasbau OHG unter Berücksichtigung folgender Inventurbestände ab (Angaben in EUR).
Mirja Mumm

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