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2022 | OriginalPaper | Chapter

3. Electronic Governance

Author: Andreas Schmid

Published in: Electronic Governance

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Noch nie sind die technologischen Entwicklungen und die Veränderungen der Märkte so rasant verlaufen wie heutzutage. In diesem Zusammenhang zeigen sich zahlreiche Wechselwirkungen und Zusammenhänge, die im digitalen Zeitalter auf die Betriebe einwirken und die in den ersten zwei Kapiteln skizziert wurden. In Theorie und Praxis finden sich nur wenige Ansätze, um den Komplexitäten Herr zu werden. Es geht u. a. darum, die Organisationen zukunftsfest zu machen, die Beschäftigten zu befähigen, herkömmliche Strukturen infrage zu stellen und längst überfällige Grundsatzentscheidungen zu treffen. Die gesamte Organisation muss mit all ihren Facetten neu gedacht und ausgerichtet werden. Es geht damit um eine Einstellung und Haltung gegenüber der Digitalisierung. Durchdenkt man diese Sachverhalte, dann braucht es einer Art digitaler „Leitplanken“, die sicherstellen, dass Organisationen zukunftsfähig aufgestellt werden. Geht man auf die Suche nach einem hierfür geeigneten Ansatz, dann stößt man zwangsläufig auf den Begriff „Governance“. Sie wird im dritten Kapitel konzeptionell zu einer „Electronic Governance“ weiterentwickelt. Es handelt sich um ein Steuerungs- und Regelungssystem mit dem Ziel, die Risiken und Nebenwirkungen unseres technologischen Zeitalters für die Organisationen und Menschen beherrschbar zu machen. Am Ende des Kapitels wird gezeigt, dass das Scheitern von Digitalisierungsprojekten auf eine fehlende Electronic Governance zurückgeführt werden kann.
Footnotes
1
Eine Meta-Analyse ist eine Analyse verschiedener von Primär-Untersuchungen, um eine aggregierte Aussage machen zu können.
 
2
Bewusstes nicht informieren und Geheimhalten von Informationen für den eigenen Vorteil.
 
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Metadata
Title
Electronic Governance
Author
Andreas Schmid
Copyright Year
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-37174-6_3

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