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Aus der Bibliothek: Management + Führung

Aus der Bibliothek: Management + Führung

Whistleblowing hat nicht immer den gewünschten Effekt

Der Gesetzgeber will mit der Förderung von Whistleblowing Manipulationen aufdecken. Doch nicht alle Unternehmen empfinden dies mit Blick auf Aufwand und Kosten innerhalb der üblichen Meldekanäle als lohnenswert. Ob weitere Steuerungsinstrumente oder Eingriffe eines Regulierers hier Erfolg versprechen, untersucht Springer-Autor Brian Halim.

In sieben Schritten zur Unternehmensnachfolge

Die Suche nach der passenden nachfolgenden Führungskraft will gut organisiert sein. Sie erfolgt idealerweise in sieben Phasen. Thomas Müller und Marie Kramp stellen die einzelnen Schritte von der Stellenbeschreibung bis zur Eignungsdiagnostik in diesem Buchkapitel vor. 

Was unterscheidet Coaching und Mentoring?

Coaching und Mentoring bieten große Chancen für die persönliche Weiterentwicklung im beruflichen Kontext. Auch wenn sie vieles eint, gibt es doch Unterschiede. Stephan Pflaum erklärt die Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten inklusive Checklisten für die Praxis.

Mit Purpose und Sinn führen

Das "Warum" ist bei der Führung von Mitarbeitern entscheidend. Dieser Purpose oder Zweck stiftet Sinn und fördert die Identifikation, betonen Markus und Caroline Müllner. Und genau das ist für Beschäftigte essentiell, um sie intrinsisch zu motivieren. Wie Führungskräfte mit Purpose positive Emotionen erzeugen, erläutern sie in diesem Kapitel.

Wie Mensch und Maschine erfolgreich interagieren

In den Teams der Zukunft sind Menschen, Roboter und Künstliche Intelligenz (KI) Kollegen. Welche Auswirkungen das auf die Zusammenarbeit, die Motivation und die Identifikation mit der Tätigkeit hat, fragt Andreas Moring in diesem Kapitel. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Interaktion mit der KI.

Vier Thesen zum Einsatz von Veränderungsmanagement

Dass gezieltes Change Management ein wichtiger Faktor für das Gelingen von Veränderungen ist, hat sich in den Führungsetagen herumgesprochen. Dennoch wird der persönliche und finanzielle Einsatz oft unterschätzt. Weitere Thesen für ein erfolgreiches Veränderungsmanagement stellt dieses Buchkapitel vor.

Warum Personalentwicklung eine Managementfunktion ist

Der Vorgesetzte ist, ob er will oder nicht, der Personalentwickler seiner Mitarbeiter, urteilt Jürgen Peterke in diesem Buchkapitel. Er stellt darin ein entwicklungsorientiertes Modell von Führung vor, dass nach der Erfahrung des Autors die Zusammenarbeit verbessert und eine Lernentwicklung bei Beschäftigten sowie der Organisation als Ganzes bewirkt.

Automatisieren statt arbeiten wie in der Steinzeit

Analoge Prozesse gehören zu den größten Zeitfressern und Stressoren im Job. Egal, ob es dabei um Wartungsaufträge für Maschinen oder Bestellungen von Kunden geht: Viele dieser "Affenarbeiten" können digitalisiert werden, betonen die Autoren dieses Kapitels, und erläutern, warum Unternehmen ihre Beschäftigten zu digitalen Profis machen sollten.

Gut präsentieren heißt (sich) gut verkaufen

Präsentationen vor Kunden, Kollegen oder Management-Teams müssen zwar "verkaufen" können. Vor allem aber müssen sie Vertrauen wecken und überzeugen. Die Zielgruppenansprache sollte daher sitzen und Inhalte passgenau aufbereitet sein. Auch die eigene Rolle sollte klar definiert sein. Springer-Autor Dominik Umberto Schott zeigt im Buchkapitel, auf welche Präsentationsziele es ankommt.

Deutsch-chinesische Kulturunterschiede verstehen

Trotz kultureller Gräben arbeiten Deutschland und China wirtschaftlich erfolgreich zusammen. Allerdings stößt die chinesische Kooperationsbereitschaft an Grenzen, wenn etwa Kanzlerin Angela Merkel in Verhandlungen die Einhaltung der Menschrechte reklamiert. Dieses Buchkapitel vergleicht die unterschiedlichen Länderkulturen anhand globaler Studien. 

So gewinnen Projekte an Fahrt

Projekte brauchen einen gut strukturierten Fahrplan, der Klarheit über die Ziele und die Randbedingungen bringt, ist sich Matthias Weber sicher. In diesem Buchkapitel erklärt der Springer-Autor, wie ein Projektstrukturplan, kurz PSP, entwickelt wird und welche Vorteile dieser bietet.

Die geheime Welt des Guanxi

Es klingt wie eine asiatische Kampfkunst: Guanxi. Doch in Wirklichkeit geht es dabei um chinesische Geschäftspraktiken. Diese drehen sich um spezielle, persönliche Beziehungen. Springer-Autor Johannes Kern führt die Leser in deren Geheimnisse und Besonderheiten ein. 

Warum New Work nicht ohne Diversity funktioniert

Dieser Beitrag zeigt die Auswirkungen des digitalen Wandels auf Führung und skizziert, wie eine wirksame und zeitgemäße Führung in New-Work-Umfeldern aussehen kann. Dafür braucht es nach Ansicht der Autorinnen auch deutlich mehr Diversität in den Führungsteams, um agile Potenziale zu heben. 

Kreative Raumkonzepte fördern die Innovationskraft

Für erfolgreiche Innovationsarbeit müssen nicht nur die oft diskutierten organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Auch die räumlichen Aspekte spielen für die Innovationkraft von Unternehmen eine maßgebliche Rolle, berichtet die Zeitschrift "Wissensmanagement". 

Wie die Industrie Sharing Economy nutzen kann

Volatile Märkte erfordern neue Formen der Zusammenarbeit - auch in der Industrie. Digitale Plattformen sowie Produktions- und Liefernetzwerke, aber auch der Einsatz von Sharing Economy, eröffnen für Industrieunternehmen neue Möglichkeiten. Dieses Buchkapitel stellt die Grundlagen der Wirtschaft des Teilens vor.

Gesund und resilient führen

Nicht immer sind sich Führungskräfte bewusst, dass sie gegenüber ihren Mitarbeitern gesundheitliche Führsorgepflichten haben. Sie sollten daher physische und psychische Belastungen nicht nur reduzieren, sondern die Resilienz im Team fördern. Wolfgang Roth stellt die Möglichkeiten resilienter Führung vor.

Silos sprengen, interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern

Die Marketingabteilung spricht nicht mit dem Controlling und wer ist hier überhaupt der Chef? Wer diese Silos aus dem eigenen Arbeitsalltag kennt, versteht, warum interdisziplinäre Zusammenarbeit eine Kompetenz ist, die Unternehmen dringend brauchen, um fit für die digitale Zukunft zu sein. Dieses kurze Buchkapitel definiert den Begriff.

Warum Unternehmen Beyond Leadership brauchen

Die Zuständigkeit für verantwortungsvolles Handeln gehört in die obersten Führungsgremien von Unternehmen, betont Tibor Koromzay. Der Coach und Organisationsentwickler prägt dafür den Begriff "Beyond Leadership". Es geht dabei darum, Führungsarbeit in einen größeren Kontext zu stellen, in dem auch Unternehmen agieren.

Unternehmen im digitalen Wissenswettbewerb

Der strukturelle Wandel hin zu einer digitalen Wissensgesellschaft hat auch Konsequenzen für Unternehmen. Diese geraten in einen Wissenswettbewerb. Klaus North definiert in diesem Kapitel Ziele und Aufgaben wissensorientierter Unternehmensführung und beschreibt, was Wissensunternehmen kennzeichnet.

Wege aus der Komplexitätsfalle finden

Je mehr Beteiligte es in Transformationsprozessen gibt, umso komplexer werden Projekte, betont IT-Experte Uwe Rotermund und skizziert in diesem Kapitel einen Ausweg aus dieser Komplexitätsfalle. Dabei spielen Selbstorganisation, agile Strukturen, Partizipation und Prozesseffizienz für den Springer-Autoren eine wichtige Rolle.