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Aus der Bibliothek

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Arbeitszeiten flexibel gestalten

Die Ampel-Koalition möchte die Arbeitszeit reformieren. Gewerkschaften warnen daher vor Entgrenzung und gesundheitlichen Risiken. Dieser Beitrag beleuchtet die aktuelle Flexibilitätsdiskussion und stellt acht Leitsätze für eine Arbeitszeitkultur vor, die in ihrer Reichweite über das Anliegen einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie hinausgehen.  

Batterierohstoffe: Woher kommen sie, wohin gehen sie?

Mit dem Hochlauf der Elektromobilität wächst auch der Rohstoffbedarf für Batterien. Versorgungsengpässe sind zu befürchten. Um die Rohstoffabhängigkeit zu reduzieren, gewinnt eine umfassende Recyclingstruktur immer mehr an Bedeutung. Richard Backhaus geht in seinem Report den Fragen nach, woher die Batterierohstoffe kommen und was mit alten Fahrzeugbatterien geschieht.

Steigende Anforderungen an das Bordnetz meistern

Das Energiebordnetz der Zukunft muss die Herausforderungen des steigenden Leistungsbedarfs durch Elektrifizierung und Automatisierung sowie die damit einhergehenden Sicherheitsanforderungen erfüllen. Wie sich das sowohl wirtschaftlich als auch technisch realisieren lässt, haben das ika der RWTH Aachen University und die fka analysiert.

LCA und TCO für diverse Pkw-Antriebe und Energieträger

Die Springer-Autoren um Martin Zapf stellen im Kapitel die spezifischen THG-Emissionen gemäß einer Lebenszyklusanalyse (LCA) und die spezifischen Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, TCO) für repräsentative Fahrzeuge dar. Anhand dessen machen die Autoren ersichtlich, welche THG-Emissionen (LCA) und Kosten für Pkw mit verschiedenen Antriebstechnologien und Energieträgern resultieren. 

Gute Vertriebsplanung in der Finanzdienstleistung

Wie sieht eine optimale Vertriebsplanung und der dazugehörige Strategieprozess bei Finanzdienstleistern aus? Springer-Autor Christian Glaser erläutert in diesem Buchkapitel die Strategieentwicklung, wichtige Einfluss- und Erfolgsfaktoren und die nötige Datengrundlage anhand bestimmer Business Modelle und konkreter Fragen. 

Klare Vertriebsstrategien treiben den Umsatz voran

Ungenügend definierte Vertriebsstrategien sind oft ein Hindernis für Umsatzsteigerungen. Zudem produzieren sie Reibungsverluste zwischen Vertriebsteams und ihren Führungskräften. Stephan Kober gibt im Kapitel praktische Handlungsempfehlungen bei unklaren Vertriebsstrategien.

Die Rolle des Kundenlebenszyklus für den KI-Einsatz

Soll Künstliche Intelligenz in Vertrieb und Marketing zum Einsatz kommen, sollten Unternehmen ihre Kunden zunächst innerhalb des Kundenlebenszyklus zuordnen und ein Regelwerk für die Einteilung der Kunden ableiten, das sich auch in eine Datenbank implementieren lässt. Das hilft Marketing- oder Vertriebsmanagern im Kampagnenmanagement beispielsweise, ihre Kampagnen gezielt anhand der Kundenlebens-Phasen auszurichten. Autor Laurenz Wuttke gibt im Kapitel einen Überblick über nötige Schritte.

Bei der Unternehmensnachfolge ist es fünf vor Zwölf

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand hat eine solche Brisanz erreicht, dass sich Politiker wie Entscheider damit beschäftigten müssen, fordert Sascha Genders. Die Staffelstabübergabe steht in zahlreichen Betrieben an, ohne dass es geeignete Lösungen dafür gibt. Das gefährde die Zukunft des Mittelstands.

Business Analytics im Controlling

Die Fortschritt der Digitalisierung in der Unternehmenssteuerung steckt noch vielerorts in den Kinderschuhen. Anhand der Handlungsfelder des digitalen Controlling zeigt Ulrich Sailer in diesem Buchkapitel die Tragweite der Veränderungen und die Vielfalt der Potenziale.

Was agile Teams erfolgreich macht

Ein wichtiger Faktor in agilen Teams ist Vertrauen, betont Ingo Gaida. Dies ist die Basis, um gemeinsame Ziele zu verfolgen. Aber auch Experimentierfreude zählt der Springer-Autor neben einem ganzheitlichen Ansatz zu den Erfolgsfaktoren. In diesem Kapitel erläutert er, wie das Motto "Der Star ist das Team" agiles Arbeiten pusht.

Der Vertrieb in der Finanzdienstleistungsbranche

Der Außendienstmitarbeiter gilt als Aushängeschild in der Finanzbrache. Besonders wichtig sind für Kunden unter anderem Zuverlässigkeit, ein freundliches Auftreten, Fachkompetenz und Glaubwürdigkeit. Wie Banken und Finanzdienstleister ihre Vertriebsorganisation aufstellen sollten, erläutert Christian Glaser in diesem Buchkapitel.

Swumble-Konzept erhöht Effizienz von Ottomotoren

Um den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen von Ottomotoren weiter zu reduzieren, hat IFPEN ein neues Verbrennungsverfahren entwickelt. Das sogenannte Swumble-Konzept begünstigt den Betrieb des Motors im Miller-Zyklus.

Was Entwickler bei der Fahrerübernahme beachten müssen

Die Fahrer-Fahrzeug-Interaktion und die Gestaltung einer sicheren Fahrerübernahme sind Herausforderungen beim automatisierten Fahren. Mithilfe des im englischsprachigen Buchkapitels vorgestellten HoMoTo-Ansatzes und der Methods-Time-Management-Technik soll der Übernahmeprozess optimiert werden.

Direkteinblassysteme für Wasserstoffmotoren entwickelt

Anwendungsgebiete mit hohem Leistungs- und Energiebedarf, wie leichte und schwere Nutzfahrzeuge, eignen sich besonders für die Umstellung auf Wasserstoffbetrieb. Das Wasserstoffeinblassystem ist dabei entscheidend für die Leistung eines H2-Motors. Das DI-CHG-Einblassystem von Borgwarner soll die Anforderungen an H2ICEs bezüglich hoher Durchflusskapazität, optimaler Gemischbildung, flexibler Einbauposition und funktionsoptimierter Steuerung erfüllen.

Die wesentlichen Komponenten des Risikomanagements

Durch die Corona-Krise hat das Risikomanagement in Unternehmen an Bedeutung gewonnen. In diesem Kapitel erläutert Experte Felix Timtschenko die vier generellen Methoden, mit Risiken umzugehen, den Nutzen einer Risikomatrix für die Unternehmenssicherheit sowie die sechs Schritte des Risikomanagements anhand von Beispielen aus der Praxis.

Kennzeichen von Distributionssystemen

Was sind die wichtigsten Elemente moderner Distributionssysteme? Springer-Autor Christoph Tripp stellt im Kapitel die wesentlichen kosten- und servicebezogenen Einflussfaktoren verschiedener Distributionssysteme und ihre Auswirkungen vor, beispielsweise in Lieferservices oder logistischen Netzwerken.

Das richtige Timing bei Künstlicher Intelligenz im Recruiting

KI kann Bewerbungsprozesse beschleunigen und Personaler entlasten. Allerdings gilt es, neben rechtlichen, technischen und ethischen Herausforderungen, die Akzeptanz bei Kandidaten zu beachten. Dieses Buchkapitel beleuchtet, in welchem Stadium des Auswahlprozesses Künstliche Intelligenz bei Bewerbern angenommen wird und wann nicht.

Erfolgreiche Personalpolitik in der Finanzbranche

Der Vertrieb von Finanzdienstleistungen ist ein Peoples Business, schreibt Christian Glaser. In diesem Buchkapitel erklärt der Springer-Autor, wie die Branche das Recruiting angehen muss, um fachlich wie persönlich geeignete Mitarbeiter zu gewinnen. 

Banken müssen Kunden bieten, was diese brauchen

Viele Entwicklungen haben der Bankenbranche in den vergangenen Jahren zum Teil erhebliche Imageschäden beschert. Negativzinsen oder die Kündigung von hochverzinslichen Sparverträgen sind nur zwei der Beispiele. Heinz Benölken zeigt in diesem Buchkapitel, wie Banken wieder die Loyalität ihrer Kunden zurückgewinnen können. 

Supermodale Mobilität als Lösung für den urbanen Raum

Das innerstädtische Verkehrsaufkommen nimmt zu. In Ballungsräumen ist kaum noch Platz für mehr Autos. Neue Lösungen müssen her: Kleine, leichtere Fahrzeuge sowie andere Formen und Funktionen der Mobilität. Zum Beispiel ein System, dass über die bloße Intermodalität hinausgeht und ein Konzept der supermodalen Mobilität erschafft, wie Andreas Burkert in seinem Report erklärt.