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Aus der Bibliothek

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Neuroleadership als Führungsmodell im Changemanagement

Das SCARF-Modell von David Rock kann helfen, die Zusammenarbeit in Change-Prozessen zu verbessern, da es Bedrohungen minimiert und Belohnungen maximiert, schreibt Lea Alexandra Grunwald. In diesem Kapitel entwickelt die Autorin den Ansatz in Hinblick auf Stressprävention und Mitarbeitermotivation weiter, um ein Führungskonzept für das Changemanagement bereitzustellen.

Neue Führungs- und Organisationskonzepte entwickeln

Unternehmen sind durch die Digitalisierung oder geopolitische Entwicklungen mit großen Anpassungsanforderungen konfrontiert. Dieser Beitrag zeigt, wie bestehende Führungs- und Managementkonzepte weiterentwickelt werden können, um Strukturen, Prozessen und Kultur zu optimieren.

Virtuelle Verkaufsformate im Vergleich

Müssen Verkäufer heute alle Kommunikationskanäle für das Verkaufsgespräch nutzen und beherrschen, fragen sich die Springer-Autoren Dieter Döring, Markus Zeller in ihrem Buch "Das strukturierte Verkaufsgespräch"? Die Intensität ist unterschiedlich, doch sollten Verkäufer virtuelle und Remote-Instrumentarien durchaus beherrschen. Die Autoren bewerten im Kapitel, welche Formate sich im Vertriebseinsatz eignen und wo es digitale Grenzen gibt.

Nutzerfreundlichkeit bei digitalen Dienstleistungen

Digitale Dienstleistungen müssen möglichst nutzerfreundlich sein, damit sie eine optimale Customer Experience erzielen. Springer-Autor Christian Stummeyer gibt im Buchkapitel einen Überblick über wichtige Aspekte digitaler Services und beschreibt, welche Methoden bei der Gestaltung der Customer Experience digitaler Dienstleistungen Anwendung finden.

So wird die Stahlproduktion klimafreundlicher

Mit steigenden Anforderungen an die Lebenszyklusanalyse künftiger Fahrzeuge geraten auch die Umweltauswirkungen der Fertigung und die Ökobilanz der Vorprodukte in das Blickfeld der Automobilhersteller. Besonders stark fallen  die Treibhausgasemissionen ins Gewicht, die mit der Herstellung und Verarbeitung von Stahl verbunden sind. Richard Backhaus beschreibt in seinem Artikel Verfahren, die die Stahlproduktion künftig weitestgehend klimaneutral machen.

Grundbegriffe des maschinellen Lernens erklärt

Maschinelles Lernen rekonstruiert für den Nutzer relevante Zusammenhänge aus Daten. Im Buchkapitel formulieren die Springer-Autoren Gerhard Paaß und Dirk Hecker ein einfaches lineares Modell, das logistische Regressionsmodell, das für beliebige Eingaben die zugehörige Ausgabe prognostiziert. Das Kapitel beschreibt detailliert das notwendige Vorgehen, aber mit einem Minimum an mathematischen Formeln.

Vor- und Nachteile verschiedener Spannungsebenen

AVL beleuchtet die Vor- und Nachteile verschiedener Spannungslagen bei Elektrofahrzeugen und die Auswirkungen auf den Antriebsstrang und die Batterie beziehungsweise die Ladegeschwindigkeit. Untersucht werden Systeme mit 400, 800 und 1500 V. Der Beitrag behandelt die drei Bereiche Effizienz, Gewicht und Kosten basierend auf Simulationen und Benchmark-Daten.

Endlos-Carbonfaser im 3-D-Druck verarbeitet

Additive Fertigung und der Einsatz von Endlos-Carbonfasern ist kein Widerspruch. Bei dem vorgestellten Verfahren wird jede gedruckte Bauteilschicht mit einer Schlaufen aus Kohlenstofffasern verstärkt. Stabil wie Aluminium, aber nur ein Drittel so schwer ist das fertige Bauteil.

Was ist Corporate Social Entrepreneurship?

Corporate Social Entrepreneurship (CSE) stellt den gesellschaftlichen Nutzen in das Zentrum unternehmerischen Handelns - auch über die Gründungsphase hinaus. Dieser Beitrag grenzt CSE von verwandten Begriffen ab und definiert die wesentlichen Kernelemente, die für die Entwicklung von Innovationen mit dem Ziel, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern, kennzeichnend sind.

Wenn Marken duften

Duftmarketing kann ein spannendes Werkzeug für Marketer sein, um Marken durch ein unverwechselbares Duftprofil zu stärken. Springer-Autor Paul Steiner beschreibt im Kapitel des "Quickguide Duftmarketing" anhand von Praxisbeispielen zu olfaktorischen Marken, wie sich am Point-of-Sale und in der Markenkommunikation Vorteile erzielen lassen, wenn Konsumenten mit allen Sinnen angesprochen werden.

Ethisch handeln in der Digitalisierung

Die digitale Transformation ermöglicht den spielenden Transfer von Daten. Doch nicht alles, was möglich ist, ist auch erlaubt. Dieser Beitrag stellt systematisch dar, welche Kompetenzen vor allem zum Datenschutz, zum Urheberrecht und zur Fairness bei der Bewertung für bestimmte Gruppen wichtig sind.

Auf dem Weg zu einer softwarezentrierten Architektur

Die Umsetzung künftiger komplexer Fahrzeugfunktionen wird in erster Linie durch Software in einer vernetzten E/E-Architektur erfolgen. Dafür ist das Betriebssystem zentral. Apex.AI beschreibt im Artikel den Weg zu einer durchgängig integrierten Fahrzeugsoftware. 

So lässt sich Wasserstoff in Mobilität und Transport einsetzen

Geringes Gewicht und hoher Energiegehalt: Wasserstoff gilt als vorteilhafte Option für die Mobilität der Zukunft. Das Buchkapitel zeigt und diskutiert die verschiedenen Optionen für wasserstoffbasierte Antriebe wie Verbrennung und Brennstoffzelle, Speichermöglichkeiten wie Druckspeicher, Hydride und synthetische Kraftstoffe. Darüber hinaus wird erörtert, für welche Arten der Mobilität sich welche wasserstoffbasierten Antriebe eignen.

Anpassung des HMIs an die Anforderungen Älterer

Automatisierte Fahrzeuge können für mehr Lebensqualität älterer Menschen sorgen. Die Technische Universität Darmstadt untersucht dazu die spezifischen Anforderungen an das Human Machine Interface (HMI). Die Gestaltungsempfehlungen der Wissenschaftler können aber auch für jüngere Fahrende hilfreich sein.

Was den deutschen Bankenmarkt ausmacht

"Im Sinne einer funktionierenden Realwirtschaft ist die Stabilität und nicht die Rentabilität der Finanzwirtschaft das ausschlaggebende Moment", stellen die Springer-Autoren in diesem Buchkapitel zum deutschen Bankenmarkt fest. Dabei werfen sie einen besonderen Blick auf Sparkassen und genossenschaftliche Institute.

Banken behaupten sich in einem herausfordernden Umfeld

Den Banken geht es deutlich besser als noch vor einem Jahrzehnt, stellt Barbara Bocks im aktuellen Bankmagazin fest. Derzeit beschäftigen die Institute vor allem Regularien wie die CRD VI und CRR III, mit denen Basel IV in europäisches Recht eingeführt wird. Aber auch der Ukraine-Krieg und die Integration von Nachhaltigkeitsrisiken in die Geschäftsmodelle fordert die Geldhäuser.

Echte Leader brauchen Verhandlungsgeschick

Verhandlungskompetenz ist nach Ansicht von Marc Helmold Teil eines erfolgreichen Leadershipansatzes. Denn Führungskräfte müssen fast täglich mit internen und externen Stakeholdern verhandeln und auch auf dem interkulturellen Parkett überzeugen. Fehlt diese grundlegende Fähigkeit, kommt kein Manager um stetige Schulungen herum.

Zukunftsfähige Führung = Sustainable Leadership?

Zukunftsfähigkeit ist nachhaltig und Nachhaltigkeit ist zukunftsfähig. Davon ist Wilfried Mödinger überzeugt. In diesem Buchkapitel versteht der Springer-Autor zukunftsfähige Führung als Prozess und weniger als Konzept. Am Anfang steht eine Betrachtungsweise, die von der Zukunft und ihren Potenzialen her gedacht wird.

Die wahren Profittreiber

Die Steuerung des Verkaufsvolumens ist ein wichtiger Gewinntreiber für den Vertrieb. Dabei kommt es darauf an, das Volumen so zu steuern, dass der Gewinn maximiert oder verbessert wird. Höhere Volumina seien jedoch "nur dann sinnvoll, wenn sie auch zu höheren Gewinnen führen", schreibt der Springer-Autor Hermann Simon. Im Kapitel des Buchs "True Profit!" erklärt er, welche Größen für die Gewinnmaximierung in Unternehmen noch dazu gehören.

Die EMV steht vor drei großen Herausforderungen

Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) steht im Kraftfahrzeug vor großen Herausforderungen. IAV beschreibt die aktuellen Trends und Entwicklungen mit Blick auf Änderungen durch ADAS, E-Traktion und das Laden von Hochvoltspeichern. Dabei sind es vor allem drei Entwicklungen, die den Nachweis der EMV bei Kraftfahrzeugen immer komplexer gestalten.