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2020 | OriginalPaper | Chapter

11. Ergebnismanagement und Restrukturierung

Author : Klaus-Michael Ahrend

Published in: Beteiligungsmanagement

Publisher: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Ein wichtiges Instrument des Beteiligungsmanagements liegt im aktiven oder begleitenden Ergebnismanagement einer Beteiligung. Für den Krisenfall handelt es sich um die aktive oder begleitende Sanierung. Das Kapitel beschreibt wesentliche Maßnahmen des Ergebnismanagements und präsentiert einen Rahmen für die Durchführung von Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen. Ausgehend von der Zielsetzung der Wertsteigerung der Beteiligung werden Maßnahmen für die Verbesserung von Cash Flow (organisatorische Maßnahmen, Synergien, Kostensenkung, Wachstum), für die Minderung des eingesetzten Kapitals sowie für die Minderung der Kapitalkosten vorgestellt.

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Footnotes
1
Vgl. Rappaport (1986); von Düsterlho (2003), S. 5 f.; Skrzipek (2005), S. 9 ff.
 
2
Bei börsennotierten Unternehmen lassen sich aufgrund der tagesgenauen Bewertung der Aktien weitere Kennzahlen nutzen, die auch von Analysten verwendet werden. Dazu zählen KGV, KCV, PEG, EPS, Dividendenrendite, Total Return u. a.
 
3
Vgl. Günther (2000); Britzelmaier et al. (2010); Pilzecker (2011).
 
4
Vgl. Stewart (1999).
 
5
Vgl. Lewis (1995); Lachnit und Müller (2002).
 
6
Vgl. IDW S 1 vom 02.04.2008.
 
7
Vgl. Rappaport (1986); Volkart (2008); Ahrend und Meyer-Renschhausen (2014).
 
8
Vgl. Copeland et al. (1994), S. 328 und Copeland et al. (1998), S. 332. Vgl. ähnlich Hachmeister (1995), S. 53.
 
9
Vgl. Weber (1990), S. 577.
 
10
Vgl. Figge und Schaltegger (2000) und zum Public Value Ahrend (2014).
 
11
Vgl. Freeman et al. (2004).
 
12
Vgl. IIRC (2013).
 
13
Vgl. Greiner (1972), S. 37 ff.
 
14
Vgl. Gomez und Zimmermann (1992), S. 167.
 
15
Vgl. Funk et al. (2010), S. 9.
 
17
Vgl. z. B. Bräkling und Oidtmann (2006), S. 65 ff.
 
18
Vgl. Mörschel (2002), S. 43 ff.
 
19
Vgl. zu Tools für das Prozessmanagement z. B. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO (2014); Der Prozessmanager GmbH (2018); Gartner (2019).
 
20
Vgl. Geidner (2009), S. 87; Wang und Ahmed (2007), S. 31–51.
 
21
Wernerfelt (1984), S. 172.
 
22
Vgl. z. B. Martin und Eisenhardt (2001).
 
23
Vgl. zum Synergiebegriff Prechtl (2013) und die empirische Untersuchung zu Synergieeffekten bei Rothenbücher et al. (2012).
 
24
Vgl. IDW S1 i. d. F. 2008, Rn 33 f., Rn 50 f.
 
25
Vgl. Prechtl (2013), S. 743 ff.
 
26
Vgl. IDW S1 i. d. F. 2008, Rn 34.
 
27
Vgl. Eckhoff (2006), S. 30 ff. Vgl. zu weiteren Kategorisierungen von Synergieeffekten Porter (1987), S. 43 ff. und Ansoff (1965), S. 80.
 
28
Vgl. Bohr (1996), Sp. 375; Brush (1996), S. 1 ff.
 
29
Vgl. Chatterjee (1986), S. 119 ff.
 
30
Vgl. Nayyar (1993).
 
31
Vgl. Vera und Crossan (2004), S. 222 ff.; Tanriverdi und Venkatraman (2005), S. 97 ff.
 
32
Vgl. Teece et al. (1997).
 
33
Vgl. Prahalad und Hamel (1990).
 
34
Vgl. Goold und Luchs (1993), S. 7 ff.; Mahajan und Wind (1988).
 
35
Pettifer und Campbell (2005), S. 19 ff.
 
36
Frost und Morner benennen die Vorteile aus der beteiligungsübergreifenden Nutzung von Ressourcen in einer Unternehmensgruppe als Transfereffekte. Vgl. Frost und Morner (2010), S. 66.
 
37
Vgl. Eckhoff (2006), S. 38 ff.
 
38
Vgl. Eckhoff (2006), S. 40 ff.
 
39
Vgl. Eckhoff (2006), S. 113.
 
40
Es bietet sich an, für das Ergebnismanagement gezielt auch Experten aus anderen Beteiligungen für die Beantwortung der sich stellenden Fragen einzubeziehen.
 
41
Vgl. Frontier Economics (2013), S. 6 f.
 
42
Frontier Economics (2013), S. 16.
 
43
Vgl. das BFH-Urteil vom 18.09.2013, II R 21/12, BFH/NV 2014, 450.
 
44
Vgl. Dreßler (2007) und begrenzend § 90 Abs. 3 der Abgabenordnung im Sinne des „dealing at arm’s lengths“-Prinzips. Bei einer Verlagerung von Erträgen in ein Land mit geringer Steuerbelastung sind die ggf. geltenden Doppelbesteuerungsabkommen und die Regelungen zum Informationsaustausch zu beachten. Vgl. z. B. die Regelungen des OECD-Musterabkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen unter OECD (2014) oder das G20-Aktionsprogramm Base Erosion and Profit Shifting unter OECD (2013).
 
45
Vgl. Clement und Schreiber (2016), S. 215.
 
46
Vgl. z. B. die Pflicht einer Corporate Social Responsibility Berichterstattung mit ökologischen, sozialen und weiteren Themen unter KOM (2011) 681 v. 25.10.2011, 2014/95/EU v. 22.10.2014 sowie das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz vom 11.04.2017 für Großunternehmen. Es handelt sich um „eine nichtfinanzielle Erklärung […], die diejenigen Angaben enthält, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses, der Lage des Unternehmens sowie der Auswirkungen seiner Tätigkeit erforderlich sind und sich mindestens auf Umwelt-, Sozial-, und Arbeitnehmerbelange, auf die Achtung der Menschenrechte und auf die Bekämpfung von Korruption und Bestechung beziehen“ (Art. 1 der Richtlinie 2014/95/EU v. 22.10.2014).
 
47
Vgl. Achleitner und Fingerle (2003), S. 14.
 
48
Vgl. Preißner (2008), S. 335 ff.
 
49
Vgl. Stankowski (2002), S. 191 ff.
 
50
Vgl. Stankowski (2002), S. 196.
 
51
Krystek (1987), S. 6 f.; Harz et al. (1999), S. 28.
 
52
Vgl. Schumpeter (2005), S. 110–114.
 
53
Der Prognosezeitraum ist dabei unbestimmt und orientiert sich an dem letzten Fälligkeitstermin aller im Zeitpunkt der Prognoseerstellung bereits begründeten Zahlungspflichten. Die Prognose sollte mit hinreichender Sicherheit erstellt werden und ggf. belegt werden können. Meist handelt es sich um einen Zeitraum von maximal ein bis zwei Jahren. Vgl. Blersch et al. (2018), Rn 11 zu § 18 Abs. 2.
 
54
Die modifizierte zweistufige Methode unterscheidet zwischen einer rechnerischen und einer rechtlichen Überprüfung. Auch wenn eine rechnerische Überschuldung vorliegt, ist diese nur relevant, wenn die rechtliche Prüfung (Fortführungsprognose) zu keinem positiven Ergebnis kommt. Vgl. Wackerbarth (2009), S. 145 ff.
 
55
Vgl. IDW S6 v. 18.07.2018.
 
56
Vgl. zu den Themen die Regelungen zu Aufsichtsgesprächen (S. 8) in der Richtlinie zur Durchführung und Qualitätssicherung der laufenden Überwachung der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute durch die Deutsche Bundesbank (Aufsichtsrichtlinie) in der Fassung vom 19. Dezember 2016.
 
57
Vgl. Hotchkiss und Mooradian (1997), S. 401 ff.
 
58
Vgl. Grethe (2010), S. 173 ff.
 
59
Vgl. Grethe (2010), S. 178.
 
60
Vgl. zu Ansätzen für die Wertermittlung Abschn. 9.​6.
 
61
Zu den Liquidationskosten zählen insb. auch die Kosten für einen Sozialplan.
 
62
Vgl. zu der Verlustaversion, die stärker gewichtet wird Kahnemann (2011), S. 348 ff.
 
63
Vgl. Kotter und Rathgeber (2006), S. 135 ff.
 
Literature
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Metadata
Title
Ergebnismanagement und Restrukturierung
Author
Klaus-Michael Ahrend
Copyright Year
2020
Publisher
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-60588-2_11

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