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30-03-2017 | Expansion | Infografik | Article

"Made in Germany" ist weltweit spitze

Author:
Andrea Amerland
1:30 min reading time

In der Rangliste der beliebtesten Herkunftsangaben steht "Made in Germany" an der Spitze. Qualität und Sicherheit der Produkte überzeugen. Nur in zwei Punkten haben andere Qualitätssiegel die Nase vorn. 

Das weltweit führende Qualitätssiegel ist "Made in Germany". Das zeigt der Made-in-Country-Index 2017, für den Statista rund 43.000 Konsumenten aus 52 Ländern befragt hat. Jeder zweite Verbraucher bescheinigt den deutschen Produkten eine hohe Qualität und hält sie zudem für besonders sicher. In insgesamt 13 Ländern landet "Made in Germany" auf dem ersten Platz. Im Gesamtrankring belegen die Schweiz Platz zwei und "Made in EU" den dritten Rang.

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Nachhaltige Gütesiegel und ihre Rolle im Verbraucherverhalten

Die vorliegende Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Motivation, Verständnis und Anwendung von nachhaltigen Gütesiegeln in der Lebensmittelwahl. Insgesamt wurden 4408 Teilnehmer in sieben Europäischen Ländern befragt. 


Auch beim Design, der Authentizität und der fortschrittlichen Technik genießen Produkte aus deutschen Landen besonderes Vertrauen. Nur beim Thema Umweltfreundlichkeit und in der Rubrik "Faire Produkte" konnten die Deutschen nicht überzeugen. Dennoch rangieren deutsche Lebensmittel, Haushaltsgeräte, Möbel, Kosmetika und Unterhaltungselektronik weltweit in der Verbrauchergunst weit oben.


Interessanterweise stehen unterschiedliche Herkunftsbezeichnungen auch für verschiedene Attribute, zeigt der Statsita-Index. So wird chinesischen Gütern das beste Preis-Leistungsverhältnis bescheinigt, Italien steht für Design, Japan für technischen Fortschritt und Kanada als Standort mit den fairsten und umweltfreundlichsten Produktionsbedingungen.  

Die stärksten positiven Veränderungen beim Qualitätsimage erfahren laut Ranking Kanada, Japan und Australien. Negativer werden hingegen die Türkei, Israel und der Iran wahrgenommen. Unter den zehn Ländern, deren Wahrnehmung sich am wenigsten positiv entwickelt hat, sind auch die USA und Russland zu finden.

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01-06-2015 | Analysen und Berichte | Issue 6/2015

Die Erosion von „Made in Germany“

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