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05-02-2019 | Originalarbeit | Issue 3-4/2019 Open Access

Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 3-4/2019

Feststoffmanagement bei Wasserkraftanlagen in Österreich

Journal:
Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft > Issue 3-4/2019
Authors:
DI Norbert Bock, DI Gottfried Gökler, DI Dr. Robert Reindl, DI Josef Reingruber, DI Dr. Roland Schmalfuß, DI Dr. Hannes Badura, Mag. Gerd Frik, DI Dr. Ines Leobner, DI Josef Lettner, DI Martin Scharsching, DI Reinhard Spreitzer, DI Marie-Theres Thöni
Important notes

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Veränderung des Feststoffhaushalts durch die Wasserkraftnutzung ist aufgrund natürlicher, physikalischer Zusammenhänge unvermeidlich, kann jedoch durch konstruktive Maßnahmen bei der Kraftwerksplanung sowie durch an die natürlichen Verhältnisse angepasste Betriebsführung reduziert werden. Feststoffmanagementmaßnahmen wie Stauraum- bzw. Speicherspülungen und Kompensationsbaggerungen sind daher bei vielen Kraftwerksanlagen heute unumgänglich. Neuanlagen müssen bereits in der Konzeption ein nachhaltiges Feststoffbewirtschaftungskonzept beinhalten. Bei Bestandsanlagen ist in einer Einzelfallbetrachtung eine nachhaltige Lösung mit der geringstmöglichen Beeinflussung der Betriebsweise anzustreben. Dabei sollte die gesamthafte Betrachtung von Feststoffmanagementkonzepten immer flussgebietsbezogen und sektorenübergreifend sein und sämtliche Stakeholder einbeziehen.
Anhand von Fallbeispielen bei österreichischen Wasserkraftanlagen werden aktuelle Anwendungen von Methoden des Feststoffmanagements beschrieben, die notwendigen Optimierungen erläutert und Anforderungen an die Forschung aufgezeigt. Insbesondere in Hinblick auf Prozessverständnis und Maßnahmenkonzeption besteht weiterhin Forschungsbedarf, der für die österreichischen Wasserkraftbetreiber wesentlicher Anlass für die Unterstützung des von der Christian Doppler Forschungsgesellschaft 2017 eingerichteten Labors für „Sedimentforschung und -management“ ist.

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