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About this book

Dieses Nachschlagewerk bietet eine Zusammenfassung der zentralen Nachweisverfahren, Formeln und Bauteilkennwerte des derweil doch sehr komplexen Fachgebietes „Bauphysik“ sowie kurz gefasste Ausführungen zu den jeweiligen physikalischen Grundlagen und Zusammenhängen.
In der 5. Auflage wurde neben einer allgemeinen Überarbeitung und Aktualisierung des Inhaltes das Kapitel Bauakustik neu bearbeitet und an die aktuelle Normung angepasst.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Berechnungshilfen

Zusammenfassung
Darstellung mathematischer Grundlagen und Stoffkennwerte der Bauphysik, deren Kenntnis für bauphysikalische Berechnungen erforderlich ist.
Wolfgang M. Willems, Kai Schild, Diana Stricker

Kapitel 2. Wärmeschutz

Zusammenfassung
Erläuterung wärmeschutztechnischer Begriffe und Darstellung der unterschiedlichen Anforderungen an den Wärmeschutz und deren Berechnung und Bemessung.
Wolfgang M. Willems, Kai Schild, Diana Stricker

Kapitel 3. Feuchteschutz

Zusammenfassung
Die Atmosphäre als Lufthülle der Erde ist ein Gemisch verschiedener Gase. Unter der Bezeichnung „feuchte Luft“ wird das Gasgemisch aus trockener Luft und Wasserdampf verstanden. Die wesentlichen Bestandteile der trockenen Luft sind Stickstoff, Sauerstoff, Edelgase (z.B. Argon) und Kohlendioxid. Hinzu kommen Verunreinigungen wie Staubpartikel und Abgase. Wasserdampf (Wasser im gasförmigen Zustand) ist wie alle anderen hier betrachteten Gase unsichtbar.
Wolfgang M. Willems, Kai Schild, Diana Stricker

Kapitel 4. Schallausbreitung

Zusammenfassung
Allgemein versteht man unter dem Begriff des Schalls die mechanische Schwingung eines elastischen Mediums, das sich in einem beliebigen Aggregatzustand (fest, flüssig, gasförmig) befinden kann. Eine mechanische Schwingung wiederum ist definiert als eine zeitlich periodische Zustandsänderung, die auftritt, wenn bei der Störung des mechanischen Gleichgewichtes Kräfte wirksam werden, die dieses Gleichgewicht wiederherzustellen versuchen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Teilchen des elastischen Mediums um ihren Ruhepunkt bewegen, wird als Schallschnelle v in m/s bezeichnet.
Wolfgang M. Willems, Kai Schild, Diana Stricker

Kapitel 5. Bauakustik

Zusammenfassung
Wiederholung der Grundlagen zu den verschiedenen Arten des Schallschutzes, den Anforderungen nach DIN und Darstellung der erforderlichen Nachweisverfahren.
Wolfgang M. Willems, Kai Schild, Diana Stricker

Kapitel 6. Raumakustik

Zusammenfassung
Im Gegensatz zur Schallausbreitung im Freien, bei denen eine Beziehung zwischen Schalldruckpegel am Immissionsort und Entfernung zum Emissionsort (Schallquelle) besteht, entsteht in geschlossenen Räumen ein diffuses Schallfeld aus direktem Schall und reflektiertem Schall.
Wolfgang M. Willems, Kai Schild, Diana Stricker

Kapitel 7. Brandschutz

Zusammenfassung
Die Musterbauordnung MBO [55] formuliert die Anforderungen an den Brandschutz wie folgt: „Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löschmaßnahmen möglich sind.“
Wolfgang M. Willems, Kai Schild, Diana Stricker

Backmatter

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