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2022 | OriginalPaper | Chapter

3. Funktionen des öffentlichen Sektors – Analytische Grundlagen

Authors : Ewald Nowotny, Martin Zagler

Published in: Der öffentliche Sektor

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Lernziele:
  • Güter, von deren Nutzung niemand ausgeschlossen werden kann (Nicht-Ausschließbarkeit) und/oder deren Nutzung niemanden anderen daran hindert, diese ebenfalls zu nutzen (Nicht-Rivalität), werden in der Regel nicht vom Markt bereitgestellt. Eine gemeinschaftliche Bereitstellung, etwa durch den öffentlichen Sektor ist daher erforderlich.
  • Auch das Bestehen von Marktmacht erfordert den Eingriff des öffentlichen Sektors. Während vielfach das Wettbewerbsrecht ausreichen sollte, um Monopole oder Oligopole zu zerschlagen, ist dies im Falle natürlicher Monopole, wie die meisten Netzwerkindustrien, oft nicht ausreichend.
  • Externe Effekte bestehen, wenn die Handlung eines Wirtschaftssubjekts einen direkten Einfluss auf den Nutzen oder die Produktionskosten eines anderen hat, ohne dass dies über den Markt abgegolten wird. In diesem Fall sind Marktpreise gesellschaftlich ineffizient, was zu einem notwendigen Eingriff des öffentlichen Sektors führen kann.
  • Informationsasymmetrien, wie adverse Selektion, moralischer Hazard, oder das Principal-Agent-Problem können ebenso staatliche Eingriffe nötig machen.

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Footnotes
1
Dass es sich nicht nur um ein theoretisches Konzept handelt zeigt die Tastsache, dass ein Großteil der Londoner Parks auf diese „commons“ zurückgeht. Diese dienten dazu, vor Erfindung von Kühltransporten Vieh zu den Schlachthäusern in der Stadt zu transportieren. (Dieses Beispiel beweist nebenbei, wie technologische Entwicklungen den Bedarf an öffentlichen Gütern verändern können.)
 
2
Selbst für den einfachen Fall der „commons“ (siehe vorherige Fußnote) ist dies nicht unproblematisch. Eine Privatisierung würde es dem Besitzer (wenn er ein lokales Monopol auf die Weide hat) ermöglichen, einem durchziehenden Viehhändler den gesamten Wert seiner Herde abzuverlangen, da ja andernfalls die Herde – aber in Folge auch London – verhungern würde.
 
3
Obwohl stets zitiert, sind Leuchttürme eigentlich Mischgüter, da durchaus eine Gebühr für deren Nutzung verlangt werden kann und wurde, vgl. Ronald Coase (1974), „The Lighthouse in Economics,“ Journal of Law and Economics, Vol. 17, 364–65.
 
4
Dies gilt etwa für das Verhalten der Einzelunternehmen, einzelner Gewerkschaften, einzelner nachgeordneter Gebietskörperschaften, einzelner Ministerien etc. gegenüber den jeweiligen gesamtwirtschaftlichen Zielsetzungen sowie für das Verhältnis zwischen unterschiedlichen Trägern der Finanz- und der Geldpolitik. Vgl. dazu: Hansmeyer und Mackscheidt 1973, S. 132 f.
 
5
Siehe dazu World Bank (1997).
 
6
In gewissem Sinn handelt es sich dabei teilweise eher um „Gemeinschafts-Ressourcen“, da ja die Handlungen des einzelnen Akteurs zu Lasten anderer gehen, d. h. in diesen Fällen keine „Nichtrivalität des Konsums“ vorliegt.
 
7
Dies besagt aber nicht, dass der individuelle subjektive Nutzen, der aus diesen gleichen „Mengen“ entsteht, gleich sein muss!
 
8
Es handelt sich hier insbesondere um das Problem der Informationsabhängigkeit individueller Präferenzstrukturen, ein Problem, das gerade von Verfechtern einer streng individualistischen Nutzenmaximierung häufig übersehen wird. Es geht dabei darum, dass man etwas kennen muss, um es wünschen zu können. Der Nutzen einer Schulbildung kann z. B. erst beurteilt werden, wenn man die Bildungsinhalte und ihre Wirkung auf Lebensführung, wirtschaftliche Ergebnisse etc. kennt. Die Einführung einer allgemeinen Schulpflicht musste daher zunächst „paternalistisch“ gegenüber denen verordnet werden, die noch keine Schulbildung genossen hatten. Zur „Kontext-Abhängigkeit“ von Präferenzen siehe Sunstein (1997) und Bowles (1998).
 
9
Ein typisches Beispiel hier sind kurzsichtige (myopische) Präferenzen. Zu Semesterbeginn wird es Studierenden relativ egal sein, an welchem Tag genau die Prüfung stattfindet. Am Tag vor der Prüfung hingegen würden sie hingegen eine deutlich höhere Zahlungsbereitschaft für eine Verschiebung aufweisen, um mehr Zeit zum Lernen zu haben. Ob sich daraus ein Recht für den Staat ergibt, einzugreifen (verordnete Lernzeiten, Abschaffung von Studentenfesten und dgl. mehr) ist fraglich, insbesondere da es sich ja um individuelle, wenn auch zeitinkonsistente Wünsche handelt.
 
10
Im Allgemeinen basiert ein derartiger Eingriff auf „altruistischen“ Präferenzen der Gebenden. Eine Sachleistung an Bedürftige erhöht den Nutzen der Spender, während eine analoge Geldleistung, die nicht dem Zweck des Spenders entspricht zwar den Nutzen des Empfängers, nicht aber des Spenders erhöht.
 
11
Insbesondere: Unendlich viele Anbieter und Nachfrager, völlig homogene Güter, volle und kostenlose Information, freier Marktzutritt.
 
12
Die Konzeption des „Pionierunternehmers“ als Träger wirtschaftlicher Dynamik wurde vor allem von Joseph Schumpeter (Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Leipzig 1912) entwickelt. Zentral ist dabei der Anreiz, als vorübergehender Monopolist Pionier- oder Vorsprungsgewinne erzielen zu können. Im Interesse der Verstärkung und Sicherung dieser Anreizfunktion können solche Pioniergewinne auch durch die Institution des Patentrechts für bestimmte Zeiträume durch den Staat abgesichert werden.
 
13
In diesem Sinn bereits Adam Smith: „Geschäftsleute des gleichen Gewerbes kommen selten, selbst zu Festen und zur Zerstreuung, zusammen, ohne dass das Gespräch in einer Verschwörung gegen die Öffentlichkeit endet oder irgendein Plan ausgeheckt wird, wie man die Preise erhöhen kann.“ (Smith, An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nation. 1776, zitiert nach dtv- Ausgabe, München 1983, S. 112).
 
14
Begründet durch John v. Neumann und Oskar Morgenstern. Von speziellem Interesse für den öffentlichen Sektor: M. Taylor, 1975.
 
15
Wenn es um Kooperationsprobleme mehrerer – und nicht nur zweier – Individuen geht, wird in der Literatur auch der Begriff „soziales Dilemma“ verwendet (Richter und Wiegard 1993, S. 210).
 
16
Wenn es möglich ist, die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens eines ungewissen Ereignisses anzugeben, spricht man in der ökonomischen Theorie üblicherweise von Risiko; bei Abwesenheit jeglicher Kenntnis einer Wahrscheinlichkeit von Unsicherheit.
 
17
„The failure of the market to insure against uncertainties has created many social institutions in which the usual assumptions of the market are to some extend contradicted“ (Arrow 1971, S. 967 f.).
 
Literature
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Metadata
Title
Funktionen des öffentlichen Sektors – Analytische Grundlagen
Authors
Ewald Nowotny
Martin Zagler
Copyright Year
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-36042-9_3