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2019 | OriginalPaper | Chapter

7. Gebühren und Anreizsysteme

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Zusammenfassung

Dieser Beitrag behandelt nicht börsengelistete Immobilienanlagevehikel mit einem Schwerpunkt auf Vehikel des deutschen Rechtsraums und beschränkt sich auf nicht börsennotierte Immobilienfonds, die institutionellen bzw. semiprofessionellen Anlegern vorbehalten sind. Professionelle Anleger verwalten in der Regel nicht nur eigenes Vermögen, sondern fremde Gelder. Institutionelle Anleger werden gemäß dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) als professionelle Anleger angesehen, weil bei ihnen besondere Marktkenntnisse, Kapitalmarkterfahrungen und eine entsprechende Entscheidungskompetenz vorausgesetzt werden kann. Aus diesen Gründen werden sie vom Gesetzgeber als weniger schutzwürdig eingestuft und erhalten im Gegensatz zu privaten Anlegern einen stark begrenzten Anlegerschutz. Aufgrund des hohen Anlagevolumens und der Professionalität können institutionelle Anleger häufig Einfluss auf die Anlagepolitik und Gebührenstruktur von nicht börsengelistete Immobilienanlagevehikel nehmen. Zu den institutionellen Investoren gehören beispielsweise Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften, Versorgungswerke, Pensionskassen, Investmentvermögen und Kapitalverwaltungsgesellschaften sowie Vermögensverwaltungen wie Family Offices.
Metadata
Title
Gebühren und Anreizsysteme
Author
Jason Taylor
Copyright Year
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-25943-3_7

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