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About this book

Dieses Standardwerk ist unverzichtbarer Ratgeber zur Überprüfung Ihres Anlageportfolios, getreu dem Motto: „Vermögen optimieren, Steuern minimieren“. Schwerpunkte aller Kapitel sind deshalb der Vermögensaufbau sowie die Sicherung und der systematische Ausbau des Ersparten. Neben den zahlreichen Änderungen im deutschen Steuerrecht werden auch die Neuregelungen zur Selbstantzeige behandelt. Schwerpunktthemen sind des Weiteren die Geldanlage unter Nachhaltigkeitsaspekten sowie Crowdfunding.

Table of Contents

Frontmatter

1. Langfristige Vermögensplanung zur Absicherung Ihrer Ziele

In „Geldanlage und Steuer 2016“ werden die verschiedenen Anlagemöglichkeiten mit deren jeweiligen Merkmalen bezüglich ihrer Chancen und Risiken, ihrer Rentabilität sowie der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten dargestellt und Zusammenhänge aufgezeigt. Dabei bietet die wachsende Angebotsvielfalt unzählige Möglichkeiten der Geldanlage, aber auch vielfältige Risiken wie Zinsänderungsrisiken, Wechselkursrisiken oder Aktienkursrisiken.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

2. Kurz- und mittelfristige Geldanlage

In diesem Kapitel werden die klassischen Anlageformen wie die Anlage auf Konten und die Anlage in Sparbriefen, das Bausparen und die staatlichen Fördermöglichkeiten sowie die jeweiligen steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einlagensicherung, die im Sommer 2016 durch das neue Einlagensicherungsgesetz und das Anlegerentschädigungsgesetz, die beide am 3. Juli 2015 in Kraft getreten sind, nochmals gestärkt wurden.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

3. Langfristige Geldanlage: Aktien, Anleihen und weitere Anlagemöglichkeiten

Der Wert einer bestimmten Geldanlagemöglichkeit ergibt sich aus dem Vergleich zu anderen Geldanlagemöglichkeiten. Die absoluten Werte müssen dabei hinsichtlich der Zeit und des Risikos vergleichbar gemacht werden. Hierfür wird ein Vergleichszinssatz, der sich am Markt bei einem ähnlichen Risiko und einer ähnlichen Anlagedauer bildet, herangezogen. Mit diesem wird das einer Geldanlage zugeordnete Risiko widergespiegelt. Zudem erlaubt der Zins, Zahlungsströme, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen, intertemporal, also in der Zeit, zu verschieben und damit einen Wert in der Gegenwart zu ermitteln. In diesem Kapitel werden langfristige Kapitalanlagen vorgestellt, bei denen die Ermittlung des Risikos und die Dauer der Investition eine entscheidende Rolle spielen und diese in der Verzinsung widergespiegelt werden. Der Zins macht damit als Ausdruck des bewerteten Risikos und der Zeit Anlagemöglichkeiten vergleichbar.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

4. Anlagen in Investmentfonds

Im ersten Halbjahr 2015 ist nach Angaben des Deutschen Fondsverbands BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. das verwaltete Vermögen in Fonds um 8 Prozent auf 2,6 Billionen Euro gestiegen. Anlagen in Investmentfonds sind unter privaten sowie institutionellen Anlegern eine sehr beliebte Anlageform, die zahlreiche Vorteile und einige Nachteile aufweist.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

5. Termingeschäfte: Auch für private Investoren sinnvoll?

Einerseits ein Teufelszeug für Spekulanten, andererseits ein bewährtes Instrument der Absicherung von eingegangenen Engagements aus dem Kundengeschäft oder dem Eigenhandel: Optionen, Futures und vielerlei vielfältige innovative Kombinationen, die unter dem Oberbegriff Termingeschäfte, zunehmend auch unter dem Begriff Derivat, zusammengefasst werden. So wird im Wertpapierhandelsgesetz in § 2 Abs. 2 der Begriff Derivate als Oberbegriff für alle dort aufgeführten Termingeschäfte verwendet.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

6. Zur Absicherung und Vorsorge: Versicherungen und Steuervorteile

In diesem Kapitel werden vor allem Anlage-, Absicherungs- und Vorsorgeprodukte wie die klassische Lebensversicherung, die Direktversicherung und die fondsgebundene Lebensversicherung, besonders unter Rendite- und Risikogesichtspunkten sowie vor dem Hintergrund der Einkommensteuer, der Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer behandelt.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

7. Investitionen in Immobilien zur Eigennutzung und zur Vermietung

Zu einem gut strukturierten Privatvermögen gehören, besonders in Niedrigzinsphasen wie in den letzten Jahren, neben Aktien, Anleihen und anderen Anlagen auch Immobilien. Als alleinige Anlage zum Vermögensaufbau ist sie allerdings nicht zu empfehlen.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

8. Nichts dem Finanzamt schenken – Steuervorteile kennen und nutzen

Um Geld und Kapital steueroptimal arbeiten zu lassen, um legale steuerminimierende Gestaltungen zu nutzen und um planen zu können, ist steuerliches Grundwissen bares Geld wert. Unter diesem Blickwinkel sind für den Anleger besonders Kenntnisse der Einkommensteuer sowie der Erbschaftsteuer und der Schenkungsteuer unabdingbar.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

9. Steuerstundungsmodelle und vorteilhafte Gestaltungen zur Senkung Ihrer Steuerschuld

In diesem Kapitel werden unter 9.1 steuersparende Kapitalanlagen in Form von sogenannten Steuerstundungsmodellen und Investments nach der Definition des § 15b in Verbindung mit § 52 Abs. 25 EStG dargestellt. Dabei werden beispielsweise Erwerbermodelle und geschlossene Fonds (nun: alternative Investmentfonds), wie Schiffsfonds, besprochen.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

10. Mit Checklisten für Ihre Finanzplanung die Übersicht behalten

Um einen Überblick über die Fälligkeiten und Beträge festverzinslicher Wertpapiere sowie deren Erträge zu erhalten, empfiehlt es sich, eine entsprechende Übersicht anzufertigen. Sie gibt einen Überblick über die Struktur des Portefeuilles hinsichtlich der Laufzeit der Papiere und der anfallenden Zinszahlungen. Damit wird auch die Wertschwankung in Abhängigkeit von den Kapitalmarktzinsen sichtbar.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

11. Zum genauen (Nach-)Rechnen: Zinsformeln und Effektivverzinsung

In diesem Abschnitt erhalten Sie zunächst einen Überblick über die im Privatkundengeschäft der Kreditinstitute in Europa allgemein angewandten Zinsberechnungsmethoden.
Philipp Karl Maximilian Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

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