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Table of Contents

Frontmatter

A. Datenverarbeitung als Organisations-Hilfsmittel

Zusammenfassung
Die Datenverarbeitung ist ein wichtiges sachliches und methodisches Hilfsmittel zur Strukturierung von organisatorischen Abläufen, insbesondere von informationellen Arbeitsprozessen (vgl. Hub, Betriebsorganisation, S. 70). Der Computer stellt ein wichtiges Sachmittel der Organisation dar. Die Datenverarbeitung hilft somit, das Ziel der Organisation zu erreichen, nämlich möglichst günstige Bedingungen zu schaffen, unter denen sich betriebliche Aktivitäten vollziehen. Diese Hilfe wird geleistet zum einen durch die in einem Rechenzentrum vorliegende Sachmittelzentralisation (vgl. Hub, Betriebsorganisation, S. 27) sowie zum anderen durch die vielfältigen Rationalisierungs- und Entlastungs-Möglichkeiten von den gerade in jüngster Zeit stark in Verbreitung begriffenen Arbeitsplatzrechnern und wirkt sich aus in z. B. der Möglichkeit der Verbesserung
  • des Einsatzes von Betriebsmitteln,
  • der Lagerhaltung,
  • der Auskunftsbereitschaft,
  • der Durchlaufzeiten,
  • der Arbeitseffektivität von Mitarbeitern usw.
  • der Erstellung von Texten
K. Fischer

B. Systemgedanke

Zusammenfassung
Der Begriff „System“ wird in der ADV sehr häufig und sehr vielfältig verwendet. Es wird vom Systemanalytiker, von Betriebssystemen, vom Time-Sharing-System, von Systemfamilien usw. gesprochen. Wohl von unterschiedlichen Zielvorstellungen ausgehend, handelt es sich dabei um das Zusammenwirken und — wie schon der Name System sagt — um eine sinnvoll gegliederte Anordnung mehrerer und von Systembegriff zu Systembegriff unterschiedlicher Komponenten. Ziel dieses Kapitels ist, den Systembegriff in seinen verschiedenen EDV-spezifischen Erscheinungsformen zu durchleuchten.
K. Fischer

C. Sollkonzept in bezug auf Planung und Entwicklung von EDV-Verfahren

Zusammenfassung
Sollen in einem Betrieb einzelne Verfahren (z. B. Rechnungsschreibung) oder ganze Aufgabenbereiche (z. B. Auftragsbearbeitung) auf EDV übernommen werden, so erwartet man davon eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit. Nach dem Erkennen von Problemen (zu hohe Personalkosten, zu lange Durchlaufzeiten usw.) und der daraus resultierenden Formulierung von Zielvorstellungen des ADV-Einsatzes ist in einer ersten Phase zu prüfen und zu planen, ob und wie ein EDV-Verfahren diese Zielvorstellungen wirtschaftlich realisiert, um dann in einer zweiten Phase die Entwicklung dieses EDV-Verfahrens vorzunehmen. In einer dritten Phase erfolgt schließlich die Übernahme des Verfahrens in den aktuellen Betrieb.
K. Fischer

D. Logik der Programmerstellung

Zusammenfassung
Ein funktionsfähiges Programm stellt einen folgerichtigen Ablauf einzelner Arbeitsschritte dar. Jedem Programm liegt somit eine gewisse Logik zugrunde. Es geht in diesem Kapitel nicht um die Programmerstellung im Sinne von Codieren, sondern es geht um die logische und eindeutige Festlegung von vom Computer unabhängig von einer bestimmten Programmiersprache durchzuführenden Arbeitsschritten. Die Hilfsmittel zur Darstellung des Lösungsweges sowie besondere Schritte und Techniken zum Erreichen eines Lösungsweges werden dargelegt.
K. Fischer

E. Sonderprobleme bei der ADV-Organisation

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden Probleme und Begriffe angesprochen, die in der modernen Datenverarbeitung entstanden sind durch die Notwendigkeit der Eingabesicherung, der Sicherung vor ungewollter Zerstörung von Daten bzw. der Neugewinnung zerstörter Daten, des Schutzes vor dem Zugriff zu Daten von dazu nicht berechtigten Personen, der Verwendung externer Großspeicher und des Aufbaus von Systemen aus vielen Großspeichern, die z. B. alle Daten einer Wirtschaftseinheit enthalten. Es ist nicht möglich, diese verschiedenen Probleme ausführlich zu behandeln bzw. detaillierte Realisierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Doch sollen neben der Bedeutung der Begriffe vor allem die für den Anwender der ADV wichtigen und mit diesen Begriffen zusammenhängenden Problematiken erläutert werden.
K. Fischer

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