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Heizung + Klimatisierung

weitere Buchkapitel

Kapitel 2. Smarte Services

Smarte Services sind individuell auf die Kundenbedürfnisse und spezifisch auf die aktuelle Situation zugeschnitten. Ihre automatisierten Prozesse werden von Daten und künstlicher Intelligenz gesteuert. Sie passen sich selbstständig an, sind durchgehend verfügbar und kostengünstig.

Egmont Foth
Kapitel 1. Stand der immobilienwirtschaftlichen Forschung

Die Immobilienwirtschaft und ihre Gebäude verursachen laut IEA (2019) rund die Hälfte des weltweiten Verbrauchs natürlicher Ressourcen, 40 % der CO2-Emissionen und ca. ein Drittel des Endenergieverbrauchs (CS, 2020). Damit spielt die Immobilienbranche eine Schlüsselrolle in Bezug auf eine nachhaltige und ressourcenschonende globale Wirtschaftsentwicklung. Dieses Kapitel zeichnet einleitend eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit und zeigt inwiefern der Immobilienwirtschaft und deren Nachhaltigkeitsstandards hierbei eine wichtige Rolle zukommt. Anschliessend skizziert dieses Kapitel die Forschungslandschaft zu immobilienwirtschaftlichen Nachhaltigkeitsthemen und unterteilt diese grob in die Felder Rendite, Risiko, Nutzer, Raum und Produktivität. Hierbei wird eine Auswahl an nationalen und internationalen Forschungsbeiträgen zusammengefasst und systematisiert dargestellt. Das Kapitel schliesst mit einem Ausblick in zukünftige Forschungsthemen.

Christian Kraft, Constantin Kempf
Kapitel 5. Was soll mein Auto alles können, außer elektrisch, digital und autonom?

Elektrischer Antrieb, autonomes Fahren, Digitalisierung aller Funktionen, Konnektivität: die Automobile werden am Beginn des dritten Jahrtausends mehr und mehr zu elektrisch-elektronischen Geräten auf Rädern.

Cornel Stan
Kapitel 2. Handlungsleitfaden
Vorgehen zur systematischen Nachhaltigkeitsverbesserung

In Kap. 2 (Handlungsleitfaden) wird eine Methodik zur systematischen Verbesserung der Nachhaltigkeit von Unternehmen durch ein Nachhaltigkeitsmanagement dargestellt. Die Methodik basiert auf dem Ansatz eines ganzheitlichen Managementsystems, welches ein ausgewogenes Zielsystem zur Verbesserung der Nachhaltigkeit beinhaltet. Dabei werden Aspekte verschiedener, normierter Managementsysteme berücksichtigt. Die auf spezielle Aspekte wie Qualität oder Arbeits- und Umweltschutz bezogenen Inhalte solcher Managementsysteme wurden auf eine umfassende Zielsetzung von Nachhaltigkeit übertragen. Dabei werden Ziele und Inhalte der wesentlichen, für die betriebliche Praxis relevanten Managementsysteme sowie bewährte Prinzipien, Methoden und Werkzeuge des Lean Managements sowie modernen Industrial Engineering integriert.

Olaf Eisele
53. Kraftfahrzeugtechnik

Kraftfahrzeuge sind selbstfahrende, maschinell angetriebene Landfahrzeuge, die nicht an Gleise gebunden sind. Sie dienen dem Transport von Personen und Gütern und sind die Basis für eine weiträumige und feingliedrige Arbeitsteilung. Sie erlauben die vielfältig differenzierte Darstellung von Statusansprüchen und dienen auch dem Vergnügen. Eine fast unübersehbare Vielfalt von Varianten und speziellen Ausführungen ist entstanden.Die UN‐ECE (United Nation – Economic Commission for Europe) hat ein Gliederungsschema für Kfz festgelegt, das vor allem in der europäischen Gesetzgebung viel verwendet wird [1, 2]. Die wichtigsten Fahrzeugkategorien sind danach:Leichte Fahrzeuge [3]:Kfz mit mindestens vier Rädern für die Beförderung von Personen: Für Busse wird weiter danach unterschieden, ob stehende Passagiere erlaubt sind oder nicht.Kfz mit mindestens vier Rädern für den Transport von Gütern (Lkw):Die Kategorien O1 bis O4 beschreiben verschiedene Ausführungsformen von Anhängern.Außer Einzelfahrzeugen sind Gespanne aus Zugmaschine und einem Anhänger bzw. Sattelauflieger zugelassen (§ 32a StVZO Straßenverkehrs‐Zulassungs‐Ordnung).

Prof. Dr.-Ing. Volker Schindler, Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller
5. Bürogebäude

In Bürogebäuden sind die Klimaanlagen das dominierende Thema. Es werden die in der Praxis vertretenen Klimaanlagen strukturiert und systematisch dargestellt. Man erhält damit einen Überblick über die relevanten Grundsysteme. Weiterhin werden verschiedene Technologien für die Kältebereitstellung gezeigt und es wird auf Beleuchtungssysteme eingegangen.Steuer- und Regelungsaufgaben für die Heizung, die Klimatisierung und die Beleuchtung werden herausgearbeitet.Im Rahmen der Planung der Gebäudetechnik und Gebäudeautomation von Bürogebäuden werden in den Bilanzierungsverfahren so genannte Effizienzklassen der Gebäudeautomation definiert. An Hand eines Beispiels wird der Einfluss der Gebäudeautomation auf die Energieeffizienz abgeschätzt.

Gunter Lauckner, Jörn Krimmling
Kapitel 4. Fahrwiderstände und Energieverbrauch

Die Fahrwiderstandskraft setzt sich aus verschiedenen Anteilen zusammen. Zusammen mit der Geschwindigkeit ergibt sich die benötigte Antriebsleistung. Durch Rekuperation kann bei Elektroautos ein Teil der aufgewendeten Energie beim Verzögern zurückgewonnen werden. Das Kapitel zeigt die weltweit gebräuchlichsten Fahrzyklen und stellt die Messung des Energieverbrauchs von Hybridfahrzeugen dar. Zum Schluss werden die CO2-Effizienzklassen von Pkw vorgestellt.

Martin Doppelbauer
Kapitel 10. Grundlagen und Beispiele der Prozesssimulation

Die Gestaltung, Optimierung und Anpassung thermodynamischer Prozesse in technischen Systemen, so zum Beispiel im Kraftfahrzeug, für alle gegebenen Fahrzustände und Umgebungsbedingungen betreffen insbesondere die folgenden Funktionsmodule (Bild 10.1).

Cornel Stan
3. Antriebsmaschinen, Leistungsübertragung

Die Begriffe „Bedarfskennlinie eines Fahrzeugs“ und „Lieferkennung einer Antriebsmaschine“ und deren grafische Darstellung werden eingeführt. Für die verschiedenen im Fahrzeugbetrieb verwendbaren Antriebsmaschinen (Dampfmaschine; Elektromotor als Gleichstrom-, Wechselstrom- und Drehstrommotor; Verbrennungsmotor; Gasturbine) werden die Drehmoment- bzw. Zugkraftkennlinien sowie die Leistungskennlinien dargestellt und besprochen, wobei sowohl die Kennlinien für Antrieb als auch für Bremsen (über die Antriebsanlagen) berücksichtigt sind. Auch der Begriff „Kennungswandler“ wird erläutert. Für Verbrennungsmotoren wird die Kennungswandlung durch mechanische und hydraulische Getriebe sowie durch elektrische Leistungsübertragung gezeigt. Die Konstruktionsprinzipien des mechanischen Teils elektrischer Antriebe werden ebenfalls dargestellt. Das Kapitel schließt mit Hybridantrieben für Schienenfahrzeuge.

Joachim Ihme
Q1. Kraftfahrzeugtechnik

Kraftfahrzeuge sind selbstfahrende, maschinell angetriebene Landfahrzeuge, die nicht an Gleise gebunden sind. Sie dienen dem Transport von Personen und Gütern und sind die Basis für eine weiträumige und feingliedrige Arbeitsteilung. Sie erlauben die vielfältig differenzierte Darstellung von Statusansprüchen und dienen auch dem Vergnügen. Eine fast unübersehbare Vielfalt von Varianten und speziellen Ausführungen ist entstanden.Die UN‐ECE (United Nation – Economic Commission for Europe) hat ein Gliederungsschema für Kfz festgelegt, das vor allem in der europäischen Gesetzgebung viel verwendet wird [1, 2]. Die wichtigsten Fahrzeugkategorien sind danach:Leichte Fahrzeuge [3]:Kfz mit mindestens vier Rädern für die Beförderung von Personen: Für Busse wird weiter danach unterschieden, ob stehende Passagiere erlaubt sind oder nicht.Kfz mit mindestens vier Rädern für den Transport von Gütern (Lkw):Die Kategorien O1 bis O4 beschreiben verschiedene Ausführungsformen von Anhängern.Außer Einzelfahrzeugen sind Gespanne aus Zugmaschine und einem Anhänger bzw. Sattelauflieger zugelassen (§ 32a StVZO Straßenverkehrs‐Zulassungs‐Ordnung).

Prof. Dr.-Ing. Volker Schindler, Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller
1. Naturwissenschaft – Von der Antike bis ins Anthropozän

In der Frühzeit des Altertums schlug sich das Nachdenken des Menschen über den Ursprung der Welt in den Mythen und Religionen der damaligen Kulturen nieder. Einige beeinflussten sich gegenseitig und sind zum Teil noch heute Glaubensinhalt. Sie enthalten die unterschiedlichsten Deutungen zur Entstehung des Kosmos in all’ seinen Formen, zur Natur mit ihren Pflanzen und Tieren und in Sonderheit zum Menschen selbst, zu seiner Existenz in unterschiedlichen Welten und Zeitaltern. Die rein mythologisch-religiöse Deutung wurde im antiken Griechenland durch eine naturphilosophische ergänzt, sie beinhaltete bereits erste Ansätze naturwissenschaftlichen Denkens und Tuns im heutigen Verständnis. – Im Mittelalter, in der Neuzeit und insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert konnten die Kenntnisse in den Naturwissenschaften bedeutend erweitert werden, womit eine sprunghafte Entwicklung in den Anwendungsdisziplinen, wie in der Technik, Medizin, Landwirtschaft und in allen anderen, einherging. – Im Zeitalter der Jetztzeit und Zukunft, dem Anthropozän, lebt ein Großteil der Menschheit auf einem hohen zivilisatorischen Niveau. Als Folge der weiter stark anwachsenden Erdbevölkerung bei gleichzeitig ungebremstem Ressourcenabbau und einsetzendem Klimawandel steht die Menschheit inzwischen vor großen Problemen. Wird sie in der Lage sein, sie friedlich zu bewältigen?

Christian Petersen
29. Hybridantriebe

In den Anfängen der Automobilentwicklung konkurrierten verschiedene Antriebskonzepte miteinander. Neben Otto- und Dieselmotoren wurden auch Dampfmaschinen und Elektromotoren als Fahrzeugantriebe eingesetzt. ferdinand porsche gilt als einer der ersten, der im Jahr 1900 bei seinem damaligen Arbeitgeber „K.u.K. Motorenwagen- und Automobil-Fabrik Jacob Lohner&Co“ ein Fahrzeug mit Hybridantrieb entwickelt hat. Bei dem „Lohner-Porsche Mixte“ handelte es sich um einen Seriellen-Hybridantrieb mit Radnaben-Elektromotoren und einem Vierzylinder-Verbrennungsmotor von Daimler, Abb. 29.1.

Prof. Dr.-Ing. Fred Schäfer, Dipl.-Ing. Carsten von Essen, Prof. Dr.-Ing. Eduard Köhler, Dr.-Ing. Martin Hopp
Kapitel 4. Möglichkeiten und Grenzen struktureller Veränderungen in einem chinesischen Staatsunternehmen

Im Kap. 4 beschreiben wir die Strukturreform in der Sino Group von 2008 bis ins Frühjahr 2016. Wir erläutern am Beispiel dieser Strukturreform in fünf Schritten, welche Möglichkeiten sich einem ausländischen Experten in einem chinesischen Staatskonzern bieten, aber auch die Grenzen, die sich auftun. Und wir zeigen die besonderen Faktoren auf, die auf die Sino Group einwirken: die staatlichen Vorgaben, die Anforderungen einer exzellenten Automobilproduktion, der extreme Wettbewerbsdruck auf dem chinesischen Automobilmarkt und die kulturellen Gegebenheiten in China. Diese Faktoren machen den Einsatz ausländischer Experten einerseits notwendig, erschweren aber andererseits erheblich deren Wirksamkeit.

Arnd Slegers, Peter Atzler
10. Grundlagen und Beispiele der Prozesssimulation

Die Gestaltung, Optimierung und Anpassung thermodynamischer Prozesse im Kraftfahrzeug, für alle gegebenen Fahrzustände und Umgebungsbedingungen betreffen sowohl den Antrieb als auch die Klimatisierung, einschließlich Elektromotoren und Batterien sowie den Wärmetausch über die Karosserie und die Dämpfungs- und Federungssysteme.Die Komplexität und die Variabilität der Prozesse in solchen Funktionsmodulen für moderne Kraftfahrzeuge zwingen zur Erweiterung der Gestaltung und der experimentellen Untersuchung mit einer akkuraten numerischen Simulation. Der Ablauf der Modellierung mittels numerischer Simulation verläuft über vier Hauptstationen: Problemstellung, mathematische Formulierung, Diskretisierung und numerische Lösung. Diese Stationen werden anhand konkreter, anschaulicher Beispiele aus der Kraftfahrzeugtechnik dargestellt.Als Beispiele für die Simulation solcher Vorgänge werden die Direkteinspritzung des Kraftstoffes in den Brennraum eines Kolbenmotors mit anschließender Bildung eines Kraftstoff-Luft-Gemisches, die Verbrennung eines solchen Gemisches mit Bildung von Schadstoffen, ein gesamter Motorprozess von Ladungswechsel, Kraftstoffdirekteinspritzung und Gemischbildung bis hin zur Verbrennung und die Vorgänge in einem Kühlmittelkreislauf im Kraftfahrzeug dargestellt.

Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Cornel Stan
3. Antriebsmaschinen, Leistungsübertragung

Die Begriffe „Bedarfskennlinie eines Fahrzeugs“ und „Lieferkennung einer Antriebsmaschine“ und deren grafische Darstellung werden eingeführt. Für die verschiedenen im Fahrzeugbetrieb verwendbaren Antriebsmaschinen (Dampfmaschine; Elektromotor als Gleichstrom-, Wechselstrom- und Drehstrommotor; Verbrennungsmotor; Gasturbine) werden die Drehmoment- bzw. Zugkraftkennlinien sowie die Leistungskennlinien dargestellt und besprochen, wobei sowohl die Kennlinien für Antrieb als auch für Bremsen (über die Antriebsanlagen) berücksichtigt sind. Auch der Begriff „Kennungswandler“ wird erläutert. Für Verbrennungsmotoren wird die Kennungswandlung durch mechanische und hydraulische Getriebe sowie durch elektrische Leistungsübertragung gezeigt. Die Konstruktionsprinzipien des mechanischen Teils elektrischer Antriebe werden ebenfalls dargestellt. Das Kapitel schließt mit Hybridantrieben für Schienenfahrzeuge.

Joachim Ihme
4. Methodik zur Fabriksystemmodellierung im Kontext von Energie- und Ressourceneffizienz

In diesem Kapitel wird die Methodik zur Fabriksystemmodellierung im Kontext von Energie- und Ressourceneffizienz entwickelt. Dazu wird zunächst der Aufbau der Methodik dargestellt. Im Anschluss wird ein Metamodell aufgestellt, welches die grundlegenden Systembestandteile aus der Systemtheorie auf das Betrachtungsobjekt Fabrik projiziert. Dann werden die Fabriksystemkonzepte zur detaillierten Beschreibung erarbeitet. Die wesentlichen energie- und ressourcenrelevanten Bestandteile werden nachfolgend in einem Referenzmodell zusammengefasst. Abschließend wird ein Vorgehensmodell zur systematischen Modellierung des Fabriksystems erläutert.

Hendrik Hopf
Die ökologisch-soziale Marktwirtschaft: Ökonomische Effizienz plus soziale Verantwortung

Der Beitrag zeigt, warum wir eine Effizienzrevolution brauchen. Die sauberste Energie ist immer noch die, die nicht gebraucht wird. Die Energiewende muss in Zukunft beide Seiten, die Energieerzeuger wie die Energieverbraucher, in die Pflicht nehmen. Unternehmen, öffentliche Hand und Verbraucher müssen gemeinsam für mehr Energieeffizienz motiviert werden. Eine Kampagne könnte die Herausforderung erlebbar und mehr Energieeffizienz zu einer Bewegung machen. Machen wir „green tec made in Germany“ zu einem Erfolgsprodukt und Exportschlager! Mehr Energieeffizienz lohnt sich, sozial, ökologisch und ökonomisch. Und es reduziert die Abhängigkeit von unsicheren Regionen und Regimen.

Rainer Hundsdörfer
4. Kooperative Exploration im Rahmen des Paradigmenwechsels

Basierend auf der graduellen Rekonfigurationscharakteristik automobiler Antriebstechnik untersucht dieses Kapitel Potenzial und Niveau kooperativer Exploration mit Schwerpunkt auf der technologischen Lösungssuche der Anbieter. An eine kurze Darstellung der Eignung von Patenten als Lern-, Wissens- und Innovationsindikatoren (Teilkapitel 4.1) schließt sich dazu eine Analyse der Rekonfiguration der technologischen Wissensbasis an (Teilkapitel 4.2). Darauf aufbauend werden die Rollen von Nachfragern, Anbietern und öffentlichem Sektor im Rahmen der Transformation erörtert (Teilkapitel 4.3).

Mathias Knappe
29. Hybridantriebe

In den Anfängen der Automobilentwicklung konkurrierten verschiedene Antriebskonzepte miteinander. Neben Otto- und Dieselmotoren wurden auch Dampfmaschinen und Elektromotoren als Fahrzeugantriebe eingesetzt. FERDINAND PORSCHE gilt als einer der ersten, der im Jahr 1900 bei seinem damaligen Arbeitgeber „K.u.K. Motorenwagen- und Automobil-Fabrik Jacob Lohner&Co“ ein Fahrzeug mit Hybridantrieb entwickelt hat. Bei dem „Lohner-Porsche Mixte“ handelte es sich um einen Seriellen-Hybridantrieb mit Radnaben-Elektromotoren und einem Vierzylinder- Verbrennungsmotor von Daimler, Bild 29-1.

Prof. Dr.-Ing. Fred Schäfer, Dipl.-Ing. Carsten von Essen, Hon.-Prof. Dr.-Ing. habil. Eduard Köhler, Dr.-Ing. Martin Hopp
Q1. Kraftfahrzeugtechnik
Prof. Dr.-Ing. Volker Schindler
1. Kraftfahrzeugtechnik

Kraftfahrzeuge

Kraftfahrzeugtechnik

sind selbstfahrende, maschinell angetriebene Landfahrzeuge, die nicht an Gleise gebunden sind. Sie dienen dem Transport von Personen und Gütern und sind die Basis für eine weiträumige und feingliedrige Arbeitsteilung. Sie erlauben die vielfältig differenzierte Darstellung von Statusansprüchen. Sie dienen auch dem Vergnügen. Eine fast unübersehbare Vielfalt von Varianten und speziellen Ausführungen ist entstanden.

V. Schindler
23. Elektromobilität und Automobillogistik

Die begrenzten Erdölvorräte und der weltweit steigende Mineralölverbrauch, strengere Abgasvorschriften sowie der zunehmende CO2-Gehalt der Atmosphäre mit der Gefahr der Erwärmung des Klimas haben die Diskussion um alternative Antriebe in den letzten Jahren angefacht. Neben der Entwicklung und dem Einsatz von Hybridantrieben als Kombination verbrennungsmotorischer und elektrischer Komponenten im Antriebsstrang wird auch das rein elektrische (Batterie-)Fahrzeug zunehmend betrachtet.

Prof. Dr.-Ing. Joachim Ihme, Sebastian Bösche, Christiane Strauß
6. Elektrische Anlagen

Dies sind elektrische Anlagen mit Betriebsmitteln zum Erzeugen, Umwandeln, Speichern, Fortleiten, Verteilen und Verbrauchen elektrischer Energie mit dem Zweck des Verrichtens von Arbeit, etwa in Form von mechanischer Arbeit, zur Wärme- und Lichterzeugung oder bei elektrochemischen Vorgängen (DIN VDE 0100). Sie werden in Starkstromanlagen mit

Betriebsspannungen unter

1000 Volt und in solche über 1000 V eingeteilt. Eine andere Kennzeichnung in Bezug auf die zu verwendenden Elektrogeräte unterscheidet

Kleinspannungsanlagen

mit einer Spannung gegen Erde bis 42 V,

Niederspannungsanlagen

mit 42 bis 250 V gegen Erde und

Hochspannungsanlagen

mit mehr als 250 V gegen Erde.

Dipl.-Ing. Arch. Thomas Laasch, Prof. Dipl.-Ing. Erhard Laasch
6. Elektrische Anlagen

Starkstromanlagen

. Dies sind elektrische Anlagen mit Betriebsmitteln zum Erzeugen, Umwandeln, Speichern, Fortleiten, Verteilen und Verbrauchen elektrischer Energie mit dem Zweck des Verrichtens von Arbeit, etwa in Form von mechanischer Arbeit, zur Wärme- und Lichterzeugung oder bei elektrochemischen Vorgängen (DIN VDE 0100 (Norm zurückgezogen)).

Thomas Laasch, Erhard Laasch
8. Energieversorgung

Für die biologische Evolution ist die Verfügbarkeit

freier Energie

von existentieller Bedeutung. Das ständige Anpassen an veränderte Umweltbedingungen und die kontinuierliche Nutzung verfügbarer lokaler Energieressourcen, die Nahrungsketten einschließen, sind für das Überleben von biologischen Gattungen unverzichtbar. Unsere natürliche Umwelt liefert eine Vielzahl von lehrreichen Vorbildern, wie Energieprobleme in der Natur durch Mannigfaltigkeit der Nutzung und

Energieumwandlung

gelöst werden. Eindrucksvolle Beispiele aus sehr unterschiedlichen Bereichen sind die Photosynthese der Pflanzen, der Gleitflug der Vögel oder die Mikroorganismen, die allein durch den Abbau polycyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff-Schadstoffe ihren Energiebedarf decken.

Dr.-Ing. W. Storm
4. Die Kostenplanung

Es gibt nur wenige bedeutende Bauwerke, die nicht durch Klagen über unerwartete Kostenentwicklungen belastet sind.

Peter Greiner, Peter Eduard Mayer, Karlhans Stark
2. Stromsteuer

Die Stromsteuer ist eine besondere Verbrauchsteuer, die im Rahmen der Ökologischen Steuerreform zum 1. April 1999 eingeführt wurde. Wesentliches Ziel dieser Reform war es, den Faktor Energie durch eine steuerliche Verteuerung höher zu belasten und damit Anreize zu Energieeinsparungen zu geben. Gleichzeitig sollte der Faktor Arbeit durch Senkung der Rentenversicherungsbeiträge und somit der Lohnnebenkosten entlastet werden.

Bassam Khazzoum, Carsten Kudla, Ralf Reuter
B3. Sächliche Ressourcen und ihre Nutzung

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Ausstattung der Schulen mit sächlichen Ressourcen und auf deren Nutzung. Auf die räumlich-materiellen Bedingungen geht der erste Abschnitt ein. Die Verfügbarkeit und Nutzung von Computern wird als eigenständiger Aspekt im zweiten Abschnitt gesondert behandelt. Die Lernmittelausstattung und Lernmittelfreiheit ist Thema des dritten Abschnitts.

Prof. Dr. Hermann Avenarius, Prof. Dr. Hartmut Ditton, Dr. habil. Hans Döbert, Prof. Dr. Klaus Klemm, Prof. Dr. Eckhard Klieme, Matthias Rürup, Prof. Dr. Heinz-Elmar Tenorth, Prof. Dr. Horst Weishaupt, Prof. Dr. Manfred Weiß
4. Die Kostenplanung

Es gibt nur wenige bedeutende Bauwerke, die nicht durch Klagen über unerwartete Kostenentwicklungen belastet sind.

Peter Greiner, Peter Eduard Mayer, Karlhans Stark
6. Planung innerbetrieblicher Strukturen

In Abschn. 4 wurde die Zerlegung der Fertigungsaufgabe (Aufgabenanalyse) und die Synthese zu aufgaben- und arbeitsteiligen Einheiten (Aufgabenanalyse) sowie deren Verknüpfung zur Aufbaustruktur eines Unternehmens diskutiert. Abschn. 5 hat mit der Festlegungüberbetrieblicher Strukturen im Rahmen des Materialflusses 1. Stufe insbesondere die Zuordnung von Betrieben zu Standorten behandelt. Im jetzigen 6. Abschn. sollen die Fragestellungen des Materialfluß 2. und 3. Stufe soweit durchdrungen werden, daß einerseits am Ende Funktionsbereiche und Gebäude einander zugeordnet sowie die Gebäude auf die Anforderungen des Fertigungsprozesses ausgelegt sind (s. z. B. [RING76]) und andererseits der Materialfluß 3. Stufe bis an die Grenzen der Arbeitssysteme soweit berücksichtigt wurde, daß einzelne organisatorische Einheiten Standorten in den Fertigungsgebäuden zugeordnet werden können.

Wilhelm Dangelmaier
6. Planung innerbetrieblicher Strukturen

In Abschn. 4 wurde die Zerlegung der Fertigungsaufgabe (Aufgabenanalyse) und die Synthese zu aufgaben- und arbeitsteiligen Einheiten (Aufgabenanalyse) sowie deren Verknüpfung zur Aufbau Struktur eines Unternehmens diskutiert. Abschn. 5 hat mit der Festlegung überbetrieblicher Strukturen im Rahmen des Materialflusses 1. Stufe insbesondere die Zuordnung von Betrieben zu Standorten behandelt. Im jetzigen 6. Abschn. sollen die Fragestellungen des Materialfluß 2. und 3. Stufe soweit durchdrungen werden, daß einerseits am Ende Funktionsbereiche und Gebäude einander zugeordnet sowie die Gebäude auf die Anforderungen des Fertigungsprozesses ausgelegt sind (s. z. B. [Ring76]) und andererseits der Materialfluß 3. Stufe bis an die Grenzen der Arbeitssysteme soweit berücksichtigt wurde, daß einzelne organisatorische Einheiten Standorten in den Fertigungsgebäuden zugeordnet werden können.

Professor Dr.-Ing. habil. Wilhelm Dangelmaier
6. Elektrische Anlagen

Dies sind elektrische Anlagen mit Betriebsmitteln zum Erzeugen, Umwandeln, Speichern, Fortleiten, Verteilen und Verbrauchen elektrischer Energie mit dem Zweck des Verrichtens von Arbeit, etwa in Form von mechanischer Arbeit, zur Wärme- und Lichterzeugung oder bei elektrochemischen Vorgängen (DIN VDE 0100). Sie werden in Starkstromanlagen mit Betriebsspannungen unter 1000 Volt und in solche über 1000 V eingeteilt. Eine andere Kennzeichnung in bezug auf die zu verwendenden Elektrogeräte unterscheidet Kleinspannungsanlagen mit einer Spannung gegen Erde bis 42V, Niederspannungsanlagen mit 42 bis 250V gegen Erde und Hochspannungsanlagen mit mehr als 250V gegen Erde.

Karl Volger, Professor Dipl.-Ing. Erhard Laasch
D. Marktorientiertes Entwicklungsmanagement

Die bisherigen Ausführungen verdeutlichten, daß bekannte Target Costing Konzepte die aufgezeigten Anforderungen zur erfolgreichen Steuerung von Entwicklungsprojekten komplexer Produkte nur rudimentär erfüllen. Daher wird in diesem Kapitel ein Lösungsansatz vorgestellt, der die wachsenden Herausforderungen einer automobilen Produktentwicklung berücksichtigt.

Andreas Thomas Schaaf
8. Energieversorgung

Für die biologische Evolution ist die Verfügbarkeit freier Energie von existentieller Bedeutung. Das ständige Anpassen an veränderte Umweltbedingungen und die kontinuierliche Nutzung verfügbarer lokaler Energieressourcen, die Nahrungsketten einschließen, sind für das Überleben von biologischen Gattungen unverzichtbar. Unsere natürliche Umwelt liefert eine Vielzahl von lehrreichen Vorbildern, wie Energieprobleme in der Natur durch Mannigfaltigkeit der Nutzung und Energieumwandlung gelöst werden. Eindrucksvolle Beispiele aus sehr unterschiedlichen Bereichen sind die Photosynthese der Pflanzen, der Gleitflug der Vögel oder die Mikroorganismen, die allein durch den Abbau polycyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff-Schadstoffe ihren Energiebedarf decken.

W. Storm
Zukunftsfähiger Stadt- und Regionalverkehr

Wenn ein Kongreß zur Zukunft von Verkehr und Mobilität fast parallel zum Berliner UN-Klimagipfel stattfindet, dann sollten auch für diesen die Ziele der Rio-Konferenz für Umwelt und Entwicklung richtungsweisend sein. Auch für den Bereich ‘Mobilität/Verkehr’ müssen wir das Leitziel ‘sustainable development - nachhaltige Entwicklung’ vorgeben, die wohl ehrgeizigste Perspektive für einen zukunftsfähigen Stadt- und Regionalverkehr.

Rolf Kreibich
6. Elektrische Anlagen

Dies sind elektrische Anlagen mit Betriebsmitteln zum Erzeugen, Umwandeln, Speichern, Fortleiten, Verteilen und Verbrauchen elektrischer Energie mit dem Zweck des Verrichtens von Arbeit, etwa in Form von mechanischer Arbeit, zur Wärme- und Lichterzeugung oder bei elektrochemischen Vorgängen (DIN VDE 0100).

Professor Dipl.-Ing. Erhard Laasch, Volger
6. Elektrische Anlagen

Dies sind elektrische Anlagen mit Betriebsmitteln zum Erzeugen, Umwandeln, Speichern, Fortleiten, Verteilen und Verbrauchen elektrischer Energie mit dem Zweck des Verrichtens von Arbeit, etwa in Form von mechanischer Arbeit, zur Wärme- und Lichterzeugung oder bei elektrochemischen Vorgängen (DIN VDE 0100).

Volger, Laasch
4. Technische/betriebswirtschaftliche Planungsmethoden

Bei der Darstellung dieses Themas wird weitgehend Bezug genommen auf folgende Veröffentlichungen des VDI-Verlages in Düsseldorf: VDI-Ges. Entwicklung, Konstruktion, Vertrieb: Systematische Produktplanung. Leitfaden und Arbeitshilfe, 1983 [15].VDI-Richtlinie 2220: Produktplanung. Ablauf, Begriffe und Organisation, 1980 [16].

Dipl.-Ing. Kurt Schneider-Winden
1. Einleitung

Effekte der Impuls-, Wärme- und Stoffübertragung bestimmen unser Leben in nahezu allen Bereichen, ohne daß uns dies immer bewußt ist. Sowohl im biologischen Geschehen (z.B.: Atmung, Wärmehaushalt, Stoffwechsel) als auch im technischen Bereich (z.B.: Wasserversorgung, Heizung, Klimatisierung) sind die genannten Übertragungsmechanismen von entscheidender Bedeutung. Es ist ein interessantes Gedankenexperiment, sich bestimmte Alltagssituationen vorzustellen, in denen Impuls-, Wärme- und Stoffübertragungen plötzlich nicht mehr existieren.

Prof. Dr.-Ing., Dr.-Ing. E. h. Klaus Gersten, Prof. Dr.-Ing. Heinz Herwig
2. Das Kostenschätzverfahren Vorgehensweise zur Ermittlung der Indizes für Rauminhalt und Nettogrundrißflächen

Zur Klarstellung der Begriffe hinsichtlich der Art der Vergabe von Bauleistungen bei Instandsetzungen beziehungsweise der Charakteristik der vom Verfasser analysierten, repräsentativen Altbauten sowie des Begriffes Kosten/Preise gelten die nachstehenden Definitionen.

Dipl.-Ing. Dr. Manfred Fuchsbichler
1. Energieversorgungsstrukturen und die Rolle gasförmiger Energieträger

Energie wird als Wärme für industrielle Prozesse, Heizzwecke, Kochen und Warmwasserbereitung im Bereich von unter 100 bis etwa 1500°C, als Kraft für stationäre und mobile Antriebe sowie für Beleuchtung und Kommunikation benötigt. Der weitaus größte Anteil (70 bis 80%) entfällt auf die Wärmebereitstellung (Abb.1.1 und 1.2). Dafür werden vor allem die kommerziellen fossilen Brennstoffe, also Kohlen, Öle und Gase eingesetzt. In den Industrieländern ist auch der Einsatz von Elektrizität für diesen Zweck weit verbreitet. Beispielsweise wird die Hälfte der deutschen Stromerzeugung zur Wärmebereitstellung benutzt. In den Entwicklungsländern ist oft — teilweise sogar ausschließlich — die nichtkommerzielle Biomasse (Brennholz, pflanzliche Abfälle, Dung) die wichtigste Quelle für Niedertemperaturwärme. Stationäre Antriebe, Beleuchtung und Kommunikation sind die Domäne der Elektrizität. Ebenfalls nahezu ausschließlich werden im Transportsektor, außer für elektrische Bahnen, flüssige Kohlenwasserstoffe eingesetzt. Ein relativ geringer Teil der fossilen Energierohstoffe wird zur Herstellung von Chemieprodukten benötigt.

Prof. Dr.-Ing. Carl-Jochen Winter, Dr.-Ing. Joachim Nitsch

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