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About this book

Grundwissen bilisieren, geschweige denn zu senken. Die Energie­ 1 Mit dem Lehrmittel Heizungs- und Lüftungstechnik fragen ihrerseits sind nur ein Teil der ökologischen soll dem Leser bzw. dem Kursteilnehmer folgendes Zusammenhänge. Ein effizienteres Energiesystem Wissen vermittelt werden: hilft nur dann weiter, wenn der Mehrnutzen die Mehr­ - Übersicht der Fachbereiche Heizung + Lüftung kosten übersteigt. Die Mehrkosten in diesem Sinne - Hinweise zur Dimensionierung umfassen graue Energie, Umweltbelastung und - Eigenschaften der wichtigsten Systeme volkswirtschaftliche Aspekte. Wegen vieler nicht Vorausgesetzt werden einige physikalische Kenntnis­ bezifferbarer Grössen führt ein sinnvoller Einsatz se, wie sie in den Bänden physikalische Grundlagen unserer Ressourcen immer zu weltanschaulichen, po­ und Physik am Bau oder an einer höheren technischen litischen, gefühlsmässigen Fragen. Lehranstalt vermittelt werden. Überblick Ziel Einige Themen von grundsätzlicher Bedeutung wer­ Es gilt, die nachstehenden Fähigkeiten weiter zu ent­ den vertieft behandelt. Wenn gewisse Grundlagen wickeln: vorhanden sind, werden viele in der Praxis auftau­ - Verständnis für die Vorgänge, die sich in Anlagen chende Fragen verständlich. Vollständigkeit ist nicht im Normal-und Störfall abspielen der Hauptzweck. Dazu steht gute, zwangsläufig um­ - Fähigkeit zur Mitarbeit im Planungsteam bei der fangreiche Literatur zur Verfügung [R1, B10, B28). Um Wahl eines gebäude- und benutzerangepassten das Vorliegende im konkreten Fall zu ergänzen, finden Haustechniksystems sich im Text viele Hinweise auf Quellen und weiterfüh­ rende Literatur. Diese Literaturhinweise (Anhang Damit soll ein kritisches und selbstkritisches Beurtei­ 10.1) sind in eckige Klammern [ I gesetzt.

Table of Contents

Frontmatter

1. Einführung

Zusammenfassung
Mit dem Lehrmittel Heizungs- und Lüftungstechnik soll dem Leser bzw. dem Kursteilnehmer folgendes Wissen vermittelt werden:
  • Übersicht der Fachbereiche Heizung + Lüftung
  • Hinweise zur Dimensionierung
  • Eigenschaften der wichtigsten Systeme
Vorausgesetzt werden einige physikalische Kenntnisse, wie sie in den Bänden physikalische Grundlagen und Physik am Bau oder an einer höheren technischen Lehranstalt vermittelt werden.
Christoph Schmid

2. Dimensionierungsrichtlinien

Zusammenfassung
Es gibt keine unfehlbare Methode zur genauen Ermittlung der zu installierenden Wärme- und Kälteleistung, die notwendig und ausreichend ist, um den Wärme- und Kühlleistungsbedarf eines Neubaus mit absoluter Sicherheit zu gewährleisten.
Christoph Schmid

3. Wärmeerzeugung

Zusammenfassung
Verbrennung ist die chemische Verbindung (Oxidation) der brennbaren Elemente von Brennstoffen mit Sauerstoff unter Bildung von Wärme:
Christoph Schmid

4. Wärmeverteilung

Zusammenfassung
Die Wärmeverteilung stellt den Zwischenhandel zwischen Wärmeerzeuger und Wärmeabgabe an die Nutzer dar. Wärmeträger ist meist Wasser oder Luft. Die Wärme soll transportiert werden: zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge und Temperatur, an den richtigen Ort. Diese Aufgaben haben strömungstechnische und regelungstechnische Aspekte.
Christoph Schmid

5. Wärmeabgabe

Zusammenfassung
Heizkörper übertragen Wärme an den Raum durch Konvektion und Strahlung. Sie werden eingeteilt nach ihrem Strahlungsanteil s (Bild 5.1):
  • S≈ 0,4: einfache Heizwände. Höhere Strahlungsanteile nur bei behinderter Konvektion (z.T. Fussleistenheizkörper)
  • s ≈ 0,25: zweilagige oder lamellierte Heizwände, Radiatoren
  • s < 0,15: Konvektoren. Strahlungsanteil 0 wird erreicht, wenn die Strahlung abgeschirmt wird (versteckte Heizkörper).
Christoph Schmid

6. Komfort

Zusammenfassung
Die Behaglichkeit des Menschen hängt grundsätzlich ab von seiner Tätigkeit, der Bekleidung, der Lufttemperatur, der Temperatur der Umschliessungsflächen (Kap. 6.2), der Luftgeschwindigkeit, der Luftqualität (Kap. 6.3) und psychologischen Faktoren.
Christoph Schmid

7. Mechanische Lüftung

Zusammenfassung
Als lufttechnische Anlage wird eine Einrichtung bezeichnet, welche auf mechanische Weise belüftet oder entlüftet oder Luft umwälzt. Die freie Lüftung (Fensterlüftung, natürliche Lüftung) ist der Vollständigkeit halber im Bild 7.1 auch dargestellt. Ob Fensterlüftung zu genügen vermag, ist sehr objektbezogen zu beurteilen.
Christoph Schmid

8. Regelungstechnik

Zusammenfassung
In der Gebäudetechnik sind folgende Tendenzen festzustellen:
  • geringere Transmissions- und Lüftungsverluste
  • Nutzung der freien Wärme
Christoph Schmid

9. Systemwahl/Haustechnik-Konzepte

Zusammenfassung
Die bisherige Planung eines Bauwerks läuft, insbesondere im Hochbau, in der Regel nach den in den SIA-Honorarordnungen 102, 103 und 108 festgelegten Phasen gemäss Bild 9.1 ab. Auf diese Weise wird wohl vielfach gute Architektur nach aussen und in der inneren Konzeption der Bauten gemacht, doch wird den Belangen der Haustechnik und Energie meist nicht die gebührende Beachtung geschenkt.
Christoph Schmid

10. Anhang

Ohne Zusammenfassung
Christoph Schmid
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