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2015 | OriginalPaper | Chapter

6. Hypi – „TradiVation und DigiLog“

Authors: André Renfer, Marianne Wildi

Published in: Banking & Innovation 2015

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Welche konkreten Schritte sind von einer kleinen Bank einzuleiten, die sich bisher erfolgreich als regional verankert, offen und nachhaltig denkend, über Generationen als der verlässliche Partner „Vis-a-Vis“ behauptet hat? Hypi „TradiVation und DigiLog“ beschäftigt sich genau mit dieser Fragestellung.
Die Globalisierung und das anonyme Internet führen bei den Kunden zu einer Steigerung von Werten wie „Gemeinschaft“, „Regionalität“ oder „Individualität“. Regionalbanken können sich in diesem Umfeld klar und kundennah positionieren. Doch „Nähe“ bezieht sich nicht nur auf das Räumliche. Vielmehr geht es um kommunikative und vor allem emotionale „Nähe“.
Wie kann eine Regionalbank also eine durchgängige digitale Kundenerfahrung aufbauen? Der hier vorgestellte Ansatz ist eine serviceorientierte Geschäftsarchitektur. Durch die stärkere Modularisierung und Prozessorientierung wird es möglich, IT-Systeme mit Serviceleistungen und Applikationen von Drittanbietern zu ergänzen.
Doch wo liegt bei der Digitalisierung im persönlichen Kundengespräch der Kundennutzen? Wie kann sichergestellt werden, dass die Berater nicht gegen zwingende Prozessvorgaben verstoßen und ihnen trotzdem die Flexibilität und Möglichkeit empathischer Kundengespräche gelassen wird? Im physischen Beratungsgespräch werden deshalb mit Hypi DigiLog die Kundenberater in den Mittelpunkt gestellt.
Literature
Metadata
Title
Hypi – „TradiVation und DigiLog“
Authors
André Renfer
Marianne Wildi
Copyright Year
2015
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-06746-5_6

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