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01-02-2021 | In Kürze | Issue 1-2/2021

Innovative Verwaltung 1-2/2021

In Kürze

Journal:
Innovative Verwaltung > Issue 1-2/2021
Mit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 wechselte ein großer Teil der Verwaltungsbeschäftigten ins Homeoffice. Während auf Bundesebene 67 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten konnten, gab es diese Möglichkeit nur für etwas mehr als ein Drittel der kommunalen Beschäftigten. Zwar sei insgesamt die Leistungsfähigkeit der Verwaltung nur geringfügig eingeschränkt gewesen, doch 42 Prozent der Beschäftigten bewerteten die Arbeitsbelastung als höher beziehungsweise sehr viel höher. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Verwaltung in Krisenzeiten", die von der Hertie School of Governance und dem Marktforschungsinstitut Civey auf Initiative der Beratungsagentur Next Public durchgeführt wurde. Die Untersuchung basiert auf der Befragung der Hertie School von insgesamt 5.000 Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung. Parallel dazu befragte Civey 5.000 Bürgerinnen und Bürger zu ihren Erfahrungen mit der Verwaltung in der Corona-Krise. Jede zweite Mitarbeiterin beziehungsweise Mitarbeiter hatte zu Hause mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ebenso viele klagten über Kommunikationsdefizite im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen und ein Viertel hatte Schwierigkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren. Trotzdem waren die Beschäftigten auch zu Hause hoch motiviert. Nur 13 Prozent hatten nach eigenen Angaben mit Motivationsproblemen zu kämpfen. Vor allem an der technischen Ausstattung hapert es. So hatte nur etwas mehr als die Hälfte der Beschäftigten einen Dienstlaptop zur Verfügung. Dies führte dazu, dass zwei Drittel auf private Technik zurückgriffen, um arbeitsfähig zu bleiben. Die Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen wurde primär über E-Mails organisiert. Nur jeder Dritte hatte die Möglichkeit, Messenger oder Videokonferenzen zu nutzen. Zudem kämpften zwei Drittel der Beschäftigten mit Server- und Netzproblemen. Nur 44 Prozent der Bürgerinnen und Bürger haben die Verwaltung zu Beginn der Pandemie als funktionsfähig wahrgenommen. Rund ein Fünftel gab an, dass sie während der ersten Phase der Pandemie stärker von den Online-Diensten der Verwaltung Gebrauch gemacht haben. ...

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