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About this book

Die Ansicht, die deutsche Wirtschaft, samt der sogenannten Hidden Champions, wäre auf Jahrzehnte unangreifbar, ist eine riskante Wette auf die Zukunft. Entscheidend wird sein, wie innovativ die Unternehmen auch künftig sein werden und es bleiben. Wie man in seinem Unternehmen die Innovationsprozesse organisiert, die Ideen verwertet, Mitarbeiter aktiviert, Regeln aufstellt, Freiheiten einräumt und sich strukturiert, ist der jeweiligen Organisation überlassen, ist einzigartig und nur eingeschränkt planbar. Aber diese Innovationsumgebungen zu ermöglichen, ist eine unabdingbare Voraussetzung dafür, dass in Unternehmen Innovationen überhaupt entstehen und vorangetrieben werden können. Kombiniert mit einer positiv motivierenden Arbeitsatmosphäre, damit aus Neugier, Spieltrieb und Leistungsbereitschaft innovative Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden können, bedarf es zusätzlich der Geschichten und Erfahrungen anderer Menschen bzw. aus interdisziplinärer Vernetzung. Die Beiträge in diesem Buch liefern Beispiele für gelingende Innovationsumgebungen, erzählen von besonderen Konstellationen und bieten so eine Reihe von frischen Impulsen für Unternehmer und Start-ups. Die Hidden Champions von heute werden auch die Champions von morgen bleiben, doch sollten wir langfristig übermorgen im Auge behalten.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung – 15 Jahre Lernkurve „Innovationsumgebung“

Zusammenfassung
Dieses Buch soll Studenten, Doktoranden, Unternehmensgründern und Mitarbeitern in Unternehmen, die sich mit den Entwicklungen innovativer Produkte und Dienstleistungen beschäftigen, aufzeigen, dass jede Innovationsumgebung individuell ist. Es soll dem Leser insofern Nutzen bringen, als es ihm Erfahrungen weitergibt. Das Einleitungskapitel beschreibt die persönlichen Erfahrungen des Autors und Herausgebers in akademischen und privatwirtschaftlichen Innovationsumgebungen und stellt die Idee und die Hintergründe zu diesem Werk vor.
Philipp Plugmann

Kapitel 2. Innovationsmanagement und Digitalisierung – bleibt alles anders?

Zusammenfassung
Entscheidend für eine erfolgreiche Innovationstätigkeit ist neben der Gestaltung von Innovationsprozessen insbesondere die adäquate Berücksichtigung von Rahmenbedingungen für Innovation. Zwar können diese zum Teil von Unternehmen mitgestaltet werden, sind aber weitgehend durch exogene Einflussfaktoren vorgegeben. Heute liegt es nahe zu sagen, dass die fortschreitende Digitalisierung eine nie dagewesene Veränderung der Rahmenbedingungen für Innovation in der produzierenden Industrie darstellt – aber ist das wirklich der Fall? Das Kapitel versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen und zeigt Lösungsansätze für ein zeitgemäßes Innovationsmanagement.
Volker Nestle

Kapitel 3. Innovationsumgebungen außerhalb des Unternehmens – der Lead-User-Ansatz am Beispiel der Medizintechnikindustrie

Zusammenfassung
Technologische Unternehmen stehen im ständigen Wettbewerb – national und international. Neue Produkte und Dienstleistungen müssen in kurzen Zeitperioden innoviert werden und dabei den Nutzerbedürfnissen und somit der Marktnachfrage entsprechen. Um dies zu erreichen, gehen die Unternehmen auch gerne auf Hinweise und Ideen ihrer eigenen Kunden ein, insbesondere von besonders qualifizierten, fortschrittlichen Kunden, sog. Lead-Usern. Der Lead-User-Ansatz ist ein organisatorischer Prozess, mit dem technologische Unternehmen ihre Ideengenerierung und die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen optimieren können. Der Lead-User fungiert dabei als eine Art externe Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Die strategische Perspektive hinterfragt, wie der Lead-User-Ansatz als ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und der Innovationsprozesse dauerhaft etabliert werden kann. Natürlich stellt sich auch die Frage nach der Innovationsumgebung und der Zufriedenheit seitens der Lead-User selbst, um den Interaktionsfluss dauerhaft und erfolgreich aufrechterhalten zu können. Dieser Beitrag geht zuerst auf theoretische und konzeptionelle Aspekte ein, führt eine eigene wissenschaftliche Studie mit den Forschungsergebnissen auf und schließt mit nutzergetriebenen Fallbeispielen ab.
Philipp Plugmann

Kapitel 4. Innovativer Unternehmer versus Start-up-Gründer – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Zusammenfassung
In diesem Kapitel geht es um die Gegenüberstellung von traditioneller Mittelstandsfinanzierung und moderner Start-up-Finanzierung. Was sind die Mechanismen, die zur Bewertung von Konzepten sowie Unternehmen führen und wie stellt man sich im Zuge der Kapitalaufnahme idealerweise auf?
Achim Denkel

Kapitel 5. Künstliche Intelligenz – die nächste Revolution (The Artificial Intelligence Revolution)

Zusammenfassung
Es vergeht mittlerweile kein Tag, an welchem wir nicht von künstlicher Intelligenz (KI) (Artificial Intelligence (AI)) hören: autonom fahrende Autos, Spamfilter, Siri, Schachcomputer, Killerroboter und vieles mehr. Was genau steckt jedoch hinter KI? In diesem Kapitel bieten wir einen Überblick zu KI und stellen moderne KI-Anwendungen vor. Anschließend stellen wir ein Innovationsökosystem vor, in dem wir momentan ein Forschungsprojekt zur Erkennung von Elektrizitätsdiebstahl in Entwicklungs- und Schwellenländern mit Hilfe von KI betreiben.
Patrick Glauner

Kapitel 6. Führung im Wandel – wohin in digitalen Zeiten?

Zusammenfassung
Neue Technologien ermöglichen neue Mechanismen. Innovative Geschäftsmodelle skalieren schnell und zumeist global. Sie wirken in Ökosystemen und werden ermöglicht durch die Bildung von Ökosystemen. Die Entwicklung und die Auswirkungen der Technologien und der neuen Geschäftsmodellarten lassen sich für die meisten Führungskräfte nur schwer bewerten. Sind sie Bedrohung oder Chance? Wie muss und kann ich reagieren? Welche Fähigkeiten und Mitarbeiter brauche ich? Wie führe ich mein Unternehmen oder meinen Bereich in digitale(n) Zeiten?
Dana Goldhammer

Kapitel 7. Business Model Innovation im digitalen Zeitalter

Zusammenfassung
Wir befinden uns in einer weit fortgeschrittenen Evolutionsstufe der Digitalisierung und haben die Chance der aktuellen Situation, sowohl in Europa als auch international wieder an die Spitze zu gelangen. Viele Unternehmenslenker und Entscheider fragen sich seit einigen Jahren: Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf mein Geschäftsmodell? Welche Chancen bieten sich an und wie kann ich sie für mein Unternehmen nutzen? Welche Risiken existieren und wie kann ich dagegen (idealerweise prophylaktisch) vorgehen?
Hoffnung ist keine Strategie – daher ist es ratsam, aufgrund von Analysen und Fakten diesen Einfluss zu analysieren, die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell zu adaptieren, entsprechende Handlungsfelder abzuleiten und diese im Rahmen eines strukturierten Projektplanes umzusetzen. Hierzu gibt es einfache, praxisnahe und pragmatische Ansätze, die in diesem Beitrag genauer vorgestellt werden.
Hamidreza Hosseini

Kapitel 8. Aufbau innovativer Ökosysteme und Einführung digitaler Smart Services an Beispielen der Wertschöpfungskette vom Bauinvestor bis hin zum Facility Management

Zusammenfassung
Der Beitrag zeigt Beispiele innovativer und digitaler Vernetzungsmöglichkeiten im Bausektor. Er beantwortet die Frage, was ein digitales Ökosystem ist und wie man es aufbaut. Welche Voraussetzungen brauchen Unternehmen, damit auch in Zukunft Innovationen entstehen? Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen zu Innovationen in diesem Bereich führen? Welche Wirtschaftszweige sind Teil der Bauwertschöpfungskette? Was sind digitale und Smart Services und welchen Nutzen erbringen sie? Der Artikel beschreibt nicht nur aktuelle innovative digitale Smart Services und deren Zweckmäßigkeit, sondern auch, mit welchen Dienstleistungen in der Zukunft zu rechnen ist.
Christoph Jacob

Kapitel 9. Wie können im Zeitalter von Start-ups Forschungseinrichtungen immer noch Innovationsmotoren sein?

Zusammenfassung
Den Namen Fraunhofer kennt man. In jedem Wissenschaftsmagazin zieht man die Meinung eines Fraunhofer-Wissenschaftlers heran. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die größte wissenschaftliche Einrichtung für angewandte Forschung in Europa. Aber ist das Fraunhofer-Modell noch relevant in Zeiten der digitalen Gesellschaft und der Globalisierung? In Zeiten von agilem Projektmanagement und immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen, die den wissenschaftlichen Innovationsansatz an seine Grenzen bringen? Durch welche großen Unterschiede lassen sich Forschungsinstitute und Start-ups abgrenzen, wo ticken sie ähnlich und wo können sie sogar voneinander profitieren? Inwieweit bietet Fraunhofer auch dem Gründerherz eine Perspektive, wie werden echte Innovationen vorangetrieben und wie Ausgründungen gefördert. Dieses Kapitel taucht in den Alltag angewandter Forschung ein und vergleicht die beiden augenscheinlich grundverschiedenen Unternehmens- beziehungsweise Geschäftskulturen miteinander.
Kathleen Schröter

Kapitel 10. Start-up meets Mittelstand – Innovationshemmnisse reduzieren durch Kooperationen

Zusammenfassung
Die einzigartige Struktur des Mittelstandes in Deutschland ist ein internationaler Wettbewerbsvorteil. Je kleiner KMU sind, desto mehr sind sie bei ihren Innovationsaktivitäten auf Kooperationen angewiesen. Dieser Beitrag zeigt, wie Kooperationen mit Start-ups der entscheidende Schlüssel dafür sein können, um an Innovationen und Innovationsprozessen teilzuhaben. Im Gegenzug können auch Start-ups einen großen Mehrwert durch die Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen erzielen. Im Optimalfall entsteht nach einem erfolgreichen „Matching“ eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnern mit beiderseitigem Nutzen.
Michael B. Krause

Kapitel 11. Querdenker – Impulsgeber für unkonventionelle Lösungswege

Zusammenfassung
In Zeiten wo man Wettbewerbsvorteile durch innovative Ideen generieren muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden Querdenker immer wichtiger. Trotz ihres hohen Stellenwertes für die Wirtschaft gelten sie oft als problematisch und für den Unternehmenserfolg nicht förderlich. Was viele Manager noch immer nicht sehen, ist, dass es jedoch genau solcher Typen bedarf, um im weltweiten Wettbewerb nicht zurückzubleiben, denn auch Wirtschaftsmächte wie China sind nicht zu verachten. Dieser Beitrag stellt die Vorteile des Querdenkertums vor und führt anhand von Methoden und Beispielen aus der Praxis in die Denkweise von Querdenkern ein.
David Lopatta

Kapitel 12. Investoren-Pitch für Start-ups – Kommunikationsstrategien

Zusammenfassung
Innovative Start-ups und aufstrebende Unternehmen müssen sich bei der Suche nach Risikokapitalgebern (Venture-Capital, Private Equity) verkaufen können. Sie müssen ihre Produkte und Dienstleistungen und die Entschlossenheit des Teams gegenüber Investoren glaubhaft präsentieren. Davon hängt ab, ob eine Finanzierungsrunde für den nächsten Entwicklungsschritt eingenommen werden kann oder nicht. Diese Kommunikationskompetenz in digitalen Zeiten beginnt bereits weit vor der Präsentation des Start-ups („Pitch“). Fehlende Investoren können unabhängig vom Potenzial des Start-ups früh zum Scheitern führen, wenn das Geld ausgeht. Zur Gestaltung der firmeneigenen Innovationsumgebung gehört auch die Schaffung der Möglichkeit, Verständnis für Kommunikation in digitalen Zeiten zu entwickeln und diese zu trainieren.
Dirk Ludwig

Kapitel 13. Zukunftsbild „Digitales Lernen“: Das lernende Unternehmen 2025

Zusammenfassung
Das sogenannte Educational-Technology-Segment (Ed-Tech) in Europa gilt aus Investorensicht seit einigen Jahren als einer der interessantesten vertikalen Märkte. Betrachtet man aber die großen Umwälzungen durch die Digitalisierung, vor denen die Unternehmen und die Gesellschaft stehen, dann stellt sich die Frage: Welche Rolle wird die innerbetriebliche Weiterbildung in den nächsten Jahren für die Unternehmensentwicklung tatsächlich spielen? Welche Technologien und Trends werden das digitale Lernen in den Unternehmen bis 2025 antreiben?
Zur Beantwortung dieser Frage wird die Szenariotechnik genutzt, die eine Projektion der wichtigsten Entwicklungsfaktoren in alternativen Zukunftsbildern ermöglicht. In allen Szenarien wird deutlich, dass die digitale Weiterbildung für Unternehmen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein wird. Weil der Qualifizierungsbedarf zunimmt und eine große Anzahl von Mitarbeitern möglichst individuell fortgebildet werden muss, wird dies nur durch den Einsatz neuer Technologien möglich sein.
Rainer Mauth

Kapitel 14. Digitale Plattformen als Innovationstreiber

Zusammenfassung
Von A wie AirBnB bis Z wie Zalando – digitale Plattformen sind aus dem Alltag vieler Menschen nur noch schwer wegzudenken. In diesem Beitrag beschreibt Philip Meier an anschaulichen Beispielen, warum digitale Plattformen so erfolgreich sind und wie diese spezielle Geschäftsmodellart funktioniert. Besonders in Zeiten schnellen technologischen Wandels und wachsenden Innovationsdrucks schafft ein Grundverständnis eines der aktuell erfolgreichsten Geschäftsmodelle einen wertvollen Nährboden für den eigenen Innovationsprozess.
Philip Meier

Kapitel 15. IT-Innovation – eine persönliche Zeitreise von Impulstechnik bis zum Digital Workplace

Zusammenfassung
Kleine Geschichten und Episoden über Begegnungen mit vermeintlichen Innovationen aus fast 30 Jahren Berufsleben. Uns begegnen in einem Rückblick, aber auch in der Gegenwart in den Episoden und Erzählungen unterschiedliche Herausforderungen und Aspekte. Es geht um das Erkennen und Verkennen von Innovationen und deren Folgen. Wie arbeiten Menschen zusammen und welche Herausforderungen haben Unternehmungen in der Entwicklung und Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen? Reflektiert werden zudem die heutigen Herausforderungen im Kontext der Digitalisierung und des Digital Workplace als Basis für Enabling Spaces im Innovationsökosystem.
Heiko Naß

Kapitel 16. Europas Gründer unter Druck – Resilienz und Coworking Spaces als neue Herausforderungen

Zusammenfassung
Innovationen, die zu neuen Produkten und Dienstleistungen führen, sind existenziell für Unternehmen, seien es Start-ups oder bereits etablierte Unternehmen. Aber das Durchsetzen von Ideen ist mit Konflikten und Herausforderungen verbunden, die nicht jeder auf sich nehmen kann oder will.
Betrachten wir die Momentaufnahme im Jahr 2018, so kann man in Europa mit der wirtschaftlichen Lage sehr zufrieden sein. Europa steht jedoch im direkten Wettbewerb mit aufstrebenden hungrigen Unternehmensgründern aus Asien oder den USA in der Schlacht um die innovativen Produkte und Dienstleistungen der Zukunft.
Dieser Beitrag vergleicht die Unternehmensgründungsbereitschaft europäischer und asiatischer Studenten, geht auf den Stellenwert der persönlichen Resilienz ein und stellt heraus, wie Coworking Spaces hier unterstützend wirken können. Ein Überblick über die wichtigsten Positionen und Veröffentlichungen in der wissenschaftlichen Literatur zu den Themen Resilienz und Coworking Spaces ergänzt das Kapitel.
Philipp Plugmann

Kapitel 17. Expatriates – im Ökosystem zu Hause in der Ferne

Zusammenfassung
Zu Hause in einer anderen Welt: Auswanderer, diese besondere Spezies häufig gut gebildeter, junger, extrovertierter und bisweilen vergnügungssuchender Globetrotter. Ihr Entdeckerdrang und ihre grenzenlose Neugier verändern Gesellschaften nachhaltig – und zwar die des Heimat- und die des Gastlandes. Die internationalen Wanderungsströme der sogenannten Expatriates steigen an, ihre Aufenthaltszeiten verkürzen sich und ihre Motive auszuwandern werden zunehmend diverser. Im Gastland schließen sie sich in kleinen Gruppen zusammen, den Expatriates-Ökosystemen.
Der vorliegende Beitrag widmet sich diesem globalen Phänomen, definiert im ersten Abschnitt zunächst den Begriff des Expatriates und grenzt ihn ab. Im weiteren Verlauf werden die Geschichte der Expatriierung beleuchtet sowie Gründe und Trends benannt. Die Zusammenfassung unterschiedlicher Quellen zur globalen Verteilung von Expatriates sowie die Darstellung von Länder- und Städterankings runden dieses Kapitel ab.
Nach der Definition des Begriffes Ökosystem im zweiten Kapitel wird davon die Bezeichnung des Expatriates-Ökosystems abgeleitet sowie dessen Vor- und Nachteile benannt.
Zum Abschluss wird der Standort Deutschland als Expatriates-Land genauer betrachtet und ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklungen in der (Expatriates-)Hauptstadt Berlin gelegt. Der Artikel schließt mit einer Zusammenfassung, einem Ausblick sowie dem persönlichen Appell des Autors an die Entwicklung seiner Wunsch-Heimat, Berlin.
Alexander Ruthemeier

Kapitel 18. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Zusammenfassend über alle Kapitel hinweg ist die Kernbotschaft dieses Buches: Welche Innovationsumgebung auch gerade vorherrscht in Ihrem Unternehmen, Start-up oder ihrer akademischen Organisation: Es ist keine Innovationsumgebung mit der anderen vergleichbar. Natürlich gibt es die zahlreichen Modelle aus der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur, die als Grundmuster sehr hilfreich sind. Doch ist jede Unternehmensorganisation, von der Keimzelle in Form einer Idee bis hin zum etablierten Großunternehmen, in der Gestaltung ihrer Innovationsumgebung innerhalb und teilweise außerhalb ihrer Organisationsgrenzen frei und einzigartig.
Philipp Plugmann
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