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About this book

Pablo Peyrolón gibt eine kurze Einführung in die Institutionsökonomie. Die Institutionen sind die Spielregeln der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik, deren Dynamik der Autor hier darlegt. Das Verständnis der institutionellen Evolution ermöglicht auch eine Analyse der Formung der Wirtschaftspolitik und des ökonomischen Wandels sowie des Zusammenhangs mit dem digitalen Wandel.

Table of Contents

Frontmatter

Chapter 1. Einführung in die Institutionenökonomie

Zusammenfassung
Das Kapitel befasst sich mit den folgenden Themen: Institutionen sind die Regeln des Gesellschaftsspiels. Schwache Institutionen führen zur Oligarchie oder dominante Elite. Die institutionellen Reformen sollen die Effizienz der institutionellen Struktur steigern. Institutionen spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Wirtschaftspolitik.
Pablo Peyrolón

Chapter 2. Formelle Institutionen und wirtschaftliche Entwicklung (politische Glaubwürdigkeit und wirtschaftliche Entwicklung)

Zusammenfassung
Das Kapitel befasst sich mit den folgenden Themen: Formelle Institutionen beeinflussen die politische Glaubwürdigkeit. Organisationen sind politische Akteure des Gesellschaftsspiels. Die historische Entwicklung eines Landes geht auf die Entwicklung seiner Institutionen zurück. Institutionen brauchen einen Mechanismus der Wachsamkeit und der Bestrafung.
Pablo Peyrolón

Chapter 3. Informelle Institutionen

Zusammenfassung
Das Kapitel befasst sich mit den folgenden Themen: Informelle Institutionen sind ungeschriebene soziale Regeln. Religion hat einen großen Einfluss auf die Bildung der informellen Institutionen. Informelle Institutionen können zur Instabilität führen. Institutionelle Volatilität erzeugt Unsicherheit.
Pablo Peyrolón

Chapter 4. Institutioneller Wandel

Zusammenfassung
Das Kapitel befasst sich mit den folgenden Themen: Der institutionelle Wandel ist wie ein lebendes Organismus. Ein stabiler politischer Rahmen ist erforderlich für das Wirtschaftswachstum. Der technologische Wandel beschleunigt die Notwendigkeit des institutionellen Wandels. Der Einzelne versucht sich an die Spielregeln anzupassen.
Pablo Peyrolón

Kapitel 5. Komplexität und Institutionen

Zusammenfassung
Die Welt ist komplexer geworden. Zuerst aber sollte man definieren, was Komplexität bedeutet, damit es keine Verwechslungen gibt (z. B. mit dem Begriff „kompliziert“). In dieser komplexen Welt verändern sich auch die Institutionen ständig und werden zu einem wachsenden Konglomerat an Systemen. Auftretende Fehler bei einem System, also bei einer Institution, haben Auswirkungen auf die restlichen Systeme, also auf andere Institutionen. Dies verändert natürlich das gesamte komplexe System aus Institutionen und somit die Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.
Pablo Peyrolón

Kapitel 6. Institutionen und Wirtschaftsleistung

Zusammenfassung
Wie wir in den vorigen Kapiteln gesehen haben, spielen Institutionen eine fundamentale Rolle in der Entstehung der Politik, die die Regierungen anwenden werden. Die Institutionen sind Spielregeln bzw. Einschränkungen und beeinflussen die Politik massiv. Aber dies kann nur geschehen, wenn wir ein glaubwürdiges politisches System haben; dies ist nicht immer der Fall. Die Glaubwürdigkeit hat auch einen Einfluss auf der Wirtschaftsleistung, denn die Institutionen sind nur dann effizient, wenn die Politik sich mit Glaubwürdigkeit durchsetzen kann. Um die Wirtschaftsleistung und die Effizienz der Institutionen zu messen, gibt es verschiedene Indices. Diese versuchen die Essenz des institutionellen Rahmens zu fassen, indem sie ökonomische und politische Variablen zu quantifizieren versuchen, was bei manchen Konzepten, wie der Freiheit, nicht immer einfach ist.
Pablo Peyrolón

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