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2020 | OriginalPaper | Chapter

18. Interessenkonflikt für Berater

Author: Dr. Christoph Poertzgen

Published in: Haftungsvermeidung in der Unternehmenskrise

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Im letzten Kapitel geht es um einen Interessenkonflikt, der auftreten kann, wenn Manager in einer Unternehmenskrise rechtliche Beratung in Anspruch nehmen wollen und nach einem geeigneten Anwalt suchen.
Footnotes
1
Diese Beschränkungen ergeben sich aus § 46c der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO).
 
2
Insbesondere droht eine Strafbarkeit wegen Parteiverrats gemäß § 356 des Strafgesetzbuchs (StGB); nach Abs. 1 dieser Vorschrift kann ein Anwalt, der im Rahmen eines ihm erteilten Mandats „in derselben Rechtssache“ beiden Parteien durch Rat oder Beistand pflichtwidrig dient, mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft werden.
 
3
Im Übrigen sollte ein Informationsgefälle als Argument dafür verwendet werden, die Verteilung der Darlegungs- und Beweislast zugunsten des in Anspruch genommenen Managers zu beeinflussen (Abschn. 4.​4).
 
4
Die steuerliche Bewertung entsprechender Vereinbarungen zur Kostenübernahme muss im Einzelfall sorgfältig geprüft werden.
 
Metadata
Title
Interessenkonflikt für Berater
Author
Dr. Christoph Poertzgen
Copyright Year
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-30083-8_18

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