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About this book

In einem komplexen Marktumfeld kann eine funktionierende Unternehmenskommunikation einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für kleine und mittlere Unternehmen darstellen. Viele Betriebe konzentrieren sich jedoch auf die externe Kommunikation, während die interne Kommunikation vernachlässigt wird. Vor diesem Hintergrund gibt die vorliegende leitfaden-gestützte Interviewstudie einen Einblick in den Status quo und die Entwicklungsperspektiven der internen Kommunikation. Als ein Ergebnis kann festgehalten werden, dass für Mitarbeiter aus der Generation Y, den so genannten „Digital Natives“, die Face-to-Face-Kommunikation am beliebtesten ist – dies gilt sowohl für kleine und mittlere Unternehmen der Digital- als auch der Printbranche.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Externe Rahmenbedingungen wie etwa Globalisierung oder Digitalisierung führen dazu, dass Unternehmen ständigen Veränderungen ausgesetzt sind. Eine zunehmende Komplexität in unterschiedlichsten Herausforderungen erfordert von ihnen eine schnelle Anpassungsfähigkeit, um im Wettbewerb bestehen zu können (vgl. Buchholz 2016, S. 41). Viele Unternehmen haben in diesem Kontext bereits erkannt, dass auch eine effektive und effiziente interne Kommunikation zu einem Wettbewerbsvorteil führen und so maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen kann (vgl. Führmann/Schmidbauer 2011, S. 10).
Jennifer Dietz, Sina Mötzing, Sarah Wolf, Christoph Kochhan, Holger Schunk

Kapitel 2. Grundlagen der internen Kommunikation in Unternehmen

Zusammenfassung
Kommunikation ist in jedem Unternehmen ein wichtiger Bestandteil, unabhängig von Größe oder Branche. Nicht nur Führungskräfte bzw. Entscheider, sondern alle Mitarbeiter kommunizieren täglich in unterschiedlichster Art und Weise mit verschiedenen Anspruchsgruppen ihres Unternehmens – in der Regel werden Informationen und Inhalte vermittelt bzw. ausgetauscht, die für das Unternehmen und sein jeweiliges Geschäftsfeld relevant sind (vgl. Meffert; Burmann; Kirchgeorg 2012, S. 632).
Jennifer Dietz, Sina Mötzing, Sarah Wolf, Christoph Kochhan, Holger Schunk

Kapitel 3. Interne Kommunikation in Print- und Digitalunternehmen

Zusammenfassung
Die Kommunikationsbedingungen, welche innerhalb eines Unternehmens herrschen, bestimmen den Umgang mit Kollegen und Vorgesetzen. So existieren aufgrund der Unternehmenskultur eine Grundstimmung und ein gemeinsames Werte- und Handlungsverständnis, die die Tonalität und das Rollenverständnis, sowie die Art der Kommunikation insgesamt prägen. Auch die Hierarchiestruktur innerhalb eines Betriebes hat Auswirkungen auf die Verständigung zwischen den Mitarbeitern.
Jennifer Dietz, Sina Mötzing, Sarah Wolf, Christoph Kochhan, Holger Schunk

Kapitel 4. Status quo und Entwicklungsperspektiven

Zusammenfassung
Printunternehmen sind oft durch hierarchische Strukturen gekennzeichnet. Der Umgang mit Mitarbeitern auf derselben Ebene wird als informell und freundschaftlich beschrieben, während der Kontakt zu Führungspersonen aus höheren Hierarchieebenen einen formellen Charakter trägt. Diese strukturellen Gegebenheiten und die vorhandene Unternehmenskultur finden sich auch in der Art und Weise der Kommunikation wieder.
Jennifer Dietz, Sina Mötzing, Sarah Wolf, Christoph Kochhan, Holger Schunk

Kapitel 5. Fazit

Zusammenfassung
Die Erhebung des Status quo und möglicher Entwicklungsperspektiven der internen Kommunikation in Print- und Digitalunternehmen aus Sicht der Mitarbeiter der Generation Y stand im Vordergrund der Interview-Studie. In Bezug auf die Digital- und Printbranche lässt sich insgesamt festhalten, dass sich die beiden Branchen in Angebot und Nutzung der internen Medien nicht aussagekräftig unterscheiden. Beide Branchen sind standardmäßig mit den Instrumenten Telefon, E-Mail und Meetings ausgestattet.
Jennifer Dietz, Sina Mötzing, Sarah Wolf, Christoph Kochhan, Holger Schunk

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