Skip to main content
main-content
Top

About this book

Auf der Basis einer fundierten empirischen Analyse weist Robert Kohtes die Wirkung von Intramarkenimagekonfusion am Beispiel der Automobilindustrie nach. Es wird gezeigt, dass sich die Verwirrung des Nachfragers aufgrund zu ähnlicher, unklarer oder unglaubwürdiger Produktmarken innerhalb einer Geschäftsfeldmarke sowohl negativ auf die Geschäftsfeldmarke als auch die Kaufintention des Nachfragers auswirkt. Praxisrelevante Handlungsempfehlungen zur Vermeidung von Intramarkenimagekonfusion für das Markenmanagement schließen die Arbeit ab.

Table of Contents

Frontmatter

Chapter 1. Intramarkenimagekonfusion als Herausforderung in der Automobilindustrie

Zusammenfassung
Bereits der junge Werther, Protagonist in GOETHES Roman „Die Leiden des jungen Werthers“, verstand es, durch seinen für damals auffälligen Kleidungsstil, „gestiefelt, im blauen Frack mit gelber Weste“, seiner Individualität Ausdruck zu verleihen. Dabei nutzte er dieses Auftreten, um sich über den Habitus der Adelsgesellschaft zu brüskieren und vertrat mit seinem Stil die gesellschaftliche Schicht des aufkommenden Bildungsbürgertums. Individualisierung scheint demnach bereits im 18.
Robert Kohtes

Chapter 2. Theoretische Grundlagen und Konzeption von Intramarkenimagekonfusion

Zusammenfassung
Der Ansatz der identitätsbasierten Markenführung unterscheidet sich zu den klassischen Ansichten vor allem in der Wahrnehmungsperspektive der Marke. So geht der identitätsbasierte Ansatz über die in der Wissenschaft weit verbreitete einseitige Betrachtung der Markenwahrnehmung in Form des Markenimages hinaus. Vielmehr wird diese klassische „Outside-In“ Perspektive um eine „Inside-Out“ Perspektive ergänzt, die Markenidentität.
Robert Kohtes

Chapter 3. Empirische Analyse von Intramarkenimagekonfusion

Zusammenfassung
Um in der wissenschaftlichen Forschung komplexe Wirkungszusammenhänge zwischen abhängigen und unabhängigen Variablen darzustellen, werden häufig Strukturgleichungsmodelle (SGM) angewendet, oftmals auch Kausalmodelle genannt. Mit Hilfe der Strukturgleichungsmodellierung können Zusammenhänge zwischen Erscheinungsgrößen der Wirklichkeit erfasst und auf ihre Gültigkeit empirisch überprüft werden. Oftmals handelt es sich bei den zu untersuchenden Größen um nicht direkt messbare oder beobachtbare Konstrukte, die als latente Variablen bezeichnet werden.
Robert Kohtes

Chapter 4. Schlussbetrachtung und Ausblick

Zusammenfassung
Ausgangspunkt dieser Arbeit war die Erkenntnis, dass mit dem Wachstum der Variantenvielfalt in der Automobilindustrie auch ein Wachstum der damit verbundenen Produktmarken einherging.
Robert Kohtes

Backmatter

Additional information