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About this book

Das Lehrbuch definiert die Ziele der Investitions- und Finanzpolitik in Unternehmen und erklärt einfach und verständlich die Grundlagen und Methoden der Investitionsrechnung, Finanzierung und Finanzderivate. Systematisch werden klassische und neue Instrumente vorgestellt, analysiert und bewertet. Beispiele und Aufgaben mit Lösungsvorschlägen ergänzen die Ausführungen. Neu in der siebten Auflage sind vor allem die Kapitel über Basel III und Crowdfunding. Darüber hinaus ist ein ausführliches Fallbeispiel für eine Firmenübernahme eingefügt worden.

Table of Contents

Frontmatter

Finanzwirtschaft des Unternehmens

Frontmatter

1. Finanzwirtschaftliche Aufgaben

Zusammenfassung
Zunächst stehen die zentralen Aufgaben und Funktionen der betrieblichen Finanzwirtschaft im Mittelpunkt dieses einführenden Kapitels. Anschließend werden die relevanten Interessengruppen und die sich daraus ergebenden Auswirkungen und Anforderungen vorgestellt.
Hans Paul Becker

2. Finanzwirtschaftliche Ziele

Zusammenfassung
In der Mehrzahl der Unternehmen haben die finanzwirtschaftlichen Ziele der Inhaber (synonyme Begriffe sind Gesellschafter, Anteilseigner und Eigentümer) den ausschlaggebenden Einfluss auf die gesamte Unternehmenspolitik. Bei den meisten Unternehmen stehen die traditionellen Ziele Rentabilität, Liquidität und Sicherheit im Vordergrund, oft ergänzt um das Streben nach Unabhängigkeit. Speziell in börsennotierten Unternehmen kommt den wertorientierten Zielen (Shareholder Value und Economic Value Added) eine große Bedeutung zu.
Hans Paul Becker

3. Investitions- und Finanzplanung

Zusammenfassung
Die folgenden Ausführungen erläutern zunächst den Prozess der Investitionsplanung. Anschließend werden die Merkmale und Arten der Finanzplanung vorgestellt.
Hans Paul Becker

Investition

Frontmatter

1. Investition und Investitionsrechnung

Zusammenfassung
Dieses Kapitel erläutert zunächst den Investitionsbegriff und die Investitionsarten. Anschließend werden kurz der Zweck und die Arten der Investitionsrechnung vorgestellt.
Hans Paul Becker

2. Investitionsrechnung zur Beurteilung von Sachinvestitionen

Zusammenfassung
Die Verfahren zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit von Sachinvestitionen untergliedern sich in die statischen und in die dynamischen Verfahren. Der Gliederung liegt der Aspekt zugrunde, dass der Zahlungszeitpunkt zu berücksichtigen ist und dass der Wert einer in der Zukunft gegebenen Zahlung geringer ist als der Wert einer gleich großen Zahlung in der Gegenwart. Methoden, die den angeführten Aspekt nicht berücksichtigen, werden den statischen Verfahren zugeordnet, die anderen Methoden den dynamischen Verfahren.
Hans Paul Becker

3. Investitionsrechnung zur Beurteilung von Finanzinvestitionen

Zusammenfassung
Investitionsrechnungen zur Beurteilung von Finanzinvestitionen haben gegebene und potenzielle Finanzanlagen als Gegenstand der Betrachtung. Zu den Finanzanlagen zählen vor allem Beteiligungen an Unternehmen und Schuldverschreibungen. Diese beiden Formen stehen im Mittelpunkt der folgenden Ausführungen.
Hans Paul Becker

4. Weitere Einflussgrößen für Investitionsentscheidungen

Zusammenfassung
Die in den vorangegangenen Ausführungen vorgestellten Methoden der Investitionsrechnung gehen davon aus, dass alle Informationen sicher und keine Steuern zu berücksichtigen seien. Diese vereinfachenden Annahmen werden im Folgenden korrigiert. Kapitel B.4.1 untersucht, auf welche Weise unsichere Informationen in Investitionsentscheidungen Eingang finden können, während Kapitel B.4.2 Investitionsmodelle zur Berücksichtigung von Steuern erläutert.
Hans Paul Becker

Finanzierung

Frontmatter

1. Begriff, Märkte und Arten der Finanzierung

Zusammenfassung
Wie bereits in Kapitel A.1.1 erläutert, besteht die Hauptaufgabe der Finanzierung in der Sicherung des finanziellen Gleichgewichts. Darauf aufbauend wird in diesem Kapitel der Finanzierungsbegriff erklärt sowie ein Überblick über die Finanzmärkte und Finanzierungsarten gegeben.
Hans Paul Becker

2. Beteiligungsfinanzierung

Zusammenfassung
Dieses Kapitel geht zunächst auf die grundlegenden Merkmale und Anlässe der Beteiligungsfinanzierung ein. Anschließend wird die Gestaltung der Beteiligungsfinanzierung für verschiedene Unternehmensformen beschrieben. Es wird eine Aufspaltung in nicht emissionsfähige und emissionsfähige Unternehmen vorgenommen, wobei sich die Emissionsfähigkeit auf Aktien bezieht.
Hans Paul Becker

3. Kreditfinanzierung und Mezzanine-Finanzierung

Zusammenfassung
Um die Besonderheiten der Kreditfinanzierung und Mezzanine-Finanzierung zu verdeutlichen, wird zunächst auf die wesentlichen Merkmale und Voraussetzungen eingegangen. Im Mittelpunkt der darauf folgenden Kapitel steht die Kreditfinanzierung, und zwar unterteilt nach kurzfristigen Krediten sowie mittel- und langfristigen Krediten. Das abschließende Kapitel beschäftigt sich mit der Mezzanine-Finanzierung.
Hans Paul Becker

4. Innenfinanzierung

Zusammenfassung
Die Innenfinanzierung dient wie die Außenfinanzierung der Beschaffung liquider Mittel. Die Bedeutung der Innenfinanzierung wird oft unterschätzt: Allein die Selbst-, Abschreibungs- und Rückstellungsfinanzierungen machen den Großteil des Finanzierungsvolumens deutscher Unternehmen aus (vgl. Kapitel C.1.3).
Hans Paul Becker

Derivate

Frontmatter

1. Wesen von Finanzderivaten

Zusammenfassung
Derivative Instrumente zählen zu den wichtigsten Produkten, die sich in den vergangenen Jahrzehnten auf den Finanzmärkten weltweit durchgesetzt haben. Sie sind sowohl für Investitions- als auch für Finanzierungsentscheidungen von großer Bedeutung.
In diesem Kapitel werden zunächst die wesentlichen Merkmale und Arten von Finanzderivaten und anschließend die Besonderheiten des Derivatehandels dargestellt.
Hans Paul Becker

2. Finanzswaps

Zusammenfassung
Der Begriff Swap (to swap = tauschen) hat auf den Finanzmärkten unterschiedliche Bedeutungen. So bezeichnet der Swapsatz auch die Differenz zwischen Termin- und Kassakurs von Devisen, und Devisenswapgeschäfte bedeuten den gleichzeitigen Abschluss eines Devisenkassa- und eines Devisentermingeschäfts.
Hans Paul Becker

3. Unbedingte Termingeschäfte

Zusammenfassung
Merkmal unbedingter Termingeschäfte ist, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer des Derivats zur späteren Zahlung bzw. Lieferung verpflichtet sind – es besteht ein symmetrisches Rechte-Pflichten-Verhältnis. Mathematisch betrachtet liegt eine lineare Preisfunktion vor. Dies bedeutet, der Preis des Derivats ändert sich in konstanten Raten, wenn sich der Preis des zugrunde liegenden Basiswertes ändert. Dadurch entspricht der Gewinn des Käufers dem Verlust des Verkäufers und umgekehrt.
Hans Paul Becker

4. Optionen

Zusammenfassung
Optionen zählen wie Forwards und Futures zu den Termingeschäften, weil Vertragsabschluss und Erfüllung zeitlich auseinander fallen. Im Gegensatz zu Forwards und Futures handelt es sich bei Optionen um bedingte Termingeschäfte, weil der Optionskäufer das Recht auf, aber nicht die Pflicht zur Erfüllung hat. Die folgenden Abschnitte beschreiben zunächst das Wesen von Optionen und anschließend die Aktienund Aktienindexoptionen sowie die wichtigsten Zinsoptionen.
Hans Paul Becker

5. Kreditderivate

Zusammenfassung
Kreditderivate stellen Instrumente dar, mit denen die Kapitalgeber und andere Marktteilnehmer (Sicherungsnehmer) Kreditrisiken und zum Teil Zinsänderungsrisiken aus Krediten, Anleihen und weiteren Positionen auf Sicherungsgeber übertragen können. Die ursprünglichen Kreditbeziehungen zwischen den Kapitalgebern und ihren Schuldnern werden weder verändert noch neu begründet, und das Forderungsvolumen bleibt in der Bilanz des Sicherungsnehmers. Ziel des Sicherungsnehmers ist es, sich gegen Risiken, die in seinen Forderungen enthalten sind, abzusichern. Tritt der Schadensfall ein, erhält er vom Sicherungsgeber Ausgleichszahlungen.
Hans Paul Becker

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