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About this book

Das Supply Chain Controlling ermöglicht es, die Bereiche zur Kostensenkung innerhalb moderner Lieferketten aufzudecken. In diesem Buch wird eine Ausgestaltung des Supply Chain Controllings aufgezeigt. Zu den Instrumenten zählen Kennzahlensysteme und Werttreiberbäume. Außerdem werden moderne Performance Measurement-Systeme vorgestellt, wie beispielsweise die Supply Chain Scorecard. Abweichungen zu gesetzten Zielvorgaben lassen sich über ein Cost Tracking geeigneter Spitzenwerte sowie moderne Hard-(Soft)-Analysen messen. Aber auch das Working Capital Management und Konzepte des Strategischen Kostenmanagements (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Lifecycle Costing, Total Cost of Ownership) gehören dazu. Schließlich trägt wohl kein anderer Bereich zu einer dauerhaften Wertsteigerung von Organisationen bei, wie die Wertschöpfungskette, deren Effekte sich über den Economic Value Added messen lassen.

Table of Contents

Frontmatter

1. Lernziele und Vorgehensweise

Zusammenfassung
Das Supply Chain Management ist seit geraumer Zeit allgegenwärtig. Immer mehr Organisationen versuchen, die zum Teil immensen Kostensenkungspotenziale zu heben, welche in den internen Schnittstellen und den Netzwerken kooperierender Partner schlummern. Dieses Buch nimmt sich der Frage an, wie durch die Ausgestaltung eines zeitgemäßen Supply Chain Controllings diese Verbesserungsmöglichkeiten konkret auszuschöpfen sind. Das vornehmliche Lernziel dieser Kompakt Edition besteht darin, das Wesen und die Bedeutung des Supply Chain Controllings aufzuzeigen.
Hartmut Werner

2. Grundlagen des Supply Chain Controllings

Zusammenfassung
Das Supply Chain Controlling ist eine wichtige Säule des Supply Chain Managements. Unter einem Supply Chain Management werden integrierte unternehmungsinterne wie auch netzwerkgerichtete Versorgungs-, Entsorgungs- (oder Recycling-) sowie After-Sales-Aktivitäten, inklusive die sie begleitenden – und dabei gleich gewichteten – Geld- und Informationsflüsse verstanden.
Hartmut Werner

3. Kennzahlenmanagement in der Supply Chain

Zusammenfassung
Kennzahlen (Ratios) sind Maßgrößen, die den Anwender schnell und zielgerichtet informieren. Isoliert betrachtet, sind einzelne Kennzahlen jedoch nicht von großem Nutzen. Erst der Vergleich – zu Vorperioden oder Konkurrenzunternehmungen – erhöht ihren Aussagewert, indem über Kennzahlen betriebswirtschaftliche Abläufe in einem primär quantitativen Gesamtkontext abgebildet werden.
Hartmut Werner

4. Supply Chain Performance und Supply Chain Scorecard

Zusammenfassung
Traditionelle Kennzahlensysteme werden den Ansprüchen eines dynamischen und turbulenten Wettbewerbsumfelds kaum gerecht. Ihnen mangelt es an Zukunftsfokussierung, da sie sich primär aus Zahlen der Vergangenheit speisen.
Hartmut Werner

5. Supply Chain Cost Tracking und Hard-(Soft)-Analyse

Zusammenfassung
Weitere Bausteine des Supply Chain Controllings sind Cost Tracking und Hard-(Soft)-Analyse. Es sind moderne Abweichungsanalysen, die, ähnlich wie klassische Kennzahlensysteme und Performance Measurement-Ansätze, die Erfolgswirksamkeit von Supply Chain-Aktivitäten bewerten.
Hartmut Werner

6. Working Capital Management in der Supply Chain

Zusammenfassung
Unterschiedliche Studien zeigen, dass durchschnittlich bis 30 % mehr Liquidität im Umlaufvermögen gebunden ist, als unbedingt notwendig wäre. Weiterhin nutzen Organisationen ihren Innenfinanzierungsspielraum offenkundig nur ungenügend. Insbesondere die Positionen des Umlaufvermögens (wie Forderungen und Vorräte) binden Kapital.
Hartmut Werner

7. Strategisches Kostenmanagement in der Supply Chain

Zusammenfassung
Mit Hilfe von Target Costing werden Kostensenkungsmöglichkeiten in den frühen Entwicklungsphasen aufgedeckt. Die Prozesskostenrechnung identifiziert Verschwendungsaktivitäten, insbesondere in den Gemeinkostenbereichen. Schließlich gelingt es mit dem Einsatz von Lifecycle Costing und Total Cost of Ownership auch die Vorlauf- und die Nachlaufphasen von Supply Chain Projekten zu erfassen, da hier häufig die größten Verbesserungspotenziale insgesamt schlummern.
Hartmut Werner

8. Economic Value Added (EVA)

Zusammenfassung
Der Economic Value Added ist eine Kennzahl, die den betrieblichen Übergewinn misst. EVA findet in der wertsteigernden Unternehmungsführung Einsatz und aggregiert sich aus Größen der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz. Die Basisformel zur Berechnung des Economic Value Added lautet.
Hartmut Werner

9. Handlungsempfehlungen

Zusammenfassung
Natürlich lassen sich nur schwerlich allgemeingültige Empfehlungen an die Ausgestaltung eines Supply Chain Controllings ableiten. In letzter Konsequenz entscheiden darüber unternehmungsspezifische Kriterien wie Branchenzugehörigkeit oder Größe.
Hartmut Werner

10. Verständnisfragen

Zusammenfassung
Was ist das Neue am Supply Chain Management (im Gegensatz zur traditionellen Logistik)? Beziehen Sie sich in Ihrer Antwort auf das Order-to-Payment-S.
Hartmut Werner

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