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2015 | OriginalPaper | Chapter

5. Komplettradmontage

Author: Dr.-Ing. Günter Leister

Published in: Fahrzeugräder - Fahrzeugreifen

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die industrielle Reifenmontage unterscheidet sich im Ablauf von der manuellen Reifenmontage deutlich. Abbildung 5.1 zeigt schematisch den Ablauf einer vollautomatischen Komplettradmontage. Dieser Prozess, der höchste Montagequalität sicherstellen kann, ist natürlich nur bei entsprechender Stückzahl wirtschaftlich.
Vor der Montage werden alle Montagekomponenten mindestens 6 Stunden bei Temperaturen um 15 °C lagern, damit die Reifenwülste entsprechend geschmeidig sind. Die Lagerung der Reifen muss „im sogenannten Schornstein“, also die Reifen übereinander gestapelt realisiert sein, die alternative Lagerform „Brezelung“, Abb. 2.19, ist nur für wenige Tage zulässig, da sonst die Rundlaufqualität leidet. Beim Auflegen auf die Förderbänder werden das Reifenalter (DOT-Zeichen) kontrolliert werden und es muss eine Sichtprüfung der Radoberflächen und der Ventilbohrung erfolgen, Abb. 5.2.
Metadata
Title
Komplettradmontage
Author
Dr.-Ing. Günter Leister
Copyright Year
2015
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-07464-7_5

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