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About this book

Erfolgreiches Management ist ohne erfolgreiches Kommunikationsmanagement nicht mehr denkbar. Stra­tegische Planung von Kommunikation ist daher längst zum Königsweg allen Mana­ge­ments avanciert und ist zu­gleich der harte Test auf strategische Kompetenz. Diese Einführung vermittelt an zahlreichen Beispielen theoretisches Wissen und praktische Kennt­nisse zur strategischen Kommunikations-Konzeption. Der Leser soll nach der Durcharbeitung in der Lage sein, eine Kon­zeption zu entwickeln und dabei alle Mög­lichkeiten der Optimierung zu nutzen. Die jeweils getroffene kon­zeptionelle Entscheidung auf der Ebene der Situ­a­tions­ana­­­lyse, der Strategie, der Taktik, der Um­­setzung und des Controlling werden begrün­­det, mögliche Al­ternativen dis­kutiert, Pro­bleme und Gefahren aufgezeigt. Das da­­für not­wendige, relevante Wis­sen über Wirkungen der Medien und Methoden zu deren Messung wird in den folgenden Kapiteln nachvollziehbar vermittelt.​

Table of Contents

Frontmatter

1. Strategische Konzeption:Gezielt Wirkungen erreichen

Zusammenfassung
Wirkungen von Kommunikation sind Veränderungen in Wissen, Einstellungen und Verhalten durch Kommunikation. Dass man mit Kommunikation Wirkungen erzielen kann, macht Kommunikation so interessant, denn Kommunikation kostet nichts und wird von Kindesbeinen an gelernt. Aber der Prozess, wie Wirkungen zustande kommen, ist ein hochkomplizierter Prozess: Üblicherweise wird unterstellt, dass das, was der Kommunikator sagt, genau so vom Empfänger (Rezipient) wahrgenommen wird.
Klaus Merten

2. Zur Theorie

Zusammenfassung
Bisher haben wir uns anhand von zwei Konzeptionsbeispielen und einer Systematisierung des Vorgehens mit der Entwicklung einer Konzeption etwas vertraut gemacht und alle theoretischen und methodischen Probleme vorerst ausgeklammert. In den beiden folgenden Kapiteln soll die Darstellung relevanter Theorieund Methodenbestände nachgeholt werden.
Klaus Merten

3. Methoden

Zusammenfassung
Die Überlegungen zur Messung sozialer Sachverhalte, zu denen auf eine ganz besondere, ausgezeichnete Weise auch die Kommunikation gehört, sind mittlerweile von der Wissenschaft zu einem festen Regelwerk entwickelt worden, das im folgenden vorgestellt werden soll.
Klaus Merten

4. Die Praxis der Konzeption

Zusammenfassung
In diesem Kapitel soll die Praxis zu Wort kommen: Die kleinen und feinen Tipps, die oft notwendig sind, um im konkreten Fall nicht an kleinen, aber nervigen Nebenproblemen zu scheitern, die Tricks der Konzeptionsentwicklung und vieles, was man (noch) machen kann und alles, was man nicht machen sollte.
Klaus Merten

5. Das Controlling

Zusammenfassung
Der präzise Nachweis von Erfolg gilt für Kommunikationsexperten immer mehr als ein wichtiges Kriterium für den sachlich sinnvollen und im Kontext knapper Ressourcen vertretbaren Einsatz von Aufwendungen: Controlling ist ein Muss für erfolgreiche Kommunikationsarbeit. Die Kontrolle setzt dabei auf mehreren Ebenen an.
Klaus Merten

6. Gute und schlechte Beispiele

Zusammenfassung
In diesem Kapitel stellen wir auszugsweise Konzeptionen vor, an denen in den „Finalen Anmerkungen“ gesagt wird, was daran gut, was weniger gut ist. Damit sind allerdings keine Formalia wie Rechtschreibung oder Grammatik gemeint: Diese können gar nicht Gegenstand einer Kritik sein und müssen – aus gutem Grund und unter allen Umständen – eh tadellos sein.
Klaus Merten

7. Glossar

Zusammenfassung
Wie keine zweite Aktivität in der PR beansprucht die Entwicklung einer Konzeption Wissen und Erfahrungen aus allen Bereichen von Public Relations. Daher wurde die hier entwickelte Konzeptionslehre durch ein umfangreiches Glossar ergänzt, das immer versucht, den Bezug zur Konzeption zu berücksichtigen.
Klaus Merten

Backmatter

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