Skip to main content
main-content
Top

About this book

Systematisch und illustrativ führt dieses Lehrbuch in die Anwendung und Auswertung der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ein. Als Instrument mit dem sich der Erfolg eines Unternehmens kurzfristig messen, planen und steuern lässt, spielt die KLR eine wichtige Rolle für das Wertschöpfungsmanagement. In einfacher Sprache und nachvollziehbaren Schritten vermittelt das Lehrbuch, wie durch die Verbindung von Kostenrechnung und Leistungsrechnung eine kurzfristige führungsorientierte kalkulatorische Stück- und Perioden- Erfolgsrechnung aufgebaut ist. Neben der Frage nach der Messung des leistungswirtschaftlichen Unternehmenserfolgs sowie den Beiträgen zu diesem von Seiten der Produkte oder Organisationseinheiten konzentriert es sich u. a. auf die Frage nach den kurzfristigen Erfolgsrisiken sowie kurzfristigen Entscheidungsproblemen und deren Bewältigung.

Das Lehrbuch begleitet Bachelor-Studierende durch das gesamte Studium der Betriebswirtschaftslehre. Es eignet sich jedoch auch für Praktiker im Controlling, Einkauf, in der Fertigung und im Vertrieb, die kurzfristige Entscheidungen in ihren Funktionsbereichen treffen müssen. Zahlreiche Abbildungen und Tabellen sowie nachvollziehbare Berechnungen erleichtern das Verständnis. Übungsaufgaben und Kontrollfragen ermöglichen eine gezielte Vorbereitung auf Klausuren.

Table of Contents

Frontmatter

Grundlagen

Frontmatter

1. Kosten- und Leistungsrechnung als Erfolgsrechnungssystem

Zusammenfassung
Im ersten Teil werden die Grundlagen erarbeitet, die zum Verständnis der Kosten- und Leistungsrechnung unbedingt notwendig sind. Dazu gehört die Erklärung des Wertschöpfungsprozesses, der durch die KLR abgebildet wird, ebenso wie deren Rechnungszwecke und Leistungsmerkmale. Insbesondere der schwierige Teil der Abgrenzung der Wertbegriffe z.B. Auszahlung, Ausgabe, Aufwand und Kosten wird anschaulich anhand von Tabellen und Beispielen dargestellt. Darauf aufbauend lassen sich nun die Systeme der Kosten- und Leistungsrechnung und deren Funktionsweise darstellen. Damit ist das Fundament gelegt, für die Anwendung der KLR als Plan- und Ist- bzw. Voll- und Teilkostenrechnung. Sie finden Übungen und Kontrollfragen am Ende dieses Kapitels.
Jürgen Reim

Vollkostenrechnungen

Frontmatter

2. Die Kostenartenrechnung als Informationsgrundlage für Voll- und Teilkostenrechnungen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden zunächst die wichtigsten Kostenarten-Gliederungen vorgestellt. Im Zentrum stehen jedoch die Grundkosten- und die kalkulatorischen Kostenarten, die inhaltlich genau dargestellt werden. Für jede Kostenart wird gezeigt, wie die Verbrauchsmengen ermittelt und ihre Bewertung in Geld erfolgt, um daraus die Kosten zu bestimmen. Soweit mehrere Möglichkeiten der Mengenerfassung oder Bewertung bestehen, z.B. bei den Materialkosten oder den Abschreibungen wird die Rechentechnik leicht nachvollziehbar dargestellt und kritisch bewertet. Am Ende des Kapitels finden Sie Fragen und Übungsaufgaben mit den Lösungen.
Jürgen Reim

3. Die Kostenstellenrechnung

Zusammenfassung
Hier wird die Kostenstellenrechnung mit ihren verschiedenen Verfahren erläutert. Die Grundlage dazu bildet der Betriebsabrechnungsbogen. Die einzelnen Schritte der Primärkostenverteilung auf die Kostenstellen und der Sekundärkostenverrechnung zwischen den Kostenstellen wird inhaltlich und rechentechnisch genau beschrieben. Neben der periodenbezogenen Verrechnung wird auch die Verrechnung von Innenaufträgen dargestellt. Den Abschluss bildet die Verrechnung der Gemeinkosten auf die Kostenträger. Auch hier gilt: Jeder Rechenschritt wird genau dargestellt und das erlernte Wissen kann am Ende des Kapitels durch Beispiele mit Lösungen überprüft werden.
Jürgen Reim

4. Die Kostenträgerrechnung: Kalkulation und Betriebsergebnisrechnung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird die Vollkostenrechnung mit der Kostenträgerstückrechnung, d.h. mit der Kalkulation und der Kostenträgerzeitrechnung, d.h. mit der Betriebsergebnisrechnung abgeschlossen. Es wird gezeigt, wie die Kalkulationsverfahren ausgewählt und wie sie angewendet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Kalkulationsverfahren bei Industrieunternehmen mit unverbundener Fertigung. Neben der Kostenkalkulation wird auch das weitverbreitete Verfahren der Preiskalkulation vorgestellt. Zum Abschluss des Kapitels werden die beiden Verfahren der Kostenträgerzeitrechnung, das Umsatzkosten- und das Gesamtkostenverfahren erarbeitet. Alle Verfahren werden durch Übungsaufgaben verdeutlicht und ihre Ergebnisse interpretiert.
Jürgen Reim

Teilkosten- und Deckungsbeitragsrechnungen

Frontmatter

5. Teilkostenrechnung mit Plan- und Ist-Werten

Zusammenfassung
Mit Fokus auf die kurzfristigen Entscheidungen werden die Teilkostenrechnungen gründlich erarbeitet. Sie beruhen auf der Kostenspaltung in beschäftigungsfixe und beschäftigungsvariable Kosten. Diese bilden zusammen mit den Kostenfunktionen die Basis für die Kostenplanung. Die Systeme der Plan-Kostenrechnung, die starre und die flexible Plan-Kostenrechnung werden rechentechnisch und graphisch dargestellt. Ebenso werden die Abweichungsanalysen für die Verfahren durchgeführt, sowohl rechentechnisch, als auch graphisch. Zudem werden die Ergebnisse interpretiert und ihre Aussagen kritisch hinterfragt. Durch Übungsaufgaben lassen sich die Anwendung und Auswertungen gut nachvollziehen.
Jürgen Reim

6. Die Deckungsbeitragsrechnung als operative Erfolgsrechnung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Grenzplankostenrechnung und die Erlösrechnung zur Deckungsbeitragsrechnung zusammengeführt. Dargestellt werden die einstufige, mehrstufige und mehrdimensionale Deckungsbeitragsrechnung. Die Fixkostenstufen werden produktorientiert gegliedert und entsprechen daher den in der Praxis häufig verwendeten Fixkostenstufen. Die Grundlage für die Analyse der Deckungsbeitragsrechnung ist die Leistungsartenrechnung. Daraus werden die Umsatzerlöse in den Fokus gerückt. Insbesondere die Plan-Ist-Umsatzabweichung – ein zentrales Element des Controllings – wird ausführlich an einem Rechenbeispiel dargestellt. Alle Umsatzabweichungsarten werden berechnet und interpretiert. Daran anschließend werden die Deckungsbeitragsanalysen für die Ein- und Mehrproduktfertigung errechnet, ausgewertet und interpretiert. Darüber hinaus wird die Anwendung der Deckungsbeitragsrechnung z.B. zur Erfolgszielvorgabe, Risikoabschätzung oder zur Preisfindung gezeigt. Eine Vielzahl von Beispielen rundet dieses Kapitel ab.
Jürgen Reim

Kurzfristige Entscheidungsrechnung

Frontmatter

7. Die kurzfristige Entscheidungsrechnung: operative Entscheidungsprobleme und Lösungsansätze

Zusammenfassung
Die Anwendung der KLR als kurzfristige Entscheidungsrechnung ist das Thema des 7. Kapitels. Es stehen die typischen operativen Entscheidungsprobleme im Fokus. Sie werden im Rahmen der betrieblichen Funktionsbereiche, z.B. Beschaffung, Produktion und Absatz beschrieben und die Instrumente und Kennzahlen ausgewählt, mit denen diese Entscheidungsprobleme gelöst werden können. Alle Entscheidungsprobleme werden sowohl theoretisch als auch an einem Praxisbeispiel dargestellt, berechnet und ausgewertet. Auch hier finden Sie Übungen und Kontrollfragen am Ende des Kapitels.
Jürgen Reim

Lösungen

Frontmatter

8. Lösungen

Zusammenfassung
Bitte liefern Sie eine Zusammenfassung für dieses Kapitel nach.
Jürgen Reim

Backmatter

Additional information

Premium Partner

    Image Credits