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2012 | Book | 8. edition

Kunststoffe

Eigenschaften und Anwendungen

Author: Dipl.-Ing. Hans Domininghaus

Editors: Professor Dr.-Ing. Peter Elsner, Professor Dr.-Ing. Peter Eyerer, Professor Dr. Thomas Hirth

Publisher: Springer Berlin Heidelberg

Book Series : VDI-Buch

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About this book

Wer dieses Buch einmal in der Hand hatte, weiß sofort: Ein umfassenderes Nachschlagewerk zum Thema Kunststoffe ist kaum vorstellbar. Behandelt werden die Synthese und Compoundierung, die physikalischen und chemischen Eigenschaften, das jeweilige Verhalten bei der Verarbeitung bis hin zu einer Vielzahl konkreter Anwendungen - ergänzt um Sicherheits-, Umwelt- und Recyclingaspekte.

In diesem Werk fehlt fast keine Information zu Kunststoffen: Die aktualisierte und erweiterte Neuauflage stellt die Anwendungen der verschiedenen Kunststoffe in den Vordergrund. Hinzu gekommen sind ein Abschnitt zu Medizinischem UHMW-PE und ein Kapitel zu Datenbanken. Die Kapitel Polyethylen, Styrolpolymere, Polycarbonat, Polycarbonatblends, Polysulfon, Polyethersulfon, Polyphenylensulfid und Polyurethan wurden aktualisiert.

Ausführliche Tabellen zu Stoffwerten, aussagekräftige Grafiken, ein umfassendes Stichwortverzeichnis, Handelsnamen- und Kunststoffregister machen diesen Klassiker auch in der neuen Auflage zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk.

Table of Contents

Frontmatter
Kapitel 1. Einführung in Polymer Engineering
Zusammenfassung
Kunststoffe sind hoch molekulare organische Verbindungen, die entweder durch Abwandeln hochmolekularer Naturstoffe oder durch chemische Aneinanderlagerungen niedermolekularer Grundbausteine, sog. Monomere, durch verschiedenartige chemische Reaktionen entstehen. Die Vielfalt der Kunststoffe erklärt sich aus der großen Zahl von Möglichkeiten bei der Auswahl monomerer Bausteine und den verschiedenen Arten ihrer Aneinanderlagerung zu hochmolekularen Ketten (linear, verzweigt, vernetzt). Forschung und Technik erschließen vereinzelt noch neue synthetische, vermehrt natürliche, Kunststoffe, die Zahl der chemischen Modifikationen bestehender Kunststoffe durch Copolymerisationen oder Mischen (blending) überwiegt jedoch bei weitem.
Peter Eyerer, Marc-Andree Wolf
Kapitel 2. Synthetische Kunststoffe
Zusammenfassung
Nach dem einleitenden Überblick über das Sortiment der anwendungstechnisch und wirtschaftlich wichtigen Kunststoffe, ihrer Ausgangs produkte, typischen Eigenschaften und Verarbeitung, werden in den folgenden Kapiteln die einzelnen Kunststoffsorten anhand der jeweils charakteristischen Typen vorgestellt. Wie Bild 1–4 zeigt, steht von diesen — gemessen an seiner Produktionsmenge — als bedeutendster, synthetisch hergestellter Thermoplast, das zu den Polyolefinen zählende Polyethylen an erster Stelle.
Simon Geier, Harald Schmitz, Ulrich Göschel, Peter Eyerer, Andreas Ostrowicki, Nina Woicke, Christian Ulrich, Wolfgang Lutz, Johannes Eschl, Guntmar Rüb, Martin Keuerleber, Jan Diemert, Jürgen Hauk, Axel Stieneker, Jörg Woidasky, Ingo Fischer, Karsten Kretschmer, Ludwig Ober, Christian Kohlert, Stefan Ganslmeier, Christian Schlade, Helmut Schüle, Klaus Kurz, Kai Uwe Tönnes, Peter Elsner, Rainer Protte, David Liebing, Ana Rodríguez, Sven Robert Raisch, Heinz-Jürgen Dern, Sigrid Schlünken, Rüdiger Bräuning, Alexander König
Kapitel 3. Elastomere
Zusammenfassung
Elastomere finden vielfältige Anwendungen in der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, im Maschinenbau, aber auch in Haushaltsprodukten und der Medizintechnik. Weltweit wurden im Jahr 2005 ca. 9 Mio. Tonnen Naturkautschuk und 12 Mio.Tonnen Synthesekautschuk verbraucht (Bild 3–1).
Meike Rinnbauer, Günter Stein, Volker Peterseim, Meike Rinnbauer
Kapitel 4. Spezialkunststoffe
Zusammenfassung
In den letzten Jahren gewannen Polymere mit besonderen Eigenschaften zunehmend an Bedeutung. In diesem Kapitel werden unter dem Überbegriff Spezialkunststoffe die zwei Gebiete „Biopolymere“ und „Elektrisch leitfähige Polymere“ behandelt.
Thomas Hirth, Rainer Schweppe, Emilia R. Inone-Kauffmann, Helmut Nägele, Jürgen Pfitzer, Christoph Schrader, Carolin Schäfer, Jan Diemert, Axel Kauffmann, Rudolf Emmerich, Karsten Pinkwart
Kapitel 5. Anhang Normbezeichnungen, Kurzzeichen und Eigenschaftstabellen zur Erleichterung der Vorauswahl
Siehe auch Beilage 1/ Tabelle 5–28
Zusammenfassung
Die große Vielfalt sowie die weltweit produzierten Mengen von Polymeren, die in verarbeiteter Form in allen Bereichen unseres technischen Zeitalters unentbehrlich geworden sind, zwingt zu einer leichtverständlichen eindeutigen Kennzeichnung dieser Rohstoffe. Nur allseits anerkannte Kurzbezeichnungen können dieser Aufgabe gerecht werden. Gäbe es keine einheitliche, auf die chemische Herkunft der Produkte bezogene Kennzeichnung, wie sollte sich selbst der Fachmann in den Tausenden von Handelsnamen zurechtfinden, die die Verarbeiter und Verwender von Kunststoffen ihren Erzeugnissen geben. Dazu kommt heute noch ein anderer nicht weniger wichtiger Gesichtspunkt: die Rückführung der Produktionsrückstände und das nach dem Gebrauch anfallende Konsumentenmaterial, bekannt unter dem englischen Wort: Recycling.
Hans Domininghaus
Kapitel 6. Datenbanken
Zusammenfassung
Für die Informationsbeschaffung in Ausbildung, Forschung und Lehre gewinnt das Internet immer mehr an Bedeutung. Der Zeitvorteil, den ständig aktualisierte Online- Datenbanken gegenüber gedruckten Medien haben, noch dazu in leicht recherchierbarer Form, ist offenkundig. Einerseits gibt es Datensammlungen, die den Bereich der Kunststoffe als Teilgebiet enthalten, andererseits Datenbanken, die ausschließlich Kunststoffthemen behandeln, oder gar spezielle Aspekte daraus.
Herbert Eitel
Erratum
Hans Domininghaus, Peter Elsner, Peter Eyerer, Thomas Hirth
Backmatter
Metadata
Title
Kunststoffe
Author
Dipl.-Ing. Hans Domininghaus
Editors
Professor Dr.-Ing. Peter Elsner
Professor Dr.-Ing. Peter Eyerer
Professor Dr. Thomas Hirth
Copyright Year
2012
Publisher
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-642-16173-5
Print ISBN
978-3-642-16172-8
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-642-16173-5

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