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About this book

Romana Winkler untersucht den Einfluss des Pflegeheimeinzugs sowie ausgewählter Aspekte sozialer Ungleichheit auf die Lebensqualität pflege- und betreuungsbedürftiger älterer Menschen in Österreich. Dies erfolgt durch eine Längsschnittstudie beim Einzug in das Pflegeheim sowie eine und zwölf Wochen danach, und zwar durch eine Mehrebenenanalyse, die strukturelle Unterschiede zwischen Pflegeheimen mitberücksichtigt. Detailliert analysiert die Autorin Einflussfaktoren auf die Gesamt-Lebensqualität und Teilbereiche sowie Gründe für eine Verbesserung bzw. Verschlechterung. Sie liefert Anregungen für weitere Forschungsaktivitäten und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Vorliegendes Kapitel beschreibt die der Thematik zugrunde liegende Problemstellung. Zudem werden die Zielsetzung und Forschungsfragen, die es in der Arbeit zu beantworten gilt, erläutert. Das Kapitel geht auch auf die Methodik sowie den Aufbau der Arbeit ein und schließt mit der Darstellung der wissenschaftlichen Relevanz.
Romana Winkler

Kapitel 2. Aktuelle Entwicklungen in der Pflege und Betreuung älterer pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen aus soziologischer Sicht

Zusammenfassung
Vorliegendes Kapitel widmet sich den aktuellen Besonderheiten und Entwicklungen in der Versorgung älterer pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen aus soziologischer Sicht. Dabei wird zu Beginn auf die Rahmenbedingungen im Pflegeheimbereich eingegangen, nachfolgendes Unterkapitel setzt sich mit der Zielgruppe der Arbeit auseinander. Abschließend werden die Besonderheiten des Systems Pflegeheim erörtert.
Romana Winkler

Kapitel 3. Theoretischer Bezugsrahmen: Lebensqualität

Zusammenfassung
Vorliegendes Kapitel fasst den theoretischen Bezugsrahmen zur Thematik Lebensqualität zusammen und beschäftigt sich mit der Definition, mit Konzepten, Ansätzen und Modellen, Indikatoren sowie der Messung der Lebensqualität. Jeweils ein eigenes Kapitel widmet sich der Thematik Lebensqualität älterer Menschen sowie Lebensqualität im Pflegeheim.
Romana Winkler

Kapitel 4. Theoretischer Bezugsrahmen: Soziale Ungleichheit

Zusammenfassung
Vorliegendes Kapitel behandelt den theoretischen Bezugsrahmen zum Thema sozialer Ungleichheit. Es geht auf Definitionen sozialer Ungleichheit ein, beschäftigt sich mit Modellen und Theorien zur Thematik und widmet eine vertiefte Betrachtung der sozialen Ungleichheit im Alter. Hierzu erfolgt eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Erklärungsansätzen und der Frage, wie das Alter in ausgewählten Theorien Berücksichtigung findet.
Romana Winkler

Kapitel 5. Zusammenhang Lebensqualität und soziale Ungleichheit

Zusammenfassung
Der Zusammenhang zwischen Lebensqualität, Alter und sozialer Ungleichheit wurde bis dato kaum beforscht. Hauptsächlich fokussiert die bestehende Ungleichheitsforschung den Zusammenhang zur Gesundheit/Krankheit bzw. Mortalität (Lampert, 2009). Im vorliegenden Kapitel werden Studienergebnisse, die Rückschlüsse auf den Zusammenhang zwischen Lebensqualität und sozialer Ungleichheit zulassen, angeführt und abschließend die beschriebenen Zusammenhänge dargestellt.
Romana Winkler

Kapitel 6. Operationalisierung relevanter Begriffe, weitere Forschungsfragen und Hypothesen

Zusammenfassung
Vorliegendes Kapitel umfasst die Ausführungen zu den Operationalisierungen der relevanten theoretischen Begrifflichkeiten. Das zweite Unterkapitel beinhaltet die auf Basis der Ergebnisse der Literaturrecherche gebildeten Hypothesen sowie die weiteren Forschungsfragen, die es neben den beiden zentralen Forschungsfragen zu beantworten gilt.
Romana Winkler

Kapitel 7. Erhebung der Lebensqualität und sozialen Ungleichheit – Methodische und methodologische Grundlagen

Zusammenfassung
Im vorliegenden Kapitel werden der methodologische und methodische Bezugsrahmen der Untersuchung der Lebensqualität dargestellt und es wird hier auf die Besonderheiten quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden sowie der Befragung älterer Menschen eingegangen.
Romana Winkler

Kapitel 8. Quantitative Erhebung der Lebensqualität und sozialen Ungleichheit

Zusammenfassung
Im vorliegenden Kapitel wird die quantitative Erhebung der Lebensqualität genauer beschrieben. Im ersten Unterkapitel wird auf die Datenerhebung, die eingesetzten Instrumente zur Datenerhebung sowie die Erhebungsmethode detailliert eingegangen. Das zweite Unterkapitel dient einer Beschreibung der Grundgesamtheit und Stichprobe. Im darauffolgenden Unterkapitel wird auf das Datenmanagement und die Auswertungsmethode eingegangen, bevor das nächste Unterkapitel die Datenanalyse beinhaltet. Es folgt eine Darstellung der Ergebnisse der quantitativen Erhebung sowie die Überprüfung der Hypothesen.
Romana Winkler

Kapitel 9. Qualitative Erhebung der Lebensqualität und sozialen Ungleichheit

Zusammenfassung
Da die Ergebnisse der quantitativen Erhebung zum Teil überraschend waren,2 wurde eine vertiefte Erforschung einzelner offener Aspekte durch eine qualitative 3 Erhebung in Form von Interviews unter Zuhilfenahme eines Interviewleitfadens 4 mit Bewohner/innen, die an der Erhebung teilgenommen haben, Mitarbeiter/innen 5 von teilnehmenden Pflegeheimen und Angehörigen durchgeführt. Vorliegendes Kapitel geht auf die Auswahl und den Zugang der Interviewpartner/innen, die Durchführung und Auswertung sowie die Ergebnisse der Interviews ein.
Romana Winkler

Kapitel 10. Lebensqualität und soziale Ungleichheit Pflege- und Betreuungsbedürftiger: Beantwortung der Forschungsfragen

Zusammenfassung
Im vorliegenden Kapitel werden die Ergebnisse der im Rahmen der Arbeit durchgeführten quantitativen sowie qualitativen Erhebung und Analyse in die im ersten Teil der Arbeit beleuchtete Theorie zu Lebensqualität und sozialer Ungleichheit übergeleitet. In diesem Rahmen werden die beiden zentralen sowie ergänzenden Forschungsfragen beantwortet und die Ergebnisse zusammenfassend erläutert.
Romana Winkler

Kapitel 11. Fazit und Schlussfolgerungen

Zusammenfassung
Dieses abschließende Kapitel der vorliegenden Arbeit beinhaltet eine Zusammenfassung, wobei die zentralen Ergebnisse in prägnanter Form dargestellt werden sollen. Darauffolgend werden die Ergebnisse kritisch reflektiert – in diesem Rahmen wird auf die Limitationen der Arbeit Bezug genommen. Das abschließende Unterkapitel widmet sich den Schlussfolgerungen für die Forschung, hier werden Hinweise für weiteren Forschungsbedarf gegeben, sowie für die Praxis.
Romana Winkler

Backmatter

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