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About this book

Existenzgründungsvorhaben und Finanzierungsgespräche erfordern eine umfassende Informationsbeschaffung und detaillierte, selbstkritische Planung. Dieses eingeführte Werk liefert dafür das erforderliche Basiswissen und unterstützt den Ingenieur in allen Phasen der Existenzgründung: von der Idee, über mögliche Rechtsformen, steuerrechtliche Fragestellungen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen bis hin zu einem überzeugenden Unternehmenskonzept. In kompakter und anschaulicher Weise werden darüberhinaus Themen wie der Umgang mit Banken (Stichwort: Basel II), Francising, Leasing, Marketing und Akquisition sowie Personalführung und -motivation dargestellt.

E. Sanft hat dieses eingeführte Werk vollständig überarbeitet und neue Schwerpunkte gesetzt. Dabei ist ein kompaktes Handbuch aus der Praxis für die Praxis entstanden, vor allem - aber nicht nur - für Ingenieure.

Table of Contents

Frontmatter

1. Einführung in das Thema

Zusammenfassung
Selbstständigkeit ist für viele „abhängig Beschäftigte“ ein erstre-benswertes Ziel. Besonders die Ingenieure sind innerhalb der Ge-samtanzahl der Existenzgründungen eine sehr aktive Berufsgruppe.
Erhard Sanft

2. Der Ingenieur als Unternehmer

Zusammenfassung
Selbstständige scheinen Leute zu sein, die bereit sind, täglich 16 Stunden zu arbeiten. Und dies nur, um nicht 8 Stunden pro Tag für einen anderen arbeiten zu müssen. Ein etwas ironischer Gedanke, in ihm steckt allerdings ein wahrer Kern.
Erhard Sanft

3. Die Möglichkeiten zur Selbstständigkeit

Zusammenfassung
Die Arten der Selbstständigkeit für Ingenieurinnen/re sind sehr vielfältig. Mit kaum einer anderen Ausbildung stehen so viele Möglichkeiten offen. Die Chancen gelten im Besonderen für die Situation als selbstständiger Unternehmer.
Erhard Sanft

4. Art der selbstständigen Tätigkeit

Freiberufler oder Gewerbetreibender
Zusammenfassung
Wann sind Sie Gewerbetreibender, wann sind Sie Freiberufler?
Erhard Sanft

5. Rechtliches

Zusammenfassung
Ob die von Ihnen als Ingenieur ausgeübte Tätigkeit in dieser oder jener Rechtsform betrieben werden sollte, kann nur anhand der Umstände des vorliegenden Einzelfalles geklärt werden. Das deut-sche Recht bietet eine Reihe von Unternehmensformen an, manche von ihnen (z.B. die Partnerschaftsgesellschaft oder die „kleine AG“) sind recht neu und in ihren Bestimmungen und Auswirkungen dem Ingenieur selten bekannt. Eines gleich vorweg: Es gibt sehr selten die richtige Rechtsform, denn jede hat ihre Vor- und Nachteile. Auch im Zuge einer Weiterentwicklung Ihres Büros gibt es Möglichkeiten der Anpassung durch einen Rechtsformwechsel (Achtung! Steuerscho-nenden Übergang mit Hilfe von Beratern sicherstellen). Sie können daher mit dem geringstmöglichen Aufwand starten und nach erfolg-tem Wachstum die Rechtform anpassen.
Erhard Sanft

6. Die Steuern für das Büro und den Ingenieur

Ohne Zusammenfassung
Erhard Sanft

7. Kostenrechnung, Kalkulation und Controlling im Ingenieurbüro

Zusammenfassung
Um das Büro mit der notwendigen Auslastung zu versorgen, muss permanent der Blick auf den Markt gerichtet und auf zum Leis-tungsspektrum des Unternehmens passende Ausschreibungen und Anfragen reagiert werden. Wenn dann die Möglichkeit zum Angebot besteht, wird dementsprechend durchgerechnet, wie viel Ressourcen beim Projekt/Auftrag eingesetzt werden müssen und welche Kosten das auslöst.
Erhard Sanft

8. Die Buchhaltung, der Ingenieur als Kaufmann

Zusammenfassung
Viele Selbstständige empfinden die Buchführung als einen „unange-nehmen Klotz am Bein“. Das speziell bei Ingenieuren recht negative Image der Buchführung beruht fast immer darauf, dass sie zu diesem Teil der Verwaltung eines Unternehmens sehr selten einen Bezug ha-ben. Buchhaltung kostet aus ihrer Sicht nur Zeit und dieser Aufwand kann auch niemandem in Rechnung gestellt werden. Beachten muss der Ingenieur als Selbstständiger allerdings, dass jeder Unternehmer zur Buchhaltung verpflichtet ist, weil der Staat Grundlagen für die Besteuerung braucht.
Erhard Sanft

9. Absichern von privaten und unternehmerischen Risiken

Zusammenfassung
Bevor wir uns Ihre betrieblichen und privaten Risiken anschauen und die dafür existierenden Absicherungsmöglichkeiten darstellen, wollen wir uns zunächst einigen grundsätzlichen Aspekten widmen.
Erhard Sanft

10. Staatliche Förderung und Banken

Zusammenfassung
Der Staat fördert aus eigenem Interesse Ihren Weg in die Selbstständigkeit, denn die Unternehmer sind eine Stütze unserer Marktwirtschaft. In den Mittel- und Kleinunternehmen Deutschlands sind wesentlich mehr Menschen beschäftigt, als in den großen Betrieben. Das wird oft übersehen.
Erhard Sanft

11. Franchising, immer eine Chance zur Existenzgründung

12 Grundregeln für die Partnerschaft beim Franchising
Zusammenfassung
Kein noch so ausgetüftelter Vertrag mit seinen juristischen Klauseln kann ein Franchise-System oder eine Franchise Partnerschaft zum Erfolg führen.
Erhard Sanft

12. Leasing

Zusammenfassung
Viele Wirtschaftsgüter können heutzutage geleast werden, auch solche, die Sie in einem Ingenieurbüro brauchen.
Erhard Sanft

13. Akquisitionsstrategien und Marktbearbeitung für Ingenieurbüros

Ohne Zusammenfassung
Erhard Sanft

14. Das Unternehmenskonzept

Ohne Zusammenfassung
Erhard Sanft

15. Marktbearbeitung, Akquisition und Verhandlung

Ohne Zusammenfassung
Erhard Sanft

16. Preise und Honorare

Ohne Zusammenfassung
Erhard Sanft

17. Mitarbeiter finden und einstellen

Zusammenfassung
Die Alternative zur „One Man Show“ wäre ein Start mit einem Gesellschafter oder die baldige Einstellung von Mitarbeitern. Unternehmer wissen aus Erfahrung (nicht selten auch leidvoller und kostenträchtiger), dass eine derartige Personalentscheidung nicht nur eine Investition, sonder auch immer ein bestimmtes Risiko ist.
Erhard Sanft

18. Büroausstattung und Büroorganisation

Zusammenfassung
Die Ausstattung des Büros hängt von der Art der Ingenieurleistung ab. Fakt ist allerdings, dass kaum eine Gründung ohne nennenswerte Investitionen an dieser Stelle auskommt. Die Annahme, dass für eine tragfähige Vollexistenz ein Küchentisch und der eigene PC ausreichen, ist eher völlig unrealistisch.
Erhard Sanft

19. Wissen und Weiterbildung

Zusammenfassung
Ingenieurausbildung und etliche Jahre Praxiserfahrung sind immer eine gute Plattform, um in die Selbstständigkeit zu starten. Aber bereits als Angestellter konnte man realisieren, dass Weiterbildung Voraussetzung ist, um nicht den Anschluss an die Kollegen zu verlieren. Für den Existenzgründer ist ständige Aufrüstung seines Wissens und seiner Fähigkeiten nahezu überlebenswichtig.
Erhard Sanft

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