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2022 | OriginalPaper | Chapter

24. Leitfaden zur bioökonomischen Unternehmenspraxis

Author : Barnim G. Jeschke

Published in: Bioökonomie

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die Beiträge dieses Sammelbandes haben das Thema Bioökonomie von drei Perspektiven beleuchtet: in Bezug auf seinen grundsätzlichen Anspruch, in Bezug auf branchenbezogene Anwendungsaspekte sowie in Bezug auf Erkenntnisse, die einen Ausblick auf die künftige Rolle der Bioökonomie für unternehmerisches Handeln einzunehmen vermag. Mit diesem „finalen“ Beitrag verbindet sich die Absicht, pragmatische Lehren aus dem vorangegangenen Gedankengut abzuleiten und in Form eines Leitfadens darzustellen. Ein generischer Leitfaden wird zwangsläufig allgemeinverbindlich zu sein haben. Andererseits wird hier keine abstrakte Weisungsstruktur angestrebt, sondern eine praxisbezogene Gestaltungshilfe. Und so wird dieser Beitrag zunächst die grundsätzlichen Lehren der Bioökonomie herausstellen, angefangen bei den statischen und dynamischen Wirkungsebenen der Biologie hin zu den spezifischen Grundsätzen der Bioökonomie. Hierauf gründend können dann pragmatische Schlussfolgerungen für unternehmerisches Gestalten herausgearbeitet werden, unter Bezugnahme auf die vorstehenden Beiträge.

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Footnotes
1
Mit Blick auf den Beitrag von Krickhahn (s. Kap. 2) zur Rolle der Bioökonomie ist anzumerken, dass die hiermit einhergehende Synthese von Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften vielfältige Erklärungs- und Weisungsmuster bereithält, dass aber der Anspruch einer vollumfänglichen Abbildung des menschlich geprägten Wirkungssystems nicht gültig wäre. Rechtliche, politische, soziologische und psychologische Wirkungsmuster entzögen sich rein bioökonomischen Denkmustern.
 
2
„Generisch“ meint, dass diese Gestaltungsfelder Allgemeingültigkeit beanspruchen. Dies bedeutet einerseits, dass es einer grundsätzlichen Gültigkeit bedarf, andererseits ist aber auch eine praxisspezifische Ausdeutung vonnöten. „Präskriptiv“ bedeutet, dass die Aussagen nicht deskriptiver (beschreibender) Natur sind, sondern normativer (weisender).
 
3
Nun ist auch der Mensch Teil des Ökosystems, womit die Grenzen zwischen ökologischen und sozialen Ressourcen fließend, wenn nicht überflüssig sind.
 
Literature
go back to reference Meadows, D. L., Meadows, D., & Randers, J. (1972). Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit. Rowohlt. Meadows, D. L., Meadows, D., & Randers, J. (1972). Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit. Rowohlt.
go back to reference Ulrich, H. (2001). Das St. Galler Management-Modell: Grundlagen des Führungsmodells. Haupt. Ulrich, H. (2001). Das St. Galler Management-Modell: Grundlagen des Führungsmodells. Haupt.
go back to reference Vester, F. (1976). Ballungsgebiete in der Krise. Eine Anleitung zum Verstehen und Planen menschlicher Lebensräume mit Hilfe der Biokybernetik. Dtv. Vester, F. (1976). Ballungsgebiete in der Krise. Eine Anleitung zum Verstehen und Planen menschlicher Lebensräume mit Hilfe der Biokybernetik. Dtv.
go back to reference Vester, F. (2012). Die Kunst vernetzt zu denken. Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität. Ein Bericht an den Club of Rome (9. Aufl.). Dtv. Vester, F. (2012). Die Kunst vernetzt zu denken. Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität. Ein Bericht an den Club of Rome (9. Aufl.). Dtv.
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Metadata
Title
Leitfaden zur bioökonomischen Unternehmenspraxis
Author
Barnim G. Jeschke
Copyright Year
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-34322-4_24

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