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About this book

Annabel Jenner untersucht an kooperativen Bildungsarrangements in der Weiterbildung den Zusammenhang zwischen dem individuellen Lernen kooperierender Mitarbeitender und damit verbundenen Lernprozessen der dazugehörigen Organisationen. Im Fokus steht die Frage, welche kommunikativen Prozesse es ermöglichen, das Lernen von Mitarbeitenden in Kooperationen in organisationales Lernen innerhalb der Herkunftsorganisation zu transformieren. Die empirischen Befunde tragen zu einem verbesserten Verständnis des Zusammenhangs von individuellem und organisationalem Lernen bei. Die Autorin differenziert organisationales Lernen in unterschiedliche Facetten, die sowohl das Aufgreifen als auch das Abweisen von Anregungen durch die Mitarbeitenden auf der Ebene organisationaler Entscheidungsstrukturen umfassen. Insbesondere treten die mit Kooperationen verbundenen Lernanlässe für die Mitarbeitenden sowie die Herausforderungen, Lernmöglichkeiten und -grenzen für die Organisationen hervor.

Table of Contents

Frontmatter

Chapter 1. Einleitung

Zusammenfassung
Kooperative Bildungsarrangements sind zu einem zentralen Bezugspunkt der erwachsenenpädagogischen Forschung avanciert. Sie bezeichnen die kooperative Durchführung von bildungsbezogenen Angeboten, die durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher für die Weiterbildung relevanter Akteure zustande kommen (vgl. Dollhausen 2011, S. 9). Die damit verbundene Zusammenarbeit erfolgt sowohl zwischen Weiterbildungseinrichtungen untereinander als auch zwischen Weiterbildungseinrichtungen und anderen Partnern innerhalb und außerhalb des Bildungsbereichs (vgl. Dollhausen/Feld 2010, S. 24).
Annabel Jenner

Chapter 2. Theoretischer Bezugsrahmen

Zusammenfassung
Das zweite Kapitel legt den theoretischen Bezugsrahmen der Studie dar. Das Erkenntnisinteresse richtet sich darauf, kooperative Bildungsarrangements im Hinblick auf die mit ihnen verbundenen Lernprozesse für die beteiligten Mitarbeitenden und Organisationen zu erschließen. Dabei liegt der Fokus auf einer Erklärung, wie es basierend auf dem individuellen Lernen der Mitarbeitenden zu einer Anregung von Lernprozessen auf der Ebene der Organisation kommen kann.
Annabel Jenner

Chapter 3. Forschungsmethodisches Design

Zusammenfassung
Zur Gewährleistung der intersubjektiven Nachvollziehbarkeit, d. h. der sorgfältigen Dokumentation des Vorgehens als Voraussetzung für eine Bewertung durch Dritte (vgl. Steinke 2007, S. 186; dazu auch ausführlich: Steinke 2000), wird hier der Weg des Forschungsunterfangens in seiner Prozesshaftigkeit dargestellt. Damit stellt sich das Kapitel nicht als Kondensat der getroffenen methodischen Entscheidungen dar, sondern das Vorgehen wird als „ein kreativer, aber zu begründender und zu reflektierender Entscheidungsprozeß [sic!]“ (Froschauer/ Lueger 2003, S. 12) beleuchtet.
Annabel Jenner

Chapter 4. Darstellung der empirischen Befunde

Zusammenfassung
Der vorliegende Teil der Arbeit widmet sich der Darstellung der empirischen Befunde der qualitativen Studie.
Annabel Jenner

Chapter 5. Erträge der Studie und Anschlussperspektiven

Zusammenfassung
Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, Einsichten in die kommunikativen Prozesse zu generieren, die es ermöglichen, das individuelle Lernen der Mitarbeitenden in Kooperationen in organisationales Lernen innerhalb ihrer Herkunftsorganisation zu transformieren.
Annabel Jenner

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