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Markenwert

weitere Zeitschriftenartikel

01-12-2020 | Hintergrund & Wissen | Special Issue 1/2020

Marke als Rettungsanker

Zu den wertvollen Werten von Unternehmen gehören starke Brands. Dieses Vermögen kann dem Krisen-Management beispielsweise in Sanierungen dabei helfen, frisches Kapital zu generieren.

Authors:
Bert Klingsporn, Dr. Ottmar Franzen

01-11-2020 | Information & Technologie | Issue 8/2020

Datenbasiertes Marken-Controlling

Wer seine Marke erfolgreich positionieren und den Markenwert steigern möchte, sollte alle verfügbaren Daten zur Marke genauestens analysieren. Big Data und digitale Instrumente helfen dabei, detaillierte Informationen zu erhalten. Das Controlling …

Author:
Stefan Sambol

01-06-2020 | Strategie | Issue 5-6/2020

Markenmanagement im Stadtmarketing

Das Konzept des Markenmanagements hilft Städten, Gemeinden und Kommunen, eine professionelle Marketingstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Der Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Elemente eines Markenmanagements und …

Author:
Prof. Dr. Christopher Zerres

01-01-2020 | Schwerpunkt | Issue 1/2020

"Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sie muss sich rechnen"

Die Erfurt & Sohn KG, traditionsreiches Familienunternehmen und Spezialist für Wandbeläge, erkennt die Zeichen der Zeit und setzt auf Diversifikation. Das Controlling trägt dazu bei, bei der Digitalisierung das richtige Maß zu finden und die richtigen Entscheidungen in den Bereichen Innovation, Akquisition und Beteiligungen zu treffen. 

Author:
Utz Schäffer

01-06-2019 | Trends & Innovationen | Issue 6/2019

News & Gemischtes: Trends & Innovationen

Zahl des Monats, Gemischtes
Authors:
Bruce Carnegie-Brown, Maximilian Volz, Monika Lier, redaktion-vw

01-04-2019 | Hintergrund & Wissen | Issue 2/2019

Agent des Wandels

Positive Beziehungen zwischen Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg folgen keinem Naturgesetz. Unternehmer müssen dieses Verhältnis entwickeln, um daraus ihren Werttreiber zu kreieren.

Author:
Prof. Stefan Schaltegger

01-10-2018 | Information & Technologie | Issue 7/2018

Kommunikation und ihr Controlling in der öffentlichen Verwaltung

Die Anforderungen an die öffentliche Verwaltung und damit auch an ihr Kommunikations-Controlling sind hoch. Die Forderung der Öffentlichkeit nach mehr Transparenz, das Potenzial für das Eintreten von Krisen und die dadurch notwendige …

Author:
Dr. Anton Preis

10-07-2017 | Originalarbeit | Issue 9/2017

Technologie-Management

„Lessons learned“ aus 18 Jahren Erfahrung als CTO eines globalen Engineering-Unternehmens mit 6000 Patenten weltweit

In diesem Beitrag werden die beiden Aspekte des Technologie-Managements (TM) behandelt: Das TM für Regionen sowie das TM für Unternehmen.Eine vom Autor entwickelte Methodik zur Identifikation der Doppelstärkefelder einer Region wird an den …

Author:
Dipl.-Ing. Bruno Lindorfer

13-12-2016 | Originalartikel | Issue 2/2017

Verwendung von Word of Mouth-Daten zur Identifikation von Asymmetrie im Wettbewerb: Eine textbasierte Analyse am Beispiel deutscher Automobilmarken

Kundenkommentare im Web 2.0 stellen für Unternehmen aufgrund ihrer Menge sowie Zeitaktualität eine viel versprechende Informationsbasis dar. Entsprechend bestehen verstärkt Bestrebungen, online kommunizierte Kundenerfahrungen zu strukturieren und …

Author:
Tobias Reckmann

01-08-2016 | Schwerpunkt | Issue 4/2016

Führung im Spannungsfeld

Interessenkonflikte im Vertrieb sind nicht notwendigerweise problematisch. Fasst man sie als Spannungsfelder auf, so lassen sich Lösungsoptionen systematisch suchen, situativ gewichten und dynamisch anpassen. Der Beitrag diskutiert drei typische …

Author:
Prof. Dr. Lars Binckebanck

01-04-2016 | Schwerpunkt | Issue 2/2016

Die Wirkkette Invention, Innovation und Perfektion

Norbert Szyperski wurde 1970 in Köln auf den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Planung sowie als Direktor des Betriebswirtschaftlichen Forschungsinstituts für Information und Automation (BIFOA) berufen. 1984 war er …

Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-04-2015 | Schwerpunkt | Issue 2/2015

Ganzheitlichkeit durch integriertes Management

Diese Unterschiede beeinflussen sowohl die Effizienz als auch die Effektivität der Marktbearbeitung:

Effizienzeffekte:

Author:
Prof. Dr. Lars Binckebanck

01-02-2015 | Crowdsourcing | Issue 1/2015

Auf den Schultern von … Vielen! Crowdsourcing als neue Methode in der Neuproduktentwicklung

„Crowdsourcing” gilt als eine der wichtigsten neuen Methoden im Bereich der Neuproduktentwicklung mit einer stark zunehmenden Bedeutung. Viele Unternehmen experimentieren damit und viele aktuelle Forschungsprojekte versuchen, Möglichkeiten und …

Author:
Dr. Peter Keinz

01-12-2014 | Schwerpunkt | Issue 6/2014

Reales Marketing führt die Kunden zum Kauf

Seit vielen Jahren betonen Experten im Marketing die gleiche Ausgangslage. Die Produkte sind auswechselbar, der Preisdruck steigt und die Vielfalt an Informationen und Angeboten ist überbordend. Zwei grundsätzliche Antworten lassen sich

Authors:
Prof. Dr. Christian Belz, Dr. Marc Rutschmann

01-08-2014 | State-of-the-Art | Issue 4/2014

Reputation und Unternehmenserfolg

Vor ca. 30 Jahren sind erste wissenschaftliche Beiträge veröffentlicht worden, die sich dem Konstrukt der Unternehmensreputation aus Sicht der Management-Wissenschaften widmen. Der vorliegende Beitrag stellt zunächst Konzeptualisierungen und …

Authors:
Manfred Schwaiger, Sascha Raithel

01-08-2014 | Spektrum | Issue 4/2014

Vom Markengeschlecht zur Markenstärke

Folgende Design-Merkmale wurden verwendet: Markenname, Schriftbild, Farbe, Körperbau/Erscheinungsbild und Stimme des Markenbotschafters (Lieven et al. im Erscheinen).

Author:
Dr. Theo Lieven

01-08-2014 | State-of-the-Art | Issue 4/2014

Reputation und Unternehmenserfolg

Vor ca. 30 Jahren sind erste wissenschaftliche Beiträge veröffentlicht worden, die sich dem Konstrukt der Unternehmensreputation aus Sicht der Management-Wissenschaften widmen. Der vorliegende Beitrag stellt zunächst Konzeptualisierungen und …

Authors:
Manfred Schwaiger, Sascha Raithel

01-05-2014 | C-KLASSE | Issue 8/2014

Projektmanagement in der Entwicklung

Mit der Markteinführung der nunmehr fünften Generation der C-Klasse führt Mercedes-Benz eine Baureihe fort, die 1982 ihre Premiere feierte. Bereits zu Beginn der Entwicklung hat die volumenstärkste Baureihe bei Mercedes-Benz hohe Erwart

Authors:
Oliver Winkler, Klaus-Michael Schaible, Dominik Baumann

01-03-2014 | Kontaktstudium | Issue 2/2014

Veränderung der Markeneinstellung anhand der Triade Kunde-Marke-Verkäufer

Die Markeneinstellung der Konsumenten wird neben dem Produktnutzen und der Markendarstellung maßgeblich durch das Verhalten der Vertriebsmitarbeiter bestimmt. Dieses on-brand Verhalten wurde bisher als dyadische Beziehung zwischen Verkäufer und …

Authors:
Dr. Theo Lieven, Sven Schuwirth

01-02-2014 | Schwerpunkt | Issue 2/2014

Markenführung im Profi-Fußball

Die Chancen, die sich aus einer professionellen Markenführung ergeben, werden im Management von Profi-Fußballclubs wenig genutzt.

Authors:
Prof. Dr. Hartmut H. Holzmüller, Carsten Cramer, Dipl. Kfm. Dennis C. Thom

01-02-2014 | Spektrum | Issue 1/2014

Sex Matters — Die positive Wirkung des Marken- und Produktgeschlechts

Konsumenten neigen dazu, Marken und Produkten menschliche Eigenschaften anhand ihrer physischen Beschaffenheit zuzuweisen. Diese so genannte Anthropomorphisierung (

Epley/Waytz/Cacioppo 2007

)

Author:
Miriam van Tilburg

01-02-2014 | TITELTHEMA | Issue 2/2014

„Unsere Strategie unterscheidet sich von der unserer Mitbewerber”

Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-12-2013 | Spektrum - Marketingmanagement | Issue 6/2013

Emotionen in Kundenerlebnissen — Relevanz für die Marketingplanung in Dienstleistungsunternehmen

Aus Marketingsicht stellt die emotionale Erlebnisrealisierung von Dienstleistungen umfassendere Anforderungen als jene für materielle Produkte. Einerseits fehlt das Design des physischen Produktes als wichtiges Gestaltungsinstrument. Ak

Authors:
Prof. Dr. Uta Jüttner, Prof. Dr. Dorothea Schaffner, Jonas Frölicher, Renato Späni

01-12-2013 | Schwerpunkt | Issue 6/2013

Brand Delivery — Erfolgsfaktor der Markenführung

Die Funktionen von Marken für ihre Bezugsgruppen erklären die hohe Bedeutung von Marken. Eine Marke verfügt vereinfacht über drei Funktionen:

• die Or

Authors:
Prof. Dr. Christoph Burmann, (M.Sc.) Anna Maleen Ulbricht

01-12-2013 | Kontaktstudium | Issue 7/2013

Der kombinierte Einsatz von Sortimentsreduktion und Regalkategorisierung zur Sortimentsoptimierung–

Eine empirische Untersuchung aus Konsumenten- und Händlersicht

Konsumenten verlangen nach einem effizienten Einkaufsprozess und wollen schnell und unkompliziert zu ihrem Wunschprodukt gelangen. Handel und Hersteller können dabei durch übersichtliche Sortimente Unterstützung leisten. Die Übersichtlichkeit …

Authors:
Dr. Liane Nagengast, Dr. Christina Heidemann, Prof. Dr. Thomas Rudolph

01-11-2013 | Spektrum | Issue 5/2013

Herausforderung Preisprognose — Was ist der Preis von morgen?

Führungskräfte müssen vor diesem Hintergrund nicht nur eine ausgeprägte Kenntnis der eigenen Kostenstrukturen sowie der aktuellen Marktsituation haben, sondern auch eine konkrete Vorstellung davon besitzen, wie sich die Preise der Produ

Authors:
Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert, Dr. Vera Magin, Michael Müller

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Measurement and valuation of intangibles

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Intangibles, relevance and categorization

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Introduction

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Management control of intangibles in business cases

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Intangibles in the context of management control systems

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Incorporating intangibles in management control systems

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Management control of intangibles in business cases

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Intangibles, relevance and categorization

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Introduction

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Intangibles in the context of management control systems

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Measurement and valuation of intangibles

01-10-2013 | Special Issue 4/2013

Incorporating intangibles in management control systems

01-09-2013 | Schwerpunktthema | Issue 1-2/2013

Intersektorale Kooperationen als Strategie der CSR-Kommunikation – Die Volkswagen-NABU Kooperation

Mit der wachsenden Bedeutung des Konzeptes von Corporate Social Responsibility (CSR) gewinnt auch die Kommunikation über das gesellschaftliche Engagement eines Unternehmens an Relevanz (vgl. Beckmann et al.

Author:
Christine Schawe

01-09-2013 | Schwerpunkt | Issue 9/2013

„Überkapazitäten sind der größte Preisvernichter“

Hermann Simon: Preisheiten. Alles, was Sie über Preise wissen müssen, 2013, Campus Verlag, 287 Seiten, gebunden, 29,99 Euro, ISBN 978-3-593-39910-2

Author:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon

01-04-2013 | Spektrum | Issue 4/2013

Die Bedeutung von B2B-Marken im Kaufentscheidungsprozess industrieller Käufer

Im Fokus des Beitrags stehen industrielle Produkte oder Dienstleistungen, die an Unternehmen oder Organisationen mit dem Ziel der weiteren Leistungserstellung vertrieben werden (

Backhaus/Voeth 2010

Authors:
Prof. Dr. Annett Wolf, Cindy Brusendorf

01-03-2013 | Strategie | Issue 3/2013

Wie Unternehmen und NGOs markenstrategisch kooperieren können

Die Handlungsfelder von Unternehmen und NGOs berühren und überschneiden sich zunehmend. Entsprechend werden von beiden Organisationstypen vermehrt Strategien der markenstrategischen Kooperation verfolgt. Aufgezeigt wird, welche Optionen sich …

Author:
Prof. Dr. Jörg Tropp

01-02-2013 | State-of-the-Art | Issue 1/2013

State of the Art der Forschung zum Interkulturellen Konsumentenverhalten. Eine Analyse der Literatur von 2005 bis 2010

Unternehmen, die mehrere Ländermärkte bearbeiten, stehen vor der Herausforderung, ihren Marketing-Mix an Kunden mit unterschiedlichen Wertvorstellungen anzupassen. Die interkulturelle Konsumentenforschung soll diesen Anpassungsprozess unterstützen …

Authors:
Stefan Hoffmann, Sophia Fischer, Uta Schwarz, Robert Mai

01-02-2013 | State-of-the-Art | Issue 1/2013

State of the Art der Forschung zum Interkulturellen Konsumentenverhalten. Eine Analyse der Literatur von 2005 bis 2010

Unternehmen, die mehrere Ländermärkte bearbeiten, stehen vor der Herausforderung, ihren Marketing-Mix an Kunden mit unterschiedlichen Wertvorstellungen anzupassen. Die interkulturelle Konsumentenforschung soll diesen Anpassungsprozess unterstützen …

Authors:
Stefan Hoffmann, Sophia Fischer, Uta Schwarz, Robert Mai

01-01-2013 | Schwerpunkt | Issue 1/2013

Sportlicher Erfolg — Treiber für Aktienrenditen von Sponsoren

Wer in diesem Zusammenhang seinen Blick auf die investitionsreichsten Sponsoring-Engagements von Unternehmen richtet, stellt schnell fest, dass insbesondere sportlich erfolgreiche Vereine mit üppigen Sponsoring-Verträgen bedacht werden.

Authors:
Dr. Stefan Hattula, Jörg Richter, PD Dr. Torsten Bornemann, Prof. Dr. em. Hans H. Bauer

01-01-2013 | Schwerpunkt | Issue 1/2013

Globaler Markenerfolg mit Sportsponsoring

Doch der absolute Durchbruch sollte mit dem Sportsponsoring gelingen: So folgten ab dem Jahr 2010 zahlreiche Sponsor-Verträge mit den internationalen Top-Fußballclubs FC Barcelona und Manchester United. Die Tennisspielerin Caroline Wozn

Author:
Bengü Başbuğ

01-01-2013 | Schwerpunkt | Issue 1/2013

Innovationsnetzwerke: mit Industrie und Wissenschaft zu neuer Innovationskraft

Authors:
Dipl.-Ing. Tobias Heger, Dr. Ing. Udo Bub

01-01-2013 | Schwerpunkt | Issue 1/2013

Bewertung von Social Media: Mehr als „Return On Ignorance“?

Social Media sind aus der Unternehmensrealität heute nicht mehr wegzudenken, und die Aktivitäten in diesem Bereich werden zunehmend professionalisiert. Die Zeiten von einfachem „trial & error“ sind vorüber. Social-Media-Aktivitäten

Author:
Dr. Torsten Wingenter

01-12-2012 | ZUKUNFT DES MARKETEERS | Issue 6/2012

Das Ende der „Marketing-Philosophen“ – Zur Zukunft von Marketing und Marketeers

Vor diesem Hintergrund beschreibt Kotler den Weg des Marketing von der gleichrangigen über die vorrangige Funktion hin zu einer Funktion, in der der Kunde im Mittelpunkt steht und Marketing als integrative Kraft auf der Führungsebene wi

Authors:
Dr. Christian von Thaden, Dr. Martin Holzberg

01-12-2012 | ZUKUNFT DES MARKETEERS | Issue 6/2012

Anforderungen an den Marketing Manager der Zukunft

Vor dem Hintergrund dieses Aufgabenspektrums stellt sich die Frage, welche konkreten Anforderungen an den Marketing Manager der Zukunft bestehen. Ausgehend von dieser Fragestellung wurde im Frühjahr 2012 eine vergleichende Befragung unt

Authors:
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Heribert Meffert, Dipl.-Kfm. Philipp Sepehr

01-12-2012 | Karriere | Issue 12/2012

Vertrauen kann vermittelt werden

Public Relations

Vertrauen genießt, wer kompetent auftritt. Das heißt: Gute Verkäufer punkten mit Qualitätsberatung, die sie am Bedarf ihrer Kunden ausrichten. Sie beherrschen ihre Versicherungstarife aus dem Stegreif und gestalten Versorgungspakete so,

Author:
Susanne Kleiner

01-10-2012 | Issue 5/2012

Konsequenzen der Medienfunktion für das Markenmanagement

Die Nutzung von Social Media in der Marketingkommunikation treibt die Verankerung einer Medienfunktion des kommunikationspolitischen Instrumentariums weiter voran. Die Konsequenzen aus der Entwicklung dieser Medienfunktion sowie die aktuellen Entwick…

Author:
Prof. Dr. Jörg Tropp

01-08-2012 | LITERATURHINWEISE | Issue 4/2012

Social Media

Literaturhinweise zusammengestellt von Kirsten Mrkwicka, M.A.

Aaker, J./Smith, A. (2010)

01-08-2012 | UMDENKEN | Issue 4/2012

Flippern statt Bowling – Marketing im Zeitalter von Social Media

In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, welchen Einfluss Social Media – also solche Medien, die einen zumindest teilweise öffentlichen orts- und zeitunabhängigen Austausch zwischen Internetusern mittels einer digitalen Plattform erm

Authors:
Prof. Dr. Thorsten Hennig-Thurau, Dipl.-Kfm. Jonas vor dem Esche, Prof. Dr. Björn Bloching

01-08-2012 | KARRIERE & ERFOLG | Issue 8/2012

Mit Persönlichkeit punkten

Vertrieb

Ein Beispiel: Der Antrag ist unterschrieben, die Police verschickt. Wochen später tritt ein Schaden ein. Der Versicherer reguliert nicht, obwohl die Rechtslage eindeutig ist. Besonders langjährige, treue Geschäftspartner fühlen sich dan

Author:
Susanne Kleiner

01-07-2012 | STRATEGIE | Issue 3/2012

Mit dem Management von Marken Werte schaffen und erhalten

Mit dem Management von Marken Werte schaffen und erhaltenMit Marken lassen sich hohe Werte schaffen. So weist das „Interbrand 2011 Ranking of the Top 100 Brands“ Bewertungen in einer Bandbreite von 3,5 bis 71 Mrd. EUR pro Marke aus [ 10 ]. Das …

Author:
Dipl.-Kfm. Martin Dastig

01-06-2012 | Planung | Issue 6-7/2012

Wirtschaft trainiert für Olympia

Werbung im Sport-Umfeld ist gut fürs Image – wenn ein Unternehmen eine glaubhafte Verknüpfung zu seiner Marke hinbekommt. Der Multiplikator Sport wirkt in aller Regel bindungsfördernd – sei es nun für die Konsumgüterhersteller oder die …

Author:
Detlev Brechtel

01-06-2012 | Planung | Issue 6-7/2012

Crossmedial im Driver‘s Seat

Für Publikumszeitschriften steht die Transformation von Print-Inhalten in digitale Contents vor Grenzen der Erlöslogik, ob bei Tablets oder Smartphones für unterwegs. Manche Verlage rechnen nur auf ein Zehntel Umsatz dank digitaler Produkte. Die …

Author:
Hergen Riedel

01-06-2012 | Mum-Kongress | Special Issue 13/2012

Markenführung ist auch Mitarbeiterführung

Markenwerte

Professor Dr. Holger Rust erläutert im Interview, warum viele Unternehmen den falschen „Gurus“ folgen und die Fixierung auf Kennzahlen zu einem Innovationsdefizit führt.

Author:
Hergen Riedel

01-06-2012 | MUM-KONGRESS | Special Issue 13/2012

Synergien zwischen Marken und Konsumenten schaffen

Rolle der Mediaagenturen

Mediaagenturen können mit ihrer Expertise die werbungtreibenden Unternehmen bei der aktiven Markenführung unterstützen. Ein partnerschaftliches Zusammenspiel steigert auch den Wert der Marke.

Author:
Willibald Müller

01-06-2012 | MUM-KONGRESS | Special Issue 13/2012

Vom Verschwinden der Marken in der digitalen Welt

Kolumne: Digitale Entwicklung

Marken verlieren ihre Bedeutung im Cyberspace, denn Digital Natives kaufen im Netz nach anderen Kriterien. Da müssen sich die traditionellen Marken neu finden.

Author:
Thomas Koch

01-06-2012 | MUM-KONGRESS | Special Issue 13/2012

Die Markenarchitektur wird immer wichtiger

Markenführung

Professor Torsten Tomczak von der Universität St. Gallen spricht im Interview über die aktuellen Veränderungen im Marketing und die Herausforderungen für Unternehmen.

Author:
Anja Schüür-Langkau

01-06-2012 | Mum-Kongress | Special Issue 13/2012

Rolle des Pricings wird immer noch unterschätzt

Preismanagement

Dr. Rainer Meckes, Geschäftsführer bei Simon-Kucher & Partners in Bonn, spricht über die Fehler im Preismanagement, Behavioral Pricing und die Bedeutung der sozialen Netzwerke für Preise.

Author:
Anja Schüür-Langkau

01-06-2012 | Praxis | Issue 6/2012

Hand in Hand zum Erfolg?!

Der Persönlichkeits-Fit zwischen Mitarbeitern und Marke zur Stärkung von Dienstleistungsmarken

Im vorliegenden Beitrag wird die Bedeutung der Mitarbeiterpersönlichkeit als Determinante der Beziehungsqualität bei Dienstleistungsmarken analysiert. Aufgrund der Notwendigkeit markenkonformen Verhaltens von Mitarbeitern für die Bildung starker Mark…

Authors:
Prof. Dr. Frank Huber, Dr. Frederik Meyer, Dr. Isabel Matthes, Dipl.-Kffr. Vanessa Hissnauer

01-05-2012 | Planung | Issue 4-5/2012

Synergien zwischen Marken und Konsumenten schaffen

Author:
Willibald Müller

01-03-2012 | Bilanzierung | Special Issue 1/2012

Bewertung von Fußballunternehmen

Sportvereine werden zu umsatzstarken Wirtschaftsunternehmen, die sich zu großen Teilen aus der Vermarktung des Sports und nur noch zu einem geringen Teil aus Mitgliederbeiträgen finanzieren. Sportveranstaltungen werden immer häufiger zu

Author:
Prof. Dr. Vera-Carina Elter

01-03-2012 | Bewertung | Special Issue 1/2012

Bewertung immaterieller Ressourcen als Teil der Unternehmenssteuerung: Herausforderungen für das Controlling

Die zentralen Ressourcen erfolgreicher Unternehmen sind heute – insbesondere in hoch entwickelten Märkten – in zunehmendem Maße immaterieller Natur (vgl. Kaplan/Norton

2004

, Lev

Authors:
Dr. Holger Himmel, Dr. Andreas Krostewitz

01-02-2012 | Markenmanagement | Issue 1/2012

komDer Einfluss von Sponsoring auf den Erfolg von Luxusmarken

Sponsoring bedeutet „die Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen und Institutionen zur Förderung von Persone

Authors:
Prof. Dr. Manfred Bruhn, Dipl.-Rom. Verena Batt

01-02-2012 | Entwicklung | Issue 2/2012

MagneRide-Stoßdämpfer für den Range Rover Evoque

Die Nachfrage nach neuen Klassen von Premiumfahrzeugen stellt die Hersteller vor stetig wachsende Herausforderungen: Sie müssen weiterhin die für ihre Marke charakteristischen Fahr- und Handlingeigenschaften bieten, dabei aber eine wese

Authors:
Olivier Raynauld, Stephan Fath

01-01-2012 | Planung | Issue 1/2012

Rolle des Pricings wird immer noch unterschätzt

Preismanagement
Author:
Anja Schüür-Langkau

01-01-2012 | Titel Markenführung | Issue 1/2012

Die Markenarchitektur wird immer wichtiger

Author:
Anja Schüür-Langkau

01-12-2011 | STATE-OF-THE-ART-ARTIKEL | Issue 4/2011

Return on Marketing–Eine Bestandsaufnahme empirischer Befunde

Spätestens im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist der Budgetdruck auf die einzelnen Funktionsbereiche der Unternehmen nochmals gestiegen, so dass der Nachweis des Beitrags zum Unternehmenserfolg im Sinne des Shareholder Value Konzeptes …

Authors:
Sebastian Scharf, Elena Michel

01-12-2011 | Original Empirical Research | Issue 4/2011

Der Einsatz der Online- und Offlinekommunikation und deren Wirkung auf markenbezogene Größen. Entwicklung und Überprüfung eines Untersuchungsmodells am Beispiel einer Konsumgütermarke

Die Wirkung der sog. Offlinekommunikation (z. B. Werbung) auf markenbezogene Größen, wie z. B. Markenimage oder Markenbekanntheit, ist mittlerweile weitreichend erforscht. Anders verhält es sich jedoch mit der Wirkung der Onlinekommunikatio…

Authors:
Manfred Bruhn, Verena Batt, Michel Bognar

01-12-2011 | M-KLASSE | Issue 10/2011

ÜBERRAGEND AUF DER STRASSE UND IM GELÄNDE

Authors:
Dr. Andreas Faulhaber, Jochen Hermann, Karl-Heinz Röss, Wolfgang Mödinger, Peter Fritz

01-12-2011 | STATE-OF-THE-ART-ARTIKEL | Issue 4/2011

Return on Marketing–Eine Bestandsaufnahme empirischer Befunde

Spätestens im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist der Budgetdruck auf die einzelnen Funktionsbereiche der Unternehmen nochmals gestiegen, so dass der Nachweis des Beitrags zum Unternehmenserfolg im Sinne des Shareholder Value Konzeptes …

Authors:
Sebastian Scharf, Elena Michel

01-11-2011 | ZfB-SPECIAL ISSUE 6/2011 | Special Issue 6/2011

Entrepreneurial Marketing in Online-Netzwerken

Online-Netzwerke (z. B. Xing oder LinkedIn) werden zunehmend aus geschäftlichen Motiven genutzt, mitunter zur gezielten „Vermarktung“ der eigenen Person. So versuchen Führungskräfte und Entrepreneure mit gezielten Informationen in Online-Busines…

Authors:
Prof. Dr. Christian Barrot, Prof. Dr. Jan U. Becker, Prof. Dr. Michel Clement

01-09-2011 | Original Empirical Research | Issue 3/2011

Entwicklungsstand der Integrierten Kommunikation in Unternehmen – Forschungsstand, empirische Befunde, Bewertungsansatz

In den letzten zwei Jahrzehnten konnte eine dynamische Entwicklung der Kommunikationsmärkte beobachtet werden. Bei einer zunehmenden Ausdifferenzierung der von Unternehmen eingesetzten Kommunikationsinstrumente wird die Notwendigkeit einer Integriert…

Authors:
Prof. Dr. Manfred Bruhn, Prof. Dr. Marcus Stumpf

01-08-2011 | Bildung + Karriere | Issue 8/2011

Das eigene Profil schärfen

HR als marke

An dieser Stelle setzt das Thema „HR Brand“ ein. HR Brand impliziert das Markendesign und die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen des Personalbereichs. Dieser baut dabei eine eigene Marke – als Business Brand – auf, die unter

Author:
Bianca Baulig

01-06-2011 | Fachbeitrag | Issue 1-2/2011

Unternehmerisches Biodiversitätsmanagement

Bisher wurde die Erhaltung der Biodiversität vor allem von staatlichen Akteuren und Naturschutzorganisationen wahrgenommen. In Unternehmen blieb das Thema hingegen weitestgehend unbeachtet. Hierdurch übersah man jedoch den potentiellen

Authors:
Stefan Schaltegger, Uwe Beständig

01-06-2011 | Titel | Issue 6/2011

Gemeinsam statt einsam

Roundtable TV-Planung

Vor dem Hintergrund der veränderten Mediennutzung muss TV seine Effektivität detailliert nachweisen. Das gilt besonders für junge Zielgruppen. IP Deutschland und SevenOne Media gehen mit unterschiedlichen Vorschlägen auf den Markt. Unternehmens-und A…

Author:
Anja Schüür-Langkau

01-06-2011 | Interview | Issue 3/2011

» Luxury Stocks – Luxusmarken aus Sicht des Finanzmarkts «

01-06-2011 | Finanzkommunikation | Issue 3/2011

Market-based Assets – die Trumpfkarte für das Reporting

Laut Srivastava (et al.

1998

) deckt die Analyse der Auswirkungen entlang der sogenannten „Marketing Performance Chain“(MPC), also den einzelnen Marketingprozessphasen, diejenigen wertrelevant

Authors:
Sascha Raithel, Dr. Sebastian Scharf

01-06-2011 | Issue 2/2011

Automarkenland

Wenn es um seine Automarke geht, ist der Deutsche chronisch beeinflussbar bis untreu:

01-06-2011 | Issue 2/2011

Marke frisst Design

Die Idee, dass eine Marke mehr als die Summe ihrer Produkte ist, entstammt den späten 1970er-Jahren. „Vertikale Affinität und horizontale Homogenität“, postuliert der Konstrukteur und Designer Bruno Sacco für Mercedes-Benz. Lancia bezei

Author:
Paolo Tumminelli

01-04-2011 | Social Media | Issue 2/2011

Wie Social Media im Vergleich zur klassischen Marketingkommunikation die Marke stärken

Kommunikationsrelevante Markenerfolgsketten im Allgemeinen berücksichtigen die verschiedenen Wirkungsebenen der Kommunikation. Die bisherigen Markenerfolgsketten beziehen jedoch lediglich die unternehmensgesteuerten Kommunikationsaktivi

Authors:
Prof. Dr. Manfred Bruhn, Dipl.-Kfm. Jürgen Schwarz, Dipl.-Kffr. Daniela B. Schäfer, Dr. Grit Mareike Ahlers

01-04-2011 | position und potenziale | Issue 2/2011

Live Communication im Wandel der Kommunikationsportfolios – Substitution oder Integration?

Der effektive und effiziente Einsatz der Live Communication verlangt ein umfassendes Verständnis darüber, welchen spezifischen Beitrag sie im Kommunikationsportfolio zu leisten im Stande ist. Zunächst beschreibt der Begriff Live Communi

Authors:
Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg, Prof. Dr. Manfred Bruhn, Dagobert Hartmann

01-04-2011 | PRAXIS | Artikel | Issue 2/2011

Management klimarelevanter Reporting­informationen – Eine explorative Unter­suchung in deutschen Unternehmen

Stefan Schaltegger/Dimitar Zvezdov

Unternehmerischer Klimaschutz und die Berichterstattung zu CO2-Emissionen ist von steigender Aktualität (vgl. UN 2010; Ernst & Young

2010

). Dennoch wird wenig darüber geforscht und bericht

Authors:
Prof. Dr. Stefan Schaltegger, Dimitar Zvezdov

01-03-2011 | Strategie | Issue 3/2011

Der Einfluss des Markenwerts auf die Unternehmensperformance

Starke Marken sind das Resultat kalibrierter Markenführung und substanzieller Investitionen. Ob der Markenwert zur Unternehmensperformance beiträgt, wird durchaus kontrovers diskutiert. Die vorliegende Studie belegt, dass der Markenwert einen …

Authors:
Univ.-Prof. Dr. Sabine Kuester, Dipl.-Kffr. Nina Landauer, Dr. Andreas Becker

01-03-2011 | Innovation | Issue 3/2011

Erfolgreich durch innovative Geschäftsmodelle

Innovative Geschäftsmodelle sind eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Unternehmen. In der Praxis haben viele Führungskräfte aber oftmals nur eine vage Vorstellung davon, wie ihr Geschäftsmodell aufgebaut ist. Dieser Beitrag zeigt, aus …

Author:
Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert

01-03-2011 | Kontaktstudium | Issue 2/2011

Verankerung von Markenwerten im Produktdesign

Viele Unternehmen zielen darauf ab, ihre Produkte zu Marken zu entwickeln. Hierzu kommen Markenwerte ins Spiel, die Erzeugnissen eine Persönlichkeit verleihen. Obgleich die Diskussion um die Markenbildung bei vielen Unternehmen fortgeschritten …

Authors:
Dr. Jan R. Landwehr, Rupert Stadler, Prof. Dr. Andreas Herrmann, Dr. Daniel Wentzel, Christian Labonte

01-02-2011 | Strategie | Issue 2/2011

Nachhaltige Markenimplementierung im B-to-B-Geschäft

„Marke“ wird in Theorie und Praxis zumeist als Domäne des Marketing gesehen. Dem Vertrieb wird dann bestenfalls eine ausführende Rolle zugebilligt – ein schwerer Fehler, jedenfalls auf B-to-B-Märkten. Der Beitrag belegt zunächst die Relevanz des …

Authors:
Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Prof. Dr. Lars Binckebanck

01-02-2011 | Kundenorientierung | Issue 1/2011

Kunden- oder Markenorientierung – Zwei Seiten einer Medaille oder alternative Routen?

Das Konzept Kunden- bzw. Marktorientierung (aufgrund phonetischer Klarheit wird im Folgenden der Begriff Kundenorientierung verwendet) ist ein klassisches Konzept des Marketing (Deshpandé et al.

1993

Authors:
Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Prof. Dr. Bill Merrilees, Assoc.-Prof. Mats Urde

01-02-2011 | Interview | Issue 2/2011

„Vertriebs-Google“ für den Agenturalltag

Zurich Gruppe Deutschland

01-02-2011 | PRAXIS | Artikel | Issue 1/2011

Markenmanagement und Markenerlebnis

In ihrem Artikel aus dem Jahr 2006 fassen die Autoren Keller und Lehmann die wissenschaftliche Forschung zu Marken bzw. zur Markenbildung zusammen und zeigen darüber hinaus mögliche Entwicklungsfelder der wissenschaftlichen Untersuchung

Author:
Keke Hiller

01-02-2011 | PRAXIS | Artikel | Issue 1/2011

Markencontrolling beiDach- und Einzelmarken

Sei es das goldene „M“ der Fastfood-Kette McDonald’s, die Apfel-Silhouette des Elektronikherstellers Apple oder der sprichwörtliche Mercedes-Stern – Marken beeinflussen täglich unzählige Kaufentscheidungen. Starke Marken üben gleichzeit

Authors:
Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber, Martin Holzhacker

01-02-2011 | PRAXIS | Artikel | Issue 1/2011

„Gute Controller verstehen dasGeschäft !“

ZfCM:

Sehr geehrter Herr Knobel, als DAX 30 Unternehmen mit rund 50.000 Mitarbeitern weltweit ist die Henkel AG & Co. KGaA eines der erfolgreichsten globalen Konsumgüterunternehmen.

01-02-2011 | PRAXIS | Artikel | Issue 1/2011

Markencontrolling

Vom intuitiven Markenaufbau zurkontinuierlichen und systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle der Marke

Die Bedeutung von Marken als zentraler Erfolgsfaktor und bedeutsamer Vermögensgegenstand wird sowohl in der Wissenschaft als auch in der Unternehmenspraxis anerkannt. Die Wertsteigerung von Marken ist demnach für viele Unternehmen von h

Authors:
Jun.-Prof. Dr. Tim Oliver Brexendorf, Prof. Dr. Torsten Tomczak

01-12-2010 | Issue 6/2010

Erfolgsfaktor Marke — Die Marketinglogik der BMW Group

Die Marke BMW wurde in der aktuellen BrandZ Top 100-Studie von Millward Brown mit einem Markenwert von 21,8 Mrd. US-Dollar zur wertvollsten Marke in der Automobilbranche gekürt. Erfolgreiche Marken zeichnen sich durch eine klare und starke Markeniden…

Authors:
Rudolf Wiedemann, Claudia von Oheimb, Marcus Schögel, Marc Jokisch

01-12-2010 | Fachbeitrag | Issue 4/2010

Marktorientiertes Sportmanagement: Empirische Analyse des Einflusses der Marketinginstrumente auf die Markenstärke eines Sportevents

Sportveranstaltungen haben als Wirtschaftsfaktor zunehmend an Bedeutung gewonnen. Entsprechend ist für die Veranstalter eine systematische Auseinandersetzung mit den Erfolgsfaktoren bei der Vermarktung ihres Events unerlässlich. Im vorliegenden Beitr…

Authors:
Prof. Dr. Manfred Bruhn, Prof. Dr. Dominik Georgi

01-10-2010 | Nachhaltigkeitskommunikation | Issue 5/2010

Sustainable Branding — mehr als ein neues Schlagwort?!

In der Markenführung lässt sich derzeitig ein bemerkenswerter Trend zur Nachhaltigkeit beobachten. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen Fragen, inwiefern Nachhaltigkeitsaspekte in der Marke verankert werden sollten und ob Sustainable Branding mehr al…

Authors:
Heribert Meffert, Christian Rauch, Hanna Lena Lepp

01-05-2010 | Management & Coaching | Issue 5/2010

Trendsetter auf drei Säulen

Die Medizintechnikfirma B. Braun Melsungen hat nicht nur den Umsatz im Krisenjahr 2009 gesteigert und die Zahl ihrer Mitarbeiter erhöht, sondern auch ehrgeizige Investitions-pläne, die aus eigener Kraft finanziert werden sollen.

Author:
Gabi Böttcher

01-04-2010 | Kundenansprache | Issue 2/2010

Mit dem Kunden zum Erfolg — Customer Touchpoint Management als Strategie

Die Gestaltung und Optimierung der Kundenkontaktpunkte eines Unternehmens hat viele Gesichter. Für das passende Design stehen im Marketing zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Pre-Sales-Maßnahmen, Verkaufsaktionen und After-Sales-Betreuung spielen…

Author:
Eva-Maria Hefner

01-03-2010 | Markenführung | Issue 1/2010

Das Kreuz mit dem Stern

Wofür soll die Marke Mercedes-Benz stehen? Für Qualität, Komfort, Eleganz - und vor allem: Sicherheit. Ein Plädoyer von Jens Thiemer. …

Author:
Dr. Jens Thiemer

01-03-2010 | State-of-the-Art | Issue 3/2010

Preis-Promotion-Framing – Ein Überblick zum Stand der Forschung

Aufgrund einer starken Fragmentierung der wissenschaftlichen Literatur ist das Ziel des vorliegenden Artikels, einen Überblick zum State-of-the-Art der Forschung auf dem Gebiet Preis-Promotion-Framing zu geben. Hierzu strukturieren die Autoren empiri…

Authors:
Prof. Dr. Thomas Rudolph, Dipl.-Kfm. Johannes C. Bauer, Prof. Dr. Winfried J. Steiner

01-03-2010 | Editorial | Issue 3/2010

Editorial

Kiaman

und

Wielenberg

gehen in ihren eher konzeptionell ausgerichteten Erörterungen der Frage nach, ob und inwieweit die Regeln der externen Unterneh

Author:
Günter Fandel

01-02-2010 | Verkauf | Issue 1/2010

Gegen den Strom — Proaktives Marketing- und Vertriebsmanagement in schwierigen Zeiten

Wie sollte ein Unternehmen auf wirtschaftliche Abschwungphasen reagieren? Besser als Reagieren ist ein proaktiver Ansatz, der die Bedeutung von Marketing und Vertrieb hervorhebt und diesen Funktionsbereichen anstatt weniger mehr Mittel einräumt. Ein …

Authors:
Tobias Fredebeul-Krein, Manfred Krafft, Thomas Suwelack

01-01-2010 | AUDI A6 | Issue 11/2010

EXTERIEUR-, INTERIEUR- UND LICHTDESIGN

Author:
Johannes Schäfer

01-01-2010 | AUDI A6 | Issue 11/2010

EFFIZIENTES GESAMTFAHRZEUG

Authors:
Nils Anton, Torsten Fiedler, Frank Apel, Uwe Heil

01-12-2009 | Community Management | Issue 6/2009

Pragmatik statt Paradigma — Diskurs über die zeitgeistige Evolution des Marketing

Das klassische Marketing ist vom interaktiven Community Marketing nicht überholt worden. Der scheinbare Methodenstreit zwischen „alter“ und „neuer“ Schule ist keine wirklich spannende Paradigmen-Diskussion. Die Praxis sollte weitergehen und Evolution…

Author:
Cary Steinmann

01-12-2009 | Zahlungsbereitschaftsintervalle | Issue 8/2009

Schätzung von Zahlungsbereitschaftsintervallen mit der Choice-Based Conjoint-Analyse

Für eine sinnvolle Preisgestaltung ist die Kenntnis über die Zahlungsbereitschaften von Konsumenten unerlässlich. Dabei wurde die Zahlungsbereitschaft immer als Punktschätzung aufgefasst, typischerweise als der Preis, der den Konsumenten …

Authors:
Dipl. Wi.-Inf. Christian Schlereth, Prof. Dr. Bernd Skiera

01-10-2009 | WI - Aufsatz | Issue 5/2009

Treiber der Adoption SaaS-basierter Anwendungen

Eine empirische Untersuchung auf Basis verschiedener Applikationstypen

Software-as-a-Service (SaaS) gilt als wichtiger zukünftiger Meilenstein des Internets der Dienste. Während einige Marktforschungsunternehmen und IT-Dienstleister diese Sichtweise leidenschaftlich unterstützen, beschwören andere jedoch bereits das Sch…

Authors:
Dr. Alexander Benlian, Prof. Dr. Thomas Hess, Prof. Dr. Peter Buxmann

01-08-2009 | Kaufentscheidungen | Issue 4/2009

Ich fühle, also bin ich — Markenemotionen machen den Unterschied

Marken lösen Gefühle bei den Konsumenten aus. Eine Studie zeigt: Starke Marken profitieren von den mit ihnen verknüpften positiven Emotionen, schwache Marken hingegen können sogar negative Gefühle erzeugen. Es gilt also, Marken „positiv aufzuladen“. …

Authors:
Franz-Rudolf Esch, Thorsten Möll

01-06-2009 | Angewandte Geographie | Issue 2/2009

Ein Möbelhaus als urbane Destination?

Das Beispiel IKEA

IKEA – das schwedische Möbelhaus, das zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte geworden ist und auch in Deutschland mit seinen zahlreichen Niederlassungen tagtäglich Scharen von Besuchern anzieht – fungiert nicht nur als simples Warenhaus zur bloßen Ver…

Authors:
Professor Dr. Hans Hopfinger, Julia Walla

01-05-2009 | Bewertung und Kaufpreisallokation | Special Issue 1/2009

Bewertung von Markenwerten und Kundenbeziehungen im Rahmen der Kaufpreisallokation

Im Rahmen der Kaufpreisallokation (PPA) nach IFRS 3.36 ist bei einem Unternehmenszusammenschluss zum Erwerbszeitpunkt eine Verteilung der Anschaffungskosten auf identifizierbare Vermögenswerte und Schulden des gekauften Unternehmens vor

Author:
Dipl.-Vw. Jürgen Rohr

01-03-2009 | Dynamik | Issue 1/2009

Das Fitnessprogramm

Autohersteller sind große Unternehmen, die sich mit plötzlichen Krisen und einschneidenden Veränderungen schwer tun. Mehr Dynamik und Konsequenz verheißen Besserung. …

Author:
Prof. Dr. Heike Proff

01-03-2009 | Analysed und Berichte | Issue 3/2009

Deutsche Privathochschulen — ein „emerging market“?

Die Universität Witten/Herdecke stand kurz vor einer Insolvenz. Im Sog der Geschehnisse ist ihr Präsident Birger P. Priddat im Dezember 2008 von seinem Amt zurückgetreten. Er skizziert hier den Bildungsmarkt in Deutschland.

Author:
Birger P. Priddat

01-01-2009 | Sicherheit | Passive Sicherheit | Issue 1/2009

Passive Sicherheit

Ein umfassendes Konzept für Insassen- und Partnerschutz
Authors:
Jürgen Kohler, Karl-Heinz Blume, Dr. Ulrich Tschaeschke, Carl-Friedrich Müller, Klaus Rathje, Frank Buschbeck

01-01-2009 | Special Issue 1/2009

Purchase Price Allocation (PPA) im Transaktionsprozess

01-01-2009 | Special Issue 1/2009

Implikationen der PPA

01-01-2009 | Special Issue 1/2009

Thesenförmige Zusammenfassung

01-01-2009 | Special Issue 1/2009

Bewertung

01-01-2009 | Special Issue 1/2009

Identifikation

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Implikationen der PPA

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Thesenförmige Zusammenfassung

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Purchase Price Allocation (PPA) im Transaktionsprozess

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Purchase Price Allocation (PPA) im Transaktionsprozess

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Thesenförmige Zusammenfassung

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Implikationen der PPA

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Bewertung

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Identifikation

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Identifikation

01-01-2009 | Special Issue 60/2009

Bewertung

01-06-2008 | Issue 4/2008

Imply-Benefit-Attribute im Bereich häufig gekaufter Konsumgüter

In dieser Abhandlung wird die Frage behandelt, wie Konsumenten auf Produktmerkmale reagieren, die für sie leicht durchschaubar nur in anderen Bereichen einen Nutzen stiften, aber keinen Nutzen im beworbenen Produkt aufweisen (z.B. echtes Gold in …

Authors:
Prof. Dr. Heribert Gierl, Dr. Tina Großmann

01-06-2008 | Issue 4/2008

Inter-Organisationale Ausgestaltung der Entscheidungszentralisierung und produktive Effizienz: Eine empirische Analyse am Beispiel des Franchising

Die vorliegende Arbeit untersucht die Beziehung zwischen der Zentralisierung von Entscheidungsmacht und der produktiven Effizienz von Business-Format-Franchisenetzwerken. Auf Grundlage einer Stichprobe von 83 deutschen Systemen erfolgen mithilfe …

Authors:
Prof. Dr. Thomas Ehrmann, Dr. Julian Dormann

01-04-2008 | Wissenschaft | Issue 2/2008

Zur Rolle des Controllings im Reorganisationsmanagement: Überlegungen auf Basis einer Fallstudie

Authors:
Clemens Rissbacher, Christof Rissbacher, Martin Messner

01-02-2008 | Marketingmanagement | Issue 1/2008

Marketing Return on Investment (MROI)

Leitgrößen zur Steuerung

Die Messbarkeit des Marketing steht im Fokus der Marketingforschung und der Unternehmenspraxis. Zahlreiche Studien belegen die Forderung nach einem Nachweis eines „Marketing Return on Investment“ (MROI). Eine besondere Rolle spielt dabei die Betracht…

Authors:
Heribert Meffert, Jesko Perrey

01-02-2008 | Marketingmanagement | Issue 2/2008

Wertorientiertes Dialogmarketing: Kampagnencontrolling auf dem Prüfstand

Der wertorientierte Ansatz der Unternehmensführung gewinnt immer mehr an Bedeutung; damit wächst auch der Rechtfertigungsdruck für Aufwendungen des Dialogmarketing. Um den Ansprüchen der Wertorientierung Rechnung tragen zu können, muss das Dialogmark…

Authors:
Andreas Mann, Patrick Rath

01-02-2008 | Anwendung | Issue 2/2008

Chancen und Gefahren von Werbetests aus Sicht der Praxis

2006 wurde in der Schweiz gemäß der Stiftung Werbestatistik für über 5,6 Milliarden Franken geworben. Angesichts dieser bedeutenden Investitionen wollen die Werbetreibenden wissen, wie gut die gesteckten Ziele erreicht werden. Mithilfe von Werbetests…

Author:
Peter Felser

01-02-2008 | Grundlagen & Evaluierung | Issue 2/2008

Der Einfluss von Marketing Assets auf den Shareholder Value

Marketer sehen sich zunehmend unter Erfolgs- und Rechtfertigungsdruck. Das Problem dabei: Der Erfolgsbeitrag von Marketing Assets zum Unternehmenswert ist in Forschung und Praxis weitgehend unbekannt. Der folgende Beitrag deckt die Einflüsse von Mark…

Authors:
Mario Rese, Valerie Herter

01-02-2008 | Communication Excellence | Issue 1/2008

Kommunikationscontrolling — Forschungsstand und Entwicklungen

Die Investitionen der Wirtschaft in die Unternehmenskommunikation nehmen zu. Während der klassische Werbemarkt stagniert, steigen die Budgets für Public Relations 2008 europaweit um 14 Prozent. Das wirft in der Praxis neue Fragen auf und stellt auch …

Authors:
Ansgar Zerfaß, Mark-Steffen Buchele

01-02-2008 | Communication Excellence | Issue 1/2008

Kommunikationssteuerung und Kommunikationscontrolling Das Beispiel Henkel

In Zeiten von immer knapper werdenden Ressourcen sehen sich viele Kommunikationsverantwortliche zunehmend in der Pflicht, die vorhandenden Budgets effizient und effektiv einzusetzen sowie ihren Wertschöpfungsbeitrag nachzuweisen. Dabei unterliegen si…

Authors:
Ernst Primosch, Simone Gleumes

01-12-2007 | Issue 12/2007

DuD Report

01-11-2007 | Vertriebspraxis | Issue 11/2007

Reale Geschäfte im virtuellen Leben

Versicherungsvertrieb

Zur Strandparty auf die Firmeninsel oder als Kunde bei der virtuellen Versicherungsagentur vorbeifliegen. Wo es so etwas gibt? Nicht im realen Versicherungsleben, sondern nur im virtuellen Second Life, der „3D-Vertriebsplattform“ der Zukunft. Für deu…

Author:
Eva-Susanne Krah

01-09-2007 | Unternehmensbewertung | Issue 6/2007

Unternehmensbewertung auf der Basis von Kundenlebenswerten

Der Beitrag stellt ein Modell zur Bewertung von Unternehmen auf der Basis von Kundenlebenswerten vor, das sich vor allem für Unternehmen mit vertraglichen Kundenbeziehungen eignet. Die wesentliche Idee des Modells besteht darin, den Wert der …

Authors:
Dr. Thorsten Wiesel, Prof. Dr. Bernd Skiera

01-07-2007 | Schwerpunkt | Issue 7/2007

Wer wird FIDUCIA Security Champ?

Erfolgreiche Security Awareness Kampagnen der FIDUCIA IT AG

Die FIDUCIA IT AG, einer der zehngrößten IT-Dienstleister Deutschlands, hat 2007 zum wiederholten Mal eine Security Awareness Kampagne durchgeführt. Über die Vorbereitung und Durchführung einer erfolgreichen Awareness Kampagne berichten Lutz Bleyer u…

Authors:
Lutz Bleyer, Christa von Waldthausen

01-07-2007 | State of the Art | Special Issue 2/2007

Strategisches Controlling: Eingrenzung, Nutzung und Bezug zur Marketingfunktion

Die

vielschichtige Entwicklung des Controllings

in den letzten Jahren hat viele Fragen bezüglich des konkreten Bedeutungsumfangs des Controlling-Begriffs aufgeworfen. Welche Konzepte, Instrumente und/o

Authors:
Anna Kaland, Andreas Wömpener

01-05-2007 | Editorial | Issue 2/2007

Produktdesign

Author:
Prof. Dr. Andreas Herrmann

01-05-2007 | Forschung | Issue 5/2007

Ein Modell zur dynamischen Investitionsrechnung von IT-Sicherheitsmaßnahmen

Das vorgestellte Modell dient zur Entscheidungsunterstützung über die Durchführung von IT-Sicherheitsmaßnahmen und wird von einem führenden, internationalen Finanzdienstleister bereits eingesetzt. IT-Sicherheitsmaßnahmen werden dazu auf Basis der Kap…

Authors:
Dr. Ulrich Von Faisst, Dipl.-Vw. Oliver Prokein, Dipl.-Kfm. Nico Wegmann

01-02-2007 | Praxis / Artikel | Issue 1/2007

Mit gebotener Sorgfalt: Due Diligence im Rahmen des Akquisitionscontrollings

Authors:
Andreas Brokemper, Thomas Herrmann

01-12-2006 | Beiträge | Issue 4/2006

Erfolgsmessung bei Markentransfers — Defizite und konzeptionelle überlegungen

Markentransfers verkörpern im Vergleich zum Aufbau einer neuen Marke oftmals die ökonomisch sinnvollere Alternative zumal sie eine bessere Kapitalisierung starker Marken ermöglichen. Sie spielen infolgedessen eine prominente Rolle im Rahmen der Marke…

Author:
Thomas Jenner

01-11-2006 | WEITERENTWICKLUNGEN | Special Issue 9/2006

Nachhaltigkeitsleistung als Element des Value Reporting

Aufgrund der erkannten mangelnden Geeignetheit der tradierten Normen der externen Rechnungslegung als Basis zur Bestimmung des Wertes eines Unternehmens entstand in den 1990er-Jahren eine zunehmende Erwartungshaltung der Adressaten von

Author:
Axel Haller

01-11-2006 | WEITERENTWICKLUNGEN | Special Issue 9/2006

Humankapital als Beitrag zum Value Reporting

Immaterielle Vermögenswerte gehören immer noch zu den bestgehüteten Geheimnissen der Unternehmen. Während Investoren und andere Stakeholder in der Bilanz fundierte Auskunft über den Wert diverser materieller Anlage- und Umlaufvermögen b

Authors:
Dr. Annette Marschlich, Dr. Jutta Menninger

01-08-2006 | Issue 3/2006

Vom „Zürcher“ Banking zur exquisiten Privatbank — Schärfung der Value Proposition und der entsprechenden kommunikativen Umsetzung dargestellt am Beispiel von Bank Leu

Was soll man tun, wenn die eigene Marke vom Kunden in zentralen Markenpositionen anders wahrgenommen wird als man eigentlich beabsichtigt? Wie soll man reagieren, wenn die Marke kein klares Profil hat und die aktuelle strategische Ausrichtung nur man…

Authors:
Dr. Sandro C. Principe, Brigitte Plankensteiner, Thomas Ackermann

01-08-2006 | Issue 3/2006

Wachstum mit Marken: Marken dehnen und Allianzen bilden

Marken sind zentrale immaterielle Wertschöpfer in Unternehmen. Folgerichtig versucht man diese stärker zu kapitalisieren, um Wachstum zu generieren. Damit ein solches Wachstum nicht zu Lasten der Marke geht, sind Wachstumsoptionen auf Basis der Marke…

Author:
Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch

01-08-2006 | Issue 3/2006

Was sind Marken wirklich wert?

Vorstellung einer conjoint-basierten Methodik zur Messung und Umsetzung des Markenmehrwerts bei Banken

Wenn Produkte und Services immer vergleichbarer werden, wird die Marke zu einem immer wichtigeren Differenzierungsfaktor. Diese Entwicklung trifft viele Branchen — Telekommunikation, Energieversorgung, Automobilindustrie — insbesondere aber die Banke…

Authors:
Dr. Georg Wübker, Jens Baumgarten, Dr. Frank Niemeyer

01-06-2006 | Beiträge | Issue 2/2006

Ansatzpunkte zur Messung der Reputation von Unternehmen

Unternehmensreputation stellt einen zentralen Vermögenswert sowie einen wichtigen strategischen Erfolgsfaktor dar. Voraussetzung eines leistungsfähigen Reputationsmanagement bildet eine aussagekräftige Messung der bestehenden, aber auch der künftig a…

Authors:
Klaus-Peter Wiedmann, Charles J. Fombrun, Cees B. M. van Riel

01-03-2006 | Franchising | Issue 2/2006

Franchising als Mischsystem: Die Bestimmung des optimalen Anteils der franchisenehmerbetriebenen Einheiten am Gesamtsystem

Die meisten Franchisesysteme verfügen über franchisenehmereigene und franchisegebereigene Einheiten (letztere entsprechen Niederlassungen). Dies ist zunächst überraschend, weil entweder die vom Franchisenehmer oder die vom Franchisegeber geführten …

Authors:
Prof. Dr. Thorsten Posselt, PD Dr. Thomas Bürkle

01-11-2005 | BEWERTUNG UND STEUERUNG | Special Issue 9/2005

Unternehmenssteuerung mit Wissensbilanzen – Möglichkeiten und Grenzen

Im letzten Jahrzehnt ist die Forderung nach einer Ergänzung der finanzwirtschaftlich dominierten Unternehmenssteuerung lauter geworden. Die Auslöser hierfür sind vielfältig und die Argumente werden aus unterschiedlichen Perspektiven her

Author:
Prof. Dr. Thomas W. Günther

01-11-2005 | BEWERTUNG UND STEUERUNG | Special Issue 9/2005

Der Wert von immateriellen Vermögensgegenständen zur Steuerung von Unternehmen

In der Vergangenheit basierte das Controlling vieler Unternehmen meist auf finanziellen Kennzahlen zur Steuerung des Unternehmens. In den neunziger Jahren fand hier, nicht zuletzt durch die Verbreitung des ressourcenorientierten Strateg

Author:
WP StB Dipl.-Kfm. Andreas Creutzmann

01-05-2005 | Sales Management | Issue 5/2005

Die richtige Beratung steigert Abschlussraten

Vertriebsunterstützung

Wie ein multimediales Marketing- und Vertriebstool beim international tätigen Unternehmen für Türtechnik Dorma nicht nur die Abschlussraten steigert, sondern auch Nutzen für die eigenen Mitarbeiter stiftet. …

Author:
Alexander Jünger

01-03-2005 | Beiträge | Issue 1/2005

Möglichkeiten der reputationserhaltenden Verwertung einer Marke

Der „Wert der Marke“ ist derzeit ein weit beachtetes Thema in der Marketingforschung. Darunter soll hier das Potenzial verstanden werden, welches durch den Verkauf der Markenrechte oder durch Preisaufschläge, die von den Nachfragern akzeptiert werden…

Author:
Heribert Gierl

01-11-2004 | IT/TK + Banktechnologie | Issue 11/2004

Mit der Scorecard erfolgreich im Kundenmanagement

Um sich im Wettbewerb zu behaupten, benötigen Banken im Rahmen ihres Kundenmanagements ein geeignetes Steuerungsinstrumentarium. Die Customer Management Scorecard (CMS) ist ein integratives Konzept zur zielgerichteten Analyse von zentralen Ertrags- u…

Authors:
Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann, Dr. Holger Buxel, Nadine Siemon

01-10-2004 | Marketing | Issue 10/2004

Die ideale Ergänzung für den Vertrieb

Kundenmagazine

Zielgruppenspezifische Kommunikation über Kundenmagazine und andere Unternehmenspublikationen gewinnt an Bedeutung. Einzige Einschränkung: Sie muss noch vertriebsorienter betrieben werden. …

Author:
Manfred Hasenbeck

01-09-2004 | Wissenschaft und Praxis — Gedankenaustausch zu aktuellen Fragen | Issue 6/2004

Der Markenwert von Banken — Messung komplexer Sachverhalte mit modernen Verfahren

Every company, especially those with strong brands, is confronted with the question of how the value of its brand can be measured correctly and — even more importantly — how it can be translated into a price premium in the market. This article …

Authors:
Dr. Georg Wübker, Jens Baumgarten

01-07-2004 | Marketing | Issue 7-8/2004

Die Event-Macher

Kundenevents

Deutschlands Event-Marketingagenturen schauen wieder optimistischer in die Zukunft. Kundenevents sind wieder im Kommen.Wer in diesem Geschäft kräftig mitverdient, lesen Sie hier: …

Author:
Alexander Jünger

01-06-2004 | Titel | Issue 6/2004

Im Eiltempo an die Weltspitze

Samsung Electronics

Aus dem Krisenkonzern mit Billiganbieter-Image ist einer der führenden Elektronikriesen der Welt geworden. Das Samsung- Erfolgskonzept: Spitzentechnik gepaart mit effizienter Organisation und rasant wachsendem Markenwert. …

Author:
Volker Hassmann

01-03-2004 | State of the Art | Special Issue 1/2004

„Markeninvestitionen im Fokus von Controllern“

Authors:
Dr. Ralf Eberenz, Thomas Ultsch

01-03-2004 | Wissenschaft und Praxis — Gedankenaustausch zu aktuellen Fragen | Issue 2/2004

Spielfilme als Anlageobjekte: Die Höhe des Filmbudgets als Grundlage der Investitionsentscheidung

The production of motion pictures requires a large amount of capital and is at the same time a high risk venture. Recently, several low-budget movies have raised attention of audiences and investors alike due to their enormous box-offices grosses.

Author:
Prof. Dr. Thorsten Hennig-Thurau

01-02-2004 | Banking | Issue 2/2004

Mit neuen Strukturen die Marke stärken

Im Spannungsfeld zwischen Markenversprechen und notwendigen Strukturveränderungen richten sich die Sparkassen nach neuen Strategien aus. …

Author:
Dr. Christoph Dolzanski

01-11-2003 | Titel | Issue 11/2003

Starke Marken verkaufen besser

Markenführung in der Automobilbranche

Die Markentreue der Automobilkunden nimmt stetig ab. Gezieltes Markenmanagement ist deshalb zentrales Element der Unternehmensstrategie der Autohersteller. Aber auch andere Branchen können vom Management starker Marken lernen. …

Author:
Volker Hassmann

01-05-2003 | Magazin | Issue 3/2003

Brand Investment Controlling

Steigerung der Marketingeffizienz als gemeinsame Aufgabe für Marketing und Controlling
Authors:
Dr. Patricia Schulz-Moll, Dr. Mark Esser, Udo Klein-Bölting

01-04-2003 | Praxis | Issue 2/2003

Verbesserung des Markencontrolling durch neuere Rechnungslegungsnormen

Author:
StB. Dr. Markus Greinert

01-02-2003 | WI - Aufsatz | Issue 1/2003

Die österreichische Softwarebranche: Marktstruktur und Umfeldanalyse

This paper describes the results from an empirical study of the Austrian software industry, comprising the following areas: market structure and segments, external and internal environmental analysis. With the aid of a questionnaire a random sample o…

Author:
Univ. Ass. DI Dr. Edward W. N. Bernroider

01-02-2003 | Forschung | Issue 2/2003

Qualitäts-Herausforderung Fahrzeug-Elektronik

Mit der steigenden Zahl an elektronisch unterstützten Funktionen und Assistenten hat sich auch die Fahrzeug-Komplexität erhöht. Daraus ergeben sich aber auch negative Auswirkungen auf die Fahrzeug-Ausfallsicherheit. Dies bestätigen die Daten der vorl…

Authors:
Ferdinand Dudenhöffer, Marcus Krüger

01-10-2002 | Aktuell | Issue 10/2002

Der neue Opel Vectra GTS

Sukzessive erweitert Opel das Modellprogramm seiner aktuellen Mittelklasse-Baureihe. Nach Einführung des Vectra im April dieses Jahres folgt nun die sportliche Ausgabe namens Vectra GTS. Diese neue, einem Coupé ähnliche Vectra-Version soll in Erinner…

Author:
Jens Büchling

01-08-2002 | Marketing | Issue 8/2002

Gute PR macht den Unterschied

Marken-Kommunikation

Lange Jahre war Marken-PR das Stiefkind der Markenkommunikation. Im Vergleich zu den großen Etats der klassischen Werbung machte sie nur Bruchteile aus. Jetzt wendet sich das Blatt. Auch der Vertrieb kann von guter Marken-PR profitieren.

Author:
Tanja Laidig

01-02-2002 | Controlling & Management | Issue 1/2002

Performance Measurement in Marketing und Verkauf

Einsatz von Marketingkennzahlen in den USA und in Kontinentaleuropa

Marketing gerät in vielen Unternehmen unter Rechtfertigungsdruck: DerWert- und Erfolgsbeitrag des Marketing muss „messbar“ gemacht werden. Eine solche Operationalisierung kann nur über Kennzahlen erfolgen.Empirische Ergebnisse belegen, dass Unternehm…

Authors:
Dr. Sven Reinecke, Ph. D. Prof. David J. Reibstein

01-12-2001 | Beiträge | Issue 4/2001

Zur Berücksichtigung von Handlungsspielräumen bei der Ermittlung des Kundenwertes

Während die Bedeutung des Marketing für den Unternehmenserfolg vielfach betont wird und in verschiedenen empirischen Studien auch nachgewiesen werden konnte, wird die Marketingfunktion in der Praxis immer wieder in Frage gestellt. Ein zentrales Probl…

Author:
Thomas Jenner

01-12-2001 | Beiträge | Issue 4/2001

Ansätze zur Markenbewertung

Während allgemein anerkannt ist, dass der Marke eine erhebliche Bedeutung für das Unternehmen zukommt und Marken zum Teil beträchtliche Anteile des Wertes von Unternehmen darstellen, wird die Ermittlung tatsächlicher Wertgrößen für Marken oftmals ver…

Authors:
Bernd W. Wirtz, Olaf Göttgens, Markus Dunz

01-10-2001 | Issue 4/2001

Brand Valuation and Control: An Empirical Study

In economies with a growing service sector, the importance of intangible assets like brands, customer relationships, and organizational capabilities is rapidly increasing, as is the importance of information and knowledge for the production of …

Authors:
Prof. Dr. Thomas Günther, MBA Dr. Catharina Kriegbaum-Kling

01-10-2001 | Issue 4/2001

Brand Valuation and Control: An Empirical Study

In economies with a growing service sector, the importance of intangible assets like brands, customer relationships, and organizational capabilities is rapidly increasing, as is the importance of information and knowledge for the production of …

Authors:
Prof. Dr. Thomas Günther, MBA Dr. Catharina Kriegbaum-Kling

01-06-2001 | Issue 2-3/2001

Strategische erfolgsfaktoren von lizenzmarken in der deutschen bekleidungsindustrie

Die diesem Beitrag zu Grunde liegende Fragestellung, die gleichzeitig zentrales Anliegen der Unternehmenspraxis ist, besteht darin, wie Lizenznehmer ihre Marken zu fßhren haben, um die damit verbundenen Ziele zu realisieren. Es werden die Schlßsselfa…

Author:
Oliver Kutz

01-03-2001 | Issue 1/2001

Hybrid-Commerce: Zukunftsoption für Anbietersysteme der „New- und Old-Economy“

Optimale E-Commerce-Strategien für klassische Handelsunternehmen spielen sich zunehmend im Spannungsfeld zwischen Stationarität und Virtualität ab. Der vorliegende Beitrag skizziert Ansätze zur Gestaltung „hybrider“ Ansätze, die als Grundlage zur Ges…

Authors:
Klaus -Peter Wiedmann, Holger Buxel, Frank Buckler

01-03-2001 | Issue 1/2001

Warum nur ein „Steinway“ ein „Steinway“ ist: Adjunktivität als Erklärungsansatz für seltene, attraktive und wertvolle Produkte

In diesem Aufsatz wird untersucht, welche Voraussetzungen Produkte aufweisen, die bei Kunden ein außergewöhnliches Maß an Begehrlichkeit, Besitzwillen oder Nutzungsabsicht auslösen. In der Konkurrenz um die subjektive Rangordnung in der Widmung von G…

Author:
Fritz Scheuch

01-02-2000 | Issue 1/2000

Vorwort der Herausgeber

Authors:
Lutz Hildebrandt, Udo Wagner

01-02-2000 | Issue 1/2000

Eine Simulationsanalyse zur Beurteilung von Markeninvestitionen A simulation analysis of brand investments

A simulation analysis of brand investments

Insbesondere in den letzten 10 Jahren ist eine Vielzahl von Unternehmenskäufen zu beobachten, bei denen das Hauptakquisitionsmotiv im Erwerb von Marken zu sehen ist. Hierbei wurden häufig Earnings-Multiples von 25 oder mehr realisiert.

Author:
Henrik Sattler

01-10-1999 | Entwicklungsmethodik | Issue 10/1999

Verkürzter Entwicklungsablauf beim neuen Achtzylinder-Dieselmotor von BMW

Teil 1: Mechanik und Festigkeit

Die durchgängige computergestützte Konstruktion (CAD) und der verstärkte Einsatz von rechnerunterstützten Simulationsmethoden (CAE) ermöglichen es, den Entwicklungsablauf von Pkw-Motoren neu zu definieren. Immer mehr Bauteile halten ihrer ersten Bewä…

Authors:
Dr. Peter Nefischer, Dipl.-Ing. Siegfried Blumenschein, Dipl.-Ing. Andreas Keber, Dipl.-Ing. Bernhard Seli

01-06-1999 | Gestaltung von Fernsehwerbung | Issue 2/1999

Zur Auswirkung des Signalling-Prinzips auf die Gestaltung der Fernsehwerbung im Rahmen der massenmedialen Absatzwerbung eines Konsumgüterherstellers

Die Darstellung untersucht die Fernsehwerbung als eine Art der Informationsübertragung durch die besser informierte Marktseite. Ziel der Untersuchung ist es, aus dieser Betrachtung konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Fernsehwerbung abzuleiten. D…

Authors:
Andrea Decker, Marcus Schölling
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