Skip to main content
main-content

Marketingstrategie

weitere Zeitschriftenartikel

02-11-2020 | Hauptbeiträge - Thementeil | Issue 4/2020

Sinn, Zweck und Purpose im Organisationskontext

Magic Moments

Der folgende Artikel der Zeitschrift Gruppe. Interaktion. Organisation (GIO) fokussiert auf Sinnphänomene in Organisationen und das individuelle Sinnerleben darin. Sinn, Purpose und Zweck werden dabei voneinander unterschieden. Sinn wird in diesem …

Authors:
Prof. i.R. Dr. Karin Lackner, MAS Margarete Schuster

01-06-2020 | Strategie | Issue 5-6/2020

Markenmanagement im Stadtmarketing

Das Konzept des Markenmanagements hilft Städten, Gemeinden und Kommunen, eine professionelle Marketingstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Der Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Elemente eines Markenmanagements und …

Author:
Prof. Dr. Christopher Zerres

01-05-2020 | SPECIAL | Issue 5-6/2020

Modern und sicher kommunizieren

Immer mehr Roboter kümmern sich um die Kundenanfragen bei Geldhäusern. Als automatisierte Chatbots stehen sie ständig zur Verfügung und können verlässlich antworten. Auch den Umgang mit sensiblen Daten haben sie gelernt.

Author:
Antti-Jussi Suominen

01-05-2020 | Betriebspraxis & Führung | Issue 5/2020

Weg von Positionen, hin zu Rollen

Chaos, führungslose Teams, Disziplinlosigkeit, unendliche Abstimmungsrunden und mindestens doppelt so viele Meetings… Viele Vertriebler verbinden solche Vorstellungen mit dem Modewort Agilität. Dabei ist agiler Vertrieb ein unentdeckter Star.

Author:
Claudia Thonet

01-03-2020 | Hauptbeiträge | Issue 1/2020

Soziale Landwirtschaft in Südtirol und ihre Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich

Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Angebotsvielfalt und den Rahmenbedingungen der Diversifizierungsstrategie soziale Landwirtschaft in Südtirol sowie den Rahmenbedingungen sozialer Landwirtschaft in fünf europäischen Ländern, um die …

Authors:
Verena Gramm, Clare Giuliani, Christian Hoffmann

01-11-2019 | Politik & Regulierung | Issue 11/2019

Noch nicht satt

Sieben Geschäftspotenziale für ein dynamischeres Wachstum im Rechtsschutz
Author:
Andreas Heinsen

01-11-2019 | IT | Issue 11/2019

Zahlende Kunden zufriedenstellen

Anbieter im Zahlungsverkehr müssen sich am Bedarf der Konsumenten orientieren. Statt komplizierter Lösungen, die ungern genutzt werden, könnte sich eine europäische Payment-Alternative am Markt durchsetzen.

Author:
Thomas Feilner

01-09-2019 | Hauptbeiträge | Issue 3/2019

Unfähigkeitskonstruktionen als Strukturmoment der Vergesellung in Weight Watchers-Treffen

Der Aufsatz thematisiert die Bedeutung von Unfähigkeit im Kontext körperbezogener Vergesellung. In einer (auto-)ethnografischen Studie wurden Weight Watchers-Treffen beforscht. Aus einer Fat Studies-Perspektive fragt der Beitrag nach der Rolle des …

Author:
Denise Baumann

01-09-2019 | Vertrieb | Issue 9/2019

Mehr Nutzwert, weniger Werbung

Regionalbanken stehen angesichts Digitalisierung, neuer Wettbewerber und der Zukunft von Filialen gleich vor mehreren Herausforderungen. Content Marketing kann ihnen dabei helfen, darauf die passenden Antworten zu finden.

Author:
Stephan Reichhard

01-08-2019 | Angewandte Geographie | Issue 3/2019

Aktuelle Trends der Stadt- und Regionalentwicklung in Schleswig-Holstein

Der Beitrag liefert eine kurze Einführung in die Landeskunde Schleswig-Holsteins. Er charakterisiert das Land in Bezug auf den Naturraum, die Siedlungs- und die Wirtschaftsstruktur, die Verbindung mit dem benachbarten Dänemark und die regionalen …

Authors:
Dipl.-Geograph Heiner Schote, Dipl.-Geograph Andreas Thaler

01-05-2019 | Karriere & Erfolg | Issue 5/2019

Versicherer buhlen um den Nachwuchs

Verkehrte Welt: In der heutigen Zeit müssen viele Arbeitgeber, ganz gleich aus welchen Branchen, sich bei ihren potenziellen Auszubildenden bewerben, um sie für ihr Haus zu gewinnen, und nicht umgekehrt. Trifft dies auch für Versicherer zu? Und …

Author:
Meris Neininger

01-03-2019 | Sales & Science | Issue 3/2019

Aus einer Öko-Welle ist ein Tsunami geworden

Corporate Social Responsibility (CSR) war gestern. Durchgängigkeit ist gefragt. Neue Ehrlichkeit und Vorwegnehmen von Anforderungen an die Nachhaltigkeit führen entlang der acht Erfolgsfaktoren zu nachhaltigem Profit, wie an Beispielen aus dem …

Authors:
Prof. Dr. Rainer Elste, Franz Speer

01-12-2018 | Analysen und Berichte Umweltpolitik | Issue 12/2018

Potential Substitutions and Design Strategies to Address the Flood of Plastics

The production of plastic and other synthetics has increased in the last few decades due to its inexpensive production costs and its versatile applications. The discussion about the increasing amount of plastics in everyday life and its potential …

Authors:
Marc Schmid, Sebastian Rhein

01-11-2018 | Betriebspraxis & Führung | Issue 11/2018

Digitale Käufermärkte erfordern neue Verkäuferrollen

Kunden bewerten den Beitrag des Verkäufers zu ihrer Kaufentscheidung zunehmend kritisch. Deshalb bedarf es grundlegender Veränderungen der Organisation, der Führung und auch der Rolle des Verkäufers, um den Anforderungen digitalisierter Märkte …

Author:
Michael Hopke

01-06-2018 | Betriebspraxis & Führung | Issue 6/2018

So machen Sie Ihre Potenziale im Vertrieb sichtbar

Ein effizienter Vertrieb stellt für jedes Unternehmen einen zentralen Wettbewerbsvorteil dar. Doch wertvolle Vertriebsressourcen bleiben in deutschen Mittelstandsunternehmen ungenutzt. Mit Audits können versteckte Ressourcen und …

Author:
Dirk Thiemann

01-06-2018 | Wirtschafts- und Sozialkunde | Issue 6/2018

Wie Unternehmen ihre Produkte gekonnt platzieren

Auf die Analyse folgt die Marketingplanung, bei der der Markt in strategische Geschäftsfelder aufgeteilt wird. Mithilfe dieser Segmentierung, die etwa anhand soziodemografischer Daten wie dem Alter der Kunden vorgenommen wird, können Teilmärkte …

Author:
Tobias Hohberger

01-12-2017 | Vertriebspraxis | Issue 12/2017

Beste Vermittler ausgezeichnet

Auch in diesem Jahr suchten Institut Ritter, Versicherungsmagazin und der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute die besten Makler- und Agenturbetriebe Deutschlands. Über Gold freuen konnten sich bei der Preisverleihung im Goldsaal der …

Author:
Bernhard Rudolf

16-08-2017 | Schwerpunkt | Issue 5/2017

Potentiale und Hindernisse von Crowdsourcing für Unternehmensentwicklung und Geschäftsmodellinnovation – Ein methodischer Ansatz zur Transformation von Organisationen

Crowdsourcing ermöglicht Unternehmen, die Intelligenz, Problemlösungsfähigkeit und Kreativität großer, weltweit verteilter Menschengruppen zu nutzen. Viele Organisationen nutzen diese Möglichkeiten seit längerem. Insbesondere aufgrund der …

Authors:
Oliver Christ, Michael Czarniecki, Lukas Scherer, Ivo Blohm

21-07-2017 | Angewandte Geographie | Issue 3/2017

Altstadtflair, Kunst und Kultur

Tourismus(potenziale) in und um die Universitätsstadt Tübingen

Die historische Universitätsstadt Tübingen bietet dank Kunst, Kultur, Neckar und Altstadtflair ein hohes Tourismuspotenzial. Während der Tagestourismus überdurchschnittlich ist und ökonomisch eine sehr wichtige Rolle spielt, weist die Stadt trotz …

Author:
Prof. Dr. Heidi Elisabeth Megerle

01-06-2017 | Schwerpunkt | Issue 3/2017

Mit Social Influencern ein positives Image aufbauen

Das Internet ist längst ein fester Bestandteil in den Marketing- und Vertriebsstrategien. Doch auch mit dem Einsatz von Onlinewerbung, Suchmaschinenoptimierung und der Nutzung von Social Media ist es Unternehmen oft nicht möglich, die erhoffte …

Authors:
Prof. Dr. Marco Schmäh, Sandra Jockel, Annika Otto

01-05-2017 | Menschen & Unternehmen | Issue 1/2017

„Die Mall als Plattform, um Menschen zu bewegen“

Der Turnaround beim Umsatz-Rückgang gelingt mit Inhalten, betont Manager Rageth Clavadetscher, der sein Glattzentrum Zürich zur Begegnungsstätte umgestaltet.

Author:
Rahel Willhardt

01-05-2017 | Hintergrund & Wissen | Issue 1/2017

Tod des Handlungsreisenden?

E-Commerce und Social Selling verändern die Berufsbilder im Außendienst und die Vergütungsmodelle im Vertrieb.

Author:
Armin Hingst

01-04-2017 | Schwerpunkt | Issue 2/2017

Der Weg ist das Ziel — auch bei der Customer Journey

Wenn einer eine Reise tut, kann er viel erzählen. An jedem Touchpoint sammeln sich Erfahrungen, Eindrücke und Anwendungserlebnisse, die sich zu einem Gesamtbild verdichten und ganz maßgeblich auf das finale Ja oder Nein einer Kaufentscheidung.

Author:
Jens Rode

01-04-2017 | Vertrieb | Issue 4/2017

Insurtechs drehen auf

Die Digitalisierung und Start-ups verändern die Vermittlung von Policen. Nicht alle der jungen Gründer werden erfolgreich sein, doch wie in der Bankenbranche werden sie auch das Geschäft von Versicherern umkrempeln.

Author:
Stefan Terliesner

01-12-2016 | Umwelt | Issue 12/2016

Einsatz von Social Media in der Verbandskommunikation

Das Thema Social Media ist allgegenwärtig. Die Nutzerzahlen steigen und immer mehr Unternehmen, Institutionen und Verbände sind auf Social Media aktiv. 

Authors:
B.Sc. Martha Wingen, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf

03-11-2016 | Wissenschaftlicher Beitrag | Issue 6/2016

Zielartenkonzepte als Instrument für den strategischen Schutz und das Monitoring der Biodiversität in Großschutzgebieten

Biodiversität ist in ihrer Komplexität nicht einfach messbar – zu ihrer Quantifizierung bedarf es einer Auswahl von (Tier- und Pflanzen-)Arten, die Biodiversität repräsentieren. Die kriteriengestützte systematische Selektion von Zielarten als …

Author:
Prof. Dr. Eckhard Jedicke

01-08-2016 | Bankwirtschaft | Issue 7-8/2016

Kunden strategisch passend ansprechen

Ohne Marketing verkaufen sich Produkte und Dienstleistungen selten gut. Welche Instrumente Unternehmen einsetzen können.

Author:
Tobias Hohberger

01-06-2016 | Rubriken | Issue 3/2016

Gutscheine als Added Value für Kunden

Gutscheine als Anreizmaßnahme sind auf dem Vormarsch, da sie zahlreiche Vorteile für Kunden und Unternehmen bieten. Der Gutschein Index 2016 gibt einen Überblick über die Effektivität und Effizienz dieses Marketing-Tools und liefert so zahlreiche …

Authors:
Maximilian Wagner, Christoph Schmitz, Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer

01-06-2016 | Rubriken | Issue 3/2016

Mit Kunden entwickelte Produkte durch Co-Selling vermarkten

Richtig angepackt, kann die Entwicklung neuer Produkte mit Kunden viele Vorteile, wie erhöhten Kundennutzen und Wettbewerbsfähigkeit, bieten. Sowohl Anbieter- als auch Kundenunternehmen stehen allerdings häufig vor der Herausforderung, wie die …

Authors:
Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg, Moritz Merkle

01-04-2016 | Schwerpunkt | Issue 2/2016

Mehr Nachhaltigkeit bei der Motivation des Vertriebsteams

Als neuralgischer Punkt in einem Unternehmen steht der Vertrieb gleich mehrfach unter Druck — und ist doch das unverzichtbare und damit wertvolle Bindeglied zum Markt. Nur die innere Motivation des Vertriebsteams eröffnet das Potenzial an …

Author:
Prof. Dr. Anabel Ternès

01-03-2016 | E-Government + Multimedia | Issue 3/2016

Digitaler Rechnungsworkflow als zukunftsweisende Entscheidung

Wetteraukreis realisiert Leuchtturmprojekt für weitere Digitalisierung

Mit der Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen sind Arbeitserleichterungen und die Beschleunigung von Prozessen verbunden. Unter dem Motto „Neuer Schwung in der Rechnungsbearbeitung!“ hat sich der Wetteraukreis im Jahr 2011 für die Einführung …

Author:
Christine Foege

29-01-2016 | Issue 3/2016

Social Media-Analyse – Mehr als nur eine Wordcloud?

Analysen von Social Media-Daten haben gerade in den letzten Jahren stark an Aufmerksamkeit unter Entscheidern in Unternehmen gewonnen und werden immer häufiger als Instrument zur Steuerung wesentlicher Unternehmensfunktionen, insbesondere der kundeno…

Authors:
Matthias Böck, Felix Köbler, Eva Anderl, Linda Le

01-09-2015 | Originalbeitrag | Issue 1/2015 Open Access

Lernen von Shoppingcentern

Perspektiven für die innerstädtische Einzelhandelsentwicklung in Klein- und Mittelstädten

Shoppingcenter stehen in der Kritik, die Einzelhandelslandschaft der Innenstädte in Bezug auf das Einzelhandelsangebot und die geschaffenen Raumsituationen (vor allem in der Mall) zu uniformieren. Doch was machen Projektentwickler und Betreiber …

Author:
Tanja Korzer

01-08-2015 | Schwerpunkt | Issue 4/2015

Auf einer Wellenlänge mit dem Kunden

Hierbei lohnt sich zunächst ein Blick auf die Herausforderungen und Pläne, mit denen sich Marketing und Vertrieb in B2B-Unternehmen aktuell beschäftigen. B2B International hat herausgefunden, dass mehr als die Hälfte der Entscheider (58

Author:
Claudia Knod

01-04-2015 | Schwerpunkt | Issue 2/2015

Die Schnittstellen für den Vertrieb managen

Diese Diskrepanzen sind nicht neu, sie werden aber im Zuge der Digitalisierung deutlich verstärkt. Vor allem die neuen Kommunikationstechnologien sollen eine entscheidende Verbesserung bringen. Allerdings erhöhen sowohl die Menge der In

Author:
Prof. Dr. Anabel Ternès

01-04-2015 | Schwerpunkt | Issue 2/2015

Datenanalytik im Marketing steigert die Leistungskraft des Unternehmens

Dies mag damit zusammenhängen, dass viele Marketers der Überzeugung sind, einen untrüglichen Sinn für die Bedürfnisse der Kunden zu haben oder intuitiv zu wissen, wie viel diese für eine Leistung zu zahlen bereit sind. Sie denken, der A

Author:
Dr. rer. pol., Dipl. Ing. ETH Philip Gross

01-04-2015 | Schwerpunkt | Issue 2/2015

Verfassungsmarketing als Anker für Marketing-entscheidungen

Die jüngsten kulturellen Entwicklungen haben in weiten Teilen der Welt zu Formen des gesellschaftlichen Lebens geführt, die immer wieder mit dem Begriff „Multioptionsgesellschaft“ beschrieben und analysiert werden (siehe u. a.

Author:
Jens Lönneker

01-04-2015 | Issue 2/2015

Eine App für den digitalen Kundendialog

Der Kundendialog ist im Wandel. Nicht nur Kunden und ihre Ansprüche und Wünsche ändern sich, sondern auch die Kommunikationskanäle.Fast-moving Consumer Goods und Me-Too Produkte erschweren außerdem eine Kaufentscheidung nach objektiven Produkteigensc…

Authors:
Anna Lüffe, Sven Lutz

01-03-2015 | Hauptbeiträge | Issue 1/2015

Organisationsinternes Coaching

Im vorliegenden Beitrag werden die Besonderheiten des organisationsinternen Coachings aufgerollt. Wir finden es als Maßnahme der Personalentwicklung heute in Unternehmen, Behörden und sozialen Dienstleistungssystemen. Hier wird postuliert, dass diese…

Author:
Dr. Dipl.-Psych. Astrid Schreyögg

01-03-2015 | Schwerpunkt | Issue 1/2015

„Unser oberstes Ziel ist, ein einheitliches Kundenerlebnis zu schaffen“

Author:
Markus Schögel

01-06-2014 | Schwerpunkt | Issue 3/2014

Kleinkundenmanagement — Wie 3M neue Potenziale erschließt

Im B2B-Bereich sind Großunternehmen gewohnt, mehrheitlich Großkunden aktiv zu betreuen. Kleinkunden waren oft nicht von Interesse, da das Potenzial der umsatzstarken Kunden ausreichte. Dies hat sich geändert: Die Märkte sind zunehmend g

Author:
Prof. Dr. Stéphanie Seurot Leydel

01-02-2014 | Schwerpunkt | Issue 2/2014

Wie Social Media Marketing im Fußball wirkt

In einer Umfrage unter allen Erstligisten aus Deutschland, Frankreich, England, Italien und Spanien gaben 40 Prozent der Vereine an, bereits international aktiv zu sein. Weitere 28,6 Prozent planen dies in der Zukunft.

Authors:
Prof. Dr. Florian Kainz, Christoph Oberlehner, Florian Krey, Prof. Dr. Dr. Christian Werner

01-11-2013 | Schwerpunkt | Issue 5/2013

„Kunden zuhören und von ihnen lernen, um Wachstum zu generieren.“

Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-10-2013 | Issue 6/2013

Strategisches Experience Management

Mit höherer Produkt- und Servicequalität zum nachhaltigen Erfolg

Der Markt für Endkundenprodukte im 21. Jahrhundert zeigt, dass Kunden »brauchbare« Produkte mit »einfach, klar, rasch, intelligent und ansprechend« umschreiben. Das rein technische Funktionieren wird als Standard vorausgesetzt. Auch im professionelle…

Authors:
Mag. Michael Bechinie, Mag. Markus Murtinger, Prof. Dr. Manfred Tscheligi

01-08-2013 | State of the Art | Issue 4/2013

Informationssystem-Strategie

Theorie, Praxis und Herausforderungen an die Forschung

Der Beitrag stellt den Stand der IS-Strategieforschung mit dem Ziel dar, zukünftigen Forschungsbedarf und geeignete Forschungsansätze zu identifizieren. Hierzu werden die Ergebnisse einer umfassenden Analyse der vorliegenden wissenschaftlichen Litera…

Author:
Dr. Rolf Alexander Teubner

01-05-2013 | Kontaktstudium | Issue 3/2013

Konzeption und Umsetzung einer Customer Lifetime Value-Berechnung am Beispiel der Luftfahrtindustrie

Durch die zunehmende Bedeutung immaterieller Vermögenswerte und die Forderung nach der accountability von Marketingaktivitäten steigt die Notwendigkeit der Implementierung einer Kundenwertberechnung im Unternehmen. in der Wissenschaft wurde eine …

Authors:
Dr. Nadine Losch, Dr. Klaus Möller, Dipl.-Kfm. Benjamin Quaiser, Dipl.-Kffr. Sophie Bortfeldt

01-04-2013 | Märkte & Expansion | Issue 4/2013

Wer die Wahl hat, hat die Qual

welche Aspekte bei der Vertriebswegewahl entscheidend sind,

Author:
Eva-Susanne Krah

01-03-2013 | Strategie + Management | Issue 3/2013

„Testen als Mantra der Online-Vertriebsstrategie“

Google Deutschland
Author:
Springer Gabler Wiesbaden

01-12-2012 | Original Empirical Research | Issue 4/2012

Regionalität als Erfolgsfaktor bei Finanzdienstleistungen?

Jedes Unternehmen in unserem Wirtschaftssystem ist darauf ausgerichtet Erfolg zu haben. Erfolg ist die Erwirtschaftung eines Gewinns, wobei hierzu der Erfolg in der Marktbearbeitung ganz wesentlich beiträgt. Für diesen Markterfolg wiederum gibt es ei…

Authors:
Robert Sobotka, Ewald Judt

01-12-2012 | Management & Coaching | Issue 12/2012

Expertenwissen statt Showdown

01-12-2012 | QUALIFIKATIONEN | Issue 6/2012

Zwölf Mythen der Inhouse-Weiterbildung im Marketing

Authors:
Prof. Dr. Christian Belz, Dr. Michael Betz, Philine Werner

01-12-2012 | SCHNITTSTELLENMANAGER | Issue 6/2012

Everybody’s Darling? Anforderungen der Stakeholder an den idealen Marketeer

Als Grundlage dieses Artikels dienten drei Fokusgruppendiskussionen mit jeweils sieben Young Professionals im Rahmen eines Workshops bezüglich verantwortungsvollem Marketing. Dabei wurde herausgearbeitet, welche persönlichen Eigenschaft

Authors:
Dr. Regina-Viola Frey, Dr. Denise Steckstor, Prof. Dr. Marion Büttgen

01-12-2012 | Nachrichten | Issue 12/2012

Kundenansprache: Banken verschwenden Potenzial

Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-10-2012 | Inspirationsinstrumente | Issue 5/2012

Pop-up-Stores im Modebereich – Erfolgsfaktoren einer vergänglichen Form der Kundeninspiration

Eine dieser Spielarten von vergänglichen Formen der Kundeninspiration im Modeumfeld bilden sogenannte „Pop-up-Stores“. Als konzeptioneller Mittelweg zwischen der dauerhaften Darbietung von Markenerlebniswelten (z. B. Flagship Stores) un

Authors:
Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Olga Louisa Kastner

01-10-2012 | Aufsätze | Issue 10/2012

Impact Assessment im Lichte des Standard-Datenschutzmodells

Die bislang vorgestellten Privacy-Impact-Assessments (PIAs) werden den Anforderungen, wie sie vom modernen Datenschutz gestellt werden, nur zu einem geringen Teil gerecht. Sie sind zumeist entweder analytisch und suchend, also im weitesten Sinne wiss…

Authors:
Martin Rost, Kirsten Bock

01-10-2012 | HAUPTBEITRAG | Issue 5/2012

Der QR-Code – aktuelle Entwicklungen und Anwendungsbereiche

Seit Jahren werden Barcodes zur Kennzeichnung und Identifikation von Produkten eingesetzt. Diese enthalten dabei Informationen, die nach bestimmten Vorgaben verschlüsselt und anschließend codiert dargestellt werden. Durch den Trend zu mobilen Datenba…

Authors:
Iris Uitz, Michael Harnisch

01-08-2012 | UMDENKEN | Issue 4/2012

Flippern statt Bowling – Marketing im Zeitalter von Social Media

In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, welchen Einfluss Social Media – also solche Medien, die einen zumindest teilweise öffentlichen orts- und zeitunabhängigen Austausch zwischen Internetusern mittels einer digitalen Plattform erm

Authors:
Prof. Dr. Thorsten Hennig-Thurau, Dipl.-Kfm. Jonas vor dem Esche, Prof. Dr. Björn Bloching

01-07-2012 | INTERVIEW | Issue 3/2012

„Customer Management 3.0 – Anforderungen an das Customer Management von morgen“

Das Customer Management 2020 wird mit dem Customer Management konventioneller Prägung nur noch wenig gemein haben. Die zunehmende Verbreitung des mobilen Internets und die Senkung der Zugriffsbarrieren bewirken eine hohe Informationstransparenz.

01-06-2012 | Mum-Kongress | Special Issue 13/2012

Rolle des Pricings wird immer noch unterschätzt

Preismanagement

Dr. Rainer Meckes, Geschäftsführer bei Simon-Kucher & Partners in Bonn, spricht über die Fehler im Preismanagement, Behavioral Pricing und die Bedeutung der sozialen Netzwerke für Preise.

Author:
Anja Schüür-Langkau

01-06-2012 | MÄRKTE UND KUNDEN | Issue 3/2012

Die Kontinentalverschiebung im Werkzeugmaschinenbau – Herausforderungen an das Marketing

In den traditionellen Produktionsmärkten USA und Großbritannien forderte gleichzeitig die De-Industrialisierung ihren Tribut. Die noch im Jahr 1960 neben Deutschland führende US-Werkzeugmaschinenindustrie ist heute mit wenigen Ausnahmen

Author:
Dr. Frank Brinken

01-05-2012 | Branche | Issue 5/2012

Interesse groß, Umsetzung gering

Auslagerung betrieblicher Pensionsverpflichtungen

In diesem Artikel lesen Sie:

■ Wie hoch bAV-Anbieter die Attraktivität des Pensionsauslagerungsgeschäfts bewerten.

01-04-2012 | Wissenschaftlicher Beitrag | Issue 2/2012

Sektorale Institutionensysteme und die Governance kulturlandschaftlicher Handlungsräume

Eine institutionen- und steuerungstheoretische Perspektive auf die Konstruktion von Kulturlandschaft

Ziel des Beitrags ist es, Debatten um die gesellschaftliche Konstruktion von Kulturlandschaften durch eine auf kollektive Phänomene orientierte politikwissenschaftliche Perspektive zu bereichern. Dazu wird der konzeptionelle Bezug zwischen der gesell…

Author:
Ludger Gailing

01-03-2012 | Planung | Issue 2/2012

Kopf und Bauch zusammenbringen

Richtig vorgehen bei der Agenturauswahl

Die Auswahl der richtigen Agentur ist angesichts der enormen Anzahl von Dienstleistern und der Bandbreite neuer Kommunikationskanäle keine leichte Aufgabe. Es vereinfacht den Entscheidungsprozess, wenn Unternehmen bei der Suche strukturiert vorgehen.

Author:
Detlev Brechtel

01-01-2012 | PLANUNG | Issue 1/2012

Grüner Lifestyle ist in

Sustainability Marketing

Öko-Nudel und Bio-Kaffee finden sich nicht mehr nur in Jutetaschen. So meldet das Marktforschungsinstitut Nielsen für die ersten neun Monate 2011 ein Plus von 9,5 Prozent bei 1,85 Milliarden Umsatz für Bio-Produkte (ohne Frischwaren). K

Author:
Hergen Riedel

01-01-2012 | Planung | Issue 1/2012

Rolle des Pricings wird immer noch unterschätzt

Preismanagement
Author:
Anja Schüür-Langkau

01-12-2011 | Schwerpunktthema | Issue 3-4/2011

CSR-Kommunikation. Begriff, Forschungsstand und methodologische Herausforderungen

Der Beginn des Konzepts der Corporate Social Responsibility wird meist auf das Jahr 1952 datiert, in dem Harry R. Bowens „The responsibility of the businessmen“ erschien. In den folgenden Jahren erlebte das Konzept zahlreiche Wendungen

Author:
Dr. Stefan Jarolimek

01-12-2011 | STATE-OF-THE-ART-ARTIKEL | Issue 4/2011

Return on Marketing–Eine Bestandsaufnahme empirischer Befunde

Spätestens im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist der Budgetdruck auf die einzelnen Funktionsbereiche der Unternehmen nochmals gestiegen, so dass der Nachweis des Beitrags zum Unternehmenserfolg im Sinne des Shareholder Value Konzeptes …

Authors:
Sebastian Scharf, Elena Michel

01-12-2011 | Ärzte als Kunden | Issue 6/2011

Erlössicherung durch Marktintelligenz und Zuweisermanagement

Eine definierte Marketingstrategie als Teilfunktion einer umfassenden Unternehmensstrategie besteht zurzeit nur in wenigen Spitälern (Burmann et al.

2007

; Kotler et al.

Authors:
Dr. med. Dirk Elmhorst, Dr. oec HSG René Fitterer, Helge Lewerenz

01-12-2011 | Hauptbeiträge | Issue 4/2011

Mit beiden Augen sieht man besser

Ein integrierter Ansatz aus Fachberatung und Prozessberatung

Die vorliegende Arbeit zeigt nach einer Beschreibung der Besonderheiten und der Unterschiede von Fach- und Prozessberatung die Notwendigkeit einer Integration der beiden Beratungsansätze auf. Im Besonderen wird dabei auf die Erfolgsfaktoren eines int…

Author:
Dr. Lukas von Guggenberg

01-12-2011 | STATE-OF-THE-ART-ARTIKEL | Issue 4/2011

Return on Marketing–Eine Bestandsaufnahme empirischer Befunde

Spätestens im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist der Budgetdruck auf die einzelnen Funktionsbereiche der Unternehmen nochmals gestiegen, so dass der Nachweis des Beitrags zum Unternehmenserfolg im Sinne des Shareholder Value Konzeptes …

Authors:
Sebastian Scharf, Elena Michel

01-11-2011 | ZfB-SPECIAL ISSUE 6/2011 | Special Issue 6/2011

Dein Markt, das unbekannte Wesen: Zum Umgang mit Marktunsicherheit als Kern des Entrepreneurial Marketing

Auch wenn dem Marketing im unternehmerischen Kontext eine zentrale Bedeutung beigemessen wird, ist das Wissen über die Besonderheiten des Marketing in der Gründungs- und Wachstumsphase von Unternehmen weder in der Entrepreneurship- noch in der Market…

Authors:
Dr. René Mauer, Prof. Dr. Dietmar Grichnik

01-11-2011 | Status Quo | Special Issue 3/2011

Anreizsysteme im Franchising

Eine Franchisebeziehung ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei rechtlich selbstständigen Parteien, dem Franchisegeber und dem Franchisenehmer. Der Franchisegeber besitzt eine Marke oder ein Geschäftskonzept, das er dem Franchi

Author:
Dr. Anna Rohlfing

01-09-2011 | Issue 3/2011

Ganz weit vorne

01-08-2011 | Kunden + Vertrieb | Issue 8/2011

Dialog verzweifelt gesucht

Social Media

Von den circa 430 Sparkassen publizieren laut Christian Achilles, Leiter Kommunikation und Medien beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV), derzeit knapp 100 Institute eigene Inhalte über Social-Media-Plattformen – wobei Facebo

Author:
Susanne Schneider

01-08-2011 | BRANCHE | Issue 8/2011

Das Ende der Blackbox?

Vergleichssoftware

In diesem Artikel lesen Sie:

■ Anbieter von vergleichender Versicherungssoftware werben mit diversen Ratings und Rankings, selten aber objektiv.

Author:
Hans-Werner Thieltges

01-06-2011 | In Eigener Sache | Issue 6/2011

Gelungener Transfer

Retrospektive MuM Kongress 2011

Der Wiesbadener Media & Marketing Kongress 2011 beschäftigte sich mit der Frage, wie Werbungtreibende heute und in Zukunft ihre Kommunikationsziele erreichen können. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Disziplinen Marketing und Hirn- …

Author:
Anja Schüür-Langkau

01-04-2011 | Special Issue 13/2011

Medien in der Pflicht

Effektivitätsnachweise

Die mediale Konkurrenz schläft nicht. Nur wer die Effizienz und Effektivität seines Werbeträgers nachweisen kann, wird künftig in Mediaplänen noch berücksichtigt.

Author:
Frank Haendler

01-02-2011 | Titel | Issue 2/2011

Wissen sammeln, Existenz sichern

Weiterbildung

In diesem Artikel lesen Sie:

▪ Einen Überblick über derzeit am Markt übliche Weiterbildungen für Makler und andere Vermittler.

Authors:
Elke Pohl, Rainer Juretzek, Ulrike Hanisch, Andreas Buhr

01-02-2011 | PRAXIS | Artikel | Issue 1/2011

Markenmanagement und Markenerlebnis

In ihrem Artikel aus dem Jahr 2006 fassen die Autoren Keller und Lehmann die wissenschaftliche Forschung zu Marken bzw. zur Markenbildung zusammen und zeigen darüber hinaus mögliche Entwicklungsfelder der wissenschaftlichen Untersuchung

Author:
Keke Hiller

01-01-2011 | special spectrum | Issue 4-5/2011

Unternehmen müssen mutiger sein

Interview mit Holger Rust

Unternehmen müssen sich intensiv mit der Alltagskultur auseinandersetzen, sagt Holger Rust, Professor für Wirtschafssoziologie am Institut für Soziologie an der Uni Hannover.

Author:
Gabler Verlag Wiesbaden

01-12-2010 | forschung spectrum | Issue 12/2010

Ein großer Schritt nach vorn

Interview

Dietmar Kruse, CEO Billetts Deutschland, und Dr. Mathias Giloth, Managing Director Thomson Media Control, über Werbebeobachtung, neue Geschäftsfelder im Auditing und Synergien der beiden Unternehmen.

Author:
Anja Schüür-Langkau

01-12-2010 | „Life Is On!“ Die Phonak-Marketinglogik | Issue 6/2010

“Life is on!” Die Phonak-Marketinglogik

Die Marketinglogik von Phonak ist nicht auf Rezepte oder Prozesse gegründet, sondern auf Innovation. Innovation heißt, Bedürfnisse zu antizipieren, Mehrwert und ein Nutzenversprechen in Feldern anzubieten, wo noch kein Bedarf artikuliert wird. Das Zi…

Author:
Alexander Zschokk

01-12-2010 | Kunden + Vertrieb | Issue 12/2010

Regionale Marktpotenziale kennen und nutzen

Filialnetzplanung

Der „GfK Finanzmarktatlas“ von GfK GeoMarketing liefert Daten über das regionale Kundenverhalten beim Bezug von Finanzprodukten. Dies hilft Banken und Sparkassen dabei, ihr Filialnetz optimal zu planen. …

Author:
Sonja Makilla

01-11-2010 | planung spectrum | Issue 11/2010

Parallelraum voller Chancen

Dialogmarketing

Integrierter Dialog ist spektakulär, unübersichtlich und bezogen auf Zielgruppen, Botschaften und Kanäle fragmentierter denn je. Warum man nicht an den medialen Parallelwelten vorbeikommt und wo deren Knackpunkte liegen.

Author:
Kristina Schreiber

01-06-2010 | Abhandlungen | Issue 2/2010

Propheten der Finanzmärkte

Zur Rolle charismatischer Ideen im Börsengeschehen

Finanzmärkte sind durch erhebliche Ungewissheiten gekennzeichnet. Gleichwohl sind Finanzmarktakteure unablässig gezwungen, Entscheidungen zu treffen. In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie sie dieses Entscheidungsproblem bewältigen. In kr…

Author:
Klaus Kraemer

01-06-2010 | Abhandlung | Issue 2/2010

Geschäftsstrategien deutscher Pensionsfonds: Eine Analyse strategischer Gruppen

Seit Inkrafttreten des Altersvermögensgesetzes am 1. Januar 2002 sind Pensionsfonds als fünfter Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung zugelassen. Der gesetzliche Rahmen lässt Pensionsfonds viele Freiheiten, was die Ausgestaltung …

Authors:
Muhammed Altuntas, Thomas Berry-Stölzle

01-04-2010 | State of the Art | Issue 2/2010

Wertorientiertes CRM

Das Zusammenspiel der Triade aus Marketing, Finanzmanagement und IT

In den letzten Jahren gewinnen Kundenbeziehungen als wesentlicher Vermögenswert eines Unternehmens zunehmend an Bedeutung. Dabei ist ein Wandel hin zu einem wertorientierten CRM als kundenorientierte Konkretisierung des Prinzips der wertorientierten …

Author:
Dr. Martin S. Gneiser

01-03-2010 | Aufsatz | Issue 1/2010

Kulturradio in Deutschland 2010: Versuch einer Bestandsaufnahme

Das kulturelle Hörfunkangebot in Deutschland hat in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends einen tief greifenden Wandel durchlaufen. An der Diskussion über die Kulturwellen beteiligen sich verschiedene gesellschaftliche Akteure und Interessengruppe…

Author:
Dr. Corinna Lüthje

01-02-2010 | Verkauf | Issue 1/2010

Gegen den Strom — Proaktives Marketing- und Vertriebsmanagement in schwierigen Zeiten

Wie sollte ein Unternehmen auf wirtschaftliche Abschwungphasen reagieren? Besser als Reagieren ist ein proaktiver Ansatz, der die Bedeutung von Marketing und Vertrieb hervorhebt und diesen Funktionsbereichen anstatt weniger mehr Mittel einräumt. Ein …

Authors:
Tobias Fredebeul-Krein, Manfred Krafft, Thomas Suwelack

01-01-2010 | Trend | Issue 1/2010

Auf Imagekurs mit jungen Kunden

Marken-Botschafter

Finanzdienstleister reißen sich um die Zielgruppe der „Jungen Erwachsenen“. Das Kunststück ist, Marken und Finanzprodukte im Zielsegment zu positionieren und Vertriebserfolge durch Weiterempfehlung zu steigern. …

Authors:
Jörg Baston, Carsten C. Wendt, Christoph M. Magnussen

01-12-2009 | Marketingmanagement | Issue 6/2009

Intellectual Property-Management und Marketing

Die Bedeutung des geistigen Eigentums für das Unternehmensvermögen nimmt stetig zu. Marken, Patente oder Urheberrechte entfalten ihre Wirkung jedoch nicht nur durch den Schutz des Staates, sondern insbesondere durch ihre Wahrnehmung seitens der Bezug…

Author:
Axel Mittelstaedt

01-12-2009 | Kundengewinnung | Issue 6/2009

Interaktive Preismechanismen — Die Preisverhandlung als Begegnung mit dem Kunden

Durch gesunkene Prozess- und Transaktionskosten erleben interaktive Preismechanismen wie z. B. Auktionen eine Renaissance im Online-Handel. Sie ermöglichen es, vom Konsumenten zu lernen und sind damit ein interessantes Instrument für

Authors:
Oliver Hinz, Utho Creusen

01-12-2009 | Kundengewinnung | Issue 6/2009

B2B-Inbound-Marketing — Aktive Interessenten als Kunden gewinnen

In einer B2B-Studie von Marketing Sherpa (2008) gaben 80 % der Entscheider an, dass sie ihre Lieferanten selbst gefunden haben. Nur 20 % wurden von den Anbietern angesprochen. Aktive Interessenten recherchieren geeignete Lösungen und nehmen den Konta…

Author:
Torsten Herrmann

01-11-2009 | Strategie & Innovation | Issue 11/2009

Reklamationen richtig bearbeiten

Einstige Erfolgsfaktoren wie Produktqualität, Preis oder zuverlässige Lieferung sind heute nicht mehr ausschlaggebend für Umsatzsteigerungen. Der lösungsorientierte Umgang mit Kundenbeschwerden spielt dagegen eine immer größere Rolle. Um Reklamatione…

Author:
Udo Jung

01-11-2009 | Strategie | Issue 4/2009

Die Open Cloud: Open Source meets Cloud Computing

In den vergangenen Jahren ist die Open-Source-Technologie auf alle Ebenen der IT-Welt vorgedrungen. Parallel dazu wurde SaaS (Software-as-a-Service) zur weit verbreiteten Deployment-Option für verschiedene Business-Technologien wie das Customer Relat…

Author:
Martin Schneider

01-10-2009 | Vertrieb | Issue 10/2009

Ziel Nummer 1: Vertrauen wiederherstellen

Direktmarketing

Für die Verbraucher ist das Thema Geldanlage durch die Finanzkrise schlagartig sehr wichtig geworden. Dies spiegelt sich im Verhalten der Banken: Sie setzen in ihrer Kundenkommunikation verstärkt auf Vertrauensaufbau und heben in Mailings die Sicherh…

Authors:
Roland Adler, Professor Heinrich Holland, Uwe Matzner

01-03-2009 | Schwerpunktthema | Issue 1/2009

Nachhaltigkeitsmarketing – Emotionalisierung durch Medialisierung

Im Marketing lassen sich verschiedene Entwicklungsstufen unterscheiden: Marketing als für den Absatzbereich zuständige Unternehmensfunktion – Marketing als Konzept der Unternehmensführung – Marketing als „Generic Concept“. Kotler (1972, 46 ff.) hebt …

Authors:
Dr. Martin Kreeb, Prof. Dr. Werner F. Schulz, Dr. Sandra Kirstein, Dipl. oec. Melanie Motzer, Prof. Dr. Hans Hörschgen

01-03-2009 | Schwerpunktthema | Issue 1/2009

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt balance[f] – Medialisierung der Nachhaltigkeit

Der aktuelle Stand des Forschungsprojektes balance[f] des BMBF-Förderschwerpunktes „Fona“ mit dem Ziel der Förderung nachhaltiger Lebens- und Konsumstile.

Authors:
Dr. Martin Kreeb, Prof. Dr. Werner F. Schulz, Prof. Dr. Clemens Schwender, Dr. Martin Lichtl

01-03-2009 | Schwerpunktthema | Issue 1/2009

Nachhaltigkeitsdimensionen der Medienbranche

Im Beitrag wird die Nachhaltigkeit der Medienbranche aus den meinungsbildenden, meinungsabbildenden und medienmanagementbezogenen Perspektiven analysiert. Dabei werden die Schwerpunkte auf die aktuelle Entwicklung der Berichterstattung über die Nachh…

Author:
Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik

01-03-2009 | Aufsatz | Issue 1/2009

Glaubwürdigkeitsverlust durch programmintegrierte Werbung?

Eine Untersuchung zu den Kontexteffekten von Produktplatzierungen im Fernsehen

Die vorliegende Studie untersucht, ob sich Produktplatzierungen (Product Placements) in einer informierenden TV-Sendung auf die Glaubwürdigkeit und die globale Bewertung des redaktionellen Programms auswirken. Hierzu wurden zwei Experimente durchgefü…

Authors:
Prof. Dr. Werner Wirth, Jörg Matthes, Christian Schemer, Ilona Stämpfli

01-01-2009 | Marketingmanagement | Issue 1/2009

Swiss made vs. Made in Germany — Kaufentscheidung nach Herkunftsland

Angesichts des Überangebots an Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung orientieren sich Verbraucher bei einer Kaufentscheidung häufig am Herkunftsland des jeweiligen Produktes. Dieses auch als Country-of-Origin-Effekt bekannte Phänom…

Authors:
Sven Reinecke, Stephan Feige, Peter Mathias Fischer

01-12-2008 | Märkte | Issue 12/2008

Was 2009 auf den Vertrieb zukommt

Krisenmanagement

01-11-2008 | Rechtsprechung | Issue 11/2008

Zur Aufrechnung mit dem Abfindungsanspruch eines Genossenschafters im Konkurs

Der Abfindungsanspruch des Genossenschafters entsteht erst im Zeitpunkt seines Ausscheidens. Eine Aufrechnung des Abfindungsanspruchs des Genossenschafters als Gemeinschuldner mit einer Forderung der Gesellschaft ist daher gemäß § 20 Abs 1 KO unzuläs…

Author:
Aicher

01-11-2008 | Rechtsprechung | Issue 11/2008

Zur marktbeherrschenden Stellung von Filmverleihunternehmen; erfolgversprechende Filme ("Blockbusters") als eigener sachlich relevanter Markt

Der relevante Markt ist nach örtlichen, zeitlichen und sachlichen Kriterien zu bestimmen. Bei der sachlichen Abgrenzung ist auf Austauschbarkeitsrelationen aus der Sicht der Bedarfsträger abzustellen. Dass es sich bei einem besonders erfolgverspreche…

Author:
Wolfgang Schuhmacher

01-11-2008 | Interview | Issue 11/2008

Stabiler Kurs, mehr Marketing

WWK

Die WWK hat ihre Vertriebsanstrengungen im Maklersegment forciert. Welche Pläne der Versicherer darüber hinaus hat und wie er die Zukunftsaussichten der Branche einschätzt, erläuterte das Vorstandsmitglied Rainer Gebhart dem Versicherungsmagazin. …

Author:
Bernhard Rudolf

01-09-2008 | Gründungsförderungsprogramme | Issue 6/2008

Deutsche Universitäten als Gründungsinkubatoren: Der Beitrag der Gründungsausbildung zur Gründungsintention von Studierenden

Ein steigendes Angebot universitärer Gründungsausbildung zielt darauf ab, studierende für eine unternehmerische Tätigkeit zu sensibilisieren und auszubilden und so die Anzahl akademischer Gründungen langfristig zu steigern. Zur prinzipiellen …

Authors:
Dr. Sascha G. Walter, Prof. Dr. Achim Walter

01-09-2008 | Wissenschaftliche Beiträge | Issue 5/2008

Wie Städte dem Umland Paroli bieten können

Forschungsergebnisse zu Wanderungsmotiven, Standortentscheidungen und Mobilitätsverhalten

Die zunehmende Attraktivität städtischer Wohnstandorte gegenüber peripheren Lagen ist stark diskutiert. Dennoch sind sowohl in wachsenden als auch in schrumpfenden Städten weiterhin Stadt-Umland-Wanderungen zu beobachten. Auf der Grundlage einer Befr…

Authors:
Brigitte Adam, Kathrin Driessen, Angelika Münter

01-08-2008 | Panorama | Issue 9-10/2008

Panorama

01-07-2008 | Allgemeiner Teil | Issue 2/2008

Diversity Management – Mittel zur Anti-Diskriminierung, neoliberales Phänomen oder alter Wein in neuen Schläuchen?

Diversity Management wird immer populärer. Diese Entwicklung wird von Vertreterinnen des Gender-Ansatzes kritisiert. Sie werfen dem Diversity-Ansatz vor, er sei theoretisch nicht ausreichend begründet und zudem ein neoliberales Konzept. In diesem Tex…

Authors:
Martin Hafen, Simone Gretler Heusser

01-06-2008 | Wettbewerb | Issue 3/2008

Verkaufsführung

– die unterschätzte Managementaufgabe

Die Ausrichtungen im Verkauf sind in den letzten Jahren recht konstant.

Abbildung 1

zeigt die langfristige Gewichtung von Key Account Management, Smart (oder Small) Account Management, Kundenerobe

Author:
Christian Belz

01-06-2008 | Angewandte Geographie | Issue 2/2008

Zwischennutzung in Berlin Neukölln

Kreativwirtschaft als Motor in einem sozial benachteiligten Binnenquartier 2. Teil der Standort-Serie: „Innovative Ansätze beim Leerstandsmanagement und der Revitalisierung von Brachen“

Im Kontext räumlicher und ökonomischer Umstrukturierungsprozesse gewinnt die Diskussion um die Revitalisierung innerstädtischer Brachflächen und Liegenschaften an Dynamik. Vielfältige Ansätze zur Aufwertung von perforierten Stadtquartieren sind berei…

Author:
Dipl.-Geogr. Maike Brammer

01-05-2008 | Märkte | Issue 5/2008

Community-Value-Marketing — Was Unternehmen von NPO lernen können

Welche Marketingstrategien setzen Non-Profit-Organisationen ein, um ihre Ziele zu erreichen? Bei einer Analyse zeigt sich, dass es hier Wege gibt, die sich auch von profitorientierten Unternehmen umsetzen lassen. Beispielsweise die Marketingstrategie…

Authors:
Karin Kreutzer, Urs Jäger

01-12-2007 | Issue 4/2007

Sportsponsoring bei Fußball-Weltmeisterschaften: 2006 versus 1998

The effects of sports sponsoring were identified empirically during the Football World Cups 2006 and 1998. The longitudinal analysis allows to compare these effects with each other. In this article selected results of the empirical study are presente…

Author:
Gerd Nufer

01-11-2007 | Internationalisierung | Issue 7/2007

Erfolgsfaktor Internationalisierung: Eine empirische Analyse der Breite und Geschwindigkeit der internationalen Markteinführung pharmazeutischer Innovationen von Folgern

Obgleich international tätige Unternehmen in der globalen Ökonomie allgegenwärtig sind, lassen sich in der theoretischen und empirischen betriebswirtschaftlichen Forschung nur wenige Beiträge finden, die die Vor- und Nachteile internationaler …

Authors:
Priv.-Doz. Dr. Marc Fischer, Prof Dr. Michel Clement

01-11-2007 | Issue 4/2007

Profilierung über preisfairness — ein praxisreport

Kontinuierlich nimmt die Bedeutung des Absatzpreises als exponiertes Instrumentarium zur Beseitigung des Marktwiderstandes im Einzelhandel zu. Schlägt man beispielsweise an einem Samstag eine beliebige, regionale Tageszeitung auf, findet man eine Vie…

Authors:
Prof. Dr. Utho Creusen, Carsten Ungrade

01-10-2007 | Forschung | Issue 10/2007

Internationale Markenstandardisierung: Ganz oder gar nicht?

Eine Untersuchung nicht-monotoner Wirkungsbeziehungen

Die Erfolgswirksamkeit der internationalen Standardisierung des Marketing-Mix wird in der Marketingforschung seit einigen Jahren intensiv diskutiert. Die Auswirkungen der Standardisierung internationaler Marken auf den internationalen Markenerfolg bl…

Authors:
Ruth Stock-Homburg, Harley Krohmer

01-09-2007 | Wissen | Issue 9/2007

Effiziente Vertriebsprozesse

Qualitätsmanagement im Vertrieb

In der Produktion ist Qualitätsmanagement nach Six Sigma ein bewährtes Konzept, im Vertrieb hingegen ein Novum. Die Optimierung des Verkaufsprozesses erfolgt über eine möglichst effiziente Kundenorientierung. …

Author:
Vera End

01-09-2007 | Vertrieb | Issue 9/2007

Mit frechen Online-Kampagnen zum Vertriebserfolg

Junge Kunden

Welche Bank will nicht Finanzprodukte erfolgreich an junge Konsumenten in ganz Europa vermarkten? Dazu muss sie jedoch wissen, nach welchen Kriterien junge Kunden ihre Bank auswählen, wie sie sich verhalten und wie sie sich von früheren Generationen …

Author:
Benjamin Ensor

01-06-2007 | Märkte | Issue 6/2007

Auf Kopf und Bauch des Kunden zielen

Investitionsgütermarketing

Erfolgsbeispiele beweisen: Heute zählen im harten Investitionsgütergeschäft auch die weichen Faktoren. Über Leistungsdaten und Nutzenargumente allein lassen sich heute keine Maschinen mehr verkaufen. …

Author:
Wolfgang Kappeller

01-12-2006 | Beiträge | Issue 4/2006

Aktuelle Trends in der Marktbearbeitung österreichischer Unternehmen in Mittel- und Osteuropa

In diesem Beitrag werden die Ergebnisse einer Befragung zu aktuellen Trends in der Marktbearbeitung österreichischer Unternehmen in Mittel- und Osteuropa für den Zeitraum 2006-2009 präsentiert. Im Mittelpunkt standen dabei die Einschätzung der Attrak…

Author:
Arnold Schuh

01-12-2006 | HWWA-FORUM | Issue 12/2006

Wirtschaftskultur und Transformation

Die neoklassische Wirtschaftstheorie hatte die kulturelle Einbettung des Wirtschaftens nicht berücksichtigt. Die neuere Wirtschaftsforschung geht aber davon aus, dass die Kultur eine Rolle spielt. Wie wirken sich kulturelle Tradition

Author:
Joachim Zweynert*

01-07-2006 | Issue 7-8/2006

Betriebswirtschaftliche Langzeitforschung

Der Aufsatz gibt einen Überblick über Forschungsthemen und Forscher, die sich in der Betriebswirtschaftlichen Abteilung der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät während der Jahre von 1960 bis 2000 mit der Weiterentwicklung der Theorie der Un…

Author:
Horst Albach

01-07-2006 | Märkte | Issue 7-8/2006

Globales Marketing lokal nutzen

Internationale Märkte

Immer mehr Firmen sind auf ausländischen Märkten aktiv. Die Folgen der Globalisierung erfordern aber nicht nur Produktionsstrategien. Internationales Marketing wird zum neuen Wertschöpfungsfaktor. …

Author:
Volker Hassmann

01-05-2006 | Issue 5/2006

Analytische Planung effektiver und effizienter Werbemixes

Ausgehend von typischen nicht-monetären Werbezielen wie hohem Bekanntheitsgrad oder positiver Einstellung zu beworbenen Produkten bzw. Marken wird für unterscheidbare, alternative Planungssituationen der Werbemixplanung aufgezeigt, zu welchen Optimal…

Author:
Prof. Dr. Hartwig Steffenhagen

01-05-2006 | Issue 2/2006

Category Management in der Migros

Die Einführung von Category Management (CM) in einem Einzelhandelsunternehmen ist mit verschiedenen Herausforderungen verbunden. Sowohl Struktur als auch Kultur eines Unternehmens sind von diesem Prozess betroffen. Der Schweizer Marktführer Migros be…

Authors:
Dr. Adrian Büren, Lic. oec. publ. Philipp Matter, Lic. oec. HSG Ben Proske, Lic. oec. HSG Wolfgang Schuster

01-04-2006 | WI-Aufsatz | Issue 2/2006

B2C-E-Commerce als Treiber simultaner Veränderungen in IT-Struktur und Markenarchitektur

IT-Struktur und Markenarchitektur verbindet das Ziel der Minimierung von Transaktionskosten innerhalb des Unternehmens sowie zwischen Unternehmen und Kunden. B2C-E-Commerce verändert die Zusammensetzung der für IT-Struktur und Markenarchitektur relev…

Authors:
Priv. Doz. Dr. Horst Treiblmaier, Univ. Ass. Dr. Andreas Strebinger

01-03-2006 | State-of-the-Art-Artikel | Issue 1/2006

Methoden zur Messung individueller Zahlungsbereitschaften: Ein Überblick zum State of the Art

Werbeslogans wie z. B. ,,Geiz ist geil“ (Saturn), ,,Preise gut, alles gut“ (C&A) oder ,,Bei diesen Preisen muss man reisen“ (1-2-Fly) verdeutlichen, dass der Preis im Fokus der Marketingstrategie vieler Unternehmen steht. Die im Markt erzielten …

Author:
Franziska Völckner

01-03-2006 | State-of-the-Art-Artikel | Issue 1/2006

Methoden zur Messung individueller Zahlungsbereitschaften: Ein Überblick zum State of the Art

Werbeslogans wie z. B. ,,Geiz ist geil“ (Saturn), ,,Preise gut, alles gut“ (C&A) oder ,,Bei diesen Preisen muss man reisen“ (1-2-Fly) verdeutlichen, dass der Preis im Fokus der Marketingstrategie vieler Unternehmen steht. Die im Markt erzielten …

Author:
Franziska Völckner

01-02-2006 | Aufsatz | Issue 2/2006

Rechtsprechung zum Datenschutz 2005

Teil 1

Die heutige Dignität des Datenschutzes lässt sich nicht nur anhand der kontroversen Diskussionen über die Einführung einer Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung durch das Europaparlament oder der in Deutschland geplanten Auskunftsansprüche ableiten, so…

Author:
RA Noogie C. Kaufmann

01-01-2006 | Issue 1/2006

Ältere Arbeitnehmer und alternde Belegschaften

Eine empirische Studie bei den 100 größten deutschen Unternehmungen

Ziel der vorliegenden Studie war es, empirisch zu erheben, inwieweit deutsche Unternehmungen sich mit der Thematik „ältere Mitarbeiter“ und „alternde Belegschaften“ beschäftigen. So sollte ein Überblick über die aktuelle alternsorientierte Personalpo…

Authors:
Fred G. Becker, Roman Bobrichtchev, Natascha Henseler

01-12-2005 | Märkte | Issue 12/2005

Marktnischen besetzen mit Erfolg

Marktstrategien

Das Beispiel der Deutschen BP AG zeigt: Ein ungelöstes Kundenproblem kann der Hinweis auf eine potenzielle Lücke im Markt sein. Und die Bertelsmann Services Group hat sich sogar auf das Ausforschen von Marktnischen spezialisiert.

Author:
Wolfgang Kappeller

01-11-2005 | Kontaktstudium: Nutzendimensionen | Issue 7/2005

Die Wirkung funktionaler, emotionaler und relationaler Nutzendimensionen auf die Markenloyalität

Drawing on existing marketing literature three dimensions of utility are suggested: functional, emotional and relational. It is argued that the importance of these dimensions vary over time. In the early phase of the product life cycle, the …

Authors:
Dr. Jens Gutsche, Prof. Dr. Andreas Herrmann, Prof. Dr. Frank Huber, Dipl.-Kfm. Frank Kressmann, Prof. Dr. René Algesheimer

01-11-2005 | Issue 6/2005

Steuerung des Working Capital im Supply Chain Management über die Cash-to-Cash Cycle Time

Authors:
Dipl.-Wi.-Ing. Oliver Eitelwein, Dipl.-Kfm. Andreas Wohlthat

01-10-2005 | Personal | Issue 10/2005

Vom Banker zum selbständigen Finanzberater

Immer mehr Bankberater stellen zurzeit Überlegungen an, sich selbständig zu machen — nicht zuletzt, weil auch gut ausgebildete Berater zunehmend vom Stellenabbau im Bankgewerbe betroffen sind.

Author:
Dr. Anette Walker

01-09-2005 | Aufsätze | Issue 3/2005

Die Entmachtung der Politik

Zur Frage der Überlebensfähigkeit demokratischer Nationalstaaten in einer globalisierten Weltwirtschaft

A state portion as indicator for the range of national activities, remaining on high level of approximately 50% of the gross domestic product, as well as the ’dilution’ of private property by taxation, duties and governmental regulations mean a break…

Author:
Dirk Meyer

01-05-2005 | Marketing | Issue 5/2005

Ein gutes Produkt ist nicht alles

Innovative Kundenbindung

Der mittelständische Möbelhersteller Zack Design aus Dortmund stärkt durch clevere Marketingideen seine Markenidentität und seinen Bekanntheitsgrad und hat über exklusive Reisearrangements ein Konzept zur Kunden- und Händlerbindung entwickelt. …

Authors:
Alexander Jünger, Beate Fleck

01-05-2005 | IT/TK + Banktechnologie | Issue 5/2005

Achillesferse Analytik

Der Zwang zur kräftigen Steigerung der Erträge beschert dem Customer Relationship Management ein unerwartet schnelles Comeback.

Author:
Heide Skudelny

01-03-2005 | Beiträge | Issue 1/2005

Wechselbereitschaft privater Endkunden als zentrale Herausforderung im Erdgasmarketing

Obwohl das Konstrukt der Kundenbindung im Bereich der Marketingwissenschaften in den vergangenen Jahren bereits ausführlich untersucht worden ist, mangelt es bislang an praxisorientierten Ausarbeitungen, die sich mit der „negativen Ausprägung“ der Ku…

Authors:
Klaus-Peter Wiedmann, Jörg Hennigs, Thomas Kilian

01-03-2005 | Issue 1/2005

Konstellationen und Mechanismen geschlechtlicher Lohn-Diskriminierung in Österreich

Der Ausgangspunkt dieses Beitrags ist der anhaltend hohe Einkommensunterschied zwischen den Geschlechtern in Österreich. Auf der Basis einer empirischen Fallstudie in drei Berufsgruppen (ungelernte ArbeiterInnen in der Nahrungsmittel-industrie, AHS-L…

Authors:
Barbara Hönig, Margareta Kreimer

01-11-2004 | Risikoidentifikation | Special Issue 3/2004

Strategie und Risiko — Zum Umgang mit dem Ungewissen

Author:
Dr. Walter Schmidt

01-09-2004 | Beiträge | Issue 3-4/2004

Fulfillment im E-Commer Commerce ce — Or Organisation, ganisation, Ziele, Er Erfahrungen: fahrungen: Er Ergebnisse gebnisse einer empirischen Studie

Die vorliegende Studie fokussiert mit dem B2CFulfillment einen Bereich, der in den bisherigen empirischen Untersuchungen zum klassischen Distanzhandel und zum E-Commerce wenig in Erscheinung getreten ist. Im Rahmen dieser Studie gilt es daher grundle…

Authors:
Günter Silberer, Martin -Matthias Köcher

01-09-2004 | Issue 3/2004

The long run, market power and retail pricing

The paper examines the existence of market power in the respective pork and poultry (“white” meat) meat markets in Austria by means of the Johansen cointegration technique. The existence of market power in pork retail pricing is revealed. Poultry …

Author:
Adusei Jumah

01-07-2004 | Banking | Issue 7/2004

Kunden mit Erfolg ansprechen

Wie ertragsorientiertes Zielkundenmanagement für Kreditinstitute aussehen sollte, diskutierten Experten beim Center for Financial Services (CFM) in Hannover. …

Author:
Bernhard Rudolf

01-04-2004 | Wirtschaft + Märkte | Issue 4/2004

Vom Garagen-Start-up zum Marktführer

Hawesko Weinversand

Das Hanseatische Wein- und Sekt-Kontor feiert in diesem Jahr 40. Geburtstag. Mit einer erfolgreichen Marketingstrategie gelang der Weg zur Spitze der Branche …

Author:
Volker Hassmann

01-01-2004 | Issue 1/2004

Components and Parameters of Corporate Reputation — An Empirical Study

A wide variety of scientific and semi-scientific publications state that (amorphous) constructs like corporate reputation may cause sustainable profits. The reason for their interest in reputation is that increasing competition in a globalized …

Author:
Prof. Dr. Manfred Schwaiger

01-01-2004 | Components and Parameters of Corporate Reputation | Issue 1/2004

Components and Parameters of Corporate Reputation

An Empirical Study

A wide variety of scientific and semi-scientific publications state that (amorphous) constructs like corporate reputation may cause sustainable profits. The reason for their interest in reputation is that increasing competition in a globalized …

Author:
Prof. Dr. Manfred Schwaiger

01-10-2003 | Issue 10/2003

Szene

01-09-2003 | Angewandte Geographie | Issue 3/2003

Die „Vergleichende Kurortanalyse“ (VKA)

Ein Instrument zur Neupositionierung von Heilbädern und Kurorten im kur- und gesundheitstouristischen Wettbewerb

Kein touristisches Segment ist derzeit durch eine so massive Angebotsexpansion gekennzeichnet wie der Gesundheitstourismus. Allein in Deutschland versuchen sich heute mehr als 350 Heilbäder und Kurorte auf dem Markt der heiß umworben

Authors:
Dr. Martin L. Fontanari, Dipl.-Geogr. Alexandra Partale

01-09-2003 | Aktuelle Lösungen | Special Issue 2/2003

Systemgestütztes Marketingcontrolling am Beispiel von AOL Deutschland

Author:
Dr. Christoph Bauer

01-08-2003 | Open Source-Software | Issue 5/2003

Das Open Source-Dilemma: Open Source-Software zwischen freier Verfügbarkeit und Kommerzialisierung

This contribution discusses the organisation of open source software development and the commercialisation of its products. Open source software is based on an openly distributed and modifiable kernel, which distinguishes it from traditional …

Authors:
Dr. Leona Achtenhagen, Dr. Jörg Müller-Lietzkow, Prof. Dr. Dodo zu Knyphausen-Aufseß

01-07-2003 | Banking | Issue 7/2003

Den Fitnesstest für Automaten bestanden

Bei der Auszahlung haben Geldautomaten inzwischen eine Selbstbedienungsquote von 80 bis 90 Prozent erreicht. Nach der Zulassung des so genannten Cash-Recycling soll auch die Einzahlungsquote am Automaten steigen. …

Author:
Margaretha Hamm

01-05-2003 | State-of-the-art | Special Issue 1/2003

Marketingbudgetierung — State of the Art, Herausforderungen und Lösungsansätze

Authors:
Dr. Sven Reinecke, Dipl.-Kfm. Dion Fuchs

01-04-2003 | Management | Issue 4/2003

Mit 60 fängt das Leben erst richtig an

Die meisten Gesichter in den Werbebroschüren von Banken und Sparkassen präsentieren sich jung und faltenfrei. Dabei steht den über 60-Jährigen schon heute dreimal mehr Geld zur freien Verfügung als den meisten jungen, erfolgversprechenden Berufseinst…

Authors:
Rüdiger Hoppe, Hermann Fien

01-07-2002 | Sales Management | Issue 7/2002

Auf dem Weg zum kundenzentrierten Unternehmen

Strategien für den Mittelstand

Defizite in der Kundenausrichtung kann man mit der Freischaltung einer Kundenmanagement-Software nicht beheben. Man braucht eine durchgängige kundenorientierte Organisation, wie Michael Brendel, Experte für die Einführung von CRM in mittelständischen…

Author:
Michael Brendel

01-06-2002 | Issue 4/2002

Ein Discrete Choice-Modell zur Erklärung von Markentreue auf Grundlage von Theorien des Lernens und der wahrgenommenen Unsicherheit

In the Marketing literature, there are a number of discrete choice models which incorporate brand-loyalty. A model introduced by Guadagni and Little (1983) has proven its ability to measure loyalty in several applications, but this model does not …

Authors:
Dr. Bernhard Baumgartner, Prof. Dr. Harald Hruschka

01-03-2002 | Beiträge | Issue 1/2002

„Wirtschaftlichkeit“ als Verkaufsargument: Einsatzvoraussetzungen, Darstellung und Ver-mittlung im Business-to-Business-Marketing

Trotz des hohen Stellenwertes der Wirtschaftlichkeitsargumentation im Business-to-Business-Marketing liegen kaum empirische Erkenntnisse zum Einsatz und Erfolg dieser Marketing- und Verkaufsstrategie vor. In der vorliegenden explorativen Studie werde…

Author:
Arnold Schuh

01-02-2002 | WI — Aufsatz | Issue 1/2002

Die kritischen Erfolgsfaktoren für EDI-Dienstleistungsanbieter

Eine Delphi-Studie

The potential of Electronic Data Interchange (EDI) has not yet been fully realized despite the existence of appropriate standards and technologies. Service providers in this area play an important role as providers of the infrastructure, providers of…

Author:
Prof. Dr. Paul Alpar

01-09-2001 | Issue 9/2001

Buchservice

01-08-2001 | Line Extensions | Issue 5/2001

Ein Ansatz zur simultanen Messung von Kannibalisierungs-, substitutiven Konkurrenz- und Neukäufereffekten am Beispiel von line extensions

The position of line extensions as a product policy option remains unchallenged. Estimates of their share in new product launches in consumer goods markets range from 80 to 95%. A problem that will always be connected with the introduction of a …

Authors:
Prof. Dr. Hans H. Bauer, Dipl.-Kfm. Marc Fischer

01-07-2001 | Personal + Führung | Issue 7/2001

Kommunikation verbindet

Soziale Kompetenz ist die Basis für eine gelingende Kommunikation — mit Kollegen, Mitarbeitern, Vorgesetzten, aber auch mit Kunden. Gerade bei Fusionen muss sie trainiert werden. …

Author:
Danuta Kottusch

01-06-2001 | Issue 2-3/2001

Strategische erfolgsfaktoren von lizenzmarken in der deutschen bekleidungsindustrie

Die diesem Beitrag zu Grunde liegende Fragestellung, die gleichzeitig zentrales Anliegen der Unternehmenspraxis ist, besteht darin, wie Lizenznehmer ihre Marken zu fßhren haben, um die damit verbundenen Ziele zu realisieren. Es werden die Schlßsselfa…

Author:
Oliver Kutz

01-03-2001 | Abhandlungen | Issue 1/2001

Electronic Business in der Versicherungswirtschaft

In den letzten Jahren war ein grundlegender Wandel im Wettbewerbsumfeld von Finanzdienstleistern zu beobachten, welcher zu einem Großteil auf Entwicklungen im Internet zurückzuführen ist. Dabei erscheint dieser Bereich aufgrund seiner hohen …

Authors:
Bernd W. Wirtz, Patrick Vogt, Katharina Denger

01-02-2001 | Coil Coating | Issue 2/2001

Ein Coil-Coating-Dach für das Wohnhaus

Bandbeschichtetes Blech wird weltweit überwiegend im Industriebau verarbeitet. Im Wohnungsbau hat es sich bisher nur in den nordeuropäischen Ländern und in Australien durchgesetzt. Entsprechend den Anforderungen der unterschiedlichen Märkte in Europa…

Author:
AJA

01-12-2000 | Issue 4/2000

Konferenz „Marketingstrategien für Zentral- und Osteuropa“

Authors:
Sylwia Milke, Stefan Rufera

01-11-2000 | Themenheft Electronic Commerce | Issue 4/2000

Electronic Commerce und Mehrseitige Sicherheit: Baustellen, Fortschritte und Perspektiven

Mit der Bedeutung des E-Commerce wächst auch das Schadenspotential, das aus einer unzureichenden Absicherung der Beteiligten und ihrer Technik resultiert. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Bedrohungen und Sicherheitsanforderungen in typischen…

Author:
Kai Rannenberg

01-07-2000 | Issue 4/2000

Standortbewertung mit Fuzzy Logic

Ein neuer Weg der EDV-Unterstützung im kommunalen Standortmarketing

Im heutigen Wettbewerbsumfeld sind Kommunen gezwungen, beim Standortmarketing strategisch vorzugehen. Wegen des damit verbundenen Aufwandes unterbleibt die Erarbeitung einer fundierten Strategie jedoch allzu oft. Marketingmaßnahmen bleiben dann fast …

Author:
Klaus Wolfertz

01-07-2000 | Titel | Issue 7/2000

Die richtigen Kunden finden und ansprechen

Was haben die Bethmann Bank und der Bundeskanzler gemeinsam? Die Vorliebe für gepflegtes Outfit? Vielleicht — aber das ist es nicht allein. Sowohl Gerhard Schröder als auch das Frankfurter Bankhaus beschäftigen sich intensiv mit der Segmentierung von…

Author:
Ines Bothe-Fehl

01-03-2000 | Abhandlungen | Issue 1/2000

Kundenbindung in der Versicherungswirtschaft — neo-institutionenökonomische Analyse und marketingpolitische Ansatzpunkte

In den 90er Jahren ist in der deutschen Versicherungsbranche ein Wandel zum Käufermarkt festzustellen und eine wachsende Anzahl von Versicherern versucht, Kundenloyalität mittels dauerhafter Geschäftsbeziehungen zu erhöhen. Bei …

Author:
Henry Schäfer

01-02-2000 | Issue 1/2000

Examining the interaction of marketing and financing decisions in a dynamic environment Die Analyse der Beziehungen von Marketing- und Finanzierungsentscheidungen in einem dynamischen Umfeld

Die Analyse der Beziehungen von Marketing- und Finanzierungsentscheidungen in einem dynamischen Umfeld

The market success of a new product critically depends on the marketing strategy that is adopted during the introductory phase of its life cycle. The decision theoretic marketing literature provides useful insights to this problem through the …

Authors:
Heribert Reisinger, Engelbert J. Dockner, Artur Baldauf

01-12-1999 | Ingenieurleistungen | Issue 12/1999

Die Zukunft der Beratenden Ingenieure Chancen und Risiken in einem sich wandelnden Umfeld

Veränderungen der Umweltpolitik, der Markt- und Konkurrenzsituation, eine sich wandelnde Rollenverteilung bei der Projektabwicklung und neue Möglichkeiten der Informationstechnologie üben auf die Tätigkeit der Beratenden Ingenieure einen gravierenden…

Author:
Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp

01-10-1999 | Issue 10/1999

Karriere

01-09-1999 | Veranstaltungsbericht | Issue 3-4/1999

Konferenz „Marketingstrategien für Zentral- und Osteuropa“

Authors:
Sylwia Milke, Stefan Rufera

01-07-1999 | Titel | Issue 7/1999

Wer Firmenkunden nicht segmentiert, der verliert sie

Segmentierung war bisher vor allem als Marketingstrategie im Privatkundengeschäft ein Schlagwort. Doch auch Firmenkunden lassen sich nicht über einen Kamm scheren. Je nach Unternehmerpersönlichkeit und Art des Betriebes ergeben sich höchst unterschie…

Authors:
Professor Dr. Joachim Prätsch, Rainer Sievert

01-06-1999 | Issue 2/1999

Dienstleistungslogistik: Informations-und kommunikationstechnische Unterstützung des Marketing

Die Dienstleistungslogistik stellt die Weiterentwicklung der Logistik als bedeutende Unternehmensfunktion in eine neue, dienstleistungsorientierte Richtung dar. Sie beschrénkt sich nicht nur auf die spezielle Logistik von Dienstleistungsunternehmen i…

Author:
Andreas Frodl

01-06-1998 | Öko-Marketing | Issue 2/1998

Von der Öko- Nische zum ökologischen Massenmarkt Eine Analyse der Diffusion von biologischen Lebensmitteln anhand des ökologischen Tranformationsprozesses

Authors:
Alex Villiger, Frank Belz

01-03-1998 | Issue 1/1998

Konferenz “Marketingstrategien für Zentral- und Osteuropa“

Authors:
Helmut Gaisbauer, Martina M. Preßlmayer

01-03-1998 | Issue 1/1998

Die Auswirkungen der Euro-Einführung auf das Marketing

Die Einführung des Euro als gemeinsame Währung in der EWU ist auch für das Marketing relevant. Direkt betroffen ist die Preispolitik, wo Fragen der Preisfestsetzung in Euro und der Preisdifferenzierung innerhalb der EWU im Mittelpunkt stehen. Die Eur…

Author:
Arnold Schuh

01-01-1998 | Timingstrategien | Issue 1/1998

Timingstrategien — Zeitoptimale Ausgestaltung von Produktentwicklungsbeginn und Markteintritt

Today one important success factor in new product development is time. This paper considers the timing of the limiting dates in new product development, namely beginning and end of the process. First, development process triggering and market …

Author:
Dr. Wolfgang Buchholz

01-06-1997 | Issue 2/1997

Herkunftstypische positionierung und werbung: die nutzung des image Österreichs und österreichischer regionen für dievermarktung österreichischer produkte

Die unverwechselbare Positionierung einer Marke ist in den letzten Jahren vor allem aufgrund der zunehmenden Angleichung der Produktqualitäten immer schwieriger geworden. In diesem Beitrag wird eine Strategie zur Positionierung von Marken behandelt, …

Authors:
Günter Schweiger, Helmut Kurz
Image Credits