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Mehr Kreislauf durch Normung: die VDI-Richtlinie 4095 – Bewertung von Kunststoffen in der Kreislaufwirtschaft

  • Open Access
  • 28-11-2025
  • Originalbeitrag

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Zusammenfassung

Jährlich werden weltweit über 400 Mio. Tonnen Kunststoffe produziert mit steigender Tendenz. Die damit verbundenen Umweltprobleme wie z. B. die Belastung von Ökosystemen oder die dadurch verursachten Treibhausgasemissionen erfordern einen nachhaltigen Umgang mit diesem Stoffstrom. Das ist möglich, indem ein möglichst großer Anteil qualitätsüberwacht und damit gefahrlos im Wirtschaftskreislauf gehalten wird. Die neue Richtlinie VDI 4095 soll einen Beitrag zur Erhöhung des Rezyklateinsatzes liefern. Sie vermittelt die wichtigsten Kenntnisse für eine Kreislaufführung von Kunststoffen und fasst die Möglichkeiten zusammen, mit denen eine Bewertung der Kreislaufführung z. B. im Vergleich zu linearen Prozessen ermöglicht wird. Sie gibt einen Überblick über alle Phasen des Kunststoffkreislaufs, von der Rohstoffentnahme aus fossilen oder biogenen Quellen über die Produktion und Verarbeitung von Kunststoffen zur Gebrauchsphase und der anschließenden Rückführung in den Produktionskreislauf bzw. in die Entsorgung. In der Richtlinie werden dazu entscheidende Begriffe genormt bzw. bestehende Definitionen relevanter Begriffe zusammengestellt. Ziel ist es, einen einheitlichen Sprachgebrauch im Markt für Rezyklate zu fördern und dabei die unterschiedlichen gesetzlichen Definitionen zu berücksichtigen. Das übergeordnete Ziel der Zusammenstellung rechtlicher Vorgaben sowie der Definition von einheitlichen Begriffen, Recyclingqualitäten und Recyclingtechniken ist die Stärkung des Markts für Kunststoffrezyklate. Die neue Richtlinie richtet sich an alle Akteure im Wertstoffkreislauf und wird Handlungsempfehlungen beinhalten, um deren Arbeit zu vereinfachen und Hemmnisse abzubauen.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

1 Ausgangslage

Die weltweite Produktion von Kunststoffen betrug im Jahr 2023 414 Mio. Tonnen (Conversio Market & Strategy GmbH 2025). Im gleichen Zeitraum fielen schätzungsweise 300 Mio. Tonnen Kunststoffabfälle an, davon ca. 50 Mio. Tonnen in Europa. Davon wurden dort ca. 88 % entweder einer geordneten Deponierung, der Abfallverbrennung oder der stofflichen Verwertung zugeführt, der Rest wurde unkontrolliert entsorgt. Durch das mechanische Recycling bzw. stoffliche Verwertung konnten in Europa 7,7 Mio. Tonnen zirkuläre Kunststoffe bereitgestellt werden. Das entspricht einer Kreislaufwirtschaftsquote von 15,4 %, wenn man die (sehr geringen) biogenen und chemisch verwerteten Kunststoffströme hinzurechnet (Conversio Market & Strategy GmbH 2025).
Von den oben genannten global anfallenden Kunststoffabfällen werden den Angaben der Conversio Market & Strategy GmbH (2025) zufolge immer noch 87 Mio. Tonnen (29 %) unkontrolliert entsorgt. Nur etwa 17 % der gesammelten Kunststoffabfälle werden einem stofflichen Recycling zugeführt. Die restlichen Mengen werden energetisch verwertet (fast 22 %) oder ordnungsgemäß deponiert (ca. 32 %). Teilweise werden Kunststoffabfälle aus Europa ins Ausland verbracht, wo andere Umweltstandards vorherrschen. Insgesamt gibt es daher beim Recycling von Kunststoffabfällen großen Handlungsbedarf und die Einsatzmengen von Rezyklaten müssen dringend erhöht werden. Die stoffliche Verwertung ist dabei kein Selbstzweck, sondern muss dem Ziel der Einsparung von primären Ressourcen folgen, deren Entnahme die größten Umweltbelastungen hervorruft. Dies kann mit der in der Richtlinie vorgestellten Bewertungsmethodik ermittelt werden.
Die Situation für Deutschland zeigt Abb. 1. Bei den Quoten der stofflichen Verwertung über die verschiedenen Anwendungsfelder und Anfallsorte für Kunststoffe und deren Abfälle bestehen noch große Unterschiede. Insbesondere für die unzureichend verwerteten Kunststoffabfallströme will die Richtlinie VDI 4095 zur Erhöhung der Rückführung beitragen.
Abb. 1
Anfallsorte der Kunststoffabfälle in Deutschland und deren Verwertungsart (im Jahr 2023), rot bedeutet dabei eine geringe stoffliche Verwertung, grün eine hohe stoffliche Verwertung, entnommen aus Conversio Market & Strategy GmbH (2024)
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Ziel der Richtlinie VDI 4095 ist es, praxistaugliche und rechtskonforme Handlungsempfehlungen zu entwickeln, um die betroffenen Akteure in ihrer Arbeit zu unterstützen. Darüber hinaus soll sie Anreize setzen, rechtliche Vorgaben aus dem Produktions- und Entsorgungsbereich für Kunststoffe zu harmonisieren. Damit werden auch die aktuellen Bestrebungen der Europäischen Kommission begleitet, z. B. die Überarbeitung der Kriterien zum Ende der Abfalleigenschaft für Kunststoffe (Orveillon 2022). Die Richtlinie wird Anfang 2026 als Entwurf erscheinen. Alle interessierten Parteien (siehe Akteure im Kreislauf Abb. 2) sind eingeladen, ihre Verbesserungsvorschläge im Einspruchsverfahren einzubringen.
Abb. 2
Der Kunststoffkreislauf – es gilt, eine möglichst große Zirkulation zu erreichen, mit geringen Erfassungs‑, Aufbereitungs- und Qualitätssicherungsverlusten
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2 Normungsbedarf

Das oben genannte Defizit hat u. a. die EU-Kommission erkannt, die 2018 ihre Kunststoffstrategie veröffentlicht hat (Europäische Kommission 2018). Diese ist als ein vorausgegangener Teil des EU-Kreislaufwirtschaftspakets und des Green Deal (Europäische Kommission 2019) zu sehen und hat zum Ziel, Design, Produktion, Gebrauch und Recycling von (Alt‑)Kunststoffen in Europa hin zu mehr Nachhaltigkeit zu verändern. Durch den Green Deal und die EU-Kunststoffstrategie sollen u. a. das Recycling von Kunststoffen und der Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten in neuen Kunststoffprodukten gefördert werden.
Während es einerseits in Politik und Wirtschaft unstrittig ist, dass der Rezyklateinsatz bei Kunststoffen erhöht werden sollte, gilt gleichzeitig der Grundsatz, dass umwelt- und gesundheitsschädliche Stoffe aus dem Wirtschaftskreislauf ausgeschleust werden müssen. Für verschiedene (Schad‑)Stoffe (z. B. Flammschutzmittel), die in Altkunststoffen enthalten sein können, kann es ein Zerstörungsgebot beim Recycling geben oder Bedingungen, Beschränkung oder Verbote beim (Wieder‑)Inverkehrbringen z. B. in einem Kunststoffrezyklat. Inzwischen sind auch die regulativen Vorhaben für die Produktionsindustrie seitens der Europäischen Kommission vorangetrieben worden. Für einige Anwendungsfelder sind Einsatzquoten von Recyclingmaterial angedacht. Auch im Hinblick auf die Kreislaufführung von Stoffströmen innerhalb Europas und der Nationalstaaten zum Zwecke der größeren Unabhängigkeit von Rohstoffimporten sowie als Treiber für Innovation und weitere wirtschaftliche Entwicklung in Zukunftsfeldern. Dazu ist innerhalb der Produktionsindustrie eine Expertise aufzubauen, um den immer stärker gesetzlich geforderten Sekundärmaterialeinsatz auch zu ermöglichen. Die Richtlinie kann hier eine Grundlage für das entsprechende Know-how bilden.

3 Inhalt der Richtlinie

Die Richtlinie VDI 4095 soll dazu beitragen, die genannten Herausforderungen des erhöhten Recyclingmaterialeinsatzes zu überwinden. Die Richtlinie beschreibt einleitend die aktuelle Situation entlang der Kunststoffproduktions-, -gebrauchs- und -recyclingkette und bildet den Stand der Technik ab. Zudem werden Methoden der ökologischen Bewertung von Kunststoffen in der Kreislaufwirtschaft adressiert. Dem Richtlinienausschuss gehörten Fachleute der gesamten Produktions- und Recyclingkette sowie aus Wissenschaft und Verwaltung an.
Konkret werden in der Richtlinie entscheidende Begriffe definiert bzw. bestehende Definitionen entscheidender Begriffe zusammengestellt. Ziel ist es, einen einheitlichen Sprachgebrauch im Markt für Rezyklate zu befördern, und dabei die unterschiedlichen gesetzlichen Definitionen zu berücksichtigen.
Für die Produktions- und Gebrauchsphase werden in der Richtlinie wichtige Anwendungsfelder für Kunststoffe sowie die Charakteristiken der dort eingesetzten Polymere beschrieben. In Deutschland wurden z. B. 2023 mehr als 12 Mio. Tonnen Kunststoffe verbraucht (Conversio Market & Strategy GmbH 2020). Dies beinhaltet sowohl Primärprodukte als auch Rezyklate. Etwa 27 % dieser Kunststoffe wurden für Verpackungen verbraucht und ca. 24 % im Baubereich. Mit einigem Abstand folgen als weitere Anwendungsfelder der Fahrzeug- und Elektronikbereich. Die Beschreibung der Anwendungsfelder ist wichtig, um aufzeigen zu können, welche Recyclingqualitäten für welche Polymerströme in welchen Mengen benötigt werden. So soll die Richtlinie dazu beitragen, die Akteure der Recycling‑, Produktions- und Gebrauchsphase besser aufeinander abzustimmen.
In der Richtlinie wird weiterhin betrachtet, mit welchen Recyclingtechniken die benötigten Qualitäten erreicht werden können. Überblicksartig werden z. B. verschiedene Verfahren des mechanischen/werkstofflichen, physikalischen, chemischen und enzymatischen/biologischen Recyclings (von v. a. Biokunststoffen) sowie weitere rohstoffliche Verwertungsverfahren betrachtet. Dabei werden die wichtigsten Vor- und Nachteile der Verfahren sowie ihre Eignung für verschiedene Polymerarten gegenübergestellt und bewertet. Um eine fachkundige Umweltbewertung durchzuführen, werden dazu in einem ganzen Kapitel mögliche Methoden aufgezeigt. Diese decken das Spektrum der Bewertung von der Produktebene bis zur Betrachtung von ganzen Stoffströmen ab.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung und Beschreibung der Schnittstelle zwischen Kunststoffprodukten und Kunststoffabfällen. Die rechtlichen Voraussetzungen sowie entsprechende Handlungsempfehlungen für das Erreichen des Endes der Abfalleigenschaft und das Erreichen des Produktstatus werden zusammengestellt. Darüber hinaus wird abschließend ein Überblick über mögliche Qualitätssicherungsmaßnahmen und die Praxis der Kennzeichnung von Rezyklaten gegeben.

4 Zielstellung und Fortführung

Das übergeordnete Ziel der Zusammenstellung rechtlicher Vorgaben sowie der Definition von einheitlichen Begriffen, Recyclingqualitäten und Recyclingtechniken ist die Stärkung des Markts für Recyclingkunststoffe durch ein einheitliches Handlungswissen (Abb. 3).
Abb. 3
Die Ziele der VDI-Richtlinie 4095
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Während in der VDI-Richtlinie 4095 die zuvor beschriebenen Schwerpunkte abgebildet werden, ist zukünftig geplant, in weiteren Blättern auf einzelne technische Aspekte und Verfahren vertieft einzugehen.

5 Beispiele für Normungsbedarf bei der Umstellung auf Rezyklat

Ein deutscher Full-Service-Dienstleister begleitet Kunststoff einsetzende Unternehmen dabei, mehr Rezyklat einzusetzen bzw. vollständig auf sekundäre oder nicht primär fossile Einsatzstoffe umzustellen (HolyPoly 2025). Er versteht sich dabei als vernetzender Akteur für die verschiedenen Vertreter im Kunststoffkreislauf, da er Produktions- und Recyclingwirtschaft zusammenbringt. Im Rahmen dieser Beratungs- und auch eigenen Recyclingtätigkeit wurde in den Projekten häufig der Bedarf an einer Standardisierung des Kreislaufwissens ersichtlich. Anhand von einigen Beispielen soll dieser Bedarf veranschaulicht werden.

5.1 Schreibwaren

Ein Hersteller von Malkästen für den Schulunterricht konnte für die Umstellung des Produkts auf Recyclingmaterial gewonnen werden. Im Verlauf des Projekts mussten viele Vorbehalte gegenüber dem Einsatz von Recycling ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer) im Entwicklungsteam des Herstellers abgebaut werden. Die entsprechende Qualifizierung mittels der einschlägigen abfallrechtlichen sowie produkt- und verarbeitungstechnischen Vorgaben musste mühsam im Projekt aufgebaut und vermittelt werden. Eine Zusammenstellung dieser Aspekte, wie sie in der Richtlinie zusammengetragen wurden, hätte hier die Projektphasen wesentlich verkürzen können (HolyPoly 2025).

5.2 Rücknahmesystem für Babyflaschen

Gemeinsam mit einer Firma für Baby- und Kleinkindprodukte wurde ein adressatengerechtes Rücknahmesystem für die Produktgruppe aufgebaut, an der sowohl Privathaushalte als auch Betreuungseinrichtungen teilnehmen konnten. Im Anschluss wurden aus dem recycelten Material Spielzeug (Sandförmchen) hergestellt und an die Einsendenden zurückgeschickt. Dabei wurden alle Anforderungen des Abfall- sowie Produktrechts eingehalten (z. B. „Spielzeugnorm“ DIN EN 71). Sowohl bei der rechtskonformen Anzeige der Eigenrücknahme durch den Hersteller als auch in allen weiteren Schritten des Verwertungsprozesses fehlte es an kompakten Informationen zu technischen und rechtlichen Anforderungen. Die Expertise wurde im Rahmen des Projekts durch die Beteiligten aufgebaut. Eine Richtlinie kann hier zu einer wesentlich schnelleren Einarbeitung und Vernetzung der Akteure in diesem konkreten Produktkreislauf beitragen (NUK 2025).

5.3 Product-to-Product-Recycling von Werkzeugmaschinen

Bisher wird die Herstellerverantwortung für Elektro- und Elektronikprodukte bereits durch die einschlägige europäische Elektroaltgeräterichtlinie und die nachgeschalteten nationalen gesetzlichen Vorgaben geregelt. Jedoch beschränkt sich die Vorgabe auf die Übernahme der Finanzierung der möglichst umweltschonenden Entsorgung und Verwertung der Geräte. Ein großer Produzent von Werkzeugmaschinen hat eine testweise Rückführung von eigenen Werkzeugen aus der deutschen Elektroschrottsammlung über die kommunalen Wertstoffhöfe durchgeführt. Mit diesem Material konnte eine „Closed-loop-Serie“ einer Bohrmaschine für den Privatgebrauch hergestellt werden, die aus 78 % eigenem Recyclingmaterial besteht. Lediglich bei den elastischen Griffgummis, dem Bohrfutter und den Schaltern musste auf Primärmaterial zurückgegriffen werden. Für den Rücknahmeprozess und die technischen Anforderungen bei der Zerlegung und Aufbereitung des Materials mussten die Erkenntnisse erst gewonnen werden. Ein Leitfaden hätte dort insbesondere auch für die Beteiligten der Produktionsseite für eine schnellere Einarbeitung und Anwendung des Recyclingrechts und der Verwertungstechnik möglich gemacht (Bosch 2025).
Gerade die Beispiele von Akteuren aus der Praxis zeigen den großen Bedarf an Expertise für das Verständnis bei der Kreislaufführung von Kunststoffen und anderen Produkt- und Materialströmen deutlich auf. Ein erster Schritt zum Aufbau entsprechender Kenntnisse kann mit dieser Richtlinie gemacht werden!
Open Access Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht, welche die Nutzung, Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Die in diesem Artikel enthaltenen Bilder und sonstiges Drittmaterial unterliegen ebenfalls der genannten Creative Commons Lizenz, sofern sich aus der Abbildungslegende nichts anderes ergibt. Sofern das betreffende Material nicht unter der genannten Creative Commons Lizenz steht und die betreffende Handlung nicht nach gesetzlichen Vorschriften erlaubt ist, ist für die oben aufgeführten Weiterverwendungen des Materials die Einwilligung des jeweiligen Rechteinhabers einzuholen. Weitere Details zur Lizenz entnehmen Sie bitte der Lizenzinformation auf http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
Title
Mehr Kreislauf durch Normung: die VDI-Richtlinie 4095 – Bewertung von Kunststoffen in der Kreislaufwirtschaft
Authors
Dr.-Ing. R. Maletz
Dr. R. Brüning
Publication date
28-11-2025
Publisher
Springer Vienna
Published in
Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft
Print ISSN: 0945-358X
Electronic ISSN: 1613-7566
DOI
https://doi.org/10.1007/s00506-025-01186-0
go back to reference Conversio Market & Strategy GmbH (2020): Stoffstrombild Kunststoffe in Deutschland 2019 – Verbandsstudie.
go back to reference Conversio Market & Strategy GmbH (2024): Stoffstrombild Kunststoffe in Deutschland 2023 – Verbandsstudie.
go back to reference Conversio Market & Strategy GmbH (2025): Global Plastics Flow 2023.
go back to reference Europäische Kommission (2018): Eine europäische Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft.
go back to reference Europäische Kommission (2019): Der europäische Grüne Deal.
go back to reference HolyPoly (2025): Website des Unternehmens. www.holypoly.co (abgerufen am 12.10.2025)
go back to reference NUK (2025): Website des Recyclingprogramms. www.nuk.de/de_de/specials/recycling (abgerufen am 12.10.2025)
go back to reference Orveillon G P (2022): Scoping possible further EU-wide end-of-waste and by-product criteria. Luxemburg: Joint Research Group der Europäischen Kommission.

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