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FEV baut Entwicklungs- und Testzentrum für Hochvoltbatterien

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Am Standort Sandersdorf-Brehna errichtet die FEV ein Entwicklungs- und Testzentrum für Hochvoltbatterien. Die Testanlage für Pkw und Nutzfahrzeuge soll im 3. Quartal 2020 in Betrieb genommen werden.

350 kN Shaker mit Klimahaube im eDLP


Das Entwicklungs- und Testzentrum für Hochvoltbatterien (eDLP) der Forschungsgesellschaft für Energietechnik und Verbrennungsmotoren (FEV) beinhaltet Einrichtungen zur elektrischen Prüfung von Modulen und kompletten Hochvoltbatterien. "Damit werden alle gängigen Testmethoden für Batterien in der Lebensdauerabsicherung, bei Umwelt- und Transporttests, sowie in der Crashsicherheit für Zellen, Module und Packs abgedeckt", sagt Professor Dr. Stefan Pischinger, Vorsitzender der Geschäftsführung der FEV Group.

Mit einem Prüfkammervolumen von etwa 600 Kubikmetern stellt das eDLP nach Angaben der FEV das bislang größte unabhängige Batterieprüffeld der Welt dar. Es beinhaltet unter anderem 54 Klimakammern mit einer elektrischen Leistung von 30.000 Kilowatt, Anlagen für die Absicherung sämtlicher Umwelt- und Mechaniktests, sowie vier Bunker und eine Brandhalle für Missbrauchstests und eine angegliederte Zerlege- und Befundungswerkstatt.

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    350 kN Shaker mit Klimahaube im eDLP/© FEV Group, AVL List GmbH/© AVL List GmbH, dSpace, BorgWarner, Smalley, FEV, Xometry Europe GmbH/© Xometry Europe GmbH, The MathWorks Deutschland GmbH/© The MathWorks Deutschland GmbH, IPG Automotive GmbH/© IPG Automotive GmbH, HORIBA/© HORIBA, Outokumpu/© Outokumpu, Hioko/© Hioko, Head acoustics GmbH/© Head acoustics GmbH, Gentex GmbH/© Gentex GmbH, Ansys, Yokogawa GmbH/© Yokogawa GmbH, Softing Automotive Electronics GmbH/© Softing Automotive Electronics GmbH, measX GmbH & Co. KG