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Der Tagungsband zum 9. Wissenschaftsforum Mobilität an der Universität Duisburg-Essen im Juni 2017 untersucht den Einfluss der fortschreitenden Digitalisierung auf traditionelle Automobilunternehmen und neue Mobilitätsanbieter. Die Beiträge des Forums an den Schnittstellen der betriebswirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Forschung geben dazu einen umfassenden Einblick und zeigen Möglichkeiten auf, wie Unternehmen die digitale Transformation erfolgreich bewältigen können.
Die Digitalisierung stellt die deutsche Automobilindustrie aktuell und künftig vor große Herausforderungen. (Teil-)Autonomes Fahren, Elektrifizierung und die hohe Bedeutung von Big Data – um nur einige Anforderungen und Trends der Branche zu benennen – haben weitreichende Folgen für traditionelle Geschäftsmodelle, Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten.
Verknüpft mit der zunehmenden Globalisierung von Wertschöpfungsnetzwerken, sich ständig ändernden Kundenbedürfnissen, einer Abnahme der Kundenloyalität und dem kontinuierlichen Streben nach kürzeren Lieferzeiten führt die Individualisierungsentwicklung u. a. zu einem massiven Anstieg der Variantenzahlen im Bereich der Produktportfolios von Unternehmen, zur Verkleinerung der Losgrößen, zu kürzeren Produktlebenszyklen, zu einer immensen Komplexitäts- und Geschwindigkeitssteigerung von Supply Chains sowie zu einer drastisch steigenden Volatilität der Kundenabrufmengen einiger Branchen.
Der Beitrag handelt über Methoden zur Echtzeitkommunikation und deren Eignung zur Kommunikation zwischen Akteuren (menschlich) und Aktoren (maschinell) auf der Baustelle und in der Baustellenlogistik. Mit zunehmender Verbreitung des Building Information Modeling (BIM) sind die Grundlagen gegeben, Informationen in Echtzeit für die Nutzung in der Baulogistik verfügbar zu machen und somit, in Verbindung mit weiteren bauspezifischen Technologien, die Wertschöpfungskette der Baustelle digital zu steuern.
In times of aggravating competition in the logistics industry, organizations need to distinguish themselves and enhance their logistics performance. Responsiveness to critical situations and deviations from plan serves exactly this goal as it may lead to measurable improvements in business performance. However, meaningful data needed to exploit and enhance this capability may reside in several widespread sources. Identifying and utilizing such sources can be pivotal on an organization’s path to survival and success on the market. Using smarter approaches to logistics is such a path. Cyber-physical systems and complex event processing may be adequate technological means to aspire for the transition towards smart logistics systems and processes.
Our contribution introduces enhanced techniques to engineer event-driven CPS with the ePoEM model. This allows to identify value-adding sensors, respective measurement and data models, and rules of event detection and reaction. A case study covering picking and distribution processes in a typical consigner company demonstrates how to add value with event processing and move towards smart logistics networks.
Höhere Anforderungen an die Beschaffung, vor allem ausgelöst durch Globalisierung und Individualisierung, erfordern schnellere und bessere Einkaufsentscheidungen in globalen Liefernetzwerken mit immer mehr und häufiger wechselnden Partnern. Einkaufsentscheidungen und Lieferantenauswahlprozesse betreffen viele andere Abteilungen und stellen die Weichen für die Effizienz nachgelagerter Prozesse.
M. Klumpp, T. Neukirchen, V. Gruhn, M. Hesenius, G. Sandhaus
Zusammenfassung
Neue technische und organisatorische Möglichkeiten der IT bieten die Chance, eine weiterführende Integration der Prozesse im Rahmen der Transportlogistik wie bspw. für das Routing von Auslieferfahrzeugen (z.B. KEP-Dienste, Retail- und Last-Mile-Distribution) zu realisieren. Dabei werden potenziell die derzeit in der Regel getrennten Bereiche Frontend (Kundenkommunikation z.B. per Online-Portal oder Smartphone-App) und Backend (Fahrzeugrouting, Fahreranweisungen und Dynamic Routing z.B. in Stausituationen) in „real time“ verbunden, indem Kundenvorgaben direkt in die Fahrtanweisungen eines Fahrzeugs (z.B. über Smartphone, Tablet oder mit Datenbrille) eingebunden und eingeblendet werden.
Autonomer Personen- und Güterverkehr auf öffentlichen Straßen erlebt in jüngerer Vergangenheit dank intensiver Entwicklungsarbeit besondere mediale Aufmerksamkeit. In abgeschlossenen Bereichen ist die Vision der autonomen Fahrzeuge schon lange Realität: „Schwärme“ intelligenter Fahrzeuge beliefern in intralogistischen Systemen vollautomatisch Arbeitsstationen, an denen bestellte Aufträge zusammengestellt und verpackt werden können. Die Verwendung derartiger Fahrzeuge vereint auf einzigartige Weise eine hohe Durchsatzleistung mit großer Flexibilität [KSK+12].
Ungenaue, falsche oder fehlende Angaben zu Straßenbaustellen verärgern die Verkehrsteilnehmer und können zu einer inadäquaten Routenwahl führen. Präzise Informationen zu Baustellen können Störungen im Straßenverkehr verringern, wodurch die Verkehrssicherheit und die Leistungsfähigkeit der Straßeninfrastruktur verbessert werden. Im Projekt proFUND wir die TraffGo Road GmbH gemeinsam mit den Partnern Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) [1] und INRIX [2] ein Crowd-basiertes Feedback-System für die Informationsqualität von Baustellen auf bundesdeutschen Autobahnen entwickeln. Das Ziel des Projektes ist es, die vorhandenen Informationen zu analysieren, zu qualifizieren und letztlich zu verbessern. Der Name der Anwendung wird „BaustellenCheck“ sein.
INRIX [1] arbeitet mit führenden Autoherstellern und Behörden auf der ganzen Welt zusammen, um die Mobilität über weltweite Verkehrsnetzwerke hinweg zu verbessern. Angesichts einer beispiellosen Geschwindigkeit beim städtischen Bevölkerungswachstum werden immer mehr innovative Informations- und Visualisierungstechnologien eingesetzt, um Bewegungsmuster von Menschen und Waren nachvollziehen zu können.
Nachdem auf dem 5. Wissenschaftsforum 2013 darüber diskutiert wurde, welche weitreichenden Innovationen in der Mobilität notwendig werden, beim 6. Wissenschaftsforum 2014 konkrete Entscheidungen im Übergang in die Elektromobilität betrachtet wurden, die Innovationen ermöglichen, beim 7.