Skip to main content
main-content

About this book

Im Zentrum dieses Buches steht der Ordoliberalismus Deutschlands. Entgegen der Annahme, bei diesem handele sich es um eine begrenzte und relativ einflusslose Gruppe von Ökonomen mit vorrangig ordnungspolitischen Auffassungen, wird auf Basis einer konzeptionellen sowie empirischen Erhebung die Wirkmächtigkeit der deutschen Ökonomen ab 1945 als konsequente Marktbefürworter nachgezeichnet. Die Entstehung nach dem Zweiten Weltkrieg, die Rekrutierungsmuster zentraler Akteure, wirkungsmächtige Lehrer-Schüler-Beziehungen, institutionelle Verdichtungen in Gremien und Think Tanks, internationale Verflechtungen sowie der Einfluss auf die Wirtschaftspolitik werden eingehend untersucht.

Table of Contents

Frontmatter

2018 | OriginalPaper | Chapter

Chapter 1. Grundlegungen

Walter Otto Ötsch, Stephan Pühringer, Katrin Hirte

2018 | OriginalPaper | Chapter

Chapter 2. Der „performative Fußabdruck“ der deut schen ÖkonomInnen (1954-1994)

Walter Otto Ötsch, Stephan Pühringer, Katrin Hirte

2018 | OriginalPaper | Chapter

Chapter 3. Das Konzept „des Marktes“

Walter Otto Ötsch, Stephan Pühringer, Katrin Hirte

2018 | OriginalPaper | Chapter

Chapter 4. Ordoliberale Netzwerke

Walter Otto Ötsch, Stephan Pühringer, Katrin Hirte

2018 | OriginalPaper | Chapter

Chapter 5. Die kurze Keynesianische Epoche

Walter Otto Ötsch, Stephan Pühringer, Katrin Hirte

2018 | OriginalPaper | Chapter

Chapter 6. Die marktfun damentale Wende

Walter Otto Ötsch, Stephan Pühringer, Katrin Hirte

2018 | OriginalPaper | Chapter

Chapter 7. Fazit

Walter Otto Ötsch, Stephan Pühringer, Katrin Hirte

Backmatter

Additional information

Premium Partner

micromNeuer InhaltNeuer InhaltNeuer InhaltPluta LogoNeuer Inhalt
image credits