Skip to main content
main-content
Top

About this book

Das heutige Konsumentenverhalten wird zunehmend geprägt durch die parallele Nutzung von Medien und Einkaufskanälen. Um dabei Kundenkonfusion zu vermeiden, sollte im Multi-Channel-Handel keine Trennung mehr in reine Online- und Offline-Welten stattfinden. Aus Kundenperspektive müssen vielmehr die Online- und Offline-Kanäle zu „No-Line“-Systemen verschmolzen werden, in denen alle Absatzkanäle maximal vernetzt und integriert sind. Dieses setzt auch das Vorhandensein eines Mobile-Commerce-Kanals voraus, den die Konsumenten parallel zum stationären Einkauf nutzen können. Nur so ist für sie das maximal mögliche Spektrum an Multi-Channel-Leistungen „anywhere and anytime“ abrufbar. Gerrit Heinemann zeigt die Besonderheiten des neuen No-Line-Handels auf und stellt dar, welche enormen Chancen diese höchste Evolutionsstufe des Multi-Channel-Handels insbesondere für traditionelle Betriebsformen bietet.

Table of Contents

Frontmatter

1. No-Line-Systeme als Betriebsform der Zukunft

Zusammenfassung
Wohl keine technische Erfindung hat Wirtschaft und Gesellschaft in so kurzer Zeit so stark verändert wie das Internet. Die digitale Revolution nimmt schon jetzt ähnliche Ausmaße an wie die industrielle Revolution vor rund 250 Jahren, allerdings weitaus rasanter und mit weiter zunehmender Beschleunigung.
Gerrit Heinemann

2. No-Line-Handel — Grundlagen und Formen

Zusammenfassung
Die verhaltensrelevanten Grundlagen des No-Line-Handels beziehen sich vorrangig auf die Nutzung des Internets sowie des Mobile-Commerce, deren rasante Penetration zweifelsohne erhebliche Auswirkungen auf das Einkaufsverhalten der Konsumenten hat. Um diese zu verstehen, soll zunächst der klassische Kaufprozess ohne Internetnutzung dargestellt werden.
Gerrit Heinemann

3. Die 7 M-Erfolgsfaktoren des No- Line-Handels

Zusammenfassung
Im nächsten Schritt geht es darum, die Erfolgsfaktoren des No-Line-Handels abzuleiten. Erfolgsfaktoren sind üblicherweise Einflussfaktoren, die einen maßgeblichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten (vgl. Patt 1988, S. 6 ff; Heinemann 2012a, S. 94).
Gerrit Heinemann

4. Best Practices im No-Line-Handel

Zusammenfassung
Echte No-Line-Systeme liegen vor, wenn mobiler Internet-Kanal und Stationärkanal sowie zusätzlich ein Online- oder möglicherweise ein Versandhandelskanal gleichberechtigt nebeneinander stehen und die gewachsenen Steuerungssysteme der Einzelkanäle synchronisiert werden.
Gerrit Heinemann

5. Risk-Benefit-Betrachtung für den No-Line-Handel

Zusammenfassung
Der Aufbau eines No-Line-Systems stellt für einen Einzelhändler eine Innovation dar und zwar sowohl in Bezug auf die innovativen Vertriebskanäle als auch im Hinblick auf den Einstieg in die No-Line-Welt.
Gerrit Heinemann

Backmatter

Additional information