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29-06-2020 | Plug-in-Hybrid | Nachricht | Article

FCA-Konzern und Turin starten Geofencing-Projekt

Author:
Patrick Schäfer
1 min reading time

Der FCA-Konzern und die Stadt Turin kooperieren im Bereich Geofencing. Im Projekt "Turin Geofencing Lab" wird die Steuerung von Zufahrtsberechtigungen von Hybridfahrzeugen in verkehrsberuhigte Zonen erprobt.

Auch die italienische Stadt Turin möchte sich zur "Smart City" entwickeln. Dabei soll die Interaktion zwischen Fahrzeugen und der städtischen Verkehrsmanagementplattform ermöglicht werden. Im Projekt "Turin Geofencing Lab" entwickelt der FCA-Konzern gemeinsam mit städtischen Unternehmen unter anderem die Steuerung von Zufahrtsberechtigungen von Elektrofahrzeugen in verkehrsberuhigte Zonen.  

FCA e-Mobility und das Centro Ricerche Fiat haben dafür ein System mit integrierten On-Board-Sensoren zur Erkennung von verkehrsberuhigten Zonen in Turin (Zona a Traffico Limitato, ZTL) entworfen. Die Testfahrzeuge vom Typ Jeep Renegade 4xe mit Plug-in-Hybridantrieb schalten bei Einfahrt in eine solche Zone automatisch den Verbrennungsmotor ab und fahren nur noch mit dem Elektroantrieb. 

Turin testet Geofencing mit PHEV-Modellen

"Das Projekt 'Turin Geofencing Lab' steht für eine großartige Zusammenarbeit zwischen der Stadt Turin, die strenge Vorschriften zum Schutz der Umwelt festlegen muss, und einem Unternehmen wie FCA, das innovative, erschwingliche Lösungen für Autofahrer finden muss, um zur Verbesserung der Luftqualität in unseren Städten beizutragen", sagt Roberto Di Stefano, Head of EMEA e-Mobility bei FCA. Neben dem sogenannten Geofencing wird auch die Kommunikation zwischen E-Fahrzeugen und städtischer Infrastruktur erprobt. Am Projekt sind auch das stadteigene Unternehmen 5T, der Betreiber der öffentlichen Verkehhrsmittel GTT sowie das Centro Ricerche Fiat beteiligt.

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