Skip to main content
main-content
Top

About this book

Dieses Praxisbuch beschreibt, wie Produkte jeglicher Art und aus beliebigen Disziplinen entsprechend den Vorstellungen und Anforderungen von Kunden und Nutzern sowie den Möglichkeiten des Anbieters entstehen. Mit dem Integrated Design Engineering (IDE) werden Produkte humanzentriert, nachhaltig, integriert, ganzheitlich und interdisziplinär entwickelt. Dabei werden alle Einflüsse aus dem Produktlebenszyklus bereits in der Produktentwicklung berücksichtigt. IDE unterstützt die Verbesserung von Prozessen, Methoden und Werkzeugen, den effizienten Einsatz rechnerunterstützter Werkzeuge der Produktmodellierung sowie die Wissensverarbeitung und das dynamische Prozess- und Projektmanagement. Dieser Praxisleitfaden bietet einen vielseitig einsetzbaren und personalisierbaren Methodenbaukasten zum erfolgreichen Durchführen von Produktentwicklungsprojekten mit IDE.

Table of Contents

Frontmatter

Grundlagen des IDE

Zusammenfassung
Mit Integrated Design Engineering (IDE) können beliebige Produkte aus beliebigen Disziplinen in beliebigen Kombinationen entwickelt werden. Auslöser für die Entwicklung eines Produkts mit IDE sind das Auftreten eines Kundenverlangens oder einer Gelegenheit im Markt. Die Entwicklung endet mit der Freigabe der vollständigen und konsolidierten Dokumentation des Produkts für die Produktion. Dabei werden aber die Arbeitsschritte in den weiteren Bereichen bis zur Auslieferung des Produkts an den Kunden verfolgt.
Sándor Vajna, Stefanie Rothkötter

Attribute

Zusammenfassung
Die ersten drei Produktattribute sind Produktgestalt, Funktionalität und Gebrauchstauglichkeit. Das vierte Attribut hat zwei Perspektiven: Aus der Sicht des Kunden/Nutzers ist es die Verfügbarkeit des Produkts, aus der Sicht des Anbieters die Produzierbarkeit. Die nächsten beiden Produktattribute sind Instandhaltbarkeit und Nachhaltigkeit.
Sándor Vajna, Stefanie Rothkötter

Projektorganisation

Zusammenfassung
Vorab: Ein Prozess ist ein Leitfaden (oder eine Art „Kochbuch“) für die Bearbeitung einer bestimmten Aufgabe. Sobald ein Auftrag mit konkreter Aufgabenstellung aus dem Kundenverlangen und dem Umfeld des Einsatzgebiets, konkreten Anforderungen und konkreten Budgets (Arbeitskräfte, finanzieller Rahmen, Zeitrahmen) vorliegt, d. h. der Leitfaden mit konkreten Inhalten versehen wurde, wird aus dem Prozess ein Projekt.
Sándor Vajna, Stefanie Rothkötter

Methoden

Zusammenfassung
Bei der Produktentwicklung mit IDE werden in allen Aktivitäten eine Vielzahl und Vielfalt von Methoden und Werkzeugen eingesetzt, die ausführlich in den Kapiteln des IDE-Buchs und anwendungsorientiert in den Kapiteln dieses Leitfadens beschrieben werden.
Sándor Vajna, Stefanie Rothkötter

Querschnittsfunktionen

Zusammenfassung
Design for X (DfX) und X for Design (XfD) ermöglichen die Integration von Bereichen des Produktlebenszyklus, gekennzeichnet mit „X“ als Platzhalter. Damit wird sichergestellt, dass Wissen und Informationen in Form von Ergebnissen, Entscheidungen, Auswirkungen und Einflüssen von der Produktentwicklung in alle anderen Bereiche des Produktlebenszyklus und zurück fließen können, damit nicht nur die Vorgaben der Kunden (manifestiert im Zielprofil der Attribute) realisiert werden, sondern auch das daraus resultierende Produkt sinnvoll und wirtschaftlich erzeugt, verteilt, benutzt und rückgeführt werden kann.
Sándor Vajna, Stefanie Rothkötter

Aus der Praxis

Zusammenfassung
Wie sieht eine Produktentwicklung mit IDE in der Praxis aus? Im nun folgenden Anwendungsbeispiel kommen Organisationsformen, Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeuge, die in den vorherigen Abschnitten beschrieben wurden, zum praktischen Einsatz.
Sándor Vajna, Stefanie Rothkötter

Backmatter

Additional information

Premium Partners

    Image Credits