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Table of Contents

Frontmatter

Einleitung

1. Einleitung

Zusammenfassung
In der Ausgabe vom 21. Dezember 2001 der Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) ist unter dem Titel „Anlehnungsbedürftig“zu lesen:1
„Die deutsche Biotechnologie-Branche lehnt sich immer mehr bei der Pharmaindustrie an. Das im Nemax 50 vertretene Unternehmen Morphosys nimmt den Pharmakonzern Schering als 10-Prozent Aktionär auf. Anfang November erst hatte es eine ähnliche Transaktion zwischen den beiden Branchen gegeben: Damals hatte Altana den Einstieg bei GPC Biotech angekündigt. Den Biotech-Unternehmen fließt damit Geld zu, das an den Kapitalmärkten derzeit nur schwer zu holen ist. Für Morphosys war eine Finanzspritze sogar dringend notwendig, die Liquidität ist dort auf sehr niedrigem Niveau. Darüber hinaus bedeutet der Einstieg eines renommierten Konzems auch eine Art Validierung des Unternehmenskonzepts. Was aber haben die Pharmakonzerne von diesen Transaktionen? Die Frage lässt sich aus heutiger Sicht nur schwer beantworten. Die Pharmaindustrie bindet die Forschungskompetenz der Biotech-Spezialisten an sich. Inwiefern diese letztlich zu marktfähigen Medikamenten fuhrt, ist völlig offen und wird sich erst in vielen Jahren zeigen. Wenn aber doch, könnte irgendwann ein Vielfaches des Einsatzes zurückkommen. Für Schering sind die etwa 20 Millionen Euro, die man für den Morphosys-Anteil bezahlen dürfte, ein vernachlässigbarer Beitrag. So hat Schering also wenig zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Die Allianz von Schering und Morphosys wird somit sicher nicht die letzte (…) zwischen Pharma- und Biotech-Industrie gewesen sein.“
Markus Solf

Unternehmenskooperationen: Beiträge von Ressourcentransfers zur Kooperationsbildung

Frontmatter

2. Begriffliche und theoretische Grundlagen

Zusammenfassung
Das folgende Kapitel 2 grenzt in 2.1 das Forschungsvorhaben ab und gibt in 2.2 einen Überblick über Erklärungsansätze in der Literatur. Kapitel 2.3 fasst die Ergebnisse zusammen.
Markus Solf

3. Modellentwicklung- und analyse

Zusammenfassung
Basierend auf der Literaturanalyse in Kapitel 2 ist es möglich, die entscheidenden Parameter von Unternehmenskooperationen zu modellieren und so ihre Bildung und ihren Verlauf genauer zu analysieren.68 Dabei sollen sowohl die Wirkung von Fortschritten in der IuK- Technologie und eine mögliche Ausweitung des Patentschutzes als auch die Wirkung von Kapitalkosten und Ressourcenrestriktionen als mögliche Gründe für die Kooperationsbildung im Biotechnologiebereich näher untersucht werden. Es soll von vollständig komplementärem Wissen und Anlagevermögen ausgegangen werden.69 Im ersten Teil des Kapitels wird das Modell vorgestellt und im zweiten Teil werden mögliche Gründe für die Kooperationsbildung innerhalb des Modells diskutiert.
Markus Solf

Beiträge der Unternehmenskooperationen zur Finanzierung

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4. Bewertung ausgewählter Finanzierungskooperationen

Zusammenfassung
Das folgende Kapitel 4 gliedert sich in drei Teile. Zunächst werden mögliche Finanzierungspartner von Biotechnologieunternehmen vorgestellt. Im Anschluss daran wird eine Auswahl existierender Finanzierungskooperationen beschrieben und abschließend wird jede einzelne der vorgestellten Finanzierungskooperationen unter Anwendung des in Kapitel 3 vorgestellten Modells bewertet.
Markus Solf

Erfolgsrelevante Bestandteile von Unternehmenskooperationen

Frontmatter

5. Selektionskriterien und Vertragsbestandteile

Zusammenfassung
Das folgende Kapitel 5 gliedert sich in fünf Teile. Zunächst werden in 5.1 Selektionskriterien für die Auswahl potentieller Kooperationspartner identifiziert. Darauf folgend werden in 5.2 Vertragsinhalte sowie in 5.3 vertragliche Regelungen der Institutionalisierung der Kooperationsbeziehung sowie vertragliche Regelungen in Streitfällen aus dem vertragstheoretischen Modell abgeleitet. In 5.4 wird die Relevanz der aus dem Modell abgeleiteten Vertragsbestandteile fallstudienartig anhand der veröffentlichten Vertragsdetails einer technisch und wirtschaftlich sehr erfolgreichen130 Finanzierungskooperation überprüft, die signifikante Bedeutung für die strategische Weiterentwicklung der beteiligten Unternehmen hatte und hat.
Markus Solf

6. Großzahlige empirische Überprüfung

Zusammenfassung
Nachdem im vorhergehenden Kapitel 5 Selektionskriterien und Vertragsbestandteile aus der Literatur und aus dem vertragstheoretischen Modell abgeleitet werden konnten, sollen diese im folgenden Kapitel 6 großzahlig empirisch überprüft werden.
Markus Solf

7. Zusammenfassung und Implikationen

Zusammenfassung
In diesem abschließenden Kapitel sollen die wesentlichen Ergebnisse der vorangegangenen Untersuchung zusammenfassend dargestellt werden. Anschließend werden hierauf aufbauend Implikationen für das Management von Unternehmenskooperationen im Biotechnologiebereich und für zukünftige Forschungsarbeiten diskutiert.
Markus Solf

Backmatter

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