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Selbstbestimmter Tourismus am Beispiel der Kanarischen Inseln

Abhängigkeiten reduzieren – Zielkonflikte entschärfen – Diversifikation ermöglichen

  • 2023
  • Book

About this book

Die Kanarischen Inseln, deren Topographie stets herausfordernd für eine wettbewerbsfähige Tourismusstrategie war, dienen als Fallstudie zur Transformation hin zu einem nachhaltigen Tourismusmodell samt den damit verbundenen strategischen Herausforderungen und Zielkonflikten. Als Spiegelbild der Entwicklung des Reisens in den europäischen Ländern stehen die Kanaren für sich verändernde Lebensstile der Quellmärkte sowie für die Entwicklung und den Wandel des Reiseveranstalterwesens. Selbstbestimmter Tourismus bedeutet, eine bewusste Entscheidung für Zukunftsszenarien der Inseln zu entwickeln und abgestimmt zu sein zwischen Unternehmertum, Politik und Wissenschaft, um gemeinsam mit den nationalen und internationalen Reiseunternehmen geeignete Strategien zum Wohle des gesamten Tourismus-Netzwerkes „Kanarische Inseln“ zu finden.

Table of Contents

  1. Frontmatter

  2. Analyse der Ausgangssituation

    1. Frontmatter

    2. Kapitel 1. Lebenszyklen des Tourismus auf den Kanaren

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Dieses Kapitel durchleuchtet die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus der kanarischen Inseln als Tourismusdestination und analysiert die Ursachen der Krisen, die in jedem Zyklus der kanarischen Tourismusgeschichte aufgetreten sind, um mögliche Parallelen zur Gegenwart zu visualisieren und die Tourismuskrise des Coronavirus in diesem Kontext einzuordnen. Ebenso wird angestrebt, neue aufgetretene Probleme sowie andere latente Situationen, die sich im Laufe der Zeit gebildet und sich während der Pandemie teilweise verstärkt haben, zu identifizieren.
    3. Kapitel 2. Einführungsphase

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Die erste Phase des Tourismus auf den Kanarischen Inseln kann als Zeitraum zwischen den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts und den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts betrachtet werden, als sich der Tourismus hauptsächlich auf den Inseln Gran Canaria und Teneriffa manifestierte. In beiden Fällen konzentrierte er sich auf den Norden der Inseln und hatte kaum wirtschaftliche und soziale Auswirkungen, da es sich um einen Elitetourismus handelte, für den einige Luxushotels und Spas gebaut wurden. Einer der Gründe für die Entwicklung des Tourismus auf den Kanarischen Inseln war die Gesundheit.
    4. Kapitel 3. Adaptationsphase

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Die ersten Auswirkungen des Tourismus waren in der Phase der touristischen Anpassung zu beobachten, in den 60er Jahren im Fall von Gran Canaria und Teneriffa. Die Touristenankünfte, nicht mehr ausschließlich aus dem innovativen Marktsegment, nahmen kontinuierlich zu und es entstanden lokale Initiativen zur Anpassung an die Bedürfnisse der Touristen. Ebenso begann der Aufbau der notwendigen Basisinfrastrukturen zur Unterstützung der touristischen Aktivität, die sich im Süden der Inseln aufgrund der optimalen klimatischen und landschaftlichen Bedingungen ansiedelte.
    5. Kapitel 4. Touristische Wachstumsphase

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Anfang der 70er Jahre begann auf den Kanaren die Phase der touristischen Entwicklung und des Wachstums, die bis zum Jahr 2000 andauerte. Die wichtigsten Tourismuszentren wurden entwickelt, sowie die Infrastruktur der Inseln (z. B. Autobahn, Flughafenausbau) und die Hotels und Apartmentanlagen. Der Tourismus nahm eine zentrale Rolle in der Wirtschaft der Kanaren ein, wobei sich als Hauptzielgruppe die mittel- und nordeuropäischen Kunden (insbesondere aus Deutschland, Großbritannien und Skandinavien) konsolidierten.
    6. Kapitel 5. Stagnationsphase

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Das Klima der Kanarischen Inseln ist schon immer der wichtigste Faktor für die touristische Wettbewerbsfähigkeit der Kanarischen Inseln gewesen. Der Begriff „bestes Klima der Welt“ ist keine Marketing-Erfindung, sondern basiert auf wissenschaftlichen Studien. Die wohl bekannteste Studie ist die von Professor Peter Thomas Whitmore, Director of Climatology Research an der University of Syracuse (USA), der 1996 Pleasant Weather Ratings veröffentlichte, in dem er das Klima von 600 Städten der Welt analysierte und jeweils alle 15 Tage des Jahres nach einem Wertesystem einordnete, bei dem die höchstmöglichen Werte die drei weißen Sterne (das entspricht maximalen Temperaturen zwischen 21–29 °C und weniger Regen und Bewölkung als der Durchschnitt der Städte in diesem Zeitraum) und die drei schwarzen Sterne (wie der vorherige Wert, aber mit Durchschnittstemperaturen zwischen 18–21 ºC) waren.
    7. Kapitel 6. Die Post-Stagnation

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Forscher von Lebenszyklen touristischer Destinationen unterscheiden in der Stagnationsphase grundsätzlich zwischen drei Entwicklungen: die Stabilisierung (als Versuch, die Besucherzahlen zu halten, ohne dass sich das Tourismusprodukt wesentlich verändert); die Verjüngung (als Versuch, die Besucherzahl durch wesentliche Änderungen am Produkt zu halten oder zu erhöhen); der Verfall (wenn eine Steigerung oder Aufrechterhaltung der Gäste nicht erreicht wird und eine sanierungsbedürftige Infrastruktur nachgewiesen wird). Wie es in der Praxis so oft geschieht, ergab sich auf den Kanarischen Inseln jedoch keiner dieser prägenden Fälle.
  3. Strukturelle Rahmenbedingungen sowie Veränderungen in touristischen Marktsegmenten und Wertschöpfungssystemen

    1. Frontmatter

    2. Kapitel 7. Touristische Perspektiven

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Zunächst gilt es einige Strukturmerkmale und Einflussparameter für den weltweiten Tourismus zu analysieren, die für alle Destinationen gelten und ständiger Reflexion und Beachtung bedürfen, um gegenüber anderen vergleichbaren Zielgebieten wettbewerbsfähig zu sein. Hinzu kommt, dass die Tourismusnachfrage nur in Form von Urlaubsreisen oftmals viel zu eng definiert wird. Das touristische Potenzial einer Destination wird nur erkennbar, wenn man die gesamte Bandbreite aller Marktsegmente betrachtet, die sich teilweise substituieren, kompensieren, ergänzen oder kannibalisieren können.
    3. Kapitel 8. Rahmenbedingungen sowie wirtschaftliche, organisatorische und ökologische Destinationsparameter der Kanarischen Inseln

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      In Kap. 1 wurden die wesentlichen globalen Grundbedingungen, Einflussfaktoren und Steuerungskriterien dargestellt, die jedes Zielgebiet betreffen. Da jedes Zielgebiet aber auch individuelle destinationsspezifische Rahmenbedingungen für Tourismusstrategien und Destinationsmanagement hat, werden im Folgenden die Kanarischen Inseln hinsichtlich ihrer Ausgangsbedingungen und destinationsspezifischen Entwicklungspotenziale näher analysiert.
    4. Kapitel 9. Quantitative Analysen der touristischen Nachfrage

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Um die in den Kap. 1 und 2 betrachteten Perspektiven, Kriterien und Parameter sachgerecht beurteilen zu können, ist es sinnvoll, diese anhand der quantitativen Daten für den Tourismus auf den Kanarischen Inseln zu verproben. Hierfür stehen mehrere statistische Quellen zur Verfügung, deren Relevanz und Repräsentativität genauer betrachtet werden müssen. Dazu gehört auch, die verfügbaren sowie die nicht oder nur unzureichend verfügbaren Datenquellen zu dokumentieren, da deren Verbesserung oder Ergänzung für zukünftige Marktanalysen von großer Bedeutung ist.
    5. Kapitel 10. Brancheninterne Entwicklungen, Krisen und Strukturveränderungen

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      In den beiden vorherigen Kapiteln wurden schwerpunktmäßig Kriterien, Einflussfaktoren und Krisenpotenziale für Destinationen generell und auch spezifisch für die Kanarischen Inseln betrachtet. Seit einigen Jahren zeichnen sich aber auch Strukturveränderungen innerhalb der Touristikbranche, der touristischen Wertschöpfung und der daran beteiligten Unternehmen ab. Die wirtschaftlichen und rechtlichen Beziehungen zwischen den beteiligten Unternehmen werden als Geschäftsmodelle bezeichnet und unterliegen inzwischen infolge technischer Innovationen und der Digitalisierung deutlichen Veränderungen.
    6. Kapitel 11. Entwicklungsoptionen für die touristischen Geschäftsmodell-Normen durch unternehmensspezifische Geschäftsmodell-Strategien, Business Modelle und Prozessanpassungen

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Ergänzend zu Abschn. 4.2 geht es nachfolgend um unternehmerische Geschäftsmodelle, die sich auf individuelle Wettbewerbsstrategien stützen und nicht um die genormten Branchen-Geschäftsmodelle, die gesetzlich, vertragsrechtlich, steuerlich, technisch und gewerblich national und/oder sogar EU-weit wettbewerbsneutral für alle Branchenunternehmen normiert und nur rechtlich veränderbar sind. Die nachfolgenden Ausführungen zeigen auf, welche Möglichkeiten die jeweiligen Unternehmen haben, ihr gesamtes betriebswirtschaftliches Instrumentarium im Wettbewerb um die Kunden und verfügbaren Angebote, beim Einsatz von technischen und personellen Ressourcen sowie bei der Optimierung ihrer internen Prozesse einzusetzen, um damit unternehmerisch erfolgreich zu sein.
  4. Produkt- und Angebotsentwicklung auf den Kanarischen Inseln

    1. Frontmatter

    2. Kapitel 12. Der Gast von morgen: Die Grundlage aller Produkte und Angebote

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Die Entwicklung touristischer Produkte und Angebote ist stets auf ein qualitatives und/oder quantitatives Mindestmaß an Gästen angewiesen, welche die Leistungen im Zielgebiet und/oder auf dem Weg dorthin in Anspruch nehmen. Bevor auf die strategischen Aspekte einer künftigen touristischen Produkt- und Angebotsentwicklung auf den Kanaren eingegangen wird, erfolgt in diesem Abschnitt somit zunächst eine Auseinandersetzung mit dem aktuellen Gästeprofil entsprechend der von Turismo de Islas Canarias (2021) erhobenen Daten, wobei eine besondere Berücksichtigung des freizeitbezogenen Segments stattfindet. Hieran anschließend findet eine Betrachtung von aktuell sowie auch in Zukunft strategisch relevanten Gästetypen statt, die sich auf relevante nachfrageseitigen Entwicklungen stützen und zugleich in die Dynamiken der Rahmenbedingungen der internationalen Tourismuslandschaft eingebettet sind.
    3. Kapitel 13. Strategien der Produkt- und Angebotsentwicklung

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Vielen international bekannten Urlaubsdestinationen ist gemein, dass sie aus einst eher wenig bekannten Orten hervorgingen und dabei im Laufe ihrer touristischen Entwicklung verschiedene Stadien durchlaufen haben. Die lange Zeit primär von der Fischerei geprägte Costa Brava, der bis zu den Olympischen Winterspielen von 1994 relativ unbekannte norwegische Austragungsort Lillehammer oder auch das bis zur Aufhebung des bundesweiten Glücksspielverbots auf der Tourismuslandkarte weitgehend unbedeutende Las Vegas sind nur drei ausgewählte Beispiele, wie sich lange Zeit kaum bekannte Orte im Laufe der Zeit zu international bekannten Destinationen gemausert haben.
    4. Kapitel 14. Überlegungen zur (Weiter-)Entwicklung der Produkte und Angebote

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Aufbauend auf den vorangegangenen Ausführungen zu möglichen Strategien der Produkt- und Angebotsentwicklung lassen sich nun Überlegungen zur (Weiter-)Entwicklung der Produkte und Angebote der Destination Kanarische Inseln formulieren. Diese Überlegungen sollen einen Beitrag dazu leisten, an den Schnittstellen von erstens intensiver Bespielung des Themas Sun & Beach, zweitens dem ursprünglichen Angebot der Kanaren und drittens auch stetig wachsendem Nachhaltigkeitsbewusstsein den zunehmend multioptionaler werdenden Gast anzusprechen. Wie nachstehende Abb. 14.1 verdeutlicht, gruppieren sich dabei vier unterschiedliche alternative Themen rund um das etablierte und auch weiterhin zu bespielende Kernthema Sun & Beach.
  5. Destination Leadership oder: Wer übernimmt Verantwortung für die Zukunft des Tourismus?

    1. Frontmatter

    2. Kapitel 15. Leadership – eine übergeordnete Betrachtung

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Häufig konzentrierte sich die Forschung zum Thema Leadership hauptsächlich auf das innerbetriebliche Umfeld. Dabei wurden universelle oder kontingente Eigenschaften, Fähigkeiten und Verhaltensmuster von Führungskräften identifiziert, die für den Erfolg von Unternehmen verantwortlich sind.
    3. Kapitel 16. Eine Abgrenzung mit Blick auf die Destinationsentwicklung

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Zukunftsorientiertes und zielgerichtetes Handeln touristischer Leistungsträger und institutioneller Verantwortlicher wird oftmals erschwert, da es aufgrund des intensiven Tagesgeschäfts an einem übergeordneten Blick auf die Destinationsentwicklung fehlt.
    4. Kapitel 17. Shared Leadership auf den Kanaren?

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Das Ziel dieses Kapitels ist keine ausschließlich theoretisch-konzeptionelle Diskussion, sondern stellt den Versuch dar, eine Diskussion mit verschiedenen Perspektiven, Szenarien, und den entsprechenden Handlungsoptionen auszulösen.
    5. Kapitel 18. Implikationen einer Destination Leadership auf den Kanarischen Inseln?

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Wesentliche Elemente der Destination Leadership spiegeln sich, zusammen mit Aspekten der Shared Leadership, auch in den gezeigten Studienergebnissen. Es stellt sich die Frage, wie sich eine Shared Destination Leadership auf die zukünftige Destinationsentwicklung der Kanaren niederschlagen könnte.
  6. Ausblick

    1. Frontmatter

    2. Kapitel 19. Strategische Optionen

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Um sich der neuen Phase zu stellen und zukünftige Tourismusstrategien zu planen, ist es von entscheidender Bedeutung, Lehren ernst zu nehmen, die die Pandemie auf den Kanarischen Inseln hervorgebracht hat, von denen die folgenden fünf besonders hervorstechen.
    3. Kapitel 20. Was bedeutet Tourismus in Zukunft und welche Rolle wird er haben?

      Harald Pechlaner, Christian Eckert, Antonio Garzón Beckmann, Valentin Herbold, Werner Sülberg
      Zusammenfassung
      Die Kanarischen Inseln sind etwas ganz Besonderes. Die Geschichte, Geographie und Topographie, der Natur- und Lebensraum und die Art und Weise, wie Mensch und Raum in sehr unterschiedlicher Form auf den verschiedenen Inseln eine Symbiose eingegangen sind, sind das Spezielle. Auch der Tourismus ist etwas Besonderes, kann er doch auf spezielle klimatische Besonderheiten wie den in Europa nahezu konkurrenzlosen Ganzjahres-Tourismus sowie – als Teil Spaniens in Europa – auf einem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmen aufbauen, der für bestimmte Zielgruppen attraktiv ist und für die Inselregion eine ebenso attraktive wirtschaftliche wie soziale Grundlage darstellt.
  7. Backmatter

Title
Selbstbestimmter Tourismus am Beispiel der Kanarischen Inseln
Authors
Harald Pechlaner
Christian Eckert
Antonio Garzón Beckmann
Valentin Herbold
Werner Sülberg
Copyright Year
2023
Electronic ISBN
978-3-658-41068-1
Print ISBN
978-3-658-41067-4
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-41068-1

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