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2018 | OriginalPaper | Chapter

Six Sigma

(Strategische Managementkonzepte)

Authors: Dr. Christian Schawel, Dr. Fabian Billing

Published in: Top 100 Management Tools

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Six Sigma beschreibt ein datengetriebenes Vorgehen zur Schaffung von höchstmöglicher Qualität auf Basis detaillierter, quantitativer Messung der Performance einzelner Prozesse. Mitglieder der Organisation nehmen dabei unterschiedliche Rollen ein, die sich an den Rangkennzeichen von Kampfsportarten orientieren (Gürtelfarben)
Six Sigma ist allgemein anwendbar, wenn ein Unternehmen versucht, seine Performance in Prozessen jeglicher Art zu verbessern.
  • Quantitative Messung der Prozessperformance
  • Allgemein anwendbares Vorgehen
  • Schaffung von Vergleichbarkeit zwischen Prozessen mit unterschiedlichem Charakter
  • Eindeutige Zuordnung der verschiedenen Six‐Sigma‐Rollen zu Mitarbeitern
  • Verständnis über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge der Beteiligten
Bei der Implementierung von Six Sigma gibt es zwei Subprozesse:
  • DMAIC: Der DMAIC‐Prozess (define, measure, analyze, improve, control) wird bei existierenden Prozessen angewendet, bei denen es Performance‐Probleme gibt und bei denen inkrementelle Verbesserungen erreicht werden sollen.
  • DMADV: Der DMADV‐Prozess (define, measure, analyze, design, verify) hat zum Ziel, Prozesse oder Produkte höchster Qualität neu zu definieren und zu testen. Dieser Prozess lässt sich auch durchlaufen, wenn bei existierenden Prozessen nicht nur inkrementelle, sondern signifikante Verbesserungen erreicht werden sollen.
Metadata
Title
Six Sigma
Authors
Dr. Christian Schawel
Dr. Fabian Billing
Copyright Year
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-18917-4_79

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