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About this book

In diesem Buch erläutern ausgewiesene Digital-Profis, wie Unternehmen ihre Kunden zielsicher mobil in Sozialen Netzwerken erreichen und daraus den größtmöglichen Profit ziehen können. Denn: Mobile Geräte wie Smartphones, Tablets, Phablets oder Smartwatches sind zu ständigen Begleitern geworden und besetzen jeden denkbaren Nutzungskontext. Insbesondere Social Networks werden intensiv auf mobilen Devices genutzt – eine große Chance für Unternehmen, ihre Zielgruppen in persönlichen Momenten abzuholen. Dieses Buch liefert wertvolles Wissen und praktische Tipps für alle, die ihre mobilen Social-Media-Aktivitäten optimal und punktgenau gestalten wollen: von rechtlichen Basics über Messenger Marketing und Live Streaming bis hin zu nützlichen Tools, mobiler Suchmaschinenoptimierung sowie Monitoring- und Controlling-Ansätzen.

Table of Contents

Frontmatter

Märkte, Strategie, Recht

Frontmatter

Social Networks: Funktionen, Marktstellung, Nutzung

Zusammenfassung
Dieses Kapitel betrachtet die weltweite und deutsche Nutzung und Altersstrukturen der wichtigsten Social Networks: Facebook, Twitter, YouTube, Instagram, Snapchat und WhatsApp. Es werden die entscheidenden Spezifika der Netzwerke und deren Einfluss auf das Mobile Marketing herausgearbeitet. Daraus werden erste Handlungshinweise für werbungtreibende Unternehmen abgeleitet.
Heike Scholz

Mobile & Recht

Zusammenfassung
Gleich ob „New Business“, „Old Economy“ oder eben „Mobile“, jedes Geschäftsfeld hat (s)einen rechtlichen Rahmen. Unbenommen bleibt es den Verantwortlichen betriebswirtschaftliche und rechtliche Risiken einzugehen. Um solche unternehmerischen Entscheidungen verantwortlich treffen zu können, müssen die Risiken jedoch überhaupt erst einmal bekannt sein. Dieses Kapitel liefert einen ersten Ein- und Überblick bezüglich der rechtlichen Fallstricke des Mobile Business.
Nina Diercks

Was Nutzer und Kunden heute wirklich brauchen: Kommunikationsstrategien in digitalen, mobilen Zeiten

Zusammenfassung
Ein großer und immer weiter wachsender Teil von Kommunikation, gleich welcher Art, findet mittlerweile mobil statt: direkter zwischenmenschlicher Austausch, professionelle Abstimmungsprozesse, Informationsbeschaffung. Aber eben auch PR, Werbung, Marketing, Vertrieb, kurz: Unternehmenskommunikation. In diesem Buch finden Sie sehr viele verschiedene strategische, operative und technische Herangehensweisen an das Thema „Mobile‟. Sie gewinnen wertvolles Wissen über die mobile Nutzung sozialer Netzwerke. All dieses Wissen brauchen Sie, um Ihre Strategie in jedem Detail erfolgreich umzusetzen. Ich möchte das Thema mobile, digitale Kommunikation hier in einen größeren strategischen Zusammenhang einordnen.
Kerstin Hoffmann

Social, Local, Mobile: Unternehmen als Brückenbauer in eine neue Realität

Zusammenfassung
Wir alle nutzen mobile Technologien, und zwar in immer stärkerem Ausmaß. Doch ungeachtet der allgegenwärtigen Smartphones: Viele, wenn nicht sogar die meisten Anwender verstehen gar nicht wirklich, was sie da eigentlich tun. Trotzdem oder vielleicht genau aus diesem Grund werden schon bald alle wesentlichen Lebensbereiche durch mobile Technologie bestimmt werden. „Social“, „Local“, „Mobile“ lauten die Stichworte dazu: Unternehmen müssen in bestehenden Zusammenhängen, dort, wo die Menschen sich aufhalten, ihre Zielgruppen erreichen, und sie müssen das über mobile Technologien schaffen. Dieser Beitrag handelt davon, was das bedeutet, welche Technologien es heute gibt und wo die Entwicklung hingeht.
Dirk Liebich

Plattformen, Inhalte, Services

Frontmatter

Die beliebtesten Social-Media-Kanäle im beruflichen Alltag: Tipps und Tricks aus der Praxis

Zusammenfassung
Kaum ein Thema im Marketing ist so schnelllebig wie Social Media. Dieses Kapitel gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich trotz schneller Veränderung gut und zukunftssicher aufstellen können. Zudem werden Ihnen Hinweise aus der Praxis für die wichtigsten Kanäle im Social Web gegeben.
Paul Baumann

Mehr als Cat Content und Selfies: Erfolgreiches Instagram Marketing für Unternehmen

Zusammenfassung
Kaum ein anderes soziales Netzwerk steht so für „Social goes Mobile“ wie Instagram. Instagram ist „mobile first“ und holt seine Nutzer dort ab, wo sie die meiste Zeit verbringen – auf ihren Smartphones. 600 Millionen aktive Nutzer hat Instagram im Dezember 2016 (Instagram Business 2017) vermeldet. Alleine durch diese Zahl wird klar, dass Mobile-only-Netzwerke keine Nische mehr sind, sondern den Kern von Social-Media-Strategien bilden müssen.
Jan Firsching

WhatsApp im Unternehmen: Der Messenger in der internen und externen Kommunikation

Zusammenfassung
Das Kapitel beschäftigt sich zunächst mit der rechtlichen Ausgangssituation beim Einsatz von WhatsApp im Unternehmen. Dann wird ein Blick auf die aktuelle Situation und die betriebliche Praxisgeworfen. Beleuchtet werden auch Anforderungen an Kommunikation in Unternehmen sowie die Risiken der Messenger-Kommunikation. Danach folgen rechtliche und technische Betrachtungen von WhatsApp und die Vorstellung von Threema als Alternative. Einige grundsätzliche Gedanken zum Messenger bzw. WhatsApp-Einsatz in Unternehmen werden aufgenommen. Betrachtet wird auch der Sonderfall der Kundenansprache mit WhatsApp.
Klaus Zell

Customer Care in mobilen Diensten: Status und Ausblick

Zusammenfassung
Mobile Endgeräte bieten dem Kundenservice neue Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Dabei ist das Mobiltelefon nicht etwa ein neuer Kanal, sondern die logische Weiterentwicklung klassischer Kanäle. Neben Call und SMS sind insbesondere Messenger und Chat zu nennen. Gerade durch die Unterstützung von Bots liegen hier gewaltige Potenziale. Videochats und -legitimierung ermöglichen einen persönlichen Kontakt auch mit dem eigenen Handy. Durch die Nutzung einer Corporate App können alle Sensoren des Geräts genutzt werden, um auch spezielle Servicedienstleistungen anbieten zu können. Das Fazit ist, dass wir mit unseren mobilen Endgeräten in Zukunft genau den Service abrufen können, den wir brauchen und wollen.
Florian Stöhr

Die Macht des Live Streamings: Viel mehr Reichweite dank Facebook Live, Periscope und Co.

Zusammenfassung
Live Streaming schickt sich an, das digitale Marketing grundlegend zu verändern. Jeder kann live auf Sendung gehen und seine Inhalte sofort mit allen teilen. YouTube hat den Markt für Videos im Internet erobert, doch Anbieter wie Facebook Live oder Periscope gehen einen Schritt weiter und ebnen den Weg für neue Content-Formate, die sich mobil immer und überall konsumieren lassen. Dadurch wird nicht zuletzt das Verhalten der Konsumenten im Internet verändert und gleichzeitig entstehen lukrative neue Chancen für Einzelpersonen und Unternehmen, sich selbst oder eigene Produkte und Dienstleistungen erfolgreicher bei der eigenen Zielgruppe zu platzieren. Hochwertige und exzellent produzierte Inhalte sind der Schlüssel zu diesem Erfolg: Content, der nicht hält, was er verspricht, wird abgestraft und die User wenden sich neuen Produzenten zu. Die reichweitenstarken YouTuber der vergangenen Jahre waren der Anfang – Live Streaming kann die Zukunft des digitalen Videomarketings werden.
Björn Tantau

Content für Mobiltelefone: Klein dargestellt, großartig aufbereitet

Zusammenfassung
Inhalte für soziale Netzwerke können und müssen unterschiedlich aufbereitet und rezipiert werden. Das betrifft zum einen die Bilder und Texte, die direkt in den Sozialen Netzwerken kommuniziert werden, zum anderen aber auch die Bilder und Texte der Zielseiten, zu denen sie verlinken. Heute kann „mobil“ nicht mehr als Insellösung betrachtet werden. Durch das responsive Webdesign, das es ermöglicht, gleiche Inhalte auf verschieden großen Bildschirmen zu betrachten, müssen eine ganze Reihe von spezifischen Anforderungen in der strategischen Content-Produktion beachtet werden. Im Beitrag werden ausgewählte Aspekte hierzu vorgestellt.
Annika Brinkmann

Management, Marketing, Controlling

Frontmatter

Tools, Tools, Tools! Mobile oder lieber nicht?

Zusammenfassung
Dieser Beitrag gibt zunächst eine Übersicht über verschiedene Bereiche im Social Web, in denen (mobile) Anwendungen zum Einsatz kommen können: Publishing, Monitoring & Analytics, Marketing & E-Commerce, Projektmanagement & Teamorganisation sowie Interaktion mit Kunden lassen sich mit Hilfe von Tools auch in kleinen und mittelständischen Betrieben optimieren. Zu überlegen ist bei der Auswahl als erstes immer, welche Mindestanforderungen erfüllt sein müssen und wie sich neue Tools in die bestehende Organisationsstruktur einbinden lassen. Dieser Beitrag gibt zudem Hinweise zur Vorauswahl, schlägt gängige Tools vor und erklärt, warum die übergeordneten Zielsetzungen eines Betriebes für die Entscheidung relevant sind. Ein realitätsnahes Beispiel zeigt auf, wie ein Auswahlprozess bei der Wahl von neuen Tools aussehen kann und öffnet das Verständnis für Entscheidungskriterien, ob mobile Anwendungen für den Firmenkontext sinnvoll sind oder ob man bei Desktop- beziehungsweise Browserapplikationen bleiben kann.
Andrea Brücken

Die Relevanz von Mobile und Social für die Suchmaschinenoptimierung (SEO): Von Ranking-Relevanz, Social Signals, Content Marketing und Co.

Zusammenfassung
Auch in Zeiten von Mobile spielt die Suchmaschinenoptimierung noch eine gewichtige Rolle in einer guten Online-Marketing-Strategie. Ob Social Signals, also Likes, Shares oder Kommentare, hierbei einen direkten Einfluss auf das gute Ranking von Webseiten haben, ist dabei umstritten. Warum mobile, soziale Netzwerke aber auf jeden Fall relevant für SEO sind, soll dieser Beitrag aufzeigen.
Mario Schwertfeger

KPIs – Kennzahlen: Wahl und Auswertung der richtigen Parameter

Zusammenfassung
Für die Betrachtung der Effizienz eines Webauftritts, egal ob mobil optimiert, via eigener App oder in Social-Media-Kanälen, sind Kennzahlen ein beliebtes Mittel. Es kommt darauf an, die für jeden Unternehmenstyp und Webauftritt sinnvollen Parameter zu erfassen und auszuwerten: auf ihre Wirksamkeit und Verbesserungsfähigkeit hin. Dieses Kennzahlenprinzip verbirgt sich auch hinter den englischen KPIs, den Key Performance Indicators. Im allgemeinen IT- und Marketing-Sprachgebrauch hat sich die englische Bezeichnung durchgesetzt. KPIs werden auch in Software und bei Berichten meist so bezeichnet und zudem mit englischen Begriffen benannt. Alle KPIs, die kontinuierlich erfasst, ausgewertet und verbessert werden, zahlen in ihrem Zusammenwirken auf den Erfolg eines Unternehmensauftritts im Web ein. Ihr Ziel als Unternehmer sollte sein, zunächst einmal den Ist-Zustand zu erfassen und dann die Werte, die Sie als für Ihr Unternehmen relevant definiert haben, beobachten. Vom Ausgangswert, unabhängig wie der Wert an sich exakt ist, lassen sich Verbesserungsmöglichkeiten definieren und durch Änderungen auch in Zahlen ausgedrückt beobachten – die technischen und inhaltlichen Verbesserungen werden ihre Kennzahlen verändern. Es ist empfehlenswert, sich auf wichtige Parameter zu beschränken, nachdem diese für jedes Unternehmen und jede Branche individuell ermittelt wurden.
Susanne C. Steiger
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