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2019 | OriginalPaper | Chapter

Sozialunternehmertum und Social Entrepreneurship in Deutschland: Change Maker im Kommen?

Authors : Katharina Obuch, Christina Grabbe

Published in: Zivilgesellschaft und Wohlfahrtsstaat im Wandel

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der sich wandelnden wohlfahrtsstaatlichen Strukturen in Deutschland rücken Sozialunternehmen zunehmend in den Blick von Wissenschaft und Öffentlichkeit. Angesichts leerer öffentlicher Kassen und steigender sozialpolitischer Bedarfe überzeugen Sozialunternehmer_innen durch die innovative Nutzung ökonomischer Strategien und Instrumente. Mit ihnen verwirklichen sie primär soziale oder anders gemeinnützige, zum Beispiel ökologische, Ziele. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung des Sozialunternehmertums in Deutschland, den aktuellen Diskurs, die Tätigkeitsfelder, spezifische Fördermaßnahmen und Skalierungsoptionen für Sozialunternehmen als „neue Player“ im deutschen Wohlfahrtsstaat.

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Footnotes
1
Die von Mohammad Yunus bereits in den 1970er Jahren in Bangladesch gegründete Grameen Bank vergibt Mikrokredite an Kleinunternehmer (davon bisher 97 % an Frauen). Das Nobelpreiskomitee würdigte Yunus und die Bank für ihre Verdienste um eine „wirtschaftliche und soziale Entwicklung von unten“ (https://​www.​nobelprize.​org/​nobel_​prizes/​peace/​laureates/​2006/​).
 
2
Studie zu Social Entrepreneurship in Deutschland, durchgeführt zwischen 2012–2013 vom Centrum für soziale Investitionen und Innovationen (CSI) der Universität Heidelberg im Auftrag der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
 
3
Der Quasi-Markt beschreibt ein dreigliedriges System: Die öffentliche Hand kauft soziale Dienstleistungen bei entsprechenden Anbietern ein, die diese den Nutzern zur Verfügung stellen. Im Gegensatz zu einem regulären Markt werden die Preise nicht durch Angebot und Nachfrage determiniert, sondern Leistungsentgelte werden über staatliche Regelungen oder Verhandlungen zwischen den Dienstleistungserbringenden und der öffentlichen Hand festgelegt (Scheuerle und Glänzel 2016, S. 1646). Marktmechanismen wirken insofern, als dass die Anbieter sozialer Dienstleistungen um ausgeschriebene öffentliche Aufträge konkurrieren (Schneider und Pennerstorfer 2014, S. 173).
 
5
Die sechs Freien Wohlfahrtsverbände in Deutschland sind: die der Deutschen Sozialdemokratie nahestehende (AWO) Arbeiterwohlfahrt (gegründet 1919), das Deutsche Rote Kreuz (1921), der Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV) (1924), sowie die konfessionell gebundenen Diakonie (gegründet 1848), Caritas (1897) und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (1917) (Boeckh et al. 2015, S. 60).
 
14
Diese werden verstärkt durch onlinebasierte Spendenportale wie startnext (https://​www.​startnext.​com) oder betterplace.org (www.​betterplace.​org/​de) eingeworben, auf denen soziale Organisationen gegen Gebühr ihre Projekte vorstellen können.
 
23
Im Rahmen des von der Stiftung Mercator geförderten Forscherverbunds „Innovatives Soziales Handeln – Social Entrepreneurship“ befassten sich von 2010 bis 2012 Wissenschaftler des Centrums für Soziale Investitionen und Innovationen in Heidelberg, der TU München und der Zeppelin Universität Friedrichshafen mit der Eingrenzung und Untersuchung des Phänomens. Siehe auch https://​www.​csi.​uni-heidelberg.​de/​projekte_​MEFOSE.​htm.
 
30
Die „Leistungen für Bildung und Teilhabe“ (kurz „Bildungspaket“) wurden 2011 eingeführt um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus benachteiligten Verhältnissen zu fördern. Die im Bildungspaket enthaltene „Lernförderung“ zielt konkret auf einen Ausgleich der schulischen Defizite und eine damit einhergehende Verbesserung der Bildungs- und Aufstiegschancen (Gallander 2013, S. 2). Die konkrete Umsetzung bzw. Bewilligung der Leistungen wird von vielen Seiten als zu restriktiv und bürokratisch kritisiert (Bartelheimer et al. 2016, S. 41 ff.; Gallander 2013).
 
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Metadata
Title
Sozialunternehmertum und Social Entrepreneurship in Deutschland: Change Maker im Kommen?
Authors
Katharina Obuch
Christina Grabbe
Copyright Year
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-16999-2_7