Skip to main content
main-content
Top

About this book

Kai Rippe untersucht die integrierte Pre-Merger-Perspektive von Käufer- und Zielmarke und stellt ein Verfahren zur Messung des identitätsbasierten Markenfit bei M&A-Transaktionen vor. Neben der Konzeption eines operativen Messvorgehens werden dabei auch die Auswirkungen auf die Markenbewertung, den Markenintegrationsgrad und die Markenintegrationsgeschwindigkeit beleuchtet. Der Autor zeigt konkrete Maßnahmen der Post-Merger-Integration für Ziel- und Käufermarken auf und liefert konkrete Informationen für die Durchführung der geplanten M&A-Transaktion.

Table of Contents

Frontmatter

Notwendigkeit zur Analyse des Markenfit in der Due Diligence

Zusammenfassung
Mergers & Acquisitions (M&A) werden aufgrund ihres enormen Einflusses auf die beteiligten Organisationen und Anspruchsgruppen sowie ihrer schwierigen Reversibilität als eine der bedeutsamsten, aber auch komplexesten und risikoreichsten unternehmerischen Herausforderungen angesehen. Globalisierung, technischer Fortschritt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie stetig wachsende Erwartungen der Kapitalmärkte fordern den Unternehmen eine permanente Anpassung ihrer Organisationsstrukturen und rechtzeitige strategische Weichenstellungen am Markt durch Neukonfiguration ihrer Ressourcen ab.
Kai Rippe

Empirische Exploration zur Modellkonzeption

Zusammenfassung
Im Rahmen dieser Arbeit werden die theoretisch abgeleiteten Erkenntnisse durch halbstrukturierte Tiefeninterviews mit Experten ergänzt und validiert. Die Wahl der Methode wird damit begründet, dass zum einen für die Beurteilung des Sachverhalts sehr spezielle Kompetenzen und Praxiserfahrungen notwendig sind (konkret aus den Bereichen „M&A“ und Marken im Generellen sowie DD im Speziellen), wodurch eine ausreichende Stichprobengröße für eine quantitative Befragung unter zeitlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten erheblich erschwert wird. Zum anderen ist es nicht das primäre Ziel der Untersuchung, bestehende Hypothesen zu testen.
Kai Rippe

Theoretische Grundlagen zur Konzeption eines Modells zur Messung des identitätsbasierten Markenfit zwischen Ziel und Käufer bei M&A-Transaktionen

Zusammenfassung
Im Rahmen der untersuchten Forschungsfragen hat der Markenfit bei M&A-Transaktionen wie in Kapitel A beschrieben insbesondere Auswirkungen auf aktuelle und potenzielle Kunden sowie Mitarbeiter von Ziel und Käufer. Durch Verdeutlichung der Verhaltensrelevanz bei den beiden wichtigsten Anspruchsgruppen soll sein positiver Einfluss auf den Erfolg von M&A-Transaktion detailliert dargelegt und Erkenntnisse für die Anforderungen an ein iden-titätsbasiertes Markenfitmodell identifiziert werden.
Kai Rippe

Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Die Basis der vorliegenden Arbeit bilden die anhaltend schlechten M&A-Erfolgsquoten sowie die Einschätzung vieler Experten aus Wissenschaft und Praxis, dass diese u. a. auf eine unzureichende Untersuchung der Marke des Zielunternehmens im Rahmen der Due Diligence zurückzuführen sind. Häufig wird die Marke in diesem Prozess gar nicht berücksichtigt und jegliche markenspezifische Aktivitäten finden erst während der Post-Merger-Integration statt. Ist sie doch Bestandteil einer vorvertraglichen Betrachtung, wird die Zielmarke i. d. R. nur stand alone (d. h. ohne Berücksichtigung ihres Fit mit der Käufermarke) und aus finanzieller oder rechtlicher Sicht (Markenwert und Markenrechte) analysiert.
Kai Rippe

Backmatter

Additional information