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2023 | OriginalPaper | Chapter

Too big to do good? Einblicke in die Forschungsergebnisse zur Gemeinwohlorientierung von Großunternehmen

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Zusammenfassung

Dieser Beitrag geht der Frage nach, inwieweit multinationale Großunternehmen gemeinwohlorientiert wirtschaften können. Dafür fasst er die Gemeinwohl-Ökonomie als ein konkretes Transformationskonzept, das in kleinen und mittleren Unternehmen bereits praktisch Anwendung findet, in großen Unternehmen bislang allerdings kaum. Die Unternehmen dm, E.ON, MAN und Otto Group dienen als Fallbeispiele. Die akteurszentrierte und zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit ihrem Unternehmenshandeln ermöglicht Aussagen über den Status quo sowie die zukünftige Entwicklung ihres gemeinwohlorientierten Wirtschaftens. Auf dieser Basis werden zentrale Faktoren herausgearbeitet, welche die Gemeinwohlorientierung der Großunternehmen beeinflussen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Problemstellung, Vorgehensweise und Forschungsergebnisse der Dissertation „Too big to do good? Eine empirische Studie zur Gemeinwohlorientierung von Großunternehmen am Beispiel der Gemeinwohl-Ökonomie“ (Kny, Josefa. 2020. Too big to do good? Eine empirische Studie zur Gemeinwohlorientierung von Großunternehmen am Beispiel der Gemeinwohl-Ökonomie. München: oekom.) und schließt mit einem Ausblick auf Veränderungspotenziale in Richtung eines gemeinwohlorientierten Wirtschaftens und weiteren Forschungsfragen.

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Footnotes
1
Die Gemeinwohl-Matrix, wie sie hier beschrieben wird, wurde in der Bilanzierungspraxis im Mai 2017 von der überarbeiteten Version 5.0 abgelöst. Sämtliche Erhebungen und Bewertungen wurden in den Jahren 2016 bis 2019 auf Grundlage der Version 4.1 durchgeführt, weshalb sie für die hier vorgestellten Ergebnisse relevant ist. Grundlegende inhaltliche Unterschiede gibt es zwischen den Versionen nicht (GWÖ 2017).
 
2
Die Autorin hat sich dafür entschieden, die Gleichstellung aller Geschlechter durch das sogenannte Gender-Sternchen zu verdeutlichen, wenn Menschen gemeint sind. Sind allerdings nicht Personen, sondern Institutionen gemeint, wie es im Kontext von Großunternehmen zum Beispiel bei Lieferanten, Herstellern, Wettbewerbern oder Anbietern der Fall ist, wird die maskuline Form verwendet.
 
Literature
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Metadata
Title
Too big to do good? Einblicke in die Forschungsergebnisse zur Gemeinwohlorientierung von Großunternehmen
Author
Josefa Kny
Copyright Year
2023
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-38503-3_4

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