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About this book

Erfahren Sie mit diesem Buch, wie Sie eine erfolgreiche Unternehmenskultur gestalten

Unternehmenskultur gilt als wichtigster und zentraler Erfolgsfaktor für langfristig erfolgreiche Organisationen. Dennoch setzen sich Unternehmen noch zu wenig mit ihr auseinander. An dieser Stelle setzt Josef Herget an. Mit diesem Buch vermittelt er Ihnen Wissen und Kompetenzen, mit denen Sie eine zukunftsfähige Unternehmenskultur gestalten und implementieren. Hierfür gibt er Ihnen praxisrelevante Werkzeuge an die Hand:
ModelleMethoden Vorgehensweisen
Das Buch versetzt Sie in die Lage, Unternehmenskultur als eine gestaltbare Lebensrealität zu begreifen. Dadurch avanciert sie zu einem wichtigen Management-Instrument, das systematisch eingesetzt zu nachhaltigem Unternehmenserfolg führt. Das Credo dieses Buchs lautet: Unternehmenskultur ist kein starres Gebilde, sie kann jederzeit neu gestaltet werden. Dieser Anspruch macht es zu einer Leseempfehlung für:
Führungskräfte in der Abteilungs- oder UnternehmensführungUnternehmensberater und CoachesStudierende der Betriebswirtschaftslehre
Legen Sie den Fahrplan Ihres Unternehmenserfolgs fest

Bevor es um das konkrete Gestalten geht, führt Sie der Autor mit in die Begriffswelt und Konzepte der Unternehmenskultur ein. Das zentrale Thema ist die Bedeutung der Unternehmenskultur als Instrument des Unternehmenserfolgs. Die weiteren Kapitel legen den Schwerpunkte auf folgende Aspekte:
Ein Architektur-Model der Unternehmenskultur schafft OrientierungEin eigenes Unternehmens-Modell entwickelnAnalyse und Diagnose des aktuellen Stands der Unternehmenskultur im UnternehmenBedeutung und Funktion von Reifegrad-ModellenVorgehensweise bei der Strategie-EntwicklungSystematisch Methoden der Kulturveränderung wählenDer erfolgreiche Einsatz von Culture HacksRoadmaps, Implementierung und ControllingDarauf sollten Sie achten: Do´s and Don´ts in Kulturveränderungsprozessen
Um die Gestaltungsmöglichkeiten einer Unternehmenskultur aufzuzeigen, greift Herget immer wieder auf einen 6-Phasen-Prozess zurück, der systematisch die wichtigsten Ansatzpunkte vorstellt – eine Roadmap, die Sie während des Change-Prozesses unterstützt.

Mit vielen Beispielen und Tipps aus der Praxis

Ein illustrierendes Beispiel verdeutlicht die einzelnen Phasen und veranschaulicht die mögliche Umsetzung in die eigene Unternehmenspraxis. Die Rolle des Leadership und Hinweise zu Best-Practices zur erfolgreichen Durchführung von Projekten runden das Buch „Unternehmenskultur gestalten“ ab.

Table of Contents

Frontmatter

1. Unternehmenskultur – Der zentrale Erfolgsfaktor

Zusammenfassung
Jedes Unternehmen, jede Organisation verfügt über eine Unternehmenskultur. Die Unternehmenskultur definiert den Möglichkeitsraum und die Handlungsoptionen von Unternehmen. Ihr kommt daher elementare Bedeutung für eine erfolgreiche unternehmerische Entwicklung zu. Gleichzeitig limitiert eine nicht adäquate Unternehmenskultur die Prosperitätsaussichten von Unternehmen. Die Beschäftigung mit der Unternehmenskultur ist somit für jedes Unternehmen wichtig. Die zentrale Verantwortung für die Unternehmenskultur liegt beim Top-Management. Sie zeigt sich jedoch auf allen Ebenen des Unternehmens, somit sind sämtliche Führungskräfte für die vorherrschende Unternehmenskultur gleichermaßen verantwortlich und zuständig. Dieses Kapitel führt in das Themengebiet der Unternehmenskultur ein und verdeutlicht ihre ökonomische Relevanz. Die Vielschichtigkeit des Themas verlangt nach Fokussierung: die Unternehmenskultur wird als ein betriebswirtschaftlich-organisationales Phänomen verstanden, das einer Analyse, Gestaltung und Entwicklung offensteht. Diese pragmatische Sichtweise eröffnet einen Zugang, der es Führungskräften erlaubt, Unternehmenskultur als das veränderungs- und anpassungsfähige Innenleben von Organisationen zu begreifen. Damit wird die Möglichkeit verbunden, Interventionen zu entwickeln, um zu einer gewünschten Unternehmenskultur zu gelangen. Ein einführender Selbst-Test zur Analyse der eigenen Aktivitäten bezüglich der Unternehmenskultur zeigt den aktuellen Stellenwert und verdeutlicht den möglichen Handlungsbedarf im Unternehmen.
Josef Herget

2. Unternehmenskultur kann gestaltet werden

Zusammenfassung
Jedes Unternehmen besitzt eine individuelle Unternehmenskultur. Unternehmenskultur entwickelt sich über die Zeit. Sie entsteht mit der Gründung des Unternehmens, verändert sich, passt sich an, wird fortentwickelt. Sie ist unsichtbar, jedoch zu einem gewissen Teil beobachtbar. Unternehmenskultur ist nicht statisch, sie entwickelt sich dynamisch. Wesentlich ist das Postulat der Veränderbarkeit – Unternehmenskultur ist nicht gegeben, sie entsteht durch das Interagieren zahlreicher Menschen in einer Organisation. Für Unternehmen bleibt die entscheidende Frage, ob die vorherrschende Unternehmenskultur auch diejenige ist, die das Unternehmen in ihrer spezifischen Situation und in Zukunft am besten unterstützt. Damit bleibt die Frage zentral, ob, wie und in welchem Zeitrahmen eine Unternehmenskultur gestaltet und weiterentwickelt werden kann. Ein Unternehmen kann, je nach Größe und Komplexität des Unternehmens, zeitgleich über verschiedene parallele Unternehmenskulturen verfügen. Gerade in Zeiten der digitalen Transformation kommt auch der Ambidextrie, der gleichzeitig vorhandenen und sich nach Möglichkeit synergetisch befruchtenden Symbiose solch verschiedener Unternehmenskulturen eine wichtige Bedeutung zu.
Josef Herget

3. Architektur der Unternehmenskultur – Ein operationaler Gestaltungsansatz

Zusammenfassung
Unternehmenskultur lässt sich gestalten und entwickeln. In diesem Kapitel wird zunächst ein wegleitendes Architektur-Modell zur Unternehmenskultur erarbeitet. Dieses Modell und dessen Umsetzung bilden die Basis für eine zielgerichtete und nachhaltige Gestaltung der Unternehmenskultur.
Wir unterscheiden dabei drei Ebenen: die erste Ebene, hier strategische Ebene genannt, identifiziert die Gesamtheit und die einzelnen Elemente der gewünschten Unternehmenskultur. Die Sicht ist ganzheitlich, das gesamte Unternehmen umfassend. Die zweite Ebene bezeichnen wir als die Handlungsebene, in der inkremental, partiell oder gesamthaft Maßnahmen zur Gestaltung der Unternehmenskultur getroffen werden. Hier werden die einzelnen Zielvorgaben aus der strategischen Ebene in die tägliche Praxis übertragen. Sie berücksichtigt also die Prozesse, Rahmenbedingungen, Strukturen und Evaluationssysteme. Die dritte Ebene bezeichnen wir als die punktuelle Ebene. Damit wird das Konzept der Culture Hacks umfasst, deren Aufgabe es ist, den Arbeitsalltag immer wieder auf seine Konformität mit den Zielen der Unternehmenskultur zu fokussieren, zu überprüfen und gegebenenfalls korrigierend einzugreifen. Diese drei Ebenen sollten immer zusammen gedacht werden und erst ihr Zusammenspiel erbringt den maximalen Nutzen.
Abschließend wird ein generisches Vorgehensmodell vorgestellt. Dieses bietet eine Systematik an, die umfassend von der Konzeption, Planung, Implementierung bis zur Evaluation und Controlling sämtliche Aspekte von Change-Prozessen berücksichtigt. In diesem Kapitel werden die verschiedenen Phasen beschrieben und diskutiert. Der Culture Excellence Prozess ist in der Praxis bewährt und bietet die Grundlage für das in diesem Buch entwickelte Konzept zur Gestaltung der Unternehmenskultur.
Josef Herget

4. Ein eigenes Kultur-Modell entwickeln

Zusammenfassung
Welche Unternehmenskultur herrscht in einem Unternehmen vor? Welche wäre erwünscht? Um diese Fragen zu beantworten ist es grundlegend, ein Modell der verschiedenen relevanten Faktoren einer Unternehmenskultur zu entwickeln. In der Wissenschaft und Praxis sind verschiedene Standardmodelle vorzufinden, die sich durchaus zur Bestimmung der Unternehmenskultur eignen. Einige dieser Modelle werden in diesem Abschnitt vorgestellt und diskutiert. Allerdings erscheint ein individuelles, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmte Modell den Standardmodellen überlegen. Jedes Unternehmen besitzt seine eigene spezifische Unternehmenskultur und diesem Umstand wird durch die Individualisierung Rechnung getragen. In diesem Abschnitt wird eine konkrete Vorgehensweise vorgeschlagen. Diese basiert auf dem Kultur-Diamant-Modell, das durch die inhärente Offenheit eine unternehmensindividuelle Entwicklung und Anpassung ermöglicht. Dadurch kann es zukünftig jederzeit an neue Bedingungen und Anforderungen angepasst werden. Mit diesem Modell erhält jedes Unternehmen ein eigenes, individuelles Unternehmenskultur-Modell. Die selektierten individuellen Kulturfaktoren sind auf ihre Kongruenz und Unterstützung der aktuellen und zukünftigen Unternehmensziele und -strategien abzugleichen.
Josef Herget

5. Analyse und Diagnose der Unternehmenskultur

Zusammenfassung
Die in ihrer Organisation vorherrschende Unternehmenskultur ist den meisten Managern nur intuitiv bewusst. Eine solche Einschätzung kann korrekt sein, sie bietet aber eine unzureichende Basis, um einerseits systematisch Schwachstellen und Stärken zu identifizieren und zum anderen eine erste belastbare Diskussionsgrundlage zwischen verschiedenen Organisationsmitgliedern zu bieten. Zur Analyse und Diagnose in einem Unternehmen eignen sich Auditkonzepte. In diesem Kapitel werden die Grundlagen von Audits besprochen und ein Audit-Konzept zur Erfassung der Unternehmenskultur vorgestellt. Dieses bietet eine gute Möglichkeit, eine empirisch basierte Diagnose der Unternehmenskultur vorzunehmen. Neben der Ist-Situation wird dabei auch die Einschätzung einer erwünschten Unternehmenskultur durch die Organisationsmitglieder ermöglicht. Die unterschiedlichen vorgeschlagenen Vorgehensweisen werden detailliert vorgestellt. Ebenso werden verschiedene Auswertungsmöglichkeiten der erzielten Ergebnisse diskutiert. Das Unternehmenskultur-Audit ist ein praxiserprobtes Instrument, das an die verschiedensten Unternehmen und Unternehmensbereiche angepasst werden kann.
Josef Herget

6. Unternehmenskultur im Reifegrad-Modell

Zusammenfassung
Reifegrade bieten eine geeignete Möglichkeit, die Verortung der eigenen Unternehmenskultur anhand wichtiger Kulturfaktoren vorzunehmen. Dabei wird einerseits die unternehmensindividuelle Situation widergespiegelt, zum anderen wird durch das inhärente Benchmarking auch ein Vergleich zur Good- und Best-Practice ermöglicht. Gleichzeitig bieten Reifegrade eine gute Möglichkeit, systematisch Strategien zur Optimierung der aktuellen Situation abzuleiten. Wichtig erscheint es, ein Reifegrad-Modell an den Bedürfnissen des eigenen Unternehmens zu entwickeln und entsprechend zu adaptieren. Reifegrade bieten gleichzeitig eine Basis für Diskussionen und Reflexionen innerhalb eines Unternehmens, denn die attestierten Reifegrade entsprechen auch immer persönlichen Interpretationen. Reifegrade stellen eine mögliche Erweiterung und sinnvolle Ergänzung von Audit-Konzepten dar.
Josef Herget

7. Entwicklung der Unternehmenskultur: Strategie-Generierung

Zusammenfassung
Systematische Strategie-Entwicklung ist wichtig – trotz der natürlich nicht absolut planbaren Gestaltung der gewünschten Unternehmenskultur. Eine klare Vorstellung davon, wohin die Reise gehen soll, ist für die angestrebte konsistente Planung eines Entwicklungspfades zentral. Nachdem bereits ein guter Ausgangspunkt zum Stand der bisherigen Unternehmenskultur eruiert und die Richtung einer gewünschten Fortentwicklung skizziert wurde, können nunmehr die Prioritäten festgelegt werden. Welche Aspekte der Unternehmenskultur sollen gestaltet werden, welche sind wichtig, welche dringlich? Die Strategie dient dazu, das ganze Projekt der Gestaltung und Entwicklung von Unternehmenskultur in ihrem Gesamtzusammenhang darzustellen, Prioritäten herauszuarbeiten und den notwendigen Ressourcenbedarf zu veranschlagen. Strategien stellen die Grundlage dar, um zielgerichtet Aktivitäten, Interventionen, Maßnahmen oder Methoden zum gewünschten Kulturwandel auswählen und bestimmen zu können.
Josef Herget

8. Methoden zur Kulturentwicklung – Ebenen und Maßnahmen der Intervention

Zusammenfassung
Unternehmenskulturen können durch Interventionen und Implementierung neuer Methoden gezielt verändert werden – das ist Credo und Ausgangspunkt dieses Kapitels. Wichtig ist es zunächst, die Ebenen, auf denen die Interaktionen wirken sollen, möglichst trennscharf zu bestimmen. Damit rückt wieder das Architektur-Modell aus dem Kap. 3 in den Fokus: es werden Methoden zur Veränderung des Mindsets und des Verhaltens betrachtet. Aber auch der Weg zur Umsetzung in die tägliche Praxis bedarf eines angepassten Vorgehens. Schließlich soll das Konzept der Culture Hacks nun näher ausgeführt werden. Sie sind das notwendige Bindeglied zwischen den Strategien und dem täglichen Handeln. Besondere Aufmerksamkeit wird in diesem Kapitel auf Methoden und Instrumente gelegt, die schnell zum Ziel führen können. Eine Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit, häufig wird in Literatur und Praxis sogar von bis zu einer Dekade gesprochen. Diese Zeit haben die Unternehmen aber immer weniger, um notwendige Anpassungsprozesse zu vollziehen. Veränderungen in der Kultur müssen oftmals sofort oder innerhalb kürzester Zeit realisiert werden, damit Unternehmen erfolgreich geführt oder Projekte gewinnbringend umgesetzt werden können. Dieses Kapitel illustriert daher vor allem Methoden, die eine rasche, agile Anpassung oder Veränderung ermöglichen. Diese Methoden sind auf den unterschiedlichen Ebenen der Unternehmenskultur angesiedelt: bei täglichen Ritualen, den praktizierten Verhaltensweisen, Strukturen, Prozessen, aber auch in Normen, Wertesystemen und in Einstellungen. Eine Übersicht ausgewählter möglicher Methoden, deren Bewertung zum Einsatz und ein idealtypischer Implementierungsprozess komplettieren die Ausführungen.
Josef Herget

9. Kulturwandel-Projekte richtig aufsetzen: Implementierung und Controlling

Zusammenfassung
Der Erfolg sämtlicher Change-Maßnahmen im Rahmen von Gestaltungs- und Veränderungsprozessen lässt sich schlussendlich am Grad der erfolgreichen Einführung und Überführung in die täglichen Routinen messen. Nach dem der Auswahlprozess der neu einzuführenden (oder zu verändernden) Maßnahmen und Methoden abgeschlossen wurde, kommt der Einführungsplanung grundlegende Bedeutung zu. Wann sind welche Maßnahmen in welchen Bereichen einzuführen, wann sind diese flächendeckend auszurollen, wie wird deren Erfolg gemessen und wann sind korrigierende Eingriffe notwendig. Das Portfolio der einzusetzenden Maßnahmen und Methoden ist dabei dynamisch und vernetzt zu betrachten – häufig hängt der Erfolg einzelner Aktivitäten auch vom Einsatz anderer Methoden ab. Diese Sensibilität für mögliche Abhängigkeiten ist wichtig bei der Erstellung einer Roadmap und beim Controlling der Einführung der verschiedenen Maßnahmen.
Josef Herget

10. Integrative Sicht: Das Konzept der Culture Excellence

Zusammenfassung
Das Konzept zur Gestaltung der Unternehmenskultur basiert auf mehreren Phasen und der Anwendung verschiedener Modelle und zahlreicher Methoden. Die daraus erzielten Ergebnisse bilden die Grundlage zur Generierung von Strategien und der Verortung von Maßnahmen auf verschiedenen Architektur-Ebenen. Die Aktivitäten werden durch ein Projektmanagement und Controlling des Fortschritts begleitet, Das Ziel liegt in der Ermöglichung neuer oder veränderter Mindsets und Verhaltensweisen. Wichtig bleibt eine integrative Sicht auf die Kulturprozesse eines Unternehmens: von der Analyse über die Gestaltung bis zur Überführung in die Alltagspraxis. Dieses Kapitel schärft den Blick auf das Zusammenwirken dieser verschiedenen Teilaspekte, wie sie zuvor erarbeitet wurden. Das Konzept Culture Excellence ist ein integriertes Modell und ein methodischer Ansatz, mit dem Kulturveränderungsprozesse gemanagt werden können.
Josef Herget

11. Im Projekt des Kulturwandels nicht scheitern: Do’s und Don’ts

Zusammenfassung
Unternehmenskultur gestalten zu wollen ist immer ein heikles Unterfangen, denn es stellt das Selbstverständnis von Organisationen, von Teams und von Personen in Frage. Werte und Verhalten sind zentral angesprochen: warum handeln wir so wie wir handeln und was bewirkt dieses Handeln bei anderen Personen. Es ist also ein wechselseitiger Prozess, dabei wird naturgemäß ein nur distanzierter Zugang zum Thema nicht erfolgreich sein können. Verstand, Gefühle und Handeln sind gleichermaßen angesprochen: Kopf, Herz und Hand sind bei Prozessen des Kulturwandels integrativ einzubeziehen. In diesem Abschnitt betrachten wir fördernde Ansätze zum Entwicklungsprozess einer Unternehmenskultur, diskutieren aber auch Vorgehensweisen, die das Gegenteil bewirken können.
Josef Herget

12. Die besondere Rolle von Leadership

Zusammenfassung
Unternehmenskultur muss vorgelebt werden. Rollenmodelle und Vorbilder sind gefragt. Unternehmenskultur predigen, ohne sie zu leben, verurteilt sämtliche Bemühungen zur Gestaltung einer gewünschten Unternehmenskultur zum Scheitern. In diesem Kapitel diskutieren wir einige wesentliche Aspekte des Führungsverhaltens und beleuchten die unterschiedlichen Funktionen verschiedener Managementhierarchien. Ebenso werden neue organisatorische Formen thematisiert und es wird aufgezeigt, dass Hierarchien und Holokratien jeweils unterschiedliche Antworten erfordern.
Josef Herget

13. Unternehmenskultur leben

Zusammenfassung
Unternehmenskultur lebt! Und sie sollte bewusst entwickelt und gelebt werden. Der Erfolg sämtlicher Bemühungen zur Gestaltung einer adäquaten, gewünschten Unternehmenskultur dokumentiert sich im erfahrenen, praktizierten betrieblichen Alltagsleben. Die Unternehmenskultur spiegelt die täglich gelebte Normalität wider. Im folgenden Kapitel werden Hinweise zur nachhaltigen Implementierung der gewünschten Unternehmenskultur formuliert. Eine aktive Unternehmenskultur verlangt, trotz aller Normalisierungsbemühungen, dass sich jeder einzelne berufen fühlt, diese mit Leben zu füllen und möglichen Fehlentwicklungen rechtzeitig korrigierend zu begegnen.
Josef Herget

14. Herausforderungen an die Unternehmenskultur: Heute und Morgen

Zusammenfassung
Dynamik, Veränderungsgeschwindigkeit, Globalisierung, demografischer Wandel, Fachkräftemangel, digitale Transformation, Plattformökonomie und Künstliche Intelligenz sind nur wenige der aktuellen Schlagwörter, die das Umfeld der Unternehmen umreißen. Alle diese Faktoren berühren zentrale Aspekte der Unternehmenskultur. Das erfolgreiche Navigieren in diesen Umwelten stellt die Unternehmenskultur immer wieder vor neue Herausforderungen, unbestritten kommt der Unternehmenskultur bei der erfolgreichen Bewältigung dieser Herausforderungen ein wichtiger Stellenwert zu. Einige der Schlagworte sollen im folgenden Kapitel mit Leben gefüllt und in ihrer Bedeutung für und ihren Auswirkungen auf die Unternehmenskultur diskutiert werden.
Josef Herget
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