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11-01-2017 | Wissenschaftlicher Beitrag | Issue 4/2017

Raumforschung und Raumordnung |  Spatial Research and Planning 4/2017

Verkehrs-, umwelt- und raumbezogene Aspekte der Elektromobilität aus der Sicht des Nutzerverhaltens

Journal:
Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning > Issue 4/2017
Authors:
Prof. Dr. Thomas Döring, Prof. Dr. Birgit Aigner-Walder
Important notes
Der Beitrag ist aus dem Arbeitskreis „Wechselwirkungen von Mobilität und Raumentwicklung im Kontext des gesellschaftlichen Wandels“ der Akademie für Raumforschung und Landesplanung heraus zunächst als Diskussionspapier entstanden (vgl. Döring/Aigner-Walder 2015). Die vorliegende Fassung stellt eine überarbeitete und zugleich gekürzte Version dieses Diskussionsbeitrags dar. Die Autoren danken sowohl den Mitgliedern des Arbeitskreises als auch den anonymen Gutachtern für ihre hilfreichen Hinweise und Kommentierungen.
This contribution has been developed within the working group “Interplay of Mobility and Spatial Development in the Context of Social Change” organized by the Academy of Spatial Research and Planning (ARL) and has been previously published in a Working Paper Series (cf. Döring/Aigner-Walder 2015). The current version, however, has been revised and abbreviated according two reviewers’ suggestions during peer-review. Thus, the authors would like to thank both the reviewers for their reviews and the members of the working group for their helpful comments and suggestions.

Zusammenfassung

Um die individuelle Akzeptanz und gesellschaftliche Verbreitung technologischer Neuerungen wie der Elektromobilität angemessen einschätzen zu können, muss die Perspektive eines potenziellen Nutzers und seines Entscheidungsverhaltens berücksichtigt werden. In Anbetracht dessen liefert der Beitrag einen Einblick in die vorliegenden Erkenntnisse zu den Bestimmungsfaktoren der subjektiven Substitutionsbereitschaft zwischen konventionellen Antriebssystemen und Elektrofahrzeugen im Bereich des motorisierten Individualverkehrs bezogen auf die damit einhergehenden Opportunitätskosten und verhaltenspsychologischen Effekte. Davon werden einige sich daraus ergebende Implikationen für den Verkehrsbereich, die Umwelt sowie die mögliche Verbreitung von Elektrofahrzeugen im urbanen und ländlichen Raum abgeleitet.

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